Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Restsommer von Kea von Garnier
Sommervibes
Sehr plastisch, sehr sensibel und absolut glaubhaft wird hier von der Selbstfindung Dominiks erzählt. Das Leben ist mit 16 kein Honiglecken. Wie kann man sich gegen die Erwartungen der Familie wehren? Einerseits spiegelt das Buch die Leichtigkeit des Sommers eines 16jährigen wider, andererseits zeigt es, dass dieses 'unbeschwerte' Leben in diesem Alter doch nicht so einfach ist, wie wir meinen.
Empfehlung!
Rezensionen von Anja:
West of Wicked. Folge deinem Verlangen von Nikki St. Crowe
Funke wollte nicht recht überspringen
Ein Sturm bringt Dorothy von ihrem Zuhause in Kansas in ein magisches Land. Dorothy gelingt dort das Unmögliche – sie tötet eine Hexe. Dadurch gerät sie in den Fokus verschiedener Bewohner von Oz – die einen feiern sie als Heldin, die anderen wollen sie tot sehen. Und Dorothy? Die möchte eigentlich nur nach Hause…
Kaum hatte ich das Buch begonnen, ist mir bewusst geworden, wie schlecht ich den Zauberer von Oz kenne.
Dementsprechend kann ich nicht allzu viele Vergleiche zwischen dem Original und West of Wicked ziehen.
Vom Verlag wird es angepriesen als düstere und sexy Version. Das eine mag zutreffen, über das andere lässt sich wohl streiten.
Die Geschichte wird aus zahlreichen Perspektiven geschildert, teilweise in der Ich-Perspktive, teilweise in der personalen Perspektive. Die unterschiedlichen Ereignisse an verschiedenen Orten und Gedanken der einzelnen Figuren haben mir gut gefallen. Trotz der oft kurzen Kapitel und vielen Wechsel fügen sich die Passagen problemlos zusammen.
Mit Dorothy hatte ich meine Schwierigkeiten. Verständlicherweise ist sie nach ihrer Ankunft in Oz verwirrt und überfordert. Sie sucht nach Hilfe und Unterstützung. Diese erhält sie von „der Vogelscheuche“ – einem Mann ohne Erinnerungen, den sie verletzt findet. Die zwei schließen sich zusammen und bestreiten den Weg gemeinsam. Sie haben kaum Zeit miteinander verbracht, da ist Dorothy bereits bereit, ihm blind zu vertrauen. Zudem ist er sooo gutaussehend, dass sie direkt zu schwärmen beginnt und eifersüchtig auf andere Frauen wird. Hier soll wohl der „sexy“-Teil der Umsetzung beginnen. Ich empfand Dorothys Verhalten eher als naiv und konnte die plötzlich aufkommenden Gefühle nicht nachempfinden.
Für mich hatte das Buch ein paar Längen. Gleichzeitig gibt es aber auch immer wieder spannende Momente, häufig auch aus den unterschiedlichen Perspektiven resultierend, die Absichten einzelner Figuren offen legen, und dabei gleichzeitig zahlreiche Fragen aufwerfen.
Zum Ende hin nehmen Spannung und Dramatik immer weiter zu. Einige der Wendungen habe ich nicht kommen sehen.
Allerdings bleiben am Ende auch unglaublich viele Fragen offen bzw. werden über das Buch hinweg bisher kaum welche überhaupt beantwortet.
Fazit
Die Magie und Geheimnisse sowie Intrigen und Verrat bringen Spannung in der Geschichte, die durch vorhandene Längen ausgebremst wird. Dorothys Verhalten konnte ich dabei nicht immer nachvollziehen.
Rezensionen von Anja:
Willkommen bei den Grauses 3: Der normale Schulwahnsinn von Sabine Bohlmann
Grause-Chaos in der Schule
Den ersten Band um Familie Grause fand ich großartig. Band 3 kommt für mich – wie schon Band 2 – leider nicht an den tollen Auftakt heran. Wo ich Teil 1 sehr charmant und witzig fand, kommt mir manches nun zu erzwungen und abgehakt vor. Allerdings werden weiterhin wichtige Botschaften eingebaut.
Es hilft auf jeden Fall, die Vorgängerbücher zu kennen, da nicht allzu viel zu der zusammengewürfelten Familie und ihrer Punkteliste erklärt wird.
Menschenmädchen Ottilie unterstützt die übernatürliche Familie nun schon eine Weile dabei, in der menschlichen Welt wenig aufzufallen und sich anzupassen. Nun sind die Sommerferien vorbei und es geht für die Grause Kinder zum ersten Mal in die Schule. Da warten natürlich neue Stolpersteine und jede Menge andere Kinder, die sie komisch oder seltsam finden können – Begriffe, die in der Gegenwart der Familie nicht genannt werden dürfen, damit sie keine Strafpunkte erhalten. Denn bei zu vielen Punkten müssen sie ihr neues Zuhause wieder verlassen.
Tatsächlich habe ich diesmal mit Ottilie gehadert. Auch wenn sie um die „gesellschaftlich notwendige Anpassung“ der Familie bemüht war, hat sie deren Andersartigkeit immer akzeptiert und verteidigt. Diesmal lässt Ottilie sich arg beeinflussen und will anderen gefallen. Einerseits ist es zwar verständlich, dass das Mädchen, das selbst bereits Erfahrungen mit Mobbing gemacht hat, um Freundschaften und Anerkennung bemüht ist, dass sie sich aber ausgerechnet von den Mona Lisas einlullen lässt, die sie bisher nicht sehr nett behandelt haben, fand ich etwas eigenartig.
Dafür gibt es ganz tolle Situationen zwischen den Grause-Familienmitgliedern, die füreinander einstehen, auch gegenüber Außenstehenden.
Der Schreibstil ist relativ einfach und kindgerecht gehalten. Allerdings empfand ich viele Szenenwechsel als recht abrupt. Viele kleine Grafiken unterstützen die Geschichte.
Die Szene, in der Ottilie ihr Meerschweinchen als lebendes Modell für einen Vortrag mit in die Schule bringt und die ganze Klasse das arme Tier streicheln darf, fand ich unmöglich. Aber das nur am Rande…
Fazit
Diesmal sind es nicht nur die Grauses, die herauszufinden versuchen, wer und wie sie sein wollen, sondern auch Ottilie muss sich erneut mit Mobbing und dem Wunsch nach Zugehörigkeit auseinandersetzen. Chaotische Ereignisse wechseln sich mit wichtigen Botschaften ab, für mich (mit vielleicht etwas zu viel Erwachsenenblick) fühlte sich die ganze Geschichte aber nicht ganz rund an.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Heim holen von Katherina Braschel
Recherchearbeit
Ich habe mir ein Buch über das Leben der Donauschwaben erwartet. Wie haben sie gelebt, wie/warum sind sie vertrieben worden, mit welchen Problemen hatten sie in Österreich zu kämpfen. Tatsächlich wird hier berichtet, wie/was recherchiert wurde und wie/warum die Autorin damit klarkam. Ich hatte definitiv andere Erwartungen an dieses Buch.
Rezensionen von Shilo:
This Is Going To Hurt von Silvia Maria de Jong
Mehr als nur eine Familiengeschichte
Mitten in der Nacht, auf einer einsamen Straße und genau dann, wenn nichts mehr nach Plan läuft, beginnt diese Geschichte. Allein dieser Einstieg sorgt dafür, dass sofort etwas da ist, das neugierig macht.
Relativ schnell zeigt sich, dass hier vieles von alten Verletzungen bestimmt wird. Menschen tragen Dinge mit sich herum, die nie richtig verschwunden sind.
Das merkt man in Gesprächen, Entscheidungen und daran, wie miteinander umgegangen wird.
Miles bleibt für lange Zeit schwer einzuschätzen. Genau das macht ihn interessant. Er hilft, übernimmt Verantwortung und wirkt trotzdem nicht wie jemand ohne eigene Schatten.
Was hängen bleibt, ist weniger die Liebesgeschichte als dieses ständige Gefühl von Druck. Erwartungen der Familie. Alte Konflikte. Der Versuch, jemanden zu beschützen. Und die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn Angst oder Schuld mitentscheiden.
Manche Szenen wirken bedrückend. Dann gibt es wieder Momente, in denen etwas Ruhe entsteht. Diese Mischung passt gut, weil nicht alles nur schwer bleibt.
Nicht jede Figur löst Sympathie aus. Teilweise eher das Gegenteil. Aber genau dadurch fühlen sich viele Reaktionen echt an. Niemand scheint nur eine Rolle zu erfüllen.
Beim Lesen entsteht öfter der Eindruck, dass Vergangenes stärker ist als das, was Menschen eigentlich wollen. Das zieht sich durch viele Situationen.
Am Ende bleibt vor allem eine Geschichte über Familie, Loyalität und Entscheidungen, die Folgen haben. Teilweise schmerzhaft, teilweise hoffnungsvoll und nicht immer so, wie zunächst erwartet.
5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Nele33:
Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir
zu vorhersehbar
"Home before Dark" von Eva Björg Ægisdóttir habe ich mit Spannung erwartet, da ich schon die Reihe "Mörderisches Island" der Autorin gelesen habe und die mich überzeugt hat. Eingelesen wurde das Hörbuch von Leonie Landa, was in meinen Augen durch die Vielseitigkeit ihrer Intonation eine sehr gute Wahl war.
Marsibil, genannt Marsi kommt nach Jahren zurück in ihren Heimatort, ein Ort an dem vor 10 Jahren ihre Schwester auf dem Weg nach Hause verschwunden ist und nie wieder auftauchte. Einzig ihre blutverschmierte Jacke wurde gefunden. Kaum angekommen, bekommt Marsi einen Brief, der von ihrem damaligen zu sein scheint, mit dem sie sich am Abend des Verschwindens ihrer Schwester genau an diesem Ort treffen wollte. Marsis Gedanken spielen Karussell, fühlt sie sich doch seit jeher für das Verschwinden von Stina verantwortlich.
Das Setting hörte sich sehr spannende und psychologisch ausgefeilt an, doch konnte mich letztendlich nicht komplett überzeugen. Alle Beteiligten sind auf irgendeine Weise im Verlauf der Story verdächtig, das Dorfleben wird geschildert, wie ich es schon oft zuvor gelesen hatte. Hinzu kommen doch einige langwierige Passagen und Marsi als Protagonistin blieb mir für einen psychologisch ausgefeilten Thriller zu fremd.
Aufgrund dessen kann ich dem Buch leider nur 3 Sterne geben und hoffe, dass das nächste Buch wieder spannender und unvorhersehbarer wird.
Rezensionen von kuhasi:
Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West) von Kasie West
Nicht zu viel versprochen
Alleine schon wegen der Aufmachung vom Farbschnitt her, musste ich das Buch mein Eigen nennen. Davon abgesehen, dass ich Romane in denen es irgendwie um Bücher geht liebe, habe das habe ich eh schon des Öfteren geschrieben.
Margot ist Old Schooled bei Beziehungen, verwendet zwar APPs, aber will ihre große Liebe offline kennenlernen am besten durch einen romantisch angehauchten Start.
Immerhin ist sie Anwärterin zur Literaturagentin für, wie könnte es anders sein, Liebesromane.
Vor drei Jahren hat sie beim Onlinedating Oliver kennengelernt und immer wieder stolpern matchen beide in diversen Portalen, doch damals verlief das erste Date katastrophal. Erstaunlicherweise können sich die beiden aber gut mit Worten ausdrücken und beginnen eine "Internetfreundschaft".
Leider hat Margot auch vor drei Jahren den Fehler gemacht und ist auf eine Affäre mit ihrem Chef eingegangen. Irgendwie steckt sie im Leben gerade fest und so ist sie auf einmal mutig und ändert gewisse Regeln und Dinge in ihrem Leben.
Das Buch hat eine schöne Würze und es geht auch teils sehr sexy und freizügig zu, also nichts für etwas prüdere LeserInnen.
Mir persönlich haben die Mischung und auch der Schreibstil gut gefallen und das Ende war ja zum Glück fast vorherzusehen.
Rezensionen von ReiShimura:
Starminster - Stadt in den Wolken Starminster von Megan Hopkins
Gute Grundidee, holprige Umsetzung
Dieser zauberhafte Fantasyroman ist der Auftakt zu einer Reihe und ich habe das Buch mit großer Begeisterung angefangen zu lesen. Leider konnte ich diese Begeisterung nicht bis zum Ende des Buches behalten. Daher bin ich mir nicht sicher ob ich weitere Bücher dieser Reihe lesen werde.
Der Auftakt der Geschichte hat mich überrascht, da die Stimmung doch recht düster und die angesprochenen Themen herausfordernd sind vor allem unter Berücksichtigung des empfohlenen Lesealters von 11 Jahren.
Immerhin geht es hier um ein Kind, dass von ihrer Mutter in einen Schuppen gesperrt wird und noch nie die Sterne gesehen hat. Weiter geht es dann mit der Entführung dieses Kindes durch eine fremde Frau mit Flügeln. Doch recht harter Tobak, wenn es auch sehr leicht und locker erzählt wird.
Dieser Kontrast zwischen ernsten Themen und einem doch recht saloppen Tonfall bleibt während des ganzen Buches erhalten. Dies führt einerseits dazu, dass die Schwere der Themen ein wenig abgemildert und verharmlost werden. Andererseits führt es aber auch dazu, dass falsche Botschaften an die Leser:innen gesendet werden.
Auf Starminster, der Stadt in den Wolken über London, war ich sehr gespannt und hatte große Erwartungen. Die Stadt ist auch durchaus interessant und wird anschaulich beschrieben. Leider bleiben aber auf meiner Seite viele Fragen offen. Eventuell werden diese ja in den weiteren Büchern beantwortet. Die offenen Punkte betreffen aber nicht nur die Stadt an sich, sondern durchziehen die gesamte Handlung. Die eine oder andere Logiklücke hat mich sehr gestört und mein Lesevergnügen ein wenig getrübt. Ich denke aber, dass dies bei der eigentlichen Zielgruppe des Buches nicht so störend sein dürfte.
Die Handlung ist phasenweise äußerst spannend und man möchte unbedingt weiterlesen. Andere Stellen sind dafür wieder langatmig und fast ein wenig langweilig. Eine Balance ist aber durchaus vorhanden. Leider hatte ich aber mit Astrid als Hauptperson so meine Probleme. Für meinen Geschmack nimmt sie viel zu viel als gegeben hin und hinterfragt zu wenig. Auch hätte ich mir ihren ersten Ausflug aus dem Schuppen interessanter und spektakulärer vorgestellt. Die Emotionen waren für mich aber nicht wirklich greifbar.
Alles in allem war dies ein netter Roman, der aber sein volles Potential nicht ausgeschöpft hat. Möglicherweise wird es in den nachfolgenden Büchern besser. So wirkt das ganze aber ein wenig unfertig und unausgereift. Dies finde ich sehr schade, denn die Grundidee des Buches fand ich ansprechend und gut.
Aufgrund der doch phasenweise recht düsteren Stimmung und schwierigen Themen bin ich mir bezüglich des Lesealters unsicher. Sensible Kinder könnten hierbei leicht überfordert und hierbei wäre es vielleicht hilfreich, wenn das Buch mit einem Erwachsenen zusammengelesen wird.
Rezensionen von LesenIstLeben:
Wie gut, dass ich ICH bin von Britta Kiwit
liebevoll gestaltetes Mutmach-Kinderbuch
„Wie gut, dass ich ICH bin. Selbstvertrauen stärken! Mutmachsätze für Kinder. von Britta Kiwit und Anna Lisicki – Hehn“ ist ein wunderschönes Kinderbuch voller Selbstvertrauen stärkenden Inspirationen.
Das Mutmach-Kinderbuch beginnt mit einem netten Vorwort und kleinen Tipps zum gemeinsamen Lesen.
Es folgen zehn besonders gestaltete Affirmationen für Groß und Klein.
Jede Doppelseite beginnt mit einem kleinen, liebevoll gereimten Text. Dazu passend gibt es eine passende Affirmation und eine Nachdenk – und Mitmach – Frage. Die wunderschönen, sehr gelungenen Bilder runden die gesamten Seiten harmonisch ab.
Die Illustrationen mit den leuchtenden Farben, den detaillierten kindgerechten Zeichnungen und den wunderschönen Formen sind einfach großartig. Jede Doppelseite des Buches lädt ein, diese immer wieder zu betrachten, zu bestaunen, denn die kleinen Details machen es so besonders.
Mit jeder Seite wird die Vielfalt, die Besonderheiten jedes Einzelnen spürbar. Jeder und Jede ist genauso richtig, wie sie ist.
Auch das Buchcover fügt sich wunderbar in das kleine Gesamtwerk ein, einfach toll.
„Wie gut, dass ich ICH bin. Selbstvertrauen stärken! Mutmachsätze für Kinder. von Britta Kiwit und Anna Lisicki – Hehn“ ist ein zauberhaftes Buch und eine klare Leseempfehlung, nicht nur für Kinder ab 2 Jahren.
Rezensionen von fantasia:
Sie flogen einen Sommer lang von Penelope Farmer
Ausgeträumt?
Das schön gestaltete Cover lädt zum Lesen des Buches ein, das mit einer fantasievollen Geschichte aufwartet.
Kinder, die sich ihren Traum vom Fliegen erfüllen können, einen Traum, den viele haben, aber der nur für Kinder realisierbar ist. Als die "sonst so strenge" Lehrerin Miss Hallibutt fragt, ob sie das auch lernen könne, verneint der Vogeljunge: "Nein, ich kann es nur Kindern beibringen.
Sie sind zu alt." Zu alt, um Träume realisieren zu können?
Nach einigen abenteuerlichen Tagen kommt, wie es kommen musste, der Tag der Entscheidung: für immer fliegen und mit dem Vogeljungen davon ziehen oder nach Hause zurückkehren, ohne je wieder fliegen zu können.
Wie die Entscheidung letztendlich ausfällt, will ich nicht verraten, um zukünftigen Leserinnen und Lesern die Spannung nicht wegzunehmen. Mich haben diese Wahlmöglichkeiten ein bisschen enttäuscht. Kann man seine Träume nicht auch im Alltag zumindest zum Teil realisieren bzw. muss man sich von allem trennen, um sie zu realisieren?? Aber das ist vielleicht eher eine Frage, die sich Erwachsenen stellt und nicht Kindern.











