Kunden em pfehlungen
Rezensionen von cosmea:
Die Insel der Schimpansen von John Ironmonger
Schimpansen, unsere nächsten Verwandten
Die junge Angelica Restorick, genannt Angel, stammt aus dem Ort St. Piran in Cornwall. Sie ist eine begabte und erfolgreiche Turnerin und trainiert für eine Profikarriere. Durch ihr Studium hat sie ihre Faszination für Schimpansen entdeckt. Als sie das Angebot erhält, für zwei Jahre nach Tansania auf die Insel Samaki Island im Viktoriasee zu gehen, um die Kommunikation von Schimpansen zu erforschen, sagt sie begeistert zu.
Haben die Schimpansen eine eigene Sprache? Auf der Insel gibt es eine Kolonie von Schimpansen, die sie zusammen mit Biologen und Rangern vor Ort beobachtet. Sie freundet sich mit den Tieren an und lernt mit Gesten, Mimik und bestimmten Lauten mit ihnen zu kommunizieren. Dabei hilft ihr, dass sie durch ihr intensives körperliches Training in der Lage ist, auf hohe Bäume zu klettern und in den Baumkronen zu schlafen. Wir lernen viel über das Leben der Tiere, die in der Gruppe existierenden Rivalitäten und die Kämpfe, zu denen es kommt, wenn der Anführer stirbt. Dann findet die Idylle ein Ende, weil die Insel an einen Investor verkauft wird, der sich angeblich dem Arten- und Umweltschutz verschrieben hat. Angel und ihren Kollegen ist jedoch sofort klar, dass sie ganz andere Ziele haben und die Forscher so schnell wie möglich vertreiben wollen. Die Geschäftsidee ist in Wirklichkeit die Trophäenjagd. Das Unternehmen will Millionen dadurch verdienen, dass die Superreichen der Welt hier Tiere töten und die Trophäen nach Hause mitnehmen. Es kommt zu einem brutalen Krieg mit zahlreichen Opfern unter Menschen und Tieren, bei dem auch Wilderer mitmischen.
Erzählt wird die Geschichte viele Jahre später von Jeremy Melon, dem Patenonkel von Angels Tochter Victoria und bestem Freund ihres inzwischen verstorbenen Vaters. Er benutzt als Quelle Angels Notizbücher und die Aufzeichnungen unzähliger Gespräche mit ihr. Der Autor beschreibt mit viel Empathie, wie Wildtiere zum eigenen Vergnügen der Jäger und ohne Rücksicht auf bedrohte Tierarten getötet werden und welche Unsummen die Kunden dafür zu zahlen bereit sind. Ein sehr beeindruckender Roman wie schon zuvor “Der Wal und das Ende der Welt.“
Rezensionen von vorlesepate:
Die Insel der Schimpansen von John Ironmonger
Leben unter Menschenaffen
Der neue Roman von John Ironmonger „Die Insel der Schimpansen“ erzählt die Geschichte von Angel, einer Profiturnerin, die an der Universität von Cornwall auch Zoologie studiert und damit ihrer großen Leidenschaft, nämlich dem Forschen der Lebensart und der Sprache von Schimpansen nachgeht und ihrer späteren Reise nach Tansania auf eine ruhige Insel am Victoriasee, auf der sie 2 Jahre mit einer Gruppe von Schimpansen leben darf.
Während dieser Zeit kann sie die Sprache der Schimpansen für sich entschlüsseln und mit ihnen kommunizie-ren und in der Gruppe leben. Die Geschichte wird im Roman von dem Schriftsteller Jeremy Melon spannend niedergeschrieben, aufgrund von Notizen von Angel und seiner Fantasie. Nach einigen sehr schönen, aber auch spannenden Monaten wird die Insel an neue Besitzer verkauft, die anderes im Sinn haben und es wird für alle Beteiligten gefährlich. In der Schim-pansengruppe stürzt das Alphamännchen vom Baum und bricht sich das Bein. Es werden Machtkämpfe unter den Schimpansen ausgetragen und das Forscherteam, sowie die neuen Besitzer der Insel werden mit sehr fragwürdigen Ereignissen konfrontiert und die Handlung nimmt an Spannung und Dramatik rasant zu. Es wird niemals langweilig und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Eine tolle, spannende Ge-schichte, in der vom Kampf ums Überleben erzählt wird, kann man hier miterleben und ich konnte die Insel, Angel und die Schimpansen förmlich vor mir sehen. Zwischen der Jagd nach Trophäen, dem Erhalten von Naturschutz, der Gier des Menschen, aber auch von Mitgefühl wird hier erzählt und die Affen werden nicht menschlich dargestellt, sondern so wie sie sind, als Tiere. Außerdem werden wissenschaftliche Aspekte mit einbezogen. Vor allem wird das Leben von Jane Godell unter Schimpansen erzählt, die 30 Jahre unter ihnen gelebt hat. Die Protagonisten sind starke Charaktere, vor allem trifft das auf Angel zu, die mir am besten ge-fallen hat.
Ich habe meine Rezension so offen gehalten, damit man im Vorfeld nicht zu viel erfährt und gebe gerne 5 Sterne für diese ereignisreiche, spannende Geschichte.
Rezensionen von Ema:
Goodbye, Honeysuckle von Tayari Jones
Wie weit fällt der Apfel vom Stamm?
Zwei Mädchen, zwei Lebenswege und doch eine Verbindung, die ein Leben lang hält: Annie und Vernice wachsen beide ohne ihre Mütter in Honeysuckle auf. Während Annie sich schließlich auf die Suche nach ihrer Mutter nach Memphis begibt, geht Vernice aufs College und studiert. Ihre Leben könnten kaum unterschiedlicher verlaufen – und trotzdem bleiben sie über all die Jahre miteinander in Kontakt.
Honeysuckle lassen beide hinter sich, doch die Vergangenheit lässt sich nicht so einfach abschütteln. Immer wieder stellt sich die Frage, ob Annie und Vernice die Fehler und Entscheidungen ihrer Mütter hinter sich lassen können oder ob sie Gefahr laufen, deren Leben zu wiederholen. Gerade ihre Freundschaft hat mir dabei besonders gefallen. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebensstile und Erfahrungen bleiben sie füreinander da und werden im Laufe der Jahre zu einer Art selbst gewählter Familie.
Tayari Jones erzählt die Geschichte einfühlsam und sprachlich sehr schön. Gleichzeitig greift sie wichtige Themen auf, insbesondere die Rassentrennung und die gesellschaftlichen Verhältnisse in den Südstaaten der USA. Dadurch bekommt die persönliche Geschichte der beiden Frauen auch eine größere gesellschaftliche Dimension.
An manchen Stellen hat sich die Handlung für mich allerdings etwas in die Länge gezogen. Außerdem hätte ich mir gewünscht, mehr über Hattie Lees Beweggründe und die Entscheidungen, die sie getroffen hat, zu erfahren. Gerade hier blieben für mich einige Fragen offen.
Insgesamt eine gut geschriebene Geschichte über Freundschaft, Familie, Herkunft und die Frage, inwieweit wir uns von der Vergangenheit unserer Eltern lösen können.
Rezensionen von nanu?!:
Eine kleine Schwindelei von Pike Rosanna
Tibbs fabelhafte Welt
Das harte Leben als Landstreicherin ist Tibb Ingleby schon immer gewöhnt, ein richtiges Zuhause hat sie nie besessen. Doch so plötzlich, und ohne jede Vorwarnung, mutterseelenallein und ohne jede Perspektive auf sich selbst gestellt zu sein, ist nochmal was ganz anderes.
Tagelang irrt sie durchs Land, bis sie Ivo trifft und sich ihm anschließt.
Mit ihm scheint alles so einfach, und vielleicht ist der Gedanke an ein richtiges Zuhause, doch nicht so absurd?
Aber das Schicksal hat anderes mit Tibby vor.
Tibby ist eine ungewöhnliche Protagonistin.
Zu Beginn der Geschichte ist sie noch recht jung, ungefähr vierzehn. Mit ihrer Mutter streift sie durchs Land und gemeinsam versuchen sie, irgendwie zu überleben.
Landstreicherei wird im 16. Jahrhundert hart bestraft und so lautet ihre erste Regel stehts: Verweile nie zu lange am selben Ort, den sonst fällst du den Mistkerlen auf.
Und nicht aufzufallen ist für Tibby sowieso schon ein Problem. Sie ist nämlich nicht nur etwas klein und zierlich geraten, sie hat auch eine besonders helle Haut und Haare. Und verbiegen kann sie sich, was ihr noch öfter das Leben retten wird.
Erzählt wird die Geschichte fast komplett aus ihrer Sicht und mit ihrer Stimme. Näher könnte der Leser ihr gar nicht sein und so kriegt man es mit jeder ihrer Facetten zu tun. Sie kommt oft unbedarft herüber und verletzlich. Sie ist aber auch wahnsinnig mutig und bauernschlau. Sie ist gutmütig und ihren Freunden gegenüber unfassbar loyal. Wenn man Tibby zur Freundin hat, kann man sich immer 100 prozentig auf sie verlassen.
Mit Tricks und kleinen Schwindeleien kommt sie durchs Leben, bis eines Tages einer ihrer Schwindel Beine kriegt und ihr über den Kopf wächst.
Tibb muss sich im Laufe der Geschichte vielen Herausforderungen stellen. Sie wird oft enttäuscht werden und manchmal sind die imaginären Gespräche, die sie mit ihrer Mutter führt, ihr einziger Wegbegleiter.
Tibb nennt die Dinge immer beim Namen. Alles was sie sieht und erlebt beschreibt sie in ihrer Art, was sich auch auf den Schreibstil des Buches auswirkt. Aber das macht ihre Geschichte auch so persönlich und eigen.
Und mannomann, fluchen kann sie wie ein Kesselflicker.
Tibb erlebt eine wahre Odyssee, die abwechslungsreicher nicht sein könnte.
Tibb muss man erlebt haben.
Für mich gab es nur im Mittelteil eine Länge, die aber bald überwunden war. Ansonsten kann ich das Buch gerne weiter empfehlen.
Rezensionen von shrimpdumpling:
FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister
Eine große Enttäuschung
Ich hätte dieses Buch ohne die Leserunde definitiv abgebrochen. So habe ich mich irgendwie durchgekämpft und ehrlich gesagt war selbst das schon eine Herausforderung. Für mich war "Five" einfach extrem irreführend. Man geht bei dem Buch ziemlich eindeutig mit der Erwartung an einen Thriller heran, aber im Endeffekt ist es für mich hauptsächlich eine Charakterstudie.
Grundsätzlich wäre das für mich nicht einmal ein Problem, weil ich character-driven Bücher eigentlich sehr gerne mag. Das Problem ist nur, dass die Charaktere für mich überhaupt nicht funktioniert haben. Sie waren übertrieben, flach und teilweise einfach unrealistisch. Dadurch konnte ich weder mit ihnen mitfühlen noch sie wirklich ernst nehmen. Und dann sind da noch die titelgebenden fünf Minuten. Ich hatte erwartet, dass diese fünf Minuten eine zentrale Rolle spielen und irgendwann stellt sich heraus, dass es eben nicht nur um diese fünf Minuten geht, sondern plötzlich um mehr. Das hat bei mir nur noch zusätzlich dieses "Okay, wollt ihr mich eigentlich veräppeln?" ausgelöst. Wenn schon der Titel eine bestimmte Erwartung weckt und dann auch das wieder anders läuft, als man denkt, fühlt man sich irgendwann einfach nur noch getäuscht. Dieses permanente "Jetzt fühlen Sie sich bestimmt so und so" hat mich wahnsinnig gemacht. Vor allem, weil ich mich natürlich überhaupt nicht so gefühlt habe. Ich möchte beim Lesen nicht ständig gesagt bekommen, was ich gerade empfinden soll. Besonders dann nicht, wenn das Buch mit seiner Einschätzung auch noch komplett danebenliegt. Es hat mich immer wieder aus der Geschichte gerissen. Insgesamt war "Five" für mich einfach eine riesige Enttäuschung. Ich hatte einen spannenden Thriller erwartet und bekam stattdessen eine für mich schlecht geschriebene, übertriebene Charakterstudie mit einem Humor, der bei mir überhaupt nicht funktioniert hat, und einem Schreibstil, der mich regelmäßig genervt hat.
Rezensionen von shrimpdumpling:
Buckeye von Patrick Ryan
character-driven masterpiece
Ich liebe dieses Buch über alles und bin so traurig, dass ich es jetzt schon beendet habe :( Die Charaktere sind einfach unglaublich vielschichtig, authentisch und divers. Ich liebe character-driven Bücher und genau das habe ich hier bekommen.
Was ich besonders geliebt habe, ist, dass sich die Figuren wie echte Menschen anfühlen.
Niemand ist komplett schwarz oder weiß, jeder hat seine Fehler, seine Stärken und seine ganz eigenen Widersprüche. Dadurch konnte ich ihre Gefühle und Entscheidungen unglaublich gut nachvollziehen und wirklich mit ihnen mitfühlen. Gerade diese Menschlichkeit hat die Geschichte für mich so besonders gemacht, weil sie sich dadurch so nah am echten Leben anfühlt.
Ich mochte außerdem sehr, dass der Fokus für mich nicht primär auf dem Krieg lag, sondern auf den Menschen, ihren Beziehungen, ihren Gedanken und dem, was sie als Individuen ausmacht. Dadurch hatte die Geschichte für mich so viel mehr emotionale Tiefe.
Die Figuren werden definitiv noch eine ganze Weile in meinem Kopf bleiben! Dieses Buch war für mich wirklich ein absolutes Highlight und ich werde definitiv noch mehr von Patrick Ryan lesen müssen!
Rezensionen von yellowdog:
Mio und die Unsterblichkeit von Paulus Hochgatterer
Ingemar und Mio
Paul Hochgatterer zeigt das Leben eines 16jährigen Jungen, der an spinaler Muskelatrophie leidet. Er sitzt im Rollstuhl, muss gepflegt werden, doch er kann mit seiner Behinderung umgehen, Uch wenn es kontinuierlich schlechter wird.
Zuneigung fasst er zu der Katze Mio, die ziemlich wild und eigensinnig ist.
Da gibt es einige gut geschriebene Episoden. Auch die Dialoge sind klug gemacht. Befreundet ist er außerdem mit einem alten Mann, der ihm Geschichten von früher erzählt.
Das Buch ist kurz, doch gut durchkomponiert.
Rezensionen von cosmea:
In die Schweiz von Emma Cline
Alles löst sich auf
Der Protagonist dieses neuen Romans von Emma Cline ist David Hastings, Mitte 70. David leidet an Demenz. Er befindet sich im Privatflugzeug seines früheren Chefs in Begleitung des jungen Assistenten Cody auf seiner letzten Reise. Nach einer Zwischenlandung in London, wo er seine Tochter Rebecca trifft, geht es weiter nach Zürich, wo er die legale Möglichkeit zur Sterbehilfe nutzen will, ehe es zu spät ist, denn er muss noch halb bei Verstand sein, um zu verstehen, was mit ihm passieren wird und die notwendigen Dokumente zu unterschreiben.
Sein Langzeitgedächtnis funktioniert noch besser als sein Kurzzeitgedächtnis. Er erinnert sich an Ereignisse der Vergangenheit, seine Schulzeit und seine seit langem gescheiterte Ehe. Vor allem denkt er oft an seinen engsten Freund Tom aus der Internatszeit, bei dem er sich Jahrzehnte nach schlimmen Vorfällen entschuldigen will. Tom wurde damals gemobbt, und David hat zugesehen, sogar mitgemacht. Ihm stattet er einen kurzen Besuch in der Schweiz ab, der sein Fehlverhalten in der Vergangenheit allerdings nicht wiedergutmachen kann.
Erzählt wird die Geschichte aus Davids Sicht, wobei deutlich wird, wie sehr er schon abgebaut hat und auf Codys Hilfe angewiesen ist. Die Gegenwart löst sich zunehmend auf, und er fragt sich, welche Welt nach dieser Welt kommt. Seinen Erinnerungen kann er nicht trauen, und auch dem treu ergebenen Cody vertraut er nicht völlig. Clines Schilderung der letzten Tage im Leben des Demenzkranken ist spannend und ergreifend. Auch der Leser fragt sich wohl nach der Lektüre, was wohl von einem – seinem? – Leben bleibt. Beeindruckend.
Rezensionen von Annaja:
Mein geheimes Leben als Monsterjäger - Warum du niemals eine Göttin reizen solltest von Iris Genenz
Charlys Abenteuer mit der Sphinx
Das Buch der Autorin Iris Genenz ist der 5. und letzte Band einer Reihe. Es wurde in 29 Kapiteln verfasst. Bei jedem Kapitel wurde eine kleine Zeichnung angebracht. Am Ende des Romans gibt es ein "Grundlagenlexikon der Kryptozoologie".
Charly ist 13 Jahre alt und Protagonist in diesem Buch.
Er, der Monsterjäger wohnt im Ort Dunkelsnest und freut sich auf das Date mit Daria, das endlich stattfindet. Doch was passiert? Dort wird plötzlich die Eisdiele zerlegt. Schon ist man mitten im Geschehen und die Monster sind erwacht. Offenbar sind die Götter zornig und nur Charly kann ein Unglück verhindern. Es wird sehr gefährlich in Dunkelsnest für alle Bewohner.
Charly muss man ins Herz schließen, er ist ein liebenswerter Chaot, sehr nett und warmherzig und seine Freunde zählen auf ihn. Wie kann er die Gefahren abwenden?
Im Buch geht es sehr abenteuerlich zu, es gibt gefährliche Szenen und der Humor kommt hier nicht zu kurz. Eine kluge Mischung aus Fantasy und Action. Egal ob zweibeinig oder vierbeinig, Charly und seine Freunde werden mit allen Hindernissen fertig.
Band 5 der Reihe ist somit das letzte Buch für den Monsterjäger mit einem gelungenen Abschluss.
Rezensionen von Krani:
Die Insel der Schimpansen von John Ironmonger
Unter Primaten
Angel ist Primatenforscherin und reist auf eine Insel im Viktoriasee, um in einer dort lebenden Schimpansengruppe deren Sprache zu erlernen. Sie ist zunächst recht erfolgreich damit. Aber die Insel wird verkauft, und es kommen Trophäenjäger.
Haben Schimpansen eine Sprache, die Menschen erlernen können? Die Wissenschaft hat bisher nur Hinweise darauf.
Doch der Autor geht weiter: Die wilden Tiere müssen sich gegen die Jäger behaupten und Angel hilft ihnen dabei. Aber zunächst haben sie ihre eigenen Kämpfe auszufechten.
Angel ist ist eine leidenschaftliche Person, der man es abnimmt, dass sie trotz aller Widerstände auf die Insel zurückkehrt und versucht zu retten, was geht.
Die Geschichte überrascht und wird spannend. Doch der Autor nimmt wieder Spannung heraus, indem er einen Unbeteiligten berichten lässt. Er schenkt uns ein Happy End, doch es bleibt die Frage, was es mit uns Menschen machen würde, wenn heraus käme, dass Tiere wirklich reden können. Mit uns.
Eine Reise in den Dschungel zu den wilden Tieren, angenehm zu lesen und anschaulich geschrieben. Eine Reise zu Wesen, über die wir viel zu wenig wissen.









