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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Odina:

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Blaues Feuer von Michael Thode

Lesehighlight

"Blaues Feuer“ von Michael Thode handelt von Dr. Kristina Sabo, die in der Arktis ein leuchtendes Bakterium entdeckt, das den Energieverbrauch revolutionieren könnte. Doch die Suche nach weiteren Proben wird schnell lebensgefährlich: Sturm, Sabotage und rätselhafte Vorfälle bedrohen die gesamte Mission.

Der Autor erzählt diese Geschichte in einem sehr flüssigen und vor allem bildhaften Schreibstil. Besonders gut gefallen haben mir die wissenschaftlichen Informationen, die immer wieder in die Handlung eingebunden werden. Sie wirken interessant und gut recherchiert, ohne den Lesefluss zu stören. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, wodurch sich das Buch sehr gut lesen lässt. Gleichzeitig bleibt die Spannung durchgehend hoch. Immer wieder sorgen geschickt gesetzte Cliffhanger dafür, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Die Mischung aus Naturgewalt, Forschung, Sabotage und unerklärlichen Ereignissen macht den Thriller durchgehend fesselnd. Obwohl es viele Charaktere gibt, sind sie gut dargestellt, sodass man meiner Meinung nach nicht den Überblick verliert. Yorick war mir von seiner Art her besonders sympathisch. Auch mit Kristina und José fühlt man auf jeden Fall mit, da ihre Sorgen, Entscheidungen und Ängste nachvollziehbar geschildert werden. Die restlichen Protagonisten fügen sich ebenfalls wunderbar in die Geschichte ein und machen das Geschehen lebendig. Insgesamt ist das Buch ein rundum gelungener Thriller, der Wissenschaft und Spannung hervorragend verbindet. Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen!

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Blaues Feuer

Rezensionen von nanu?!:

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Pia Puck von Nora Hoch

Mit Pia wird es nie langweilig

Seit 400 Jahren schon ist Pia Puck die Hauswichtelin des blauen Hauses am Brombeersee.
Jede Nacht, nachdem die alte Frau Kamille schlafen gegangen ist, kümmert sich Pia um das Haus, den Garten und die Tiere.
Doch, eine Katastrophe bahnt sich an, denn Frau Kamille kann nicht mehr so gut alleine bleiben und ein Teil ihrer Familie zieht bei ihr ein: Ein Mann, eine Frau und drei Kinder.

Drei besonders laute, sehr lebhafte, unordentliche und sehr neugierige Kinder.
Das wars wohl mit der Ruhe!

Was für eine zauberhafte Vorlesegeschichte, und noch dazu greift es einige Themen auf, über die Kinder sich so ihre Gedanken machen können.
Frau Kamille, die mehr als nur vergesslich wird und nicht mehr alleine bleiben sollte, da sie sogar regelmäßig vergisst, abends die Kerzen auszumachen.
Dann ist da Wanda, das dritte der Kinder, die sich oft von ihren Geschwistern ausgeschlossen fühlte und nicht mitspielen darf, nur weil sie die jüngste ist.
Und noch dazu kommt der Umzug in ein fremdes Haus in einer fremden Gegend, wo alles anders ist.
Die Autorin nimmt sich der Themen in einer kindgerechten Sprache an und macht daraus ein spannendes und lustiges Abenteuer. Denn natürlich hat vor allem die schlaue Wanda gemerkt, dass im Brombeerhaus irgendetwas vor sich geht.

Die kleine Wichtelin Pia ist eine tolle Figur, die sich jedes Kind sofort als Freundin wünschen würde.
Sie wichtelt nicht nur im Haus herum, sie ist auch die Wächterin des Wäldchens und der Tiere, pflegt diese gesund und Magie beherrscht sie auch ein wenig.
Und das beste, am liebsten stellt sie Quatsch an und spielt ihren Menschen lustige Streiche. Mit Pia wird es also niemals langweilig.
Die Illustrationen von Claudia Weikert passen perfekt zum Text, auch wenn es nach meinem Geschmack ruhig ein paar Bilder mehr hätten sein können.
Pia Puck ist ein spannendes Abenteuer rund um die Familie und Freunden und gegenseitigem Vertrauen.
Empfohlen wird das Buch Kindern ab 5 bis 8 Jahren.

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Pia Puck

Rezensionen von Seitenquests:

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Zu alt für sowas von Samantha Downing

Mord ist ihr Hobby oder so

Der Anfang ist einfach nur herrlich überraschend, überrumpelt einen und reißt dich sofort ins Geschehen mit und lässt dich nicht los! Ob ich es geliebt habe? Aber sowas von!

Es fängt relativ...nein, es fängt direkt mit allem an, was einem im Buch erwartet und das ist - Spannung, Humor, Unglaube, einfach eine Story, die so noch nicht erzählt worden ist.

Die Handlung wird klar und sehr passend zu unserer Protagonistin erzählt, der Lese bzw. Hörfluss konnte wunderbar gehalten werden und die ganzen Spannungsspitzen sorgten dafür, dass man gar nicht aufhören konnte und wollte.

Die Charaktere waren einfach nur herzerwärmend, nahbar, sympathisch oder entsprechend nicht, aber es gab keinen Moment, wo ich mir dachte "Ne, das verstehe ich nicht" oder " Ne, diese Figur hasse ich, passt absolut nicht" Und das ist einfach nur toll. Lottie wurde einfach so gut umgesetzt, wie sie sich verhält, wie sie redet und denkt. Auch hier Hut ab an unsere Sprecherin - einfach eine Meisterleistung an Synchro! Und so ganz unter uns, abgesehen von den offensichtlichen Dingen hätte ich Lottie sehr gerne als Großmutter gehabt!

Die handlungswichtigen Orte wurden gut beschrieben, so dass es einem absolut nicht schwer fällt, diese sich vorzustellen, gleiches gilt auch für die Figuren.

Das Cover? Absolut passend, aber verrät nicht zu viel, baut aber genug Erwartungen und Stimmung auf in meinen Augen.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einen Thriller sucht, der mal etwas anders ist, dennoch von der brutaleren Seite und mit Humor beträufelt worden ist.

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Zu alt für sowas

Rezensionen von Seitenquests:

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Der Morgen von Marc Raabe

Klasse Auftakt

Anfangs verwirrend, nimmt jedoch schnell Fahrt auf und brennt sich in deinen Kopf.

Was für ein toller Auftakt der Reihe!
Die Geschichte fängt langsamer an, erklärt die Umstände und stellt die verschiedenen Charaktere vor.

Art ist ein spezieller Mensch, mit dem nicht jeder direkt warm wird, ich habe ihn jedoch geliebt! Herrlich ehrlich und dennoch empathisch, wenn es passte.

Auch Nele gefiel mir sehr, ein neues Gesicht beim BKA noch naiv, doch mit Zielen und eigenen Moralvorstellungen.
Beide haben ihre Vergangenheit, welche immer wieder eine gewisse Rolle spielen, mal mehr, mal weniger.

Die Kapitellänge fand ich vollkommen in Ordnung, genauso wie den Schreibstil. Man konnte sich alles gut vorstellen und verfolgen.
Was mich absolut mitgerissen und irgendwann verwirrt hat, war Arts Vergangenheit und die Frage, wie hängt alles zusammen?

Der Sprecher hat eine absolute Meisterleistung vollbracht und jeden Chatakter so viel Leben eingehaucht und Persönlichkeit, dass es richtig Spaß gemacht hat, zuzuhören.

Eine klare Empfehlung von mir für alle Thriller Liebhaber, die verzwickte Wendungen mögen!

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Der Morgen

Rezensionen von Nele33:

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Teufelsring von Frida Skybäck

Hörenswert

"Teufelsring" der Autorin Frida Skybäck ist der 4. Band der Reihe um das Ermittlerteam Frederika Storm und Henry Calment fort und setzt die Reihe gekonnt und spannend fort.
Das Hörbuch wurde eingelesen von Tanja Geke. Sie verleiht dem Buch durch ihre Intonation an genau den richtigen Stellen die passende Atmosphäre.

Urlauber machen einen schrecklichen Fund, sie finden eine männliche Leiche in der Nähe ihres Zeltes. Als Frederika und Henry zum Tatort gerufen werden, ahnen sie noch nicht, dass dieses Verbrechen mit einem Fall von vor 15 Jahren zusammenhängt. Das makabre daran, bei dem Toten handelt es sich um den 21-jährigen Matthias Lindqvist, dessen Mutter vor genau 15 Jahren das gleiche Schicksal ereilte.
So ermitteln die Beiden sowohl in Vergangenheit und der Gegenwart, was sich als äußerst schwierig erweist. Es dauert lange und nimmt einige Wendungen bis Frederika und Henry eine Ahnung davon bekommen, wie die Fälle miteinander verwoben sind.

Die private Seite von Henry und Frederika wird konsequent weitererzählt, ohne damit den Fall unnötig in den Hintergrund zu rücken. Dabei gibt es einige interessante Entwicklungen.

Ich kann nur jedem empfehlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, ansonsten fehlt etwas an Hintergrundwissen, was die beiden Ermittler angeht.

Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung für Fans von skandinavischen Krimis, die Atmosphäre, die die Autorin geschaffen ist einfach nur lesenswert.

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Teufelsring

Rezensionen von Seitenquests:

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Die dem Echo trotzen von Ferro Frost

Einfach nein

Vorweg, wenn ich gekonnt hätte, wären es 0 Sterne geworden.

Ich musste dieses Buch bei ca 60% abbrechen, aufgrund der von mir gleich genannten Gründe. Dennoch werde ich natürlich auch Positives nennen.

Kommen wir zur Handlung an sich, ich fand die Idee einfach nur wahnsinnig interessant, vor allem die Vermischung italienischer und japanischer Kultur.

Leider wurde dies nicht sehr gut umgesetzt und hat eher für zwei klare Grenzen gesorgt, als eine harmonische Mischung. Fand ich persönlich äußert schade. Auch erschließ sich mir bis zu meinem Abbruch nicht, worum es genau ging, was das Ziel war so wirklich. Irgendwann kam so ein halbausgeklügelter Grund, der so mehr schlecht als recht ein "gemeinsames" Ziel gegeben hat, aber irgendwie auch nicht. Viele Dinge wurden gar nicht erklärt oder näher beleuchtet, keinerlei Hintergrundgeschichte, bis auf das Nötigste und das war auch sehr wenig. Was mich am aller meisten bei der Handlung gestört hat, war diese Zeitrechnung. Es gibt eine ganz eigene in dem Buch, was ich an und für sich super finde! Auch dass es eigene Begriffe gab.....die nicht bis zur Mitte in einem Nebensatz erklärt worden sind. Also musste ich mich als Leser, verwirren lassen und mir das irgendwie zusammen reimen.
Sonst wirkt alles sehr zusammen gewürfelt, Hauptsache Klischees einbauen und die stupide, so wie man sie im Internet und Büchern findet übernehmen.

Der Schreibstil war ganz in Ordnung, der Lesefluss konnte aufgrund der vielen verschiedenen Begriffe aus dem japanischem und italienischem nicht richtig gehalten werden, außer man ist sehr tief in beiden Materien drin. Der Sprachgebrauch war sehr umgangssprachlich, teilweise je nach Charakter sogar asozial. Was aber zur Situation und dem Charakter dann doch gepasst haben. Ein sehr schöner Kontrast war, dass je nach POV die Sprache gehobener war und so schön dagegen gewirkt hat. Jedoch ist mir eine Sache sehr, sehr sauer aufgestoßen. Wortdoppelungen vermehrt und eine Sache, die einen bösen Verdacht in mir geweckt hat. Es gab einen spezifischen Satz, der nur in Verbindung mit einem Charakter vorkam. 1 zu 1 blieb der Satz gleich, es wurde nur das Körperteil ausgetauscht, sonst hat sich absolut nichts geändert und dieser kam mehrmals im Buch vor, immer an sehr unpassenden Stellen.
Beispiel : "Ihr Hals war niedlich, wenn man das von einem Hals behaupten kann."

Jetzt kommen wir zu den Charakteren...und hier halte ich mich kurz, ich habe sie alle ausnahmslos gehasst. Ria dachte ich anfangs, sie sei mutig, anders, dies änderte sich sehr schnell und sie wurde zu einer Figur, die ich eigentlich als Bösewicht gesehen hätte. Generell empfand ich das Buch als mehr als frauenfeindlich. Keine der weiblichen Figuren wurde mal als positiv beschrieben oder hatte mehr positive Eigenschaften als negative. Ja, es waren schwierige Zeiten in dem Buch, aber alle Figuren waren von Grund auf verdorben. Das einzig Positive bei Ria war, ihr ultimativer Beweggrund, weshalb sie überhaupt geklaut hat.

Die Idee hatte wirklich viel Potenzial, was absolut nicht genutzt worden ist, was ich äußerst schade finde.

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Die dem Echo trotzen

Rezensionen von Lerchie:

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The Faraway Hostel von Sofia Selma

Der Hoterlierssohn

Kat führt nach dem Tod ihres Vaters das Hostel Pinkies weiter. Es ist alt aber ein Zuhause für Rucksachtouristen aus aller Welt. Doch es droht Gefahr, denn auf dem gegenüberliegenden Grundstück soll ein Hotel gebaut werden, das den Blick auf den See versperrt und außerdem Kat die Gäste streitig machen wird.

Und dann taucht Lian auf. Er will sine Outdoortouren bewerben. Er ist Kat unsympathisch, zumal seine Familie hinter dem Hotelprojekt steckt. Um Ihn auszuspionieren meldet sich Kat unter falschem Namen für eine seiner Touren an. Doch langsam erkennt sie, dass die Konkurrenz von gegenüber nicht die wahre Herausforderung ist.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dass Kat entsetzt ist, als sie erfährt, dass gegenüber vom Pinkies ein Hotelklotz gebaut werden soll, verstehe ich gut. Denn der Besitzer des Grundstücks hatte ihr versprochen, dass es nicht verkauft werden wird. Doch nun ist er tot und die Erbin verhandelt mit einem großen Hotelbesitzer. Kat lernt Lian, dessen Sohn, bei einer Outdoortour näher kennen. Doch dann wird ihr Vertrauen erschüttert Wieso? Das muss der geneigte Leser selbst herausfinden, was ihm beim lesen des Buches gelingen wird. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, sie ist spannend , hat mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Allerdings hatte ich was den Erschütterungsgrund betrifft, so meine Zweifel. Der Leser wird verstehen was ich meine. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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The Faraway Hostel

Rezensionen von Anabellb:

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Düster von Ivar Leon Menger

Macht Lust auf mehr


Düster ist der zweite Band um den Exkommissar Stahl von Ivan Leon Menger.
Das dunkle Cover passt perfekt zum Titel und die schwarz-rote Farbgebung deutet auf eine blutige Angelegenheit.
Die Geschichte beginnt spannend und hat mich auch ein wenig zum schmunzeln gebracht. Mir sind der Ex-Kommissar und seine Partnerin Geli auf Anhieb sympathisch.

Der Autor hat interessante, authentische Charaktere geschaffen.
Sein Schreibstil ist flüssig, bildhaft und mitreissend.
Auch wenn das Buch ins Genre Thriller fällt, so empfinde ich ihn eher als einen kurzweiligen, spannenden Krimi.
Die Geschichte hat mich so gefesselt, daß ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Autor hat durch geschickte Wendungen und viel Aktion die Spannung hochgehalten und mich lange nach dem Täter rätseln lassen.
Gerne würde ich Stahl und Geli bei weiteren Abenteuern begleiten.

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Düster

Rezensionen von Anabellb:

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Wieso? Weshalb? Warum? - Meine große Tiere-Box von Susanne Gernhäuser

Phantastische Tierbox für Kinder

Ich bin ein absoluter Fan der Ausgaben von Wieso, Weshalb, Warum und diese große Tierbox ist wie ein Abenteuer für Klein und und Groß.
Schon der Karton ist liebevoll bunt bebildert und vermittelt einen guten ersten Eindruck über den Inhalt.
Dieser ist sehr vielfältig mit einem Poster zum Ausmalen, einem Puzzle mit großen Teilen, einem aussergewöhnlichen Memory, bei dem den Tieren Spuren zugeordnet werden müssen und drei Büchern, die sich mit den unterschiedlichsten Tieren befassen.

Dabei enthalten die Bücher spannende Klappen mit weiteren Informationen. Sie enthalten Sticker und Bastelbogen zum Malen, Rätseln und Basteln. Die Materialien sind gewohnt hochwertig und stabil und für häufigen Gebrauch von Kinderhänden geschaffen. Alles ist farblich wunderschön gestaltet!
Unsere Enkelin war begeistert.
Die Box bietet Sachwissen, kreative Beschäftigung, weckt Neugier und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Spielen.
Fazit: Die Box ist ein geniales Geschenk für Kinder!

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Wieso? Weshalb? Warum? - Meine große Tiere-Box

Rezensionen von marli_04:

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Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell

Mehr als nur ein Verschwinden

Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht und auch das Cover ist mir sofort aufgefallen. Die kräftigen Farben und die vielen Glückskatzen wirken verspielt und fast ein wenig verrückt, sodass ich zunächst mit einer eher leichten Geschichte gerechnet habe. Umso spannender fand ich, dass sich dahinter ein deutlich nachdenklicheres Thema verbirgt.

Laura verschwindet plötzlich und erst dadurch wird ihrem Umfeld bewusst, wie selbstverständlich sie sich um unzählige Dinge gekümmert hat. Besonders interessant fand ich, dass man Laura zunächst vor allem durch die Menschen kennenlernt, die sie zurückgelassen hat. Erst nach und nach wird deutlich, welche Lücke sie in ihrem Alltag hinterlässt. Einige Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, während andere mich mit ihrem Verhalten manchmal nur den Kopf schütteln ließen. Gerade dieser Kontrast hat die Handlung für mich lebendig gemacht. Mich hat vor allem beschäftigt, wie selbstverständlich Verantwortung auf einer einzigen Person lastet und wie spät ihr Umfeld überhaupt bemerkt, was sie Tag für Tag geleistet hat. Gleichzeitig bleibt der Roman nicht nur ernst, sondern lockert viele Situationen mit trockenem Humor auf. Der flüssige Schreibstil und die verschiedenen Perspektiven sorgen dafür, dass man immer wieder neue Blickwinkel kennenlernt. Im Mittelteil hätte die Geschichte für meinen Geschmack etwas mehr Tempo vertragen. Außerdem hätte ich Laura selbst gern etwas früher und häufiger erlebt. Für mich bleibt vor allem die Frage, wie oft man die Menschen übersieht, die im Hintergrund alles zusammenhalten.

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Laura Clark ist dann mal weg