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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Cellissima:

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The House Witch 1 von Delemhach Emilie Nikota

Nicht ganz überzeugend

Fantasy ist nicht mein Lieblingsgenre, aber cosy fantasy lese ich ganz gerne mal, wenn mich ein Buch anspricht. Bei "The House Witch" war das der Fall: es hat ein wunderschönes Cover (das perfekt zum Inhalt passt), es soll "eine Tasse Kakao in Buchform" sein, der Klappentext klang toll, die Leseprobe überzeugte .

.. das konnte eigentlich nur gut werden, dachte ich. Leider lässt mich "The House Witch" aber ziemlich zwiegespalten zurück.

Kulisse ist der Hof des Königreiches Daxaria. Im Mittelpunkt steht Finlay Ashowan, der neue Koch. Er kocht nicht nur unglaublich gut, sondern ist eine Hexe. Eine ganz besondere Hexe - eine Haushexe.
Es droht ein Krieg mit dem Nachbarreich, und auch sonst geht es bei Hofe nicht ruhig zu: es gibt natürlich viele Intrigen!

The House Witch ist eine auf drei Bände angelegte Reihe. Geworben wird u.a. mit Tiefe und überraschenden Wendungen.

Die Idee der Autorin fand ich toll - die Kulisse, Magie, das kulinarische Element ... dieser Auftakt hatte so viel Potenzial, aber leider ist die Umsetzung nicht so gelungen; es wurde viel Potenzial verschenkt.
Die Kulisse ist toll. Der Hof gefiel mir, und gerade auch das kulinarische Element. Die Szenen in der Küche gehörten zu meinen absoluten Liebingsszenen. Auch die Magie wurde gut eingebunden, und die Idee mit der Haushexe ist originell.
Der Schreibstil der Autorin ist großartig! Dieser sowie die Atmosphäre der Geschichte haben mir von Anfang bis Ende sehr gefallen. Auch einige Figuren, etwa Finlay, Finlays Mutter, Eric bzw. generell die Königsfamilie ... sind absolut gelungen.
Intrigen und alles, was sonst noch versprochen wurde, bekommt der Leser auch.
Gemütliche Szenen wechseln sich mit Spannung und Gefahr ab, wobei erst relativ spät mehr Tempo in die Geschichte kommt. Es ist insgesamt definitiv cosy fantasy. Mir gefiel das, weil ich das Genre mag.
Aber es ist definitiv ein ruhiger erster Band, in dem unterm Strich nicht viel passiert. Mir gefiel es, für mich war es richtig, auch, weil ich das kulinarische Element sehr mochte - aber für eingefleischte Fantasy-Leser könnte es zu langweilig sein.

Leider gibt es aber auch Kritikpunkte:
Es gibt immer wieder Längen. Dieser Auftaktband zieht sich leider immer wieder ziemlich. Man hätte ihn gut straffen und Seiten einsparen können. Das hätte ihm gutgetan.
Die Autorin wollte zu viel in diesen ersten Band packen. Zu viele Dinge werden anfangen, dann aber im Sande verlaufen lassen bzw. jedenfalls nur oberflächlich angekratzt. Das führt dazu, dass der Leser den Überblick verliert. Generell fehlt diesem Auftaktband der rote Faden.
Die beworbene Tiefe und die überraschenden Wendungen habe ich ehrlich gesagt vermisst - da hatte ich, nachdem damit geworben wurde, irgendwie mehr erwartet.
Und: Während auch der Humor diese Reihe ausmacht und dieser mir oftmals gut gefallen und gut gepasst hat, war er an mehreren anderen Stellen einfach völlig misslungen. Es gab Szenen, die auf Biegen und Brechen lustig sein sollten und es dann einfach definitiv nicht waren. Hier war der Humor dann einfach too much und völlig deplatziert.
Auch Dinge wie die ständigen Saufgelage haben mir überhaupt nicht gefallen.
Auch eine Personenübersicht zu Beginn wäre hilfreich gewesen.

Am Ende dieses Auftaktbandes bleibe ich leider ziemlich unschlüssig zurück - stellenweise habe ich ihn wirklich gerne gelesen, stellenweise musste ich mich leider ziemlich durchkämpfen.
Ich bin eigentlich schon gespannt darauf, wie es weitergehen wird, weiß aber noch nicht, ob ich die Folgebände wirklich lesen will und werde. Ich befürchte v.a., dass diese sich wieder so ziehen könnten ... vermutlich werde ich die Leseprobe und erste Rezensionen lesen und dann entscheiden. Aber die Begeisterung ist leider definitiv nicht so groß, dass ich unbedingt weiterlesen will und den zweiten Band kaum abwarten kann ...

Fazit: Tolle Kulisse, ein paar tolle Figuren, originell bzgl. der Idee mit der Haushexe und ihrer Magie und dem kulinarischen Element, aber leider auch mit Kritikpunkten. Wer cosy fantasy aber wirklich liebt und Lust hat auf das Leben bei Hofe, Liebe, Freundschaft, Leidenschaft, Abenteuer und Gefahr, Intrigen, Kulinarik sowie eine Haushexe und ihre Magie, für den könnte "The House Witch" das richtige Buch bzw. die richtige Reihe sein.

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The House Witch 1

Rezensionen von Katja K.:

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Illusion - A Lie Worth Believing von Janine Ukena

Spannende Idee, die Umsetzung war mir jedoch zu pathetisch und flach

Grundsätzlich hat mir das Setting einer Illusionsshow in Las Vegas als Idee enorm gut gefallen und am Anfang war ich auch von dem fast poetisch anmutenden Schreibstil angetan.

Diese Begeisterung hat sich jedoch bald zugunsten einer gewissen Genervtheit gelegt, weil in gefühlt jedem zweiten Satz ein bildgewaltiger Vergleich gebracht wurde und ständig Sätze mit dem Zusatz "mehr, als ich zulassen/zugeben wollte" fielen.

Das erschien mir viel zu aufgesetzt und pathetisch, als dass ich es hätte ernst nehmen können. Es hat mich aus dem Lesefluss gebracht und mir keineswegs emotionale Tiefe vermittelt, sondern im Gegenteil eher ein Gefühl von leeren Worthülsen, denn spüren konnte ich die beschriebenen Emotionen kaum.

Diese Kritik betrifft auch die Charaktere. Stella fand ich noch einigermaßen greifbar, wohingegen alle anderen Charaktere wenig bis gar nicht spürbar für mich waren, was auch für die Beziehungen untereinander und für die Liebesgeschichte gilt.

Dennoch fand ich die Story stellenweise recht spannend und besonders das Thema mit KI und Deepfakes hat mir gut gefallen. Das hätte meiner Meinung nach noch mehr ausgearbeitet werden dürfen, ebenso wie die Konflikte zwischen den Charakteren und die Gründe ihrer teilweise recht fragwürdigen Handlungen.

Fazit: Für mich hatte die Story originelle und spannende Ideen, die jedoch meiner Meinung nach ohne die nötige Tiefe und mit reichlich pathetischen Worten umgesetzt wurden. Ich könnte mir vorstellen, dass sie einem jüngeren Publikum von 16 bis 18 Jahren ganz gut gefallen könnte.

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Illusion - A Lie Worth Believing

Rezensionen von gerlisch:

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Das Signal von Ursula Poznanski

Ein perfides Spiel

Im Zentrum dieser Geschichte steht die Innenarchitektin Viola Decker, die nach einem schweren Unfall ein Bein verliert. Viola kämpft nicht nur mit ihrem körperlichen Handycap, sondern auch mit einem Ehemann, der sie liebevoll umsorgt, vielleicht zu liebevoll. Schon früh wird spürbar, dass Adam sie in ihrem Lernprozess eher bremst als unterstützt, und dieses merkwürdige Verhalten lässt sofort Alarmglocken schrillen.

Viola selbst ist eine faszinierende Figur, nach außen hin zurückhaltend, verletzlich, fast naiv, doch unter dieser Oberfläche steckt eine Frau, die scharf beobachtet, strategisch denkt und moralisch einen nicht ganz einwandfreien Charakter hat. Aber das macht ihre Figur so spannend. Sie wird unterschätzt, vor allem von Adam. Mit GPS Trackern beginnt sie ein Katz-und-Maus-Spiel und kommt so einigen Wahrheiten auf die Spur, doch auch sie hat ein Geheimnis.
Violas Zuhause wir mehr und mehr zu einem Gefängnis für sie und verstärkt die klaustrophobische Stimmung. Der Plot ist raffiniert konstruiert, voller Wendungen und subtiler Hinweise. Ursula Poznanski hat einen absolut fesselnden Schreibstil und die gut ausgefeilte Story mit einem hohen Spannungsbogen hat mich nicht mehr losgelassen.

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Das Signal

Rezensionen von Sophie H.:

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David und seine Geschichte mit Gott von Katrin Grieco

Toll für Leseanfänger

Bei dem Buch „David und seine Geschichte mit Gott“ handelt es sich um ein Bilderlesebuch. Hauptwörter werden durch Bilder ersetzt. Dadurch können schon Kinder in der Vorschule aktiv mitlesen. Aber auch für Leseanfänger ist dieses Buch besonders gut geeignet. Auf jeder Seite ist der Textanteil relativ gering und die Schriftgröße ist sehr groß, was für die Leseanfänger das erste Lesen erleichtert und so schnell zu einem Erfolgserlebnis führt.

In der Geschichte wird in drei Kapiteln erzählt, wie aus dem Hirten David ein König wurde. Da ist zunächst der Hirte, der seine Schafen und Ziegen auf dem Feld vor wilden Tieren, wie Bären und Löwen bewacht. David kennt keine Angst, weiß er doch genau, dass Gott immer bei ihm ist. Eines Tages schickt Gott den Boten Samuel zu David. Er verkündet David, dass er eines Tages König werden wird. So kommt David an den Hof des Königs. Er soll dort Harfe spielen und schon seine zukünftigen Aufgaben kennenlernen. Ehe David sich versieht, muss er in den Kampf ziehen und steht dem Riesen Goliat gegenüber, den er mit Gottes Hilfe zum Glück schnell besiegen kann. Bis David König wird, dauert es noch eine ganze Weile und die Zeit ist für David nicht gerade leicht. Doch er weiß sich immer von Gott beschützt und ist sich sicher: Gott ist immer bei ihm.
Am Ende des Buches gibt es noch ein Wörterbuch, in dem alle Bilder „übersetzt“ werden. Und eine Rätselseite für die kleinen Leser gibt es auch noch. Für die Eltern gibt es am Anfang eine kleine Einführung, in der die Geschichte in der Bibel eingeordnet wird. Auch erfahren die Eltern hier, wie sie am besten mit ihren Kindern in diesem Buch lesen können.
Katrin Grieco erzählt die Geschichte sehr kindgerecht und hat sie perfekt auf das Alter zugeschnitten. Ganz besonders gut haben mir auch die Illustrationen von Arabell Watzlawik gefallen. Sie sind herzallerliebst und auf jeder Seite gibt es so unheimlich viel zu entdecken. Entdeckst du den Vogel, der sich auf jeder Seite eingeschlichen hat? Ein sehr empfehlenswertes Buch!

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David und seine Geschichte mit Gott

Rezensionen von Katzenmicha:

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Mordseeparty von Emmi Johannsen

Geburtstagsparty auf Borkum

Caro Falks 40. Geburtstag steht an,eine große Feier mit Familie und Freunden ist geplant.Kurz vor dem Fest wird auf der Seehundbank die nackte Leiche eines Mannes gefunden.Und so ermittelt Caro mit Jan sehr zum Unwillen von Kommissar Bachmann wieder mit.Für Caro ist es eine perfekte Abwechselung von dem Stress zu den Vorbereitungen zu ihrem Fest.

Der Tote Uwe Petersen,war sehr unbeliebt bei den Bewohner von Borkum.Nach Uwe Petersen schlimmer Kindheit ,hat er sich ganz aus eigener Kraft ein erfolgreicher Geschäftsmann endwickelt.Doch ermußte kürzlich Insolvenz anmelden und hat alles verloren.Er wurde von den Insulanern gehasst. Uwe Petersen war unhöflich, arrogant, egoistisch und gewalttätig.Frauen gegenüber,aber auch seinen Angestellten gegen über.Das er auf der Seehundinsel tot gefunden wurde ist ganz schön aussagekräftig.Den er wurde beschuldigt, die Seehunde vergiftet zu haben.Und so mit gibt es viele Tatverdächtige……

Die Autorin Emmi Johannsen hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Es ist bereits der7.Band der Reihe,wo ich schon einige gelesen habe.Es hat vie Freude gemacht an Caros undJans Seite mit zu ermitteln.Sie bei den Vorbereizungen zu ihrer Geburtstagsfeier zu begleiten,und ihre Familie näher kennenzulernen .Sehr gerne 5 Sterne und ich freue mich schon sehr auf Band 8.Und vielleicht ein Happy End mit Caro und Jan…..

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Mordseeparty

Rezensionen von Buchseelensammlerin:

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The Crane and the Nightjar von Ada Bailey

Düsterer Auftakt

Das Cover zu "The Crane and the Nightjar", dem erste Band einer Dilogie, ist sehr schön gestaltet und passt gut zur düsteren Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft. Ich kam dadurch sehr gut in die Geschichte rein. Mir gefällt es sehr, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird.

So lernt man die Protagonisten Zara und Crane besser kennen.

Zara ist eine starke, mutige und kluge Protagonistin. Dies hilft ihr vor allem bei den Wettkämpfen. Crane wirkt dagegen sehr unnahbar und mysteriös auf mich.

Die Geschichte ist durchweg voller Spannung, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und nur so über die Seiten geflogen bin. Zudem fand ich die Wettkämpfe sehr gut umgesetzt.

Mir hat "The Crane and the Nightjar" gut gefallen und das heftige Ende macht definitiv große Vorfreude auf Band 2.

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The Crane and the Nightjar

Rezensionen von begine:

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Unser Sommer endet nie von Virginie Grimaldi

Perfekt



Unser Sommer endet nie, ist der erste Roman, den ich von der #Schriftstellerin Virginie Grimaldi gelesen habe.
Er hat mich gleich total gefangen genommen.
Die Autorin schreibt gefühlvoll, mal humorvoll und dann voller Trauer.
Es geht um zwei Schwestern, Emma und Agathe, die wahrlich keine schöne Kindheit hatten.

Blo0 gut, das es die Großmutter in den Ferien versteht sie zu verwöhnen.
Die Geschichte wechselt von dem Gestern, seit 1985 bis zu dem Heute, das ist die Woche, in der die Schwestern sich nach dem Tod der Großmutter noch einmal allein Treffen. Außerdem wechselt es auch von Emma und Agathe, so das man die jeweiligen Empfindungen mitbekommt.
Das ist einfach gut gemacht. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen.
Es war ein großartiges Lesevergnügen.

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Unser Sommer endet nie

Rezensionen von verhei:

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Bachelorette Party von Camilla Sten

abgeschottet auf einer Cold Case Insel

Anneliese heiratet, somit trifft sich ihr Kreis bester Freundinnen zu einem Junggesellinenabschied auf einer abgelegenen schwedischen Schäreninsel. Das neu errichtete Yogaretreat soll dabei Kulisse für ein wundervolles Wochenende sein. Doch so idyllisch die Insel auch ist, so sehr birgt die Region ein dunkles Geheimnis, verschwand doch vor zehn Jahren in dieser Gegend eine Gruppe von vier Freundinnen spurlos.

Tessa, ehemalige Truecrime Podcasterin kennt im Gegensatz zu den anderen Frauen die Geschichte und ist sogleich alarmiert, als das Rettungsboot plötzlich auf dem offenen Meer treibt, obwohl es sicher vertäut war. An diesem Wochenende brechen auch so manches alte Geheimnisse hervor und schließlich findet man auch noch eine Leiche. Tessa ist alarmiert.

Nach einem Prolog der Einblick in die Situation von vor zehn Jahren liefert, taucht man durch den Blickwinkel von Tessa in die Geschichte ein. Kurze Kapitel und ein leichtfüßiger Schreibstil lassen einen leicht durch das Buch kommen. Ab und an werden weitere Rückblicke in die Ereignisse um das Verschwinden der jungen Frauen eingeknüpft. Auch Tessas eigene Vergangenheit wird eingearbeitet.

Für mich ein sehr spannender Roman, der vor allem durch die Tatsache getragen wird, dass sich die Gruppe Frauen auf einer kleinen Insel befindet und rasch jede Möglichkeit zur Flucht wegfällt. Auch die Geheimnisse aus der Vergangenheit der verschiedenen Teilnehmerinnen des Wochenendes und die teilweise dargelegte Feindseligkeit tragen die düstere Stimmung. Die Dynamik zwischen den einzelnen Frauen ist doch sehr eigen und man merkt, dass sich vor allem Tessa immer unter Druck fühlt und genötigt sich zu verteidigen, ist ihr bisheriger Lebensentwurf doch sehr gegensätzlich zu dem der anderen. Wer actionreiche Szenen erwartet, wird jedoch eher enttäuscht werden.

Für mich jedoch ein Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte, da die beklemmende Stimmung wirklich übersprang.

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Bachelorette Party

Rezensionen von Tara:

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Die Geheimnisse von Liebental von Marion Johanning

Ein atmosphärischer, fesselnder, historischer Roman

„Die Geheimnisse von Liebental“ ist der erste Band einer historischen Dilogie der Autorin Marion Johanning.

Die Handlung beginnt im April 1700 in der Kurpfalz.
Sophie bekommt eine Auseinandersetzung zwischen zwei Adeligen mit, die für den einen tödlich endet und bei der, der andere schwer verletzt wird.

Sophie weiß - dank ihrer Ziehmutter- eine Menge über Kräuter und leistet dem Verletzten Hilfe. Nach dem Tod ihrer Ziehmutter tritt Sophie eine Stelle als Küchenmagd auf Schloss Liebental an. Dort begegnet sie dem Mann wieder, dem sie zuvor im Wald geholfen hat. Sie möchte dort ein neues Leben beginnen, aber das gestaltet sich als alles andere als einfach.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen. Mit lebendigen Worten beschreibt sie das Leben im 18. Jahrhundert, erweckt die Atmosphäre zum Leben und zeichnet ihre Charaktere authentisch und glaubwürdig. Der Kontrast zwischen dem Leben der Adeligen und ihren Angestellten wird gut dargestellt.

Das Buch enthält thematisch alles, was ein guter historischer Roman benötigt. Es geht um Intrigen, Verrat, Liebe, Freundschaft, Mord, Eifersucht, Neid und Kräuterwissen. Man merkt, dass Marion Johanning ausgiebig recherchiert hat und ich fand insbesondere die Vergangenheit von Sophie interessant.

Der zweite Band wird im Dezember veröffentlicht und ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf wie es weitergeht.

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Die Geheimnisse von Liebental

Rezensionen von youngreaders:

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Komm spielen von Linwood Barclay

Tolles Buch

Auf dem Buchcover steht schon "Grandios" (von Stephen King) und ich muss sagen, das ist es wirklich....man muss allerdings ein bisschen zumindest für Grusel/Horror zugänglich sein oder zumindest für das Übernatürliche. Ich habe früher schon gerne Stephen King gelesen und muss sagen, dass Linwood Barclay wirklich toll schreibt und in das Genre passt.

Das Buch hat mich aber vermutlich auch deshalb so in seinen Bann gezogen (nach nur 2 Tagen durchgelesen), da es mich an eines meiner liebsten Jugendbücher ("Miesel und der Kakerlakenzauber" von Ian Ogilvy) erinnert hat. Barclay hat es natürlich aus dem Jugendbuch auf eine höhere Ebene gehoben und den Ansprüchen für Erwachsene angepasst, aber es gibt doch ein paar Parallelen, wenn auch die Bücher sehr verschieden sind. Beide haben als Hauptmotiv Modelleisenbahnen, bei Miesel gibt es Basil Trampelbone, bei Barclays Buch gibt es Edwin Nabler. Beide Bücher sind großartig!

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Komm spielen