Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Die Flussfrau von Tanja Weber
Starke Frau
Tanja Weber hat in ihrem Roman „Die Flussfrau“ Das Leben einer Frau gezeichnet.
Lis lebt in einer Bauernfamilie. Nach dem Krieg heiratet sie Horst, dessen Familie ein paar Schleppkähne betreibt.
Wir erfahren, wie sich die Schleppkähne weiter entwickeln.
Da die Arbeit nicht so viel abwirft, muss Lis die Arbeit eines Matrosen machen.
Die Fahrten durch Deutschland waren interessant dargestellt.
Nach Horsts Tod macht Lis das Schiffsführerpatent. Eigentlich haben Frauen es schwer das zu schaffen, aber Lis kämpft um ihr Recht.
Sie fährt mit Helfern nach Hamburg Bremen. Ihr Heimathafen liegt an der Aller, in der Nähe ihrer Familie.
Sie hat eine Freundin, mit der sie sich viel schreibt.
Tanja Weber versteht es gut das Schicksal Lis zu weben. Da lässt sie immer wieder krasse Zustände einzubringen.
Das Leben ist echt kein Zuckerschlecken.
Ich habe diesen Roman gerne gelesen.
Rezensionen von Petra Sch.:
Totensee von Sophie Czerny
beklemmende Spannung
Wien, Dezember 2002: Die suspendierte Kommissarin Ada Sabel vom LKA Wien läuft am Zahnfleisch: vor einem halben Jahr wurde ihre 14jährige Tochter Mara entführt, doch niemand glaubt ihr die Entführung, da die beiden zuvor einen Streit hatten.
Bis eines Tages Anfang Dezember eine kopflose Leiche im Donaukanal auftaucht, die Adas Vornamen eingeritzt hat.
Somit ist Ada sofort klar, dass Maras Verschwinden etwas mit ihrer schlimmen Vergangenheit zu tun hat. Doch bis sie endlich die richtigen Fäden verknüpft, vergeht viel Zeit - und Maras Zeit läuft ab - denn am 11. Dezember erhält Ada das Ultimatum, Mara innerhalb von 3 Tagen zu finden, sonst stirbt ihre Tochter.
Die gesamte Stimmung ist sehr düster, denn Ada ist eine gebrochene Frau, die sich auch dementsprechend selbstzerstörerisch verhält. Sie gibt sich die Schuld an Maras Verschwinden. Je mehr sich aus ihrer Vergangenheit aufdeckt, desto besser kann man ihr Verhalten verstehen. Sie hatte es wirklich nicht leicht. Und was damals geschehen ist, ist einfach unfassbar und erschütternd. Somit kann man auch das Verhalten des Mörders nachvollziehen - denn die kopflose Leiche in Wien bleibt nicht die einzige.
Auch das Setting im kalten Dezember mit Eis und Schnee ist passend gut gewählt.
Es gibt sehr viele schnelle Sprünge zwischen verschiedenen Zeiten, Orten und Personen. Obwohl ich Perspektivwechsel gerne mag, weil sie das Geschehen vorantreiben, war das hier irgendwie zu viel, weil man auch zu Beginn überhaupt nicht wusste, worum es im Einzelnen geht bzw. wie alles zusammenhängt. Auch später habe ich mir damit teilweise noch schwer getan.
Der actionreiche Showdown war für meinen Geschmack dann fast zu schnell vorüber; aber die Auflösung war nachvollziehbar und wie gesagt, ich konnte das Verhalten des Täters durchaus verstehen.
Der Roman hinterlässt also nicht nur ein beklemmendes Gefühl ob der düsteren Atmosphäre, sondern hallt auch lange nach und lässt einen über viele erschütternde Dinge, die in den 80ern so passiert sind, nachdenken.
PS: Ich liebe "Hund"! Das Tier mit dem passenden Namen lockert die doch sehr brutale Geschichte stellenweise immer wieder auf - nicht nur für die Leser, sondern ist besonders für Ada eine große emotionale Stütze. Obwohl sie doch nie nie einen Hund haben wollte. Doch wie so oft im Leben kommt es anders, als man man sich so vorgestellt hat.
Fazit:
Ein beklemmender Thriller mit düsterer Atmosphäre und einer gebrochenen Protagonistin, die ihre Tochter sucht. Hallt nach und lässt einen über Vieles nachdenken.
Rezensionen von Julie:
Ms Atkins und die Bibliothek der Träume von Vanessa Göcking
Einfühlsamer und gemütlichen Roman
Dieser Roman ist meiner Meinung nach der perfekte Start in den Herbst. Er ist so warm und einfühlsam, herzlich und einladend von Vanessa Göcking geschrieben, sodass ich ganz verzaubert davon bin. Ms Amanda Eleonore Atkins geht seit Jahren und Jahrzehnten freitags in die "Lady Ophelia Harringdale Library", um sich für das Wochenende mit neuem Lesestoff zu versorgen.
Plötzlich ist ihre liebste Bibliothekarin Mrs Hodgins nicht mehr da und wurde durch einen jungen Schüler namens Henry ersetzt. Zeitgleich wird ihr ein geheimer Raum in der Bibliothek gezeigt mit unbeschriebenen Büchern und einem Aufzug, der sie in verschiedene Traumreiche auf 333. Etagen bringen kann. Verwundert, aber neugierig probiert sie den Aufzug und die verschiedenen Traumtüren aus. Sie lernt Xiao Mei und Robert Joy kennen, welche ebenfalls Zugang zu diesem geheimen Ort innerhalb der Bücherei haben. Außerdem taucht sie tief ab in ihre Sehnsüchte, Ängste, Träume und Hoffnungen ihres gesamten Lebens. Ein wirklich außergewöhnlich schönes Buch, welches mit viel Liebe zum Detail ausgestattet wurde, sowohl auf dem Cover, der Rückseite, den einzelnen Seiten und der zauberhaften oberlay page im Inneren. Der Schreibstil ist klug, einladend, detailliert und bildgewaltig. Ich hatte viel Spaß beim Lesen der Geschichte und habe mit jeder Figur mitfühlen können. Ich vergebe von Herzen volle 5Sterne***** und bedanke mich dafür, dass ich vorab mitlesen durfte.
Rezensionen von Lesemama:
The Perfect Roommate von Nora Phoenix
The Boy next Door
Zum Buch:
Prinz Floris stehr ständig im Rampenlicht. Dann zwingt ihn ein Skandal kürzer zu treten und Floris nimmt sich eine Auszeit in den USA. Dort lernt er auf dem College Orson kennen. Orson ist sein Mitbewohner, der ständig seine Nase in einem Buch hat. Floris kommt ihm dann näher als ihm lieb ist.
Meine Meinung:
Perfect Roommate ist das zweite Buch der Reihe, unabhängig lesbar, auch wenn wir Floris im ersten zumindest schon kurz kennenlernen dürfen.
Royale Gayromance mit sehr symphatischen Prinzen aus dem Norden Europas, könnte glatt authentisch sein und macht einfach Spaß.
Floris verschweigt sein blaues Blut, aber das geht nicht lange gut und als es rauskommt ,sind die beiden schon zu tief drin.
Sehr schön zu lesen, unterhaltsam und auch nachdenklich. Die Reihe gefällt mir sehr.
Rezensionen von rikes_little_library:
Der Furzfuchs von Jan Kaiser
Ein tierisch witziges Detektivbuch
Mitten in der Nacht ertönt ein lauter Knall im Wald, alle Tiere sind wach, ängstigen sich und rätseln, was das ungewöhnliche Geräusch hervorgerufen haben könnte. Für die Lösung des Falles wird Waldinspektor Fuchs hinzugezogen und so machen sich die Tiere gemeinsam auf die Suche nach der Herkunft des rätselhaften Geräusches.
Zunächst einmal sind die Illustrationen des Buches wirklich zauberhaft, farbenfroh und machen einfach Spaß. Gemeinsam lassen sich viele kleine Details entdecken, über die unterschiedlichen Tiere sprechen und natürlich rätseln, was das seltsame Geräusch hervorgerufen haben könnte.
Das Buch ist in Reimen geschrieben, die trotz der größeren Textmenge erstaunlich gut harmonieren. Insgesamt ist der Text sehr locker und kindgerecht und fördert die Sprachbildung.
Thematisch empfinde ich es als passend für Kinder ab drei, die Textmenge passt aber eher zur angegebenen Altersempfehlung ab 4.
Das Thema Pups ist natürlich genau das richtige für die Zielgruppe und trifft deren Humor perfekt. Wer seine Kinder beim ersten Vorlesen nicht Spoilern möchte sollte allerdings lieber nicht den Titel des Buches verraten.
Der Furzfuchs ist ein wirklich lustiges Bilderbuch, das viele Lacher hervorruft und genau das richtige ist, wenn man eine quatschige Lektüre sucht. Besonders die Seite mit dem Pups ist der absolute Hit, für ein Highlight fehlte mir aber das besondere Extra.
Rezensionen von Linelovesreading :
Der Furzfuchs von Jan Kaiser
Perfekt für Kinder
Dieses Bilderbuch ist perfekt für Kinder, die gerade in der Phase sind, in der sie pupsen lustig finden. Das Buch spricht genau diese Altersgruppe auf humorvolle und spannende Weise an. Auch ich musste beim Lesen mehrfach schmunzeln, weil der Humor des Buches auch für Erwachsene stellenweise noch richtig ansprechend ist.
Die Auflösung der Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen.
Die Texte haben eine gute Länge zum Vorlesen, bei der die Aufmerksamkeit der Kinder nicht nachlässt. Auch der Erzählstil ist sehr kindgerecht und die Kinder können der Handlung gut folgen, ohne etwas nicht zu verstehen. Auch die gesamte Länge des Buches ist sehr passend für Kinder und das Buch lässt sich gut am Stück vorlesen.
Einzig die Illustrationen haben mir nicht so gut gefallen, der Stil ist einfach nicht meins, für Kinder aber sehr ansprechend.
Rezensionen von Lesemama:
Don't fall for the Football Player von Fallon Brooks
Neuanfang
Zum Buch:
Amber wechselt an die Lake Side University und wünscht sich einen Neuanfang. Weg vom Ex und einfach durchatmen.
Dann lernt sie Noah kennen. Er ist charmant und schlagfertig, einfach ganz anders als ihr Ex. Dann erfährt sie, dass auch Noah Football spielt.
Als ihr Ex an der Uni auftaucht, schlägt sie Noah einen Deal vor.
Er spielt ihren Freund und bekommt dafür den letzten Platz im Kunstkurs.
Meine Meinung:
Don't fall for the Football Player ist das zweite Buch der Lake Side Hearts Reihe. Kann aber unabhängig gelesen werden, sind jedesmal andere Hauptchataktere.
Sportromance mit ein bisschen Tiefgang, tolle Protagonisten, die symphatisch sind und Spaß machen. Die Story hat mich berührt, sie ist unterhaltsam, humorvoll aber auch emotional. Konnte gut mitfühlen.
Gerne lese ich mehr von Fallon Brooks, sie hat einen tollen Schreibstil.
Rezensionen von Philiene :
Die Leuchtturmschwester von Lori Kilian
Leben einer Gemeindeschwestet
Die Leuchtturmschwesszer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die im Jahr 1923 als gut ausgebildete Krankenschwester in die Äußeren zum Detail zu, ihrer alten Heimat, zurückkehrt. Sie hofft hier den Menschen helfen zu können., doch sie trifft auf Mißtrauen und Aberglauben. Wird die es schaffen das Vertrauen der Menschen zu erlangen? Und dann ist da auch noch ihre eigene Familie, die vor Jahren einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat.
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Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich mag Romane die an Orten spielen die nicht so bevekannt sind und eher selten in Romanen vorkommen. Die Autorin hat die Atmosphäre perfekt eingefangen und auch die Bewohner mit Liebe zum Detail beschrieben. Die Rauheit der Landschaft ist auf jeder Seite spürbar, genauso wie die Eigenheiten der Einheimischen.
Eliza als Person hat mir sehr gefallen. Ihre Gefühle und ihre Zweifel waren spürbar , die Geschichte ihrer Familie interessant, emotional und durch Huhn Nummer eins auch erfrischend.
Ich bin sehr gerne mit Elisa ein Stück ihres Weges gegangen und habe sehr gerne einiges über das Leben einer Gemeindeschwester in Schottland erfahren.
Rezensionen von Linelovesreading :
Pumuckl, Bücherhelden 1. Klasse, Pumuckl und der unheimliche Spuk von Uli Leistenschneider; Ellis Kaut
Schön herbstlich
Diese Geschichte vom Pumuckl passt perfekt in den Herbst und greift dabei gut das Thema Halloween auf, das für Kinder immer sehr spannend und wichtig ist.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und die Kinder werden immer soweit neugierig gemacht, dass sie weiterlesen möchten.
Die Texte sind sehr kindgerecht formuliert und die Menge der Texte ist perfekt für Erstleser.
Durch die Zeichnungen und Sprechblasen wird alles noch aufgelockert und die Kinder bleiben beim Lesen motiviert.
Die Zeichnungen sind auch sehr gut und man erkennt die bekannten Figuren aus den Geschichten wieder.
Besonders gut gefallen haben mir die Rätsel, die es am Ende jedes Kapitels zu lösen gilt. So werden die Kinder nochmal herausgefordert und können zeigen, wie gut sie Rätsel lösen können. Die Lösungen dazu hinten im Buch sind hilfreich, falls ein Rätsel mal doch nicht gelöst werden kann, damit kein Frust entsteht.
Rezensionen von PMelittaM:
Katabasis von R. F. Kuang
Hatte mir mehr erhofft
Alice Law hat versehentlich den Tod ihres Doktorvaters Jacob Grimes mitverursacht, weswegen sie ihn nun aus der Hölle befreien möchte, immerhin braucht sie ihn auch noch für ihre Dissertation. Der Titel des Romans, Katabasis, ist daher folgerichtig der altgriechische Begriff für einen Helden, der in die Unterwelt hinabsteigt.
Der Roman spielt in unserer Welt, nur, dass es Magie gibt, und man daher auch Magie studieren kann. Schauplatz ist neben der Hölle die britische Universitätsstadt Cambridge. Magie wird mittels von Kreide gezeichneten Pentagrammen und passenden Worten gewirkt, in der Regel basierend auf Logik und entstehenden Paradoxen. Die Autorin hat dazu eine umfassenden Background geschaffen, Philosophie, Mathematik, Logik sind unter anderem Basis der verschiedenen Theorien, und eine ganze Reihe realer Wissenschaftler sowohl aus antiken als auch aus neueren Zeiten werden dazu herangezogen.
Auch das hier gewählte Konzept Hölle ist kein unbekanntes, es basiert unter anderem auf Dante Alighieri und einige Mythologien, nur dass hier als wahr anerkannt wird, dass Dante oder zum Beispiel Orpheus tatsächlich in der Hölle waren. Die Hölle ist dabei nicht das Gegenteil von Himmel, sondern alle Toten beziehungsweise Seelen, kommen dort hin, müssen gegebenenfalls verschiedene Höfe durchlaufen und können sich, wenn oder auch falls sie es geschafft haben, auf ihre Reinkarnation freuen. Alice muss es also nur heil in und durch die Hölle und ihre verschiedenen Höfe schaffen, Professor Grimes finden, und ihn schließlich irgendwie aus der Hölle schaffen.
Für mich klang das ziemlich spannend. R. F. Kuangs „Babel“ war ein Highlight für mich, „Yellowface“ allerdings für mich nicht mehr ganz so gut, „Katabasis“ schien mir aber wieder näher an „Babel“ zu kommen. Leider wurde ich enttäuscht, bald hatte ich das Gefühl, dass der Geschichte etwas der Sinn fehlt, ein echter roter Faden, es gibt für mich zu viele Längen, wo sich der Roman in Theorien verfängt. Vielleicht habe ich auch nicht den Zugang zur erwarteten Interpretation gefunden. Manchmal hatte ich schon keine Lust mehr, weiterzulesen, aber irgendetwas hielt mich dann doch.
Alice Law und Jacob Grimes sind mir beide unglaublich unsympathisch gewesen, was schon Alices Motivation in Frage stellte, warum sie ihn unbedingt aus der Hölle befreien wollte immerhin gab es einen sehr hohen Preis, der auf jeden Fall zu zahlen war, zusätzlich zu möglichen Gefahren in der Hölle. Ihre Doktorarbeit hätte sie sicher auch ohne ihn zu Ende bringen können, es gab schließlich noch weitere Magielehrende. Alice selbst ist hyperehrgeizig, nicht sehr moralisch, dafür sehr von sich selbst eingenommen.
Ungebeten begleitet wird Alice von Peter Murdoch, auch ein Protegé Grimes‘ und damit Alices Konkurrent. Einmal in der Hölle müssen sich die beiden zusammenraufen. Peter ist auf jeden Fall der sympathischere Part der beiden, seine Lebensgeschichte erfährt man im Laufe des Romans, was ihn mir noch ein Stück näherbrachte. Auch Grimes‘ Lebensgeschichte wird erzählt, am wenigsten erfährt man eigentlich von Alice, obwohl die Geschichte zum sehr großen Teil aus ihrer Perspektive erzählt wird. Es gibt zudem immer wieder Rückblenden zum Geschehen vor der Höllenreise.
Interessant ist auch die Zeit, in der der Roman spielt, er ist wohl in den1980er Jahren anzusiedeln. Das bietet einiges an Gesellschaftskritik, vor allem, was den Universitätsbetrieb angeht, aber auch bezüglich der Rolle der Frau. Unter anderem könnte man es mit Me too-Geschehen bezeichnen. Alice lässt sich darauf ein und kritisiert sogar feministische Bestrebungen.
Die Geschichte ist, wie schon ausgeführt, teilweise sehr langatmig, es gibt aber auch spannende Passagen, manchmal wird es aber auch fast grotesk, besonders bezogen auf eine Familie, die gemeinsam die Hölle unsicher macht. Diese Familie war es unter anderem, die für mich der Geschichte Sinn nahm.
Ich war sehr gespannt auf „Katabasis“, am Ende wurde ich leider enttäuscht. Das Meisterwerk, das ich erhofft hatte, habe ich nicht bekommen, sondern eine Geschichte, die für mich nicht immer Sinn machte und sich zu viel in theoretischem Background verlor. Dennoch wollte ich sie unbedingt zu Ende lesen, immerhin gibt es auch interessantere und spannende Passagen, so dass ich noch ganz knapp 3 Sterne vergebe.










