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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von monalisa:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

ein wahnsinnig tolles Buch

Der Roman "Laras Reise" beschreibt wahnsinnig gut, wie verletzlich, manipulierbar aber auch stark Kinder sein können.
In diesem Buch das Mädchen Lara. Ein kaputtes Elternhaus in dem
sie ohne jegliche Liebe aufwächst und sich eigentlich nur nach dieser
sehnt. Von Problemen (die ein Mädchen in diesem Alter keinesfalls haben sollte) umgeben, flüchtet sie sich in ihre Träume.

...
Umheimlich offen beschrieben, fast schon biographisch, möchte man
das Buch nicht zur Seite legen stets darauf hoffend, daß alles eine
"gute" Wendung nehmen mag, die ich natürlich hier nicht verraten werde....

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Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Das ist ja wieder mal typisch Mann.......

Eine total verrückte Geschichte, wie sie jedoch in Zeiten wie diesen, durchaus auch vorstellbar wäre. Die "Gehirntaste" wird auf delet gedrückt und ein Mann vergisst einfach ALLES! Ein Buch gespickt mit "Wörtern der Gegenwart" - Handy, Wikipedia, Facebook und mehr. Sie sind wichtige Bestandteile dieser Geschichte und machen das Buch recht unterhaltsam.

Teilweise waren manche Erzählungen doch etwas zu langatmig und das Buch hätte durchaus etwas kürzer ausfallen können. Dennoch ist es sehr leicht und schnell zu lesen und ich hab mich meist sehr dabei amüsiert. Empfehlenswert würde ich mal sagen.........

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Rezensionen von MelE:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Familiendrama in 3 Akten

Das Buch ist trotz seiner knapp 800 Seiten so rasant gelesen als wären es einige hundert weniger. Man ist sehr schnell in der Handlung drin und das Buch liest sich quasi von alleine, den leider stellt es wenig Anspruch an seine Leser/innen. Ehrlich gesagt hatte ich meine Erwartungen doch recht hoch angesetzt und bin erstaunt über die vielen Längen und das ganze Wirrwarr.

Manches hätte eingespart werden können und einiges musste natürlich um dem Ganzen einen Sinn zu ergeben ausgefeilt und ausgiebig beschrieben werden. Ich will nicht sagen, ich hätte mich gelangweilt, aber so ganz konnte mich "Die Rosen von Montevideo" leider nicht überzeugen. Ich müsste schon reichlich spoilern um meine Meinung zu unterstreichen, aber Ziel und Sinn einer Rezension ist es ja die Neugier zu schüren und nicht das komplette Buch nachzuerzählen, dennoch muss ich das eine oder andere Detail erwähnen um begreiflich zu machen, warum das Buch mich nicht erwärmen konnte.
Im ersten Teil geht es um Rosa, die Albert heiratet um einer anderen Ehe mit einem viel, viel älteren Mann zu umgehen. Am Anfang herrscht große Leidenschaft zwischen den Eheleuten, die durch ein Unglück in Eiseskälte umgewandelt wird. Schlimm daran ist, das sie auch ihrer Tochter Valeria um die es dann im zweiten Buch gemeinsam mit ihrer Cousine Claire geht nicht die Liebe entgegenbringen können, die ein Mensch braucht um gesund aufzuwachsen. Valeria flieht nach Uruguay in die Heimat ihrer Mutter und verliebt sich. Alles schön und gut und eigentlich auch genau das, was Frauen von einem Schmöker / Schmonzette (?) erwarten, aber zwischendurch wurde so dick aufgetragen, das es schon wieder unheimlich kitschig wirkt. Den dritten Teil spare ich mir, denn hier würde ich richtig fett spoilern müssen. Ich will es mir einfach verkneifen, denn im Prinzip ist der dritte Teil derjenige, der alle wieder zusammenführt, die voneinander getrennt waren. Hier trieft das Buch vor Kitsch und Schmalz, aber dennoch ist das der Teil der mir am besten gefallen hat, denn Aussöhnung empfinde ich auch in meinem Leben ganz wichtig und wenn das Buch im Streit geendet hätte, wäre ich wahrscheinlich noch unzufriedener gewesen. So kann ich dem Buch unbesorgt weiterempfehlen, denn für laue Sommerabende an denen das Denken schwer fällt ist es wunderbar sich nach Südamerika zu begeben und eine ganz andere und besondere Kultur zu erleben. Für mich, die viel Kontakt hat zu Paraguayern und Uruguayern war es wirklich interessant das Land und Leute beleuchtet zu sehen. Auch den Krieg und die Umstände die dazu geführt haben waren hochgradig interessant. Das ganze Drumherum war wirklich kostbar, aber die Liebesgeschichten die gewebt wurden konnten mich leider nur halbwegs begeistern, daher überlasse ich es euch, ob ihr euch darauf einlassen wollt oder eben auch nicht.

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Rezensionen von sursulapitschi:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Liebe und Leid in Montevideo

Zwei Familien, eine Kaufmannsfamilie aus Montevideo und eine Bankiersfamilie aus Frankfurt, werden durch eine Heirat verbunden. Wir verfolgen deren Schicksal über drei Generationen von 1829 bis 1889. Die Handlung spielt abwechselnd im biedermeierlichen Frankfurt oder in Uruguay.

Die Frauen der Familie de la Vegas aus Montevideo sind temperamentvoll und lebenslustig, was in der vornehmen Gesellschaft als unpassend empfunden wird.

Das sorgt neben der Tatsache, dass sie sich charakterlich, oder von der gesellschaftlichen Stellung her, schwierige Männer aussuchen, für Wirrungen, Abenteuer und einiges Leid. Tochter und Enkelin wiederholen die Fehler der Mutter, werden verstrickt in die Kriegsereignisse zwischen Uruguay, Paraguay und Argentinien.

Die Geschichte ist abenteuerlich, spannend, geprägt von sehr viel Leid.
Und da setzt auch meine Kritik an. Jede Menge Leid über 770 eng bedruckte Seiten. Man liest, leidet mit und denkt: Muss denn da jeder alles falsch machen? Kann nicht wenigstens eine der vielen Frauen ein klein wenig Glück haben? Es gibt tatsächlich zwei Klavierlehrer und einen Goucho, die für Verwirrung sorgen und bei denen man von vorne herein weiß, das gibt nur Ärger.
Genau so konsequent, wie das allgemeine große Leid, fügt sich gegen Ende alles zum Guten, was dann auch wieder erstaunt. Das ist für meinen Geschmack zu schwarz-weiß und zu geplant. Da hätte ich mir ein paar Grautöne gewünscht.

Alles in Allem eine spannende Familiensaga, die viel Hintergrundwissen über die Geschichte Uruguays vermittelt. Ein dicker Schmöker zum Abtauchen, wenn man gelegentliche logische Schnitzer ignoriert.

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Rezensionen von Milein99:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Fische-Männer küsst man...doch!

Diese Dilogie von dem Autor Friedrich Zebisch ist etwas ganz Besonderes auf dem Literaturmarkt. Mit viel Charme und Herz beschreibt der Autor tiefgründig Lebenssituationen ; skizziert Charaktere wie den dummen Kartoffelbauer Willi, den heruntergekommenen Erwin oder den liebenswerten Mathis sehr genau.

Und er hat ein sehr präzises Auge für das Geheimnis Frau. Schließlich ist es vielleicht wirklich so : ?die Leichtigkeit des Seins, die der Fische- Mann so vehement verfolgt, macht ihn gleichzeitig zum ersehnten Liebhaber und schlimmsten Albtraum einer Frau ?? Ich kann nur sagen, es lohnt sich, sich diesen ?Alptraum? anzutun. Eine wunderschön geschriebene Dilogie, die ich mit gutem Gewissen jeder Liebhaberin niveauvoller Bücher empfehlen kann.
Natascha

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Rezensionen von Milein99:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Fische-Männer küsst man...doch!

Diese Dilogie von dem Autor Friedrich Zebisch ist etwas ganz Besonderes auf dem Literaturmarkt. Mit viel Charme und Herz beschreibt der Autor tiefgründig Lebenssituationen ; skizziert Charaktere wie den dummen Kartoffelbauer Willi, den heruntergekommenen Erwin oder den liebenswerten Mathis sehr genau.

Und er hat ein sehr präzises Auge für das Geheimnis Frau. Schließlich ist es vielleicht wirklich so : ?die Leichtigkeit des Seins, die der Fische- Mann so vehement verfolgt, macht ihn gleichzeitig zum ersehnten Liebhaber und schlimmsten Albtraum einer Frau ?? Ich kann nur sagen, es lohnt sich, sich diesen ?Alptraum? anzutun. Eine wunderschön geschriebene Dilogie, die ich mit gutem Gewissen jeder Liebhaberin niveauvoller Bücher empfehlen kann.

Natascha

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Rezensionen von alexandra lauth:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Spitze!

Geniale Thematik, Hochspannung pur :-) Hoffe auf eine Fortsetzung!

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Rezensionen von alexandra lauth:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Cult - Spiel der Toten von Douglas Preston; Lincoln Child

Eines der spannendsten Bücher, das ich jemals in Händen hielt! Brauchte nicht lange es auszulesen! Habe gleich die nächsten Pendergast-Romane bestellt :-)

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Cult - Spiel der Toten

Rezensionen von alexandra lauth:

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Cult - Spiel der Toten von Douglas Preston; Lincoln Child

Genial!

Ausgezeichnet recherchiert, hochspannend.. Abermals ein Meisterwerk! Konnte nicht mehr aufhören :-)

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Cult - Spiel der Toten

Rezensionen von vielleser18:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Cult - Spiel der Toten von Douglas Preston; Lincoln Child

Stachlige Rosen - Irrungen und Wirrungen

Zum Inhalt:
Uruguay im 19. Jahrhundert: Rosa wächst mutterlos in Montevideo auf. Als sie 18 ist, soll sie verheiratet werden, doch sie widersetzt sich dem Willen ihres Vaters und ihr gelingt es den deutschen Albert Gothmann zu heiraten, der sie nach der Hochzeit mit nach Deutschland nimmt. Doch manche Blumen lassen sich nicht so leicht versetzen, auch Rosa hat es in Deutschland schwer und Albert ist ihr keine Hilfe.

So nimmt das Schicksal ihren Lauf und nicht nur Rosa wird darunter leiden, sondern auch die Generationen nach ihr.
Carla Federica, alias Julia Kröhn, packt in diesen Roman die Schicksale dreier Generationen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1829 und endet 1889. Dabei fließt nicht nur die historische Geschichte Uruguays mit ein, die Hauptstadt Montevideo, sondern auch die deutschen Städte Frankfurt und Hamburg und der Taunus .

Meinung:
?Die Rosen von Montevideo? ist ein Liebesschmöker mit vielem falschen Stolz, Irrungen, Wirrungen, Liebe, Hass und vor allem mit zu vielen Geheimnissen zwischen den Protagonisten untereinander. Durch fehlende Bereitschaft mit dem jeweiligen Partner zu reden entstehen schicksalhafte Wendungen.
Zwar gibt es einige Punkte, an denen ich die Geschehnisse nicht ganz nachvollziehen konnte, an denen mir die Frauen in Südamerika im 19. Jahrhundert auch viel zu emanzipiert und draufgängerisch reagiert haben (vor allem in der ?Summe?), aber lassen wir der Autorin die dichterische Freiheit hier einen fast 800 Seiten Schmöker mit Leben und Action zu füllen.
Die Frauen der drei Generationen sind sich im Verhalten sehr ähnlich , alle sind wie Rosa am Ende zitiert ?ein wenig wie Rosen ? sie können wunderbar blühen und duften, aber auch welken und haben ihre Stacheln?. Keine Generation lernt von der nächsten, jeder Fehler wird wiederholt.

Abschluss:
Am Ende hätte ich dem Roman gerne 3,5 Sterne verliehen, aber da das nicht geht und ich die 800 Seiten in kurzer Zeit verschlingen konnte, bekommt das Buch abschließend 4 Sterne.
An zukünftige Leser eine Bitte: erwartet hier keinen herausragenden historischen Roman, sondern nehmt ihn als Familiensaga mit historischem Hintergrund in einem exotischen Land, ein Liebesroman für zwischendurch

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Cult - Spiel der Toten