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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Dagmar Pfleger:

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Die Zeit zerfaellt zwischen den Haenden!

Sätze sind wie Kohlestriche - Augenblicke einfrieren - zwischen zwei Welten steckenbleiben. Auf sehr ansprechende Weise und in einer mit vielen Synonymen angereicherten Sprache taucht man in die Erlebniswelt von Alzheimer betroffenen Menschen ein, wird konfrontiert mit und in der Folge auch ergriffen von deren Eigenheiten.

Wenn man das Buch durchliest, dazwischen nicht weglegt und den etwas verwirrenden Beginn somit überwindet, kann man den "Knoten im Kopf" richtig spüren. Der Autorin gelingt es gut, den Kern des Themas herauszuarbeiten und den Weg "back to the roots", zurück in das Leben der Vergangenheit und Phantasie. Ein durchaus zufrieden stellendes Leseerlebnis!

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Rezensionen von relya:

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Mythica, Göttin des Meeres von P. C. Cast

Eine vergessene Welt

Wieder ein neues Buch von der Mythica Reihe gelesen und wurde wieder sehr positiev überrascht.
Eine junge Frau die sich mehr Magie in ihrem Leben wünscht, eine wunderschöne Göttin, ein Meermann und eine alte vergessene Welt.
Die ewige Liebe stirbt nie, das habe ich von diesem Buch gelernt, denn sie findet dich überall.

Einfach lesenswert, generell die ganze Mythica-Reihe ist einfach super.

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Mythica, Göttin des Meeres

Rezensionen von ManuManu:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

Die Analphabetin, die rechnen konnte

Ein toller Schmöker eines verrückten Autors mit einer witzigen Geschichte und der jungen, afrikanischen Analphabetin Nombeko als Protagonistin.
Fazit --> gut geschrieben, skurrile Wendungen. Persönlich nicht meine bevorzugte Art der Lektüre.

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von HEYN Leserunde, Ewa Wiercinska :

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

Gefaehrlich Gut

Selja Ahava erzählt, wie zuerst die Worte, dann die Gedanken verschwinden, nur mehr Erinnerungen bleiben und das Gedächtnis zu einer Flickendecke wird. Die Sprache ist wie ein Gewitter mit Blitz und Donner, wirkt beängstigend und faszinierend zugleich. Schon seit jeher versetzt so ein Sprachgewitter den Leser ins Staunen.

Der sehnt sich nach dem Spannungsausgleich zwischen Wolke und Erde, aber wie finden diese Gewitterblitze wieder ihren Weg zur Erde?
Ich liebe solche Bücher!!!!

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

NImm´s leicht

Im Vergleich zum Vorgänger „Touch Lux“ wertet Pocketbook den eBook-Reader mit mehr Arbeitsspeicher und einem schnellerem Prozessor auf. 256 statt 128 Megabyte RAM sowie eine Ein-Gigahertz-CPU (vormals nur 800 Megahertz) sorgen für ein höheres Tempo, verspricht Pocketbook. Auch am Gehäuse schraubte der Hersteller; dies ist nur noch 8,3 Millimeter „dick“.

Das erreicht Pocketbook unter anderem durch Weglassen des Kopfhörer-Ausgangs. Ebenfalls neu: der leistungsstärkere Akku (1.500 statt bisher 1.000 Milliamperestunden). Er sorgt dafür, dass der Pocketbook Touch Lux 2 rund zehn Gramm mehr wiegt als der Vorgänger und 208 Gramm auf die Waage bringt.

Ansonsten bleibt in Sachen Hardware alles beim Alten: Der Touch Lux 2 wartet mit einem LED-beleuchteten Sechs-Zoll-eInk-Touchscreen (Auflösung: 1024x758 Pixel) auf, besitzt vier Gigabyte Datenspeicher und einen Slot für micro-SD-Speicherkarten.

Pocketbook Touch Lux 2: Format-Vielfraß
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet der Pocketbook Touch Lux 2 vor allem mit seiner Formatvielfalt. Das Gerät ist in der Lage, 18 Textformate ohne Umwandlung (PDF, PDF-DRM, EPub, EPub-DRM, DJVU, FB2, FB2.ZIP, DOC, DOCX, RTF, PRC, TCR, TXT, CHM, HTM, HTML, MOBI, ACSM) sowie vier Bildformate (JPEG, BMP, PNG, TIFF) anzuzeigen. Eine Zwangsregistrierung oder ein Kundenkonto benötigen Sie nicht.


Was den Touch Lux 2 von vielen anderen eBook-Readern seiner (Preis-)Klasse unterscheidet, ist die verbaute Display-Beleuchtung. Diese verteilt das Licht sehr gleichmäßig über den gesamten Touchscreen; die Helligkeit lässt sich stufenlos regeln. Dazu kommt, dass der Bildschirm beim Touch Lux 2 weiß und nicht mehr bläulich leuchtet. Doch das nicht alles: Selbst bei maximaler Helligkeit erscheinen die Buchstaben scharf und kontrastreich auf dem Touchscreen. In dieser Qualität schaffte das bislang nur der Amazon Kindle Paperwhite 2.



Test-Fazit von "Computerbild":

Mit dem Touch Lux 2 hat Pocketbook einen eBook-Reader gebaut, der auf Augenhöhe mit dem Amazon Kindle Paperwhite 2 und dem Tolino Shine ins Rennen um die Kundengunst zieht. Verarbeitung, Bedienung und Displayqualität überzeugen. Und das zu einem Preis von überaus fairen 111 Euro.





Technische Daten:
Display: 6" E Ink® Pearl HD 1024 x 758 pixeln, 212 dpi, frontlight
Screen material: Glas
Touchscreen: Multitouch, kapazitiv
integrierte Vordergrundbeleuchtung
Shades of gray: 16
Processor: 1 GHz
Operative memory: 256MB
Flash memory: 4 GB*
Accumulator: Li-Ion, 3,7W, 1500 mAh, bis zu einem Monat ohne Nachladen lesen**
Wireless connectivity: Wi-Fi (802.11 b/g/n)
USB-interface: Micro USB
Kartenart: Micro SD bis zu 32 GB
G-sensor/Accelerometer
Formats of e-books: PDF, PDF (DRM), EPUB, EPUB(DRM), DJVU, FB2, FB2.ZIP, DOC, DOCX, RTF, PRC, TCR, TXT, CHM, HTM, HTML, MOBI, ACSM
Formats of images: JPEG, BMP, PNG, TIFF
Additional features: ReadRate, DropBox, Book-Shop, Browser, Taschenrechner, Wörterbuch, Kalender, Uhr, Schach, Solitär, Fotoalbum, RSS-Feedreader, Sudoku, Scribble
Casing material: Plastic, Soft Touch
Farbe: Weiß, dunkelgrau
Abmessungen: 174,4 ? 114,6 ? 8,3 mm
Gewichtung: 208 g

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

G

ibt es sie noch, die dunkle Nacht? Der Autor Paul Bogard macht sich auf die Suche nach der wirklich finsteren Nacht, die auf unserem Planeten kaum mehr zu finden ist. Die Lichtverschmutzung hat die Erde vollkommen verändert - dies zeigt der Autor in fast poetischer Weise, aber mit Fakten und empirischen Untersuchungen angelegt eindrucksvoll auf! Das Buch macht Lust darauf, wieder mal der Zivilisation den Rücken zu kehren und den Sternenhimmel abseits nächtlicher Beleuchtungen zu genießen!

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

Was war das nun?

'Anna war die Zeit zwischen den Händen zerfallen' - und so wird die Geschichte auch erzählt: Erinnerungsfragmente fallen aus der Zeit, reihen sich hintereinander, drängen sich vor oder bleiben im Dunkeln. Fast fühlt man sich jedoch wie Anna, durcheinander, auf der Suche nach dem Zusammenhang und dann hocherfreut über gelegentlich erhellende Momente.

Das Buch hat mich teilweise sehr verwirrt, trotzdem fesselte mich die Geschichte von Seite zu Seite mehr. Durch die berührende Schreibweise werden die Verwirrungen noch deutlicher und dadurch regt das Werk zum Nachdenken an.

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

Bildhafte und sensible Sprache

Nach einigen Seiten dieses Romanes wurden bei mir zunächst Erinnerungen an 'Small World' von Martin Suter geweckt. Auch dort geht es um das 'Vergessen' als die Demenzerkrankung.

Doch welch ein Unterschied in der Sprache und beim Lesegefühl.

Selja Ahava gelingt es, in mir durch ihre sehr bildhafte und sensible Sprache großes auch emphatisches Verständnis für die Protagonistin Anna in ihrer Erkrankung (oder für den Beginn besser: ihrem Anders-Sein) zu erwecken.

Die Autorin kleidet den Begriff 'Vergessen' in wunderschön phantasievolle Sätze, wie 'Bilder, die aus ihren Halterungen sprangen', oder: 'Es gab Tage, an denen sie kaum wusste, wer sie war.'

Die Geschichte selbst hat keinen chronologischen oder von den Abläufen her durchgängigen Handlungsbogen, sondern wirft immer wieder Blitzlichter auf Episoden aus unterschiedlichen Epochen in Annas Leben, offenbar Bruchstücke, an die sich Anna im Zustand der fortgeschrittenen Demenz im Altersheim erinnert.

Das Buch ist sicher keine leichte Kost, beschäftigt es sich doch mit einem Thema, das möglicherweise jeden von uns - wenn wir (hoffentlich) alt genug werden - betreffen kann. Schon die von Selja Ahava verwendete bildhafte Sprache ist ein guter Grund, dieses Buch zu kaufen, bedächtig und genussvoll zu lesen und einfach wirken zu lassen.

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von Eva Knezicek:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

"Doch so etwas kam vor."

..."Aber es brauchte nur einen Ausrutscher, einen kleinen Schritt zur Seite, eine Störung, einen Bruch im Eis,..."(S.28) Was kann ein Einbruch im Kontinuum der Zeit bedeuten? Was macht das Bild, der Wal, das kolossale Tier, fernab seines gewohnten Terrains, welche Ordnung wird durcheinander gebracht? Ein Bild für die lähmende Angst, die Angst, die Hoffnung zugleich ist, dass die Gesetzmäßigkeiten des Lebens unterbrochen werden.

Dies spiegelt sich auch in dem Filmklassiker "Fitzcarraldo", von Werner Herzog wieder, an welchen ich während der Lektüre von Selja Ahava "Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm" immerzu denken musste. Im Film wird ein riesiges Schiff über einen Berg gebracht, ein ungeheurer Kraftakt, schier unmöglich und doch geschafft.
"Wäre es möglich, Augenblicke einzufrieren, würde ich diesen in eine Plastikdose legen,..."(S.43) Der Tod ist solch eine Ungeheuerlichkeit. Er trifft immer unvorhergesehen, niemals wird tatsächlich mit ihm gerechnet, er fällt ins Leben ein. Unklar muss bleiben, was die Wirklichkeit denn nun ist. Ein Eintauchen in die Poesie der Sprache bedeutet auch ein Abrücken, einen Schritt neben die Welt des Realen. Es ist ein langsames Buch, in welchem die Dinge ihre Ordnung haben und doch birgt es die Schrecklichkeit des Vergänglichen, den Schmerz des Verlustes. Anna webt die Netze der Sprache, Wörter, die sie halten sollen um den Fall zu vermeiden. Und es ist so. In der Sprache findet das Individuum seine Unsterblichkeit, immer wieder, immerzu aufs Neue. Immer wieder muss gegen den unvermeidbaren Tod angeschrieben werden, das Vergessen gebannt werden.. Themen sind Schöpfung, die Erschaffung der Sprache, höchst individuell und doch notwendige Gemeinsamkeit. Anna erschafft, formiert ihre "Kinder". Das nicht Kalkulierbare ist das überaus Lebendige. Der Tod hat sich festgemacht an den alltäglichen Dingen. Jedoch umfassen und umgeben uns die Dinge des Alltags, sie bauen die Welt um uns. So etwas wie Gott ist in der Leere, nicht im vollen Raum. Anna schreibt Listen...Es ist ein wundervolles Buch, mit vielen Facetten, bezaubernd verwirrend !

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:

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Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

Ein Leben wie eine Flickendecke

Eine sehr emotionale Sprache entführt den Leser in eine Welt, in der es keine räumliche oder zeitliche Orientierung mehr gibt.
Eine Welt, die immer kleiner wird und in der es bald keinen Platz mehr für die Banalitäten des Lebens gibt.
Und so entschwindet Anna immer weiter ihrer Umwelt und dem Leser und kehrt an den Ort zurück, an dem sie am glücklichsten war.

Durchdringend und nachhaltig erzählt!

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Die Analphabetin, die rechnen konnte