Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Streiflicht:
Retten wir das ABC! von Paul Friedrich
ABC oder Z bis A?
Mein Neffe kommt im Sommer in die Schule und ist schon total aufgeregt. Daher bin ich aktuell immer wieder auf der Suche nach Büchern, die sich mit dem Lesen oder Rechnen lernen beschäftigen und ihn gleichzeitig aber auch nicht überfordern. Dieses Buch ist für Kinder ab 5 Jahren gedacht, daher passte das sehr gut.
Er hat einen langen Namen, kann aber mit ein bisschen Hilfe diesen schon schreiben. Das S ist dann manchmal verdreht oder sowas, aber er hat riesen Spaß daran. Dieses Buch wird ihn sicherlich begeisern, ich höre schon sein Lachen.
Ich habe es schonmal alleine testgelesen, das mache ich bei Kinderbüchern immer. Ich musste auch immer wieder schmunzeln, es hat richtig Spaß gemacht! Auf dem Klappentext hinten steht "Ein rückwärts gereimtes ABC-Abenteuer mit Herz und Humor - perfekt zum Vorlesen und Buchstabenentdecken" und das passt wirklich gut. Auch der Hinweis "Vorsicht: Lachanfälle nicht ausgeschlossen" ist einfach passend und so nett zuggleich. Wenn dort hinten auf dem Cover das Yak und das Zebra zusammen mit dem Hula-Hoop-Reifen zu sehen sind, ist man sofort verliebt - schon bevor man das Buch aufgeschlagen hat.
Ich mochte die Reime und die witzige Suche nach dem Apfel, der einfach verschwunden ist. Die süßen Zeichnungen untermalen das Geschriebene so perfekt, das macht echt Spaß. Gerade für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, wird das Buch so ebenfalls zu einem Highlight. Ein richtig schönes Buch für alle Leseanfänger und künftigen Schulkinder und sicherlich auch für schon etwas ältere Kinder (und Erwachsene sowieso).
Rezensionen von nil_liest:
Das letzte Buch von Marceau Miller von Marceau Miller
Wer schreibt die Wahrheit, wenn der Autor tot ist?
Genfersee, ruhig, beinahe zu schön – und darunter brodelt etwas. Das letzte Buch von Marceau Miller von Marceau Miller nutzt genau diese Spannung zwischen Idylle und Abgrund. Ein gefeierter Schriftsteller stürzt beim Klettern in den Tod. Unfall, sagen die anderen. Seine Frau Sarah spürt sofort: So einfach ist das nicht.
Und mit diesem Zweifel beginnt ein Roman, der sich langsam, aber unaufhaltsam in die Tiefe gräbt.
Was zunächst beinahe ruhig und kontrolliert wirkt, entwickelt sich Seite für Seite zu einem Sog. Sarahs Suche nach Antworten ist kein klassischer Ermittlungsplot – sie ist eher ein vorsichtiges Abtragen von Schichten. Jede neue Erkenntnis wirkt wie ein Riss im Fundament ihres bisherigen Lebens. Besonders stark: das verschwundene Manuskript. Es wird zum unsichtbaren Zentrum der Geschichte, ein Echo, das alles zusammenhält – und gleichzeitig alles infrage stellt.
Formal spielt der Roman raffiniert mit Perspektiven. Neben Sarahs gegenwärtiger Spurensuche dringen immer wieder Fragmente von Marceaus eigener Stimme durch – wie Nachrichten aus einer Vergangenheit, die sich weigert, abgeschlossen zu sein. Dieses „Buch im Buch“-Prinzip ist hier nicht nur ein Kunstgriff, sondern der eigentliche Motor der Spannung. Denn je mehr man liest, desto unsicherer wird, was Fiktion ist – und was Geständnis.
Der Schreibstil ist dabei auffällig unaufgeregt. Keine effekthascherischen Cliffhanger, keine überdrehten Wendungen im Minutentakt. Stattdessen eine klare, präzise Sprache, die sich Zeit nimmt. Genau darin liegt ihre Stärke: Die Spannung entsteht nicht durch Tempo allein, sondern durch das stetige Verschieben von Gewissheiten. Wenn sie dann anzieht, tut sie es mit voller Wucht.
Atmosphärisch lebt der Roman stark von seiner Kulisse. Der Genfersee wird fast zur eigenen Figur – schön, still, undurchdringlich. Diese landschaftliche Ruhe kontrastiert eindrucksvoll mit der inneren Unruhe der Figuren. Und Sarah selbst? Sie trägt die Geschichte. Ihre Zweifel, ihre wachsende Unsicherheit, ihr verzweifeltes Festhalten an einer Wahrheit, die sich ständig entzieht – das alles macht den Roman emotional greifbar.
Inhaltlich bewegt sich das Buch irgendwo zwischen Spannungsroman und psychologischer Studie. Es geht um mehr als einen Todesfall. Es geht um Identität, um die Masken des Erfolgs, um Vertrauen – und darum, wie wenig wir manchmal über die Menschen wissen, die uns am nächsten stehen.
Das Beeindruckende: Mit jeder Enthüllung wird die Geschichte nicht klarer, sondern komplexer. Bis sich am Ende alles fügt – und trotzdem ein leiser Zweifel bleibt.
Fazit:
Ein klug komponierter, atmosphärisch dichter Roman, der sich Zeit nimmt – und genau dadurch fesselt. Kein lauter Thriller, sondern ein leises, eindringliches Spiel mit Wahrheit und Wahrnehmung. Und eine dieser Geschichten, bei denen man am Ende kurz innehält und sich fragt: Wie gut kennen wir die Menschen, die wir lieben wirklich?
Rezensionen von PMelittaM:
Ihr Geld für eine bessere Welt: Der Leitfaden für nachhaltige Anlagen von Thomas Öchsner
Empfehlenswerter Ratgeber
Nachhaltigkeit, also nie mehr verbrauchen als nachkommen kann, wird in Zeiten einer beginnenden Klimakrise immer wichtiger. Nachhaltig zu investieren bedeutet, auf Firmen und Projekte zu setzen, die nachhaltig sind, sich also für Umwelt, und im besten Fall auch soziale Aspekte, wie zum Beispiel Verzicht auf Kinderarbeit, einsetzen.
Ob eine Anlagemöglichkeit allerdings wirklich nachhaltig ist, ist oft schwer zu sagen, denn manche Firmen betreiben Greenwashing, setzen sich also in ein grüneres, sprich nachhaltigeres, Licht, als sie tatsächlich sind. Zudem gibt es oft das Best in Class-Prinzip, was auch nicht unbedingt bedeutet, dass die Angebote wirklich nachhaltig sind.
So wird man in diesem Buch auch nicht nur über nachhaltige Anlageformen aufgeklärt, man erfährt auch viel darüber, wie man die einzelnen Anbieter beziehungsweise Emittenten auf Nachhaltigkeit prüfen kann, genauso wie darüber, welche Risiken bei den einzelnen Formen jeweils bestehen. Am Ende sollte man gut einschätzen können, was einem wichtig ist, und welche Anlagemöglichkeiten daher am ehesten zu einem passen. Dabei spricht der Autor keine Empfehlungen aus, dafür ist der Finanzmarkt zu schnelllebig, er zeigt aber auf, wo man sich jeweils aktuell informieren könnte.
Wer nachhaltig anlegen möchte, hat einige Möglichkeiten, die aber nicht alle gleich empfehlenswert scheinen. Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick über dieses sehr komplexe Thema, für das man sich Zeit lassen muss.
Rezensionen von Streiflicht:
Nordlicht - Das fremde Gesicht von Anette Hinrichs
Nordisch düster und spannend
Ich mag die skandinavischen Autoren und Romane seit meiner Teeniezeit, als mir durch Zufall ein Wallander in die Hände gefallen ist. Seitdem hat mich die Lust am Nordic Noir nie mehr verlassen und ich bin immer wieder auf der Suche nach neuem Stoff. Oft ist es ja leider so, dass deutsche Autoren Bücher schreiben, die im hohen Norden spielen, die aber das Flair nicht einfangen.
Hier ist es ganz wunderbar gelungen, vielleicht weil die Autorin selbst ein "Nordlicht" ist? Flensburg ist für mich zudem besonders spannend, genau wie die Grenzregion zu Dänemark, da die Familie meines Mannes von dort stammt. Das Buch hat mir auch nochmal richtig Lust auf die Region gemacht. Genau wie es mir Lust auf die anderen Teile der inzwischen doch schon langen Reihe gemacht hat. Außerdem hat mich das "Nordlicht" aus einer Leseflaute geführt, worüber ich sehr erfreut und dankbar bin. Endlich wieder ein Krimi, den ich extrem gerne gelesen habe und nicht mehr aus der Hand legen wollte!
Der Einstieg war komplett problemlos, obwohl es sich bei "Nordlicht - Das fremde Gesicht" schon um den siebten Teil handelt. Ich kam recht schnell in der Geschichte an und habe mit Vibeke und Rasmus mitgefiebert. Gerade Rasmus ist eine Romanfigur mit Ecken und Kanten, die es sicherlich nicht jedem Leser leicht macht, aber ich mochte ihn sofort. Man spürt, wie zerrissen, einsam und traurig er ist. Das passte für mich wunderbar zu einem Krimi im hohen Norden.
Die Story als solche war sehr spannend und ich war lange im Unklaren darüber, wer der Täter ist. Auch wenn ich eine Ahnung bezüglich der Vergangenheit hatte, war es bis zur letzten Seite spannend, die dann auch noch mit einem Knall endet. Man darf sehr gespannt auf Band 8 sein. Umso besser, dass Teil 1 und noch ein weiterer Band bereits auf meinem SUB auf mich warten. So kann ich die Wartezeit bestens überbrücken ...
Rezensionen von Streiflicht:
Rote Sonne - Mord auf Fuerteventura von Eric Berg
Flaco war nicht mein Fall
Schon beim ersten Blick auf das Cover war für mich klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Wir sind große Kanarenfans und vor allem die Insel Fuerteventura hat es uns angetan. Mit dem Untertitel "Mord auf Fuerteventura" und dem tollen Foto der Kirche in Betancuria hatte mich das Buch sofort für sich eingenommen.
Ich hatte von einer Freundin Teil 1 gelesen, damit ich gut informiert in diesen zweiten Teil der Reihe starten kann. Leider ging es mir schon so, dass mir "Roter Sand - Mord auf Gran Canaria" schon nicht so recht gefallen hat. Ich hatte gehofft, dass Fuerteventura dann den Unterschied macht, aber auch hier kam ich nie richtig an ...
Natürlich ist es immer Geschmackssache, aber mit Flaco, der Hauptfigur des Buch und der ganzen Reihe, wurde ich einfach nicht warm. Er ist mir zu egozentrisch, zu flapsig, zu chauvimäßig. Ja, er ist auch selbstkritisch und ironisch, aber ich muss nicht auf jeder Seite innere Monologe oder Witzchen lesen. Und schon gar nicht bei einem Krimi. Auch wenn ich Humor an sich gerne mag und auch bei Spannungsliteratur gerne mal grinse.
Zudem konnte mich leider auch der Kriminalfall nicht so richtig in seinen Bann ziehen. Lange Zeit habe ich nicht recht verstanden, was da eigentlich passiert, und wenn man die Auflösung kennt, weiß man auch, warum das so ist. Ich fand es eher unrealistisch. Auch die Endszene mit einer Versammlung aller Verdächtigen à la Miss Marple und Co. war nicht so meins.
Schön fand ich, dass auf Seite 102 ein Bezug zum Titel hergestellt wird, das mag ich immer sehr: "Der rote Sonnenball in der Mitte des Himmels glühte in den unterschiedlichsten Gelbtönen bis hin zu Ocker und Braun. Auch weiter vorne gab es schon mal eine sehr poetische Beschreibung der Insel, die mir sehr gut gefallen hat. Wer die Insel mag, kann das auch gut nachvollziehen. Aber insgesamt hätte es für mich auch mehr Lokalkolorit sein dürfen, vor allem dann, wenn schon der Ort mit im Titel und auf dem Cover steht.
Rezensionen von Anjulia :
Noch fünf Tage von Helena Falke
Kulinarischer Poloniummord
Gourmet-Köchin Lis wird in fünf Tagen sterben. Sie wurde gemeinsam mit der Milliardärsfamilie Harman ermordet. Während die Mitglieder der Familie nach dem Silvesterdinner direkt gestorben sind, hat Lis nur eine kleine Menge des radioaktiven Giftes zu sich genommen, das sie nun langsam tötet. Sind fünf Tage genug Zeit, um den eigenen Mörder zu finden?
Das Konzept des Thrillers "Noch fünf Tage" von Helena Falke ist vergleichsweise originell.
Lediglich bei einem anderen Jugendthriller habe ich erlebt, dass das Opfer selbst versucht seinen Mörder zu finden. Dort war das Ganze zugegebenermaßen etwas spannender umgesetzt. Hier ermittelt Lis hauptsächlich von ihrem Sterbebett aus. Motivation dafür ist lediglich die Zukunft ihrer Tochter Cosima. Ihre ständigen Begleiter sind Krankenpflegerin Esme und die Digitaluhr, eine stetige Erinnerung an die Zeit, die ihr verbleibt. Beim Lesen merkt man, dass Lis Köchin und keine Ermittlerin ist. Gedanklich arbeitet sie ihre Zeit als Angestellte der Harmans auf, taucht ein in eine Welt des Reichtums und der Mehrgänge-Menüs. Figuren werden von ihr verdächtigt und dann als Täter wieder verworfen. Hin und wieder zieht sich die Geschichte durch detaillierte Beschreibungen dabei in die Länge. Für mich war es kein Page-Turner. Insgesamt interessant erzählt, auch wenn ich mir mehr Spannung gewünscht hätte.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt von Jegana Dschabbarowa
Leidensweg
Erschütternd und tragisch. Das sind die Worte, die mir zu diesem Buch einfallen.
ABER: eigentlich möchte ich sowas nicht lesen. Möchte nicht genau beschrieben bekommen mit welchem Leiden die Protagonistin tagtäglich kämpfen muss.
Dass die Frau in patriarchalen Gesellschaftsstrukturen keinen großen Stellenwert innehat, hat mir auch keine neuen Erkenntnisse gebracht.
Fazit: ein Buch das man lesen kann, aber nicht muss.
Rezensionen von Claudia R.:
Tiger-Team - Friedhof der Dinosaurier von Thomas Brezina
Detektiv und Dino Fans aufgepasst
Klappentext / Inhalt:
Die Dinos kommen! Der neue Fall führt Biggi, Luk und Patrick nach Las Vegas und in den Grand Canyon. Als sie einer geheimnisvollen Karte folgen, die zu einem bahnbrechenden Dinosaurier-Fund führen soll, sitzen sie in der Falle. Sie sind mitten in die Machenschaften eines rücksichtslosen Forschers geraten.
Was hat es mit dem Dinosaurier-Friedhof auf sich und wie können sie diesem lebensgefährlichen Ort entkommen?
Ein Mitmach-Abenteuer für Krimi-Profis und Dino-Fans.
Besonders spannend: Ein echter Decoder liegt bei! Mit diesem können Kinder versteckte Hinweise entschlüsseln und knifflige Rätsel lösen. So werden sie selbst zu Ermittlern und tauchen noch tiefer in die Geschichte ein.
Cover:
Das Cover wirkt spannend und zeigt eine Gruppe von Jugendlichen, die in einer Höhle scheinbar Erkundungen durchführen und ein angedeuteter Dinoschädel bringt zusätzliche Spannung hinein. Das Cover wirkt abenteuerlich und macht neugierig auf die Geschichte. Der Wiedererkennungseffekt der Reihe anhand der Cover ist vorhanden. Optisch und farblich ist das Ganze toll und spannend umgesetzt.
Meinung:
Das Tiger-Team hat einen neuen Fall und es wird wieder geheimnisvoll und spannend. Kennt ihr das Tiger-Team schon? Ich durfte es bereits bei sechs Abenteuern begleiten und bin daher auf Nummer sieben schon sehr gespannt. Da die Abenteuer bzw. Fälle in sich geschlossen sind, kann man diese Geschichten und Bände durchaus unabhängig voneinander lesen. Da die Charaktere sich jedoch auch währenddessen entwickeln und das Drumherum weiter läuft, macht ein Lesen in Reihenfolge und Vorkenntnisse natürlich auch sehr viel Spaß, sind aber nicht zwingend erforderlich.
Inhaltlich zum Fall möchte ich hier nicht allzu viel verraten, da ich wieder Spoilern, noch etwas vorweg nehmen möchte.
Der Schreibstil ist auch in diesem Band wieder sehr locker, gut und angenehm lesbar. Durch den Detektiv-Decoder wird man in den Fall mit eingebunden und das Miträtseln macht auch hier wieder sehr viel Spaß. Der Decoder liegt auch diesem Band ganz vorn wieder mit bei und wird kurz auf den vorderen Seiten erklärt, auch das Team stellt sich hier wieder in Steckbrief Form kurz vor und es bleibt Platz für eigene Eintragungen, da auch du zum Team gehörst und dich da verewigen kannst. Dann startet das Abenteuer und es wird auf jeden Fall wieder spannend, auch ein wenig brenzlich und man fiebert die Ganze Zeit mit.
Die Geschichte ist spannend, fesselnd und unterhaltsam umgesetzt. Die kurzen Kapitel bringen Tempo und Spannung hinein. Man kommt schnell voran und muss stets achtsam sein. Die Mischung aus Geschichte und kleinen Illustrationen, die das Ganze sehr gut abrunden, ist wieder richtig gut gelungen.
Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch die Überschriften passend gewählt, ohne zu viel zu verraten. Die Illustrationen runden das Ganze sehr schön ab und passen sich gut in die Geschichte ein. Die Geschichte selbst ist spannend und unterhaltsam umgesetzt.
Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen.
Ein spannendes Abenteuer, welches für gute und fesselnde Unterhaltung sorgt. Nicht nur Dino und Detektiv Fans kommen hier auf ihre Kosten. Ich fand es klasse und hatte sehr viel Freude damit.
Fazit:
Ein spannendes Abenteuer, welches für gute und fesselnde Unterhaltung sorgt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Martha und die Ihren von Lukas Hartmann
Martha
Nüchtern und emotionslos wird das entbehrungsreiche Leben von Martha, ihren Kindern und ihren Enkelkindern erzählt. Vielleicht wirkt es deswegen so eindringlich nach. Mich hat diese Geschichte von Beginn an in ihren Bann gezogen. Habe dieses Mädchen - diese Frau - die egal was das Schicksal ihr in den Weg stellt - niemals daran denkt, aufzugeben.
Große Empfehlung!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Im Tal von Tommie Goerz
Toni
Was für ein Buch! Auf 237 Seiten wird das Leben von Toni aufgerollt.
Was für ein Leben! Eine Kindheit ohne Mutter. Dem gewalttätigen Vater kann er nur durch Flucht in den Krieg entkommen.
Die große Liebe - vorhanden, aber schwierig.
Ein dichtes, inhaltsschweres Buch. Lässt mich sprachlos zurück.
Absolute Leseempfehlung!











