Kunden em pfehlungen
Rezensionen von fredigitta:
knappelpappel im Wald des Schreckens
knappelpappel ist ein doll geschriebenes Kinderbuch
absolut gewaltfrei eignet sich bestens zum vorlesen.
Rezensionen von MelE:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Du bist nicht vergessen
"Schwesterlein komm stirb mit mir" ist ein Thriller in der mit uns gespielt wird und es an uns liegt, wie wir auf dieses Katz und Maus Spiel reagieren. Für mich war schon recht schnell klar, wer hinter den grausigen Taten und auch den Drohbriefen an Liz Montario steht, aber ist dies wirklich möglich? Kann es solch Irrtümer tatsächlich geben? Mich konnte der Thriller nur bedingt begeistern, denn es waren mir letztendlich einige Leichen zuviel, bevor der Täter gefasst werden kann und seine Identität offenbart, dennoch geht aus dieser Story deine Faszination hervor, die ich mir selbst nicht erklären kann.
Die ersten 100 und mehr Seiten saß ich wie festgeklebt am Buch und war wirklich erstaunt, wie schnell sich diese lesen ließen. Leider wandelte sich meine Vorfreude dann doch ein klein wenig, denn mir war das Buch dann doch zu vorhersehbar und ließ am Ende einfach zu viele Frage offen. Ich, die ich sonst nichts gegen blutige Details habe, fühlte mich hier komplett überrollt und als sich die Toten mehren empfand ich das Lesen als widerwärtig und abstoßend, obwohl die Story doch recht rund und fundiert ist, dennoch bin ich nicht komplett zufrieden gestellt. Irgendetwas fehlte mir und daher kann ich auch nicht die vollen 5 Punkte vergeben, die mir sonst doch recht leicht fallen in einer Buchbewertung.
Ich vermutete hinter dem gestickten Kreuz auf dem Cover einen fanatischen religiösen Spinner und zwischendurch sieht auch alles danach aus, als ob jemand es auf Transsexuelle und Transvestiten abgesehen hat. Karen Sander hat es verstanden es uns auf völlig falsche Fährten zu führen, aber wer 1 und 1 zusammenzählt, sobald Liz ein klein wenig mehr ihrer Vergangenheit aufdeckt, wird dem "wahren" Täter schnell auf die Spur kommen, eher noch als die Ermittler und Liz selbst. Es gab für mich also keine "Aha!" - Effekt, dadurch war es zu vorhersehbar. Sehr, sehr Schade, am Anfang war ich wirklich überzeugt, das mich "Schwesterlein komm stirb mit mir" mich überzeugt und mitreißt, aber irgendwann kam mir alles zu dick aufgetragen und unwirklich vor.
Von mir eine bedingte Leseempfehlung!
Rezensionen von Janine2610:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Spannung garantiert!
Im Großen und Ganzen war ich mit "Schwesterlein, komm stirb mit mir" sehr zufrieden. Die Spannung hat sich mehr oder weniger durch das ganze Buch kontinuierlich hindurch gezogen, sodass für mich nicht einmal ansatzweise Langeweile aufgekommen ist. Durch die vielen kürzeren Kapitel, unterteilt durch Datum und Uhrzeit, ist das Ganze schön aufgelockert worden, man konnte schnell und flüssig lesen und dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Besonders arg bestialisch und brutal ist es jetzt auch nicht unbedingt zugegangen. Auf den Szenen, die wirklich blutig zu lesen waren, lag nicht der Schwerpunkt. - War für meinen Geschmack passend ausgeglichen.
Einzig die Art und Weise was die Protagonisten im Buch gedacht, gesprochen oder wie sie gehandelt haben, konnte ich manchmal einfach nicht nachvollziehen. Entweder war es mir zu übertrieben, untertrieben oder manche Begebenheiten auch einfach zu unrealistisch. - Diese kleine Kritik nur am Rande, aber das ist ja auch eher subjektiv.
Mit dem Titel "Schwesterlein, komm stirb mit mir" konnte ich anfangs auch so gar nichts anfangen. Wie es mit der Story im Buch zusammenpasst, konnte ich mir eben zu Beginn noch gar nicht zusammenreimen. Erst später, eigentlich erst gegen Ende dann, hab ich verstanden, worauf die Autorin mit dem Titel hinaus will und muss gestehen, dass ich ihn, nach Beenden des Buches, echt klasse dazu passend finde.
Wer also Lust verspürt mit Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und der Psychologin Liz Montario auf die Suche nach einem perversen, skrupellosen Killer zu gehen, dabei gleichzeitig verkraften kann über ein paar Leichen zu steigen, wer Spaß und Freude an psychologisch, komplexen Rätseln hat und wahnsinnig gerne mit Protagonisten mitleidet und/oder mitfühlt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen und sollte sich auch nicht die hoffentlich bald erscheinenden, weiteren Bände mit Liz und Stadler entgehen lassen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Die keline Schwester
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt, aber auch Fragen aufgeworfen, die sich mir beim Lesen bis zum Schluss nicht beantwortet haben. Der Spannungsbogen steigt von der ersten bis zur letzten Seite, es ist nie langweilig oder langatmig. Immer wieder neue Wendungen und Erkenntnisse haben mich beim Lesen gehalten.
Kurze überschaubare Kapitel, die am Ende oft Fragen offen lassen, die sich später dann auflösen, halten meinen Geist wach und mich beim Lesen. Der flüssige und anschauliche Schreibstil hält mein Kopfkino auf Trab. Es handeln in dieser Geschichte sehr viele Protagonisten, deren Charaktere, sowohl positiv als auch negativ, sehr gut ausgearbeitet sind, die ich mir zum Großteil sehr gut vorstellen kann und die sich alle flüssig in die Handlung integrieren. Auch den Handlungsort Düsseldorf mit seinen verschiedenen Stadtteilen, die hier beschrieben werden, habe ich gut im Kopf.
FAZIT:
Der Auftakt zu einer deutscher Thriller-Reihe, der mit kleinen Schwächen behaftet absolut mit der ausländischen Konkurrenz mithalten kann.
Ich habe mich spannend unterhalten gefühlt und empfehle dieses Buch allen, die einmal einen guten deutschen Thriller lesen wollen.
Rezensionen von Carigos:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Kurzweiliger, aber unausgereifter Krimi
Mit großer Vorfreude habe ich mir den Debütroman von Karen Sander, einer deutschen Autorin, gekrallt und überlegt, ob der Inhalt wohl genauso ?amerikanisch? daher kommt wie das Cover und der Titel des Buches.
Mit ?amerikanisch? meine ich: Hochspannung und viel Drumherum - doch dürftiger, an den Haaren herbeigezogener Plot.
Klappentext:
Du hast mich vergessen. Doch ich vergesse nicht.
Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft. Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe. Liz Montario hat im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß. Es kommt zu weiteren Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt?
Meine Meinung:
Das Buch beginnt sehr temporeich. Nicht nur aufgrund des fesselnden Inhalts, sondern auch aufgrund der kurzen Kapitel, die den Leser von einem zum anderen Schauplatz katapultieren.
Recht bald treten wir mit Hauptkommissar Stadler an den ersten Tatort - und werden mit folgendem Satz konfrontiert: ?Ich hoffe, dein Magen ist stabil?? eine bekannte Floskel, die selbst ICH als Krimiunerfahrene schon mal gehört/ gelesen habe. Das verpasst mir gleich einen Dämpfer.
Zu meiner Erleichterung stockt die Handlung aber kaum und auch die Konflikte bleiben nicht aus: entweder stört ein ?ungeschickter? Charakter oder der omnipräsente Mörder die Ermittlungen.
Fragen werden nach und nach beantwortet, doch werden auch wieder neue Fragen aufgeworfen. Genauso, wie man es sich von einem guten Krimi wünscht. Ich hatte wirklich viel Spaß beim Lesen und Rätseln!
Auch die Protagonisten, Hauptkommissar Georg und Psychologin Liz, sind mir von Anfang an sympathisch. Insbesondere, weil auch ihre charakterlichen Schwächen sehr bald beschrieben werden. Dass es sich in gewisser Weise um Stereotype handelt, blende ich bewusst aus. Es besteht ein Spielraum für charakterliche Veränderung und das ist für mich die Hauptsache.
Doch dann kommt für mich der Absturz: das mehr oder weniger offene Ende.
Man muss dazu sagen, dass es sich um den ersten Band einer Reihe handelt und eine Fortsetzung zu erwarten ist. Dennoch war der erste Band für mich nicht ausreichend in sich geschlossen und das Ende unbefriedigend. Es bleiben zu viele Details ungeklärt und mich beschleicht im Nachhinein das Gefühl, dass ich noch einige Logikfehler finden würde, wenn ich sie bewusst suchen würde. Und das Schlimmste an diesem Ende: in meinen Augen hat das Recht nicht wirklich gesiegt.
Fazit:
Da es eine wirklich kurzweilige, gut zu lesende Lektüre ist und ich noch starke Hoffnungen in die weiteren Bände setze, würde ich ?Schwesterlein, komm stirb mit mir? weiterempfehlen. Es lohnt sich auf alle Fälle, das Ermittlerduo Stadler & Montario kennenzulernen.
Leider muss ich an dieser Stelle trotzdem 2 Sterne in meiner Bewertung abziehen: einen für das verpatzte Ende und einen für die teils unglaubwürdigen und unlogischen Passagen.
Rezensionen von silkedb:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Es war einmal ein Schwesterlein ?
Eine Anwältin wird grausam zugerichtet in ihrer Wohnung aufgefunden. Georg Stadler von der Mordkommission in Düsseldorf wird mit den Ermittlungen beauftragt. Schon bald erkennt er Verbindungen zu einem alten Fall, in dem jedoch bereits ein Verdächtiger inhaftiert ist. Doch um seine Theorie zu untermauern zieht Stadler die Kriminalpsychologin Elisabeth Montario hinzu.
Als kurz darauf ein weiteres Mordopfer gefunden wird, scheint bestätigt, dass es sich hier um einen Serienmörder handelt. Liz Montario hat derweil mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen, denn sie erhält anonyme Drohbriefe.
"Schwesterlein, komm stirb mit mir" von Autorin Karen Sander hat mich gut unterhalten, auch wenn die eine oder andere Frage offen blieb und nicht jede Entwicklung eine echte Überraschung darstellte.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und die Handlung wird durch Zeitungsmeldungen aufgelockert, die Ereignisse aus der Vergangenheit aufgreifen. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven, meistens von KHK Georg Stadler und Psychologin Liz Montario, aber nicht in der Ich-Form. Das erinnert an erfolgreiche amerikanische Thriller, aber dieses Konzept funktioniert anscheinend auch in Düsseldorf. Die Kapitel fallen sehr kurz aus, wodurch es auch sehr häufige und abrupte Wechsel in der Erzählperspektive gibt. Ich bin damit gut zurechtgekommen, aber ich könnte mir vorstellen, dass einige Leser damit Probleme haben.
Langweilig fand ich das Buch zu keinem Zeitpunkt, aber dennoch bleibe ich mit dem Gefühl zurück, dass man aus diesem Buch noch mehr hätte machen können und doch zu viel unbeantwortet blieb. Ein allwissender Erzähler ist eine Sache, aber allwissende Täter sorgen eher für Unglauben. Insgesamt komme ich hier auf 3,5 Sterne, runde aber nach oben hin auf, da mich das Buch gut unterhalten hat.
Empfehlen kann ich "Schwesterlein, komm stirb mit mir" an alle Leser die Lust auf einen CSI ähnlichen Thrillern haben, der jedoch zur Abwechslung mal in Deutschland spielt.
Rezensionen von Geri:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Leider zu vorhersehbar...
Psychologin, Liz Montario, wird von Hauptkommissar, Georg Stadler, zu einem äußerst grausamen Mordfall hinzugezogen: Eine Frau wurde auf bestialische Weise getötet, die sehr an einen Fall vor einigen Jahren erinnert. Liz soll nun helfen zu klären, ob es zwischen den Fällen einen Zusammenhang gibt und somit ein Serienmörder gesucht wird.
Ob die anonymen Drohbriefe, die sie seit einiger Zeit schon erhält, da mit reinspielen?
Zu Beginn des Buches war ich völlig angetan von der Spannung die direkt herrschte. Es lässt sich wirklich flüssig lesen und die Handlung steigert sich quasi von Seite zu Seite so dass man es am liebsten gar nicht weglegen mag. Auch die sehr kurz gehaltenen Kapitel, welche oft mit einem Cliffhanger enden, fördern den Lesefluss ungemein.
Die Charaktere sind eher durchschnittlich. Am Anfang finde ich Georg Stadler noch sehr spannend, weil er mit seiner arroganten, eher unsympathischen Art großes Entwicklungspotential hat. Leider fand diese Entwicklung sehr rapide von jetzt auf gleich statt, so dass es schon wieder unglaubwürdig rüber kommt, auch wenn der ?neue? Stadler bei der Mehrheit der Leser sicher besser ankommt.
Liz, zu Beginn noch etwas mysteriös wirkend, wird innerhalb der Geschichte zunehmend farblos. Ihre Freundin, Deb, sticht aus dem Ganzen heraus und bildet mit ihrer verrückten, unbedarften Art eine schöne Abwechslung im Charaktereinheitsbrei, regt mich jedoch später, mit ihrem wirklich dummen Verhalten, leider zunehmend auf.
Was mich ganz gravierend gestört hat ist, dass ich ab dem ersten Drittel geahnt habe, worauf alles hinaus läuft. Woran das genau lag möchte ich hier nun nicht verraten, da ich damit auch anderen die Spannung schon vorwegnehmen würde. Mag sein, dass es dem ein oder anderen gar nicht bewusst wird aber ich denke, dem Großteil wird es da wie mir gehen und das finde ich richtig schade! Bei einem Thriller möchte ich miträtseln, einfach jeden mal verdächtigen können und nicht schon vor der Hälfte der Geschichte einen Verdacht haben, der sich bis zum Schluss hält und dann auch noch bestätigt. Überhaupt muss ich leider sagen, dass sich alle bösen Vorahnungen irgendwann bestätigen. Falsche Fährten scheinen nicht die Stärke der Autorin zu sein?
Fazit:
Ein durchschnittlicher Thriller, der mit besser gearbeiteten Charakteren und einer bestimmten Änderung in Hinblick auf die Spannung, herausragend hätte werden können. Da ich den ersten Teil des Buches sehr spannend finde und bis zum Schluss ? trotz Vorahnungen ? gerne gelesen habe, gebe ich noch drei Sterne.
Rezensionen von Henrich :
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Über die seelische Verfassung eines Kaisers
Arroganz oder Mut, Leichtfertigkeit oder Sorglosigkeit....Der Autor Tilemann ter Megede hat zumindest bei den fiktiven Memoiren dafür gesorgt, dass der Kaiser in all seiner Pracht in Erinnerung bleiben soll. Ob Eudaemonia gelungen ist, ist schwer zu beurteilen. Doch dass es einem unstudierten, ohne Berufsabschluss und ohne Einkommen gelungen ist, sich mit so einem Thema über Jahre zu "quälen" ist, und dabei pausenlos anzuecken, ist beachtlich und erwähnenswert.
Wer den Mut hatte, dies zu schreiben, wartet jetzt auf die, die Mut haben, es zu lesen........
Rezensionen von Frank:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
Phantasie pur
Da hat der Autor aber wieder alle Register gezogen. In seiner unnachahmlich kindlichen Sprache beschreibt Frank Oskar Bergmann die Geschichte vom unglaublich "mutigen" Polizeihauptmann Knappelpappel im finsteren Räuberwald. Allerdings - so ganz wohl ist ihm nicht, in dieser liebevoll gruseligen Zauberwelt voller Räuber, Geister und Kobolden.
Was ihm dort alles passiert - das wird an dieser Stelle nicht verraten. Man muss es selbst gelesen haben! Darum volle Punktezahl und herzlichen Glückwunsch jedem, der das Buch in seinen Händen hält.
Rezensionen von info@iron-gym.com:
Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander
super buch!!!!!!
wer die toscana liebt ,ist dieses buch ein muss!!!!!
viele jahrhunderte in der vergangenheit erlebt mann eine geschichte wie mann sie schon lange nicht mehr gehört hat .....! spannend geschichtsreich! eine neue alte welt tut sich einen auf wenn mann dieses buch liesst .....echt ein tolles buch ,ein toller schriftsteller.
gut fudiertes wissen ! kompliement an den autor ...wie gesagt wer die toscana liebt sollte dieses buch lesen und er sieht bei seiner nächtsen reise nach italien die gegent ,leute und die orte mit anderen augen! schon lange nichtmehr so ein gutes buch gelesen!!!!!! fünf sterne.gibt es mehr von diesm autor????


