Kunden em pfehlungen
Rezensionen von isablue:
Bienröschen von Sissy Scheible
Wer muss schon auf Ritter und Prinzen warten?
Dieses tolle Kinderbuch von Sissy Scheible handelt von Prinzessin Anneliese, die durch einen (un)glücklichen Vorfall zu Bienröschen wird. Es ist eine neue Version eines Märchens, allerdings haben wir in diesem Märchen eine weibliche Heldin und zusätzlich ist es in Reimform geschrieben. Dies war ganz neu für mich und hat mir außerordentlich gut gefallen.
Bienröschen hat auch ganz schnell einen eigenen Reim und somit einen wiederkehrenden Spruch, der sie im restlichen Buch und auf ihren Abenteuern begleitet.
Die Illustrationen von Stephanie Männer passen vom Stil und den Farben her wunderbar zur Geschichte. Bienröschen ist keine Ausnahme - sie ist bezaubernd! Besonders gelungen sind die kleinen Tierchen, die es auf vielen Seiten zu entdecken gibt.
Ich finde es besonders, dass wir hier ein Märchen haben, in dem es eine weibliche starke Heldin gibt. In vielen Märchen gibt es nun einmal den Prinzen, der seine Prinzessin rettet. Mit dieser Märchenversion kann man Kinder bestimmt dazu anregen, über die klassischen Rollenverteilungen nachzudenken; und das ganz spielerisch und in diese wunderbare Geschichte gebettet.
Nach diesem Märchen ist es ganz eindeutig, dass man definitiv nicht auf Ritter oder Prinzen warten muss. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus!
Rezensionen von Murksy:
Lucy Hell von Britta Sabbag
Nicht altersgerecht
Was natürlich sofort ins Auge sticht, ist das knallige Cover mit der glänzenden Lucy, das sticht ins Auge. Und das Grundthema ist natürlich auch gut, Mädchen können alles. Ein wichtiges und richtiges Fazit des Buches. Allerdings gefiel meinem Sohn, 9, und mir so einiges nicht. Da sind schon mal die sich ständig wiederholenden, kleinen Zeichnungen im Buch, die offensichtlich nur einen Zweck haben, das Buch zu füllen.
Unnötig, wenn ich zig-Mal das Pentagramm oder den Satz von Pythagoras sehe, erzeugt das bestenfalls Langeweile. Egal, wie viele Bücher die Autorin schon geschrieben hat, was bei diesem Buch nach wenigen Seiten auffällt, das Buch ist nicht altersgerecht, in keinster Weise. Nichts ist schlimmer als ein Kinder- oder Jugendbuch, dem man den erwachsenen Autor ständig anmerkt. Das Buch soll ab 8 Jahren geeignet sein. Mein Sohn mit fast 10, er hat einen guten Wortschatz, lernt bereits zwei Fremdsprachen, musste ständig nachfragen, was die Wörter zu bedeuten haben. Ich will gar nicht alle aufzählen, aber die ganzen Andeutungen über Finanzbeamte, Steuerhinterzieher und politische Systeme wie Auto- oder demokratie dürften die meisten in dem, und vermutlich auch höherem Alter überfordern. Was sind Oligarchen? Was ist ein Basilisk? Feminist, EN 66 geprüft, Nirwana, Onesie, Devils-revenge, ach, echt jetzt? Das macht Junglesern ganz sicher keinen Spaß, da es einfach zu kompliziert ist. Und zum Schluss endet das Buch auch noch damit, dass es mit dem Band 2 im Frühjahr 2027 weitergeht. Also werden die Kinder wieder in eine Reihe gezwungen. Danke, aber nein Danke.
Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Kopie, auch in Auszügen, unterliegt dem Urheberrecht.
Rezensionen von begine:
I am cringe, but I am free von Verena Bogner
Locker
I am cringe,but I am free von Verena Bogner.
Es ist ein Roman über den Mut zu der Verletzlichkeit und echter Freundschaft, die alles übersteht.
Die Autorin lässt die Erzählerin sehr glaubhaft ihr Leben Revue passieren.
Schon als Kind wird sie von Mitschülern gemobbt, weil sie etwas zu dick ist.
Als sie sich dann verliebt, lässt sie sich von ihrem Partner zu viel gefallen.
Allerdings tritt sie auch von einem Fettnäpfchen ins andere.
Das passiert, wenn man Angst hat, sich zu blamieren.
Die Autorin hat einen flotten Schreibstil, der sich perfekt durch den Roman windet.
Rezensionen von Neluna:
Red Star Down von D. B. John
Kino im Buchformat
Red Star Down ist ein Spionagethriller der mit seinen über 700 Seiten von Anfang bis Ende zu überzeugen weiß und eine richtig gute Agent-Spion-Geschichte abliefert.
Amerika versucht an die letzten Informationen eines ermordeten russischen Doppelagenten zu kommen, während Nordkorea seine eigenen Interessen voranbringen will.
Im Mittelpunkt stehen die amerikanische Agentin Jenna, der russische Student Ljoscha und der nordkoreanische Spion Eric. Man verfolgt die Geschichte aus der Sicht dieser Personen.
Besonders gelungen fand ich, dass Bezug auf die realen Staatsoberhäupter der betreffenden Länder genommen und diese mit der Geschichte verwoben wurden.
Aber auch die Handlung kann mich vollends überzeugen, da immer wieder etwas passiert, die Spannung gehalten wird und die Protagonisten eben nicht immer alles können. Dies lässt ihnen auch den benötigten Raum um menschlicher und realitätsnaher zu wirken, ohne aber an Spannung zu verlieren. Desweitern weiß der Autor mit seiner Wortwahl zu überzeugen. Gekonnt fesselt er mich als Leser an die Geschichte. Sein Schreibstil ist schonungslos, flüssig und kreiert eine Atmosphäre bei der man sich fast selbst verfolgt fühlt.
Ich wurde richtig gut unterhalten und kann mir das Ganze auch gut als Fernsehserie vorstellen. Wer auf gute Spionagethriller mit Realitätsbezug steht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Rezensionen von Gavroche:
Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2) von Richard Osman
Schwarzhumorig
Das Buchcover passt so gut zu diesem Roman - schon beim Blick auf das Cover hatte ich Vorfreude auf den zweiten Band der "Wir-finden-Mörder"-Detektei.
Und Richard Osman bietet auch hier wieder sehr viel schwarzen Humor, absurde Szenen, eigenwillige Charaktere und eine Geschichte, die einen sehr verschlungenen Verlauf einnimmt.
Ach ja, nicht zu vergessen: ein sehr abstruser Kriminalfall, denn immerhin handelt es sich hier ja um einen Krimi. Obwohl der spannende Teil nicht so im Vordergrund steht. Wer also einen Krimi mit mega spannender Handlung erwartet, der ist hier vermutlich nicht richtig.
Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt und köstlich amüsiert. Und man erfährt mehr über die drei Mitglieder der Detektei.
Dieses Mal geht es für Amy, Rosie und Steve nach Italien und von dort aus noch weiter. Zum Glück, denn ein neuer Fall war dringend notwendig. Auftraggeber ist ein Krimineller, der um sein Leben bangt.
Mir hat es gut gefallen und ich habe mich vor allem gut amüsiert.
Rezensionen von Sophie H.:
Hate, Druck, Gruppenchat von Alena Mess
Pflichtlektüre
Dieses Sachbuch sollte in jedem Elternhaus Pflichtlektüre sein. Möglichst schon, bevor das Problem „Mobbing/ Cybermobbing“ zur Haustür hereinkommt.
Alena Mess versteht es, in sehr gut verständlicher Sprache, sich diesem Problem anzunehmen. Der Leser erfährt nicht nur, was Mobbing eigentlich ist und wodurch es sich vom normalen Sich-Ärgern unterscheidet, sondern auch, was man als Elternteil in so einer Situation dagegen unternehmen kann.
Dabei bleibt es nicht nur bei der bloßen Theorie, sondern man bekommt eine genaue Schritt-für-Schritt Handlungsbeschreibung. Sozusagen eine Gebrauchsanweisung. Alles ist so ruhig und genau beschrieben, dass man danach handeln kann, auch wenn man sich selber in einem Ausnahmezustand befindet. Und ganz nebenbei erfährt man auch, wie man Beweise sichert, ohne sich selbst strafbar zu machen. Man merkt dem Ratgeber an, dass die Autorin sich auskennt und sehr nahe an den Kindern und Jugendlichen dran ist. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
Rezensionen von Anja :
Die Schlucht von Linus Geschke
Abschluss der Trilogie
Der Thriller DIE SCHLUCHT von Linus Geschke ist der dritte und letzte Band aus der Trilogie rund um den Campingplatz Donkerbloem und den Menschen, die damit verbunden sind.
Wout Meertens trauert nach wie vor um seinen ermordeten besten Freund Tayfun, betreibt aber weiterhin seine Kneipe in Köln und kümmert sich auch um seine Mieterin und gute Freundin Kathinka.
Diese hat auch noch mit dem Tod ihrer Schwester zu kämpfen. Als neue Indizien auftauchen, machen sich Kathinka und Wout getrennt voneinander auf die Suche nach der Wahrheit und geraten beide in höchste Not. Doch sie geben nicht auf bis zum fulminanten Ende der Trilogie.
Auch wenn mir die ersten beiden Bände „Der Trailer“ und „Das Camp“ besser gefallen haben, so konnte mich dennoch auch dieses Buch wieder fesseln und mitnehmen in eine düstere Welt, in der Männer Frauen nur als Objekt sehen und nicht als gleichberechtigte Menschen. Über die Methoden kann man sicher streiten, aber der Grundgedanke, niemals aufzugeben im Kampf um Gerechtigkeit, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Ein gelungener Abschluss.
Rezensionen von Lilli33:
Totensee von Sophie Czerny
Fesselnd, aber leicht verwirrend
Fesselnd, aber leicht verwirrend
Seit fünf Monaten ist Ada Sabels Tochter Mara spurlos verschwunden. Ada ist sich sicher, dass Mara entführt wurde, doch ihre Kollegen vom LKA Wien haben Zweifel, zumal Ada scheinbar mit hohem Blutalkoholspiegel einen Unfall hatte und sich kaum erinnern kann. Deswegen ist sie auch vom Dienst suspendiert.
Doch Ada lässt sich nicht davon abbringen, nach Mara zu suchen. Die Einzige, die ihr glaubt, ist Heidi, ihre Freundin aus Kindheitstagen, die sie ewig nicht gesehen hat. Die beiden Frauen verbindet eine düstere Vergangenheit.
„Totensee“ ist das Thrillerdebüt von Sophie Czerny. Mich konnte die Story gut fesseln. Spannung, zuweilen nur unterschwellig, ist durchgehend vorhanden. Der Handlung liegen bedrückende Vorkommnisse zugrunde, die nicht unbedingt für alle Lesenden erträglich sein dürften.
Obwohl mir die Protagonistin Ada nicht wirklich sympathisch war, bin ich ihr gerne auf der Suche nach ihrer Tochter Mara gefolgt. Es war gut nachzuvollziehen, was sie zu ihrem jeweiligen Verhalten antreibt, auch wenn man es nicht immer gutheißen kann. Schnell wird klar, dass Maras Verschwinden etwas mit Adas eigener Vergangenheit zu tun haben muss, an die sie sich allerdings nicht erinnert. Ihre Erlebnisse waren so schlimm, dass ihr Gehirn sie weggeschlossen hat. Nach und nach kommen sie im Verlauf der Handlung dann wieder an die Oberfläche.
Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz, sodass der Lesefluss immer wieder unterbrochen wird. Zudem ist die Anzahl der Orts- und Zeitwechsel enorm. Ich habe ehrlich gesagt irgendwann den Überblick verloren. Mal sind wir in der Handlung „14 Jahre zuvor“, mal „15 Jahre zuvor“, dann auch mal 13, 11, 3 und 1 Jahr vorher, wobei die Erzählung in der Vergangenheit nicht chronologisch erfolgt, sondern immer wieder in den Jahren hin und her springt. Die Handlung der Gegenwart ereignet sich in einigen Tagen im Dezember 2002.
Fazit:
Ein spannender Psychothriller um eine verzweifelte Mutter, die mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Durch das zeitliche Hin und Her leider etwas verwirrend, bei sehr aufmerksamem Lesen aber zu managen.
Triggerwarnung (bei Bedarf bitte rückwärts lesen):
GNUTPUAHTNETULBRETLOFHCUARBSSIMTLAWEG
Rezensionen von dorli:
Alles wird Asche von Nele Neuhaus
Mörderische Gier
In „Alles wird Asche“ beleuchtet Nele Neuhaus ein genauso spannendes wie aktuelles Thema: es geht um die Chancen und Gefahren von künstlicher Intelligenz und dem damit einhergehenden Konflikt zwischen Gewinnstreben und ethischer Verantwortung.
Die Autorin beginnt den 12. Band ihrer Taunus-Krimireihe mit einem dramatischen Prolog: Eine heftige allergische Reaktion lässt Alice um ihr Leben fürchten.
Sie kann ihren EpiPen nicht finden und stößt in ihrer Panik brennende Kerzen um. Ihre Atemnot und die sich ausbreitenden Flammen lassen Alice nicht mehr klar denken, sie stürzt sich über das Treppengeländer in den Tod. Eine Verkettung unglücklicher Umstände?
Ein paar Wochen nach diesem tragischen Ereignis wird der erfolgreiche Immobilienunternehmer Axel Wiesheu vermisst gemeldet. Man findet ihn wenige Tage später kopfüber aufgehängt im Rohbau eines Hochhauses. Ein schrecklicher Unfall? Oder womöglich Suizid?
Schon nach dem Lesen der ersten Seiten bin ich wieder im Neuhaus-Fieber und habe wie gebannt das weitere Geschehen verfolgt.
Als bei der Einweihung eines Baumwipfelweges ein weiterer Toter entdeckt wird, nimmt das Team vom K11 Hofheim die Ermittlungen auf und stolpert schnell über Zusammenhänge mit dem Fall Wiesheu. Indizien führen die Kommissare zu der milliardenschweren Brinkhoff Group - ein von dem genialen Softwareentwickler Patrick Brinkhoff gegründetes Unternehmen, das sich mit der Entwicklung eines bahnbrechenden KI-Chatbots weltweit einen Namen gemacht hat. Patrick war neben seiner Unternehmertätigkeit auch ambitionierter Bergsteiger; eine Leidenschaft, die ihm vor einigen Jahren am Mount Everest das Leben gekostet hat. Seit dem verhängnisvollen Tag brodelt es im Brinkhoffschen Imperium.
Oliver von Bodenstein und Pia Sander versuchen, sich einen Überblick über die verzweigten und verzwickten Beziehungen von Familie, Mitarbeitern und Weggefährten des verstorbenen Gründers zu verschaffen. Sie suchen nach Hinweisen, sammeln Informationen, decken Puzzlestück für Puzzlestück auf, doch die Fragmente wollen partout kein stimmiges Bild ergeben. Sie überprüfen Alibis und stellen Fragen, doch statt Antworten zu finden, stoßen sie auf die nächste Leiche.
Auch in diesem Krimi macht Nele Neuhaus wieder das, was sie am besten kann: sie bietet ihren Lesern eine vielfältige und reichhaltige Geschichte, der man trotz mehrerer Handlungsstränge, einer Vielzahl an Personen, häufiger Perspektivwechsel, unterschiedlicher Schauplätze und diverser Nebenhandlungen ohne Probleme folgen kann. Man ist auf Schritt und Tritt bei den Ermittlungen dabei und kann so prima über das Motiv und die Identität des Täters miträtseln und mitgrübeln. Das spannende Thema KI sowie interessante Einblicke in die Welt der Bergsteiger runden die Krimihandlung ganz hervorragend ab.
Als besonders gut gelungen habe ich die Figurendarstellung empfunden. Die Akteure werden alle lebensnah beschrieben und sind wunderbar vielschichtig gezeichnet. Wie in jedem ihrer Krimis gelingt es der Autorin auch hier, mich glauben zu lassen, dass so gut wie jeder Dreck am Stecken haben könnte. Geschickt lenkt sie meinen Blick von einem Verdächtigen zum nächsten und ich verfolge aufmerksam, was jeder Einzelne zu berichten hat, immer auf der Suche nach dem kleinen Hinweis, der mich der Lösung des Falls näherbringt. Als nach und nach alle Hintergründe aufgedeckt werden, bin ich wieder einmal begeistert, wie die Handlungsstränge ineinanderfließen, der Täter dingfest gemacht und alles nachvollziehbar aufgelöst wird.
„Alles wird Asche“ hat mir sehr gut gefallen - ein vielschichtig angelegter Krimi, der mich mit spannenden Ermittlungen und einer abwechslungsreichen Handlung bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Rezensionen von Frechdachs:
Red Star Down von D. B. John
Von der Macht und Ohnmacht der Mächtigen dieser Welt
Gleich vielleicht eines vorweg.
Das Werk, das D.B. John hier vorlegt, legt die Messlatte innerhalb seines Genres sehr hoch. Was für ein wilder Ritt ist dem Autor hier bitte gelungen?Chapeau dafür!
Wer ist eigentlich James Bond? Er kann als Geheimagent meiner Meinung nach getrost einpacken.
Aber genug der Lobhudelei vorab.
Red Star Down kickt bereits vom Umfang her und kommt mit knapp über 700 Seiten schon gewaltig daher. Der Plot selbst birgt dabei genügend Zündstoff und ist vom Anfang bis zum Schuss einfach nur Spannung pur. Also bitte nicht von dem eher großen Umfang kirre machen lassen.
Man hetzt mit den Protagonisten durch die unterschiedlichen Schauplätze und sammelt sehr gewissenhaft einzelne Fährten. Diese Fährten verdichten sich mit der Zeit zu größeren Strängen, aber auch hier gelingt es D.B. John immer wieder nicht vorhersehbare Wendungen einzubauen, die dann immer wieder selbst erstaunen und auch etwas ratlos erscheinen lassen.
Beim Lesen selbst wird man immer wieder an real existierende Ereignisse erinnert bzw. aktuelle weltpolitische Geschehnisse folgen vielleicht auch etwas dieser topaktuellen Story. Genau dieser Umstand ist dann für mich persönlich das Salz in der Suppe. Der Plot ist wirklich realitätsnah geschildert und nicht einfach nur in Wolkenkuckucksheim künstlich konstruiert.
Übertriebene Action, wie in den Bond-Kino-Blockbustern, hat diese Story überhaupt nicht nötig und kommt auch nur selten vor. Hier stehen dann eher die Agententätigkeiten mit den Autokraten als Counterpart wirklich im Mittelpunkt des Geschehens. Die Erzählung lebt von den unterschiedlichen Blickwinkeln der drei Hauptprotagonisten Jenna, Eric und Ljoscha.
Ich verfing sehr schnell im Spinnennetz der autokratischen Machtzentralen USA, Russland und Nordkorea mit ihren perfiden Ränkespielen und kam nur schwer wieder davon los.










