Kunden em pfehlungen
Rezensionen von 19cici95:
Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe
Wer Travis Baldrees cosy Fantasys liebt, kann hier bedenkenlos zuschlagen
Die Prinzessin Tandy ist eine People Pleaserin sondergleichen. Deswegen muss sie als Vertreterin der königlichen Familie durch das ganze Reich reisen und Städten ihre Aufwartung machen. Dabei schneidet sie Bänder zu Brückeneröffnungen durch, tanzt mit langweiligen Abgeordneten und segnet Einhörner.
Während sie einige Dinge an diesen Reisen ermüden, genießt sie jedoch die Zeit in der Kutsche, denn dann kann sie ihrer eigentlichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Lesen.
Ein Buch über Bücher, Buchhandlungen, magische Irrlichter, Flüche, eine Drakonin und einen Piraten. Mit Besagtem gibt es natürlich eine Liebesgeschichte, doch diese ist wirklich nur eine – zugegebenermaßen sehr süße – Fußnote in diesem Buch. Viel wichtiger sind die Beziehungen, die Tandy mit Sasha, der pubertierenden Drakonin, und anderen Bewohnern des Ortes aufbaut und die persönliche Weiterentwicklung, die sie dadurch erfährt, dass sie das erste Mal in ihrem Leben für etwas Eigenes verantwortlich ist.
Mit der Hilfe des halben Ortes (und des Piraten) verwandelt Tandy den Buchladen in ihr eigenes kleines Reich und muss sich am Ende etwas Großes eingestehen, um ihre Fluch zu brechen. Doch will sie die Buchhandlung überhaupt noch verlassen?
Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Mit Witz und Charme zieht uns Tandy auf ihre Seite. Es gibt weder große Überraschungen, noch Szenen, die zu Herzklopfen führen, doch genau das ist es, was den cosy vibe ausmacht. Die Geschichte mit den sieben Prinzen (m,w,d) ist natürlich obligatorisch für ein Buch, das einen Fluch zum Aufhänger macht. Die Umsetzung hat Spaß gemacht, auch wenn mindestens einer der Prinzen gekürzt hätte werden können.
Rezensionen von Petra:
Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg
17. Juni
Tilla sucht ihre beste Freundin, Rena war diejenige mit der sie ohne Vorbehalte über alles reden konnte. Über den Vater, Roman den Jungen der sie beschützt, der sie mag aber den sie nicht küssen möchte, über die Schule, über das Leben in der jungen DDR. Je mehr Tilla über Rena erfährt, bzw.
nicht erfährt. Denn alles was sie bisher wusste war eine Lüge, aber warum? Mit jeder Frage zu Rena, hinterfragt Tilla auch ihr eigenes Leben, ihre Ansichten stehen auf dem Prüfstand. Das Bild was sie bis jetzt von Halle der Stadt, dem Sozialismus, dem Staat und sein Personenkult, alles gerät in Zweifel.
Ich habe den 17. Juni noch als Feiertag als den "Tag der deutschen Einheit" erlebt. Daher war für mich das Thema nicht fremd.
Die Menschen des 17. Juni wurden wieder lebendig. Das Wissen um ihre Hoffnungen und dann die Enttäuschungen waren für mich sehr gut dargestellt. Vor allem die Tiefe der Gefühle und Gedanken waren beeindruckend. Das haben wir anscheinend dem beruflichen Werdegang der Autorin zu verdanken. Es wurden nicht nur die Geschehnisse von damals erzählt. Thema waren die Gefühle, Gedanken eines jungen Mädchens das verhältnismäßig behütet aufwächst und dessen Vater trotz seiner Vergangenheit, für die Tochter immer ein offenes Ohr hat. Vielleicht ein zu offenes, denn sein aktueller Beruf als Stasioffizier zeigt zwei Seiten seiner Persönlichkeit.
Die Autorin beschreibt das Erwachen eines jungen kritischen Verstands, durch die Umstände etwas schneller als normal. Die Geschichte springt in den Monaten vor und während des Aufstands hin und her. Daher erleben wir Leser diese Entwicklung bis zu ihrem Höhepunkt sehr dicht am Geschehen mit.
Ich hätte mir einen kleinen Ausblick auf die Jahre danach gewünscht. Denn so wie die Autorin kann ich die Geschichte in meinem Kopf nicht weiterspinnen.
Beim Fall der Mauer wären die Protagonisten Anfang 50 gewesen. Was hätten sie empfunden oder was haben Zeitzeugen von beiden Ereignissen empfunden wenn sie die Ereignisse miteinander vergleichen würden.
Rezensionen von PucKker:
Die Rückkehr der Hoffnung von Rutger Bregman
Chaotisch
Es schmerzt mich wirklich, diesem Buch keine höhere Bewertung geben zu können. Der Vorgänger „Moralische Ambition“ hat mich total mitgerissen und von mir fünf Sterne bekommen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses schmale Büchlein mit gerade einmal 80 Seiten.
Leider konnte ich daraus kaum etwas für mich mitnehmen.
Auf so wenigen Seiten werden viele Gedanken angerissen, aber kaum einer wirklich vertieft. Stattdessen wiederholt Rutger Bregman manche Aussagen mehrfach, sodass für neue Impulse oder eine tiefere Auseinandersetzung kaum Platz bleibt.
Etwas irritiert hat mich außerdem, dass der Autor mehrfach betont, keine Spaltung zwischen links und rechts fördern zu wollen, dann aber ausgerechnet linke Positionen oder Akteure wiederholt kritisiert. Das wirkte auf mich nicht ganz stimmig.
Insgesamt hatte ich am Ende das Gefühl, gar nicht so richtig verstanden zu haben, was mir dieses Buch eigentlich vermitteln wollte. Zwischen Wiederholungen, Gedankensprüngen und ständig wechselnden Themen fehlte mir ein roter Faden. Ich habe das Buch beendet und hatte leider nicht das Gefühl, etwas Neues gelernt oder einen Gedanken wirklich vertieft zu haben. Schade. Gerade weil ich den Vorgänger so stark fand, hatte ich mir von diesem Buch deutlich mehr erhofft.
Rezensionen von PucKker:
Sturmland von Miriam Georg
Wahnsinnig spannend
Zuvor hatte ich von Miriam Georg schon „Die Verlorene“ gelesen, welches anfangs eher zäh war und hinten raus dann wahnsinnig spannend wurde. Deshalb wollte ich gerne noch ein Buch der Autorin lesen und ich muss sagen: Hier ist nichts zäh und alles spannend!
Ich habe das Buch wirklich schnell durchgelesen und mich nachts im Bett schon wieder auf den nächsten Tag gefreut, damit ich weiterlesen konnte.
Besonders gut gefallen hat mir, wie Miriam Georg die Natur und die Umgebung einfängt. Die Landschaft, die Nordsee und das Leben auf Norderney werden so schön beschrieben, dass man sich direkt mittendrin fühlt.
Auch die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Sie fühlen sich echt an, sind nicht eindimensional und gerade Cora hat unglaublich viele verschiedene Seiten. Die Geschichte macht es einem dabei nicht einfach. Es gibt Geheimnisse, Lügen und einige wirklich ernste Themen, wodurch das Buch teilweise ziemlich intensiv wird.
Und dann kam das Ende! Ich war ehrlich gesagt etwas verzweifelt, weil ich gar nicht wusste, dass es einen zweiten Teil gibt und plötzlich noch so viele Fragen offen waren. Jetzt kann ich kaum auf das zweite Buch warten.
Für mich bisher definitiv mein Lieblingsbuch von Miriam Georg und ich bin sehr gespannt, wie es mit Cora und Onnen weitergeht.
Rezensionen von Katto:
Tage am Fluss von Jochen Mariss
Nachdenkliche und gute Unterhaltung mit kleinen Schwächen
„Tage am Fluss“ von Jochen Mariss erzählt die Geschichte von Sara und Leon, die sich an einem Fluss begegnen und sich nach und nach über ihre Ängste, ihre Vergangenheit und ihre Sicht auf die Zukunft austauschen. Besonders das Thema Klimakrise und die damit verbundenen Zukunftssorgen fand ich spannend und sehr aktuell – genau deshalb hat mich das Buch von Anfang an neugierig gemacht.
Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen und bietet viel Potenzial. Allerdings hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu viele (ernste) Themen gleichzeitig aufgreift, die aus meiner Sicht aber an einigen Stellen noch mehr Raum verdient hätten. Dadurch blieb manches etwas oberflächlich und ich hätte mir mehr Fokus auf die zentralen Themen gewünscht.
Die Handlung war stellenweise vorhersehbar. Auch gab es einige spannende Passagen. Das Buch setzt bewusst auf ruhige, nachdenkliche Momente und ist eher eine schöne Unterhaltungsgeschichte. Gerade das macht aber auch seinen besonderen Reiz aus.
Besonders gefallen hat mir der Schreibstil von Jochen Mariss. Er schreibt ruhig, einfühlsam und teilweise fast poetisch, ohne dabei überladen zu wirken. Die Sprache lädt dazu ein, sich auf die Gedanken und Gefühle der Figuren einzulassen. Und genau daher wollte ich das Buch trotz der kleineren Schwächen gerne weiterlesen.
Insgesamt ist „Tage am Fluss“ für mich eine schöne Lektüre, die wichtige Themen aufgreift, immer wieder zum Nachdenken anregt und unterhält. Auch wenn ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe und einen stärkeren Fokus gewünscht hätte, habe ich die Zeit mit dem Buch genossen. Für mich ist es ein ruhiger Roman mit einer gelungenen Grundidee, einigen spannenden Stellen und einem wirklich schönen Schreibstil.
Rezensionen von Pearl:
Das Jahr der Wale,2 Audio-CD, 2 MP3 von Kelly Anderson
Verluste
Der Roman das Jahr der Wale ist eine sehr fantasievolle Geschichte die etwas übertrieben und sehr weit hergeholt, daherkommt.
Annie wird mitten im Wasser des Ozeans geboren, das würde keine Mutter wagen. Die Eltern von Annie, Aiden und Mara die einst am Meer von Aiden gefunden wird, leben auf einem Boot bis, bis sie in einen Tsunami geraten und dabei umkommen.
Annie kann den Tod der Eltern schwer verkraften, wäre das nicht Evan ihr Kinderfreund der sie auch ein Leben lang begleiten wird. Eines Tages gibt der Meer wieder einen Menschen frei, Walker der auch nicht weiß, wo er her kommt, aber Annie sich in ihn verliebt. Doch durch einen Sturm kommt er scheinbar ums Leben, obwohl Annie immer das Gefühl hat er lebe noch. Später leben Evan und Annie die Ärztin geworden ist, in Vancouver. Das kann nicht gutgehen, da Annie doch zu sehr mit dem Meer verbunden ist.
Fazit:
Die Handlung ist sehr unrealistisch und übertrieben, aber sehr naturverbunden. Wale kommen nur kurz darin hervor, als man einen gestrandeten Wal am Strand findet, der im sterben liebt, was sehr traurig ist. Dagegen tauchen Menschen aus dem Meer auf, die nicht wissen, wo sie herkommen. Das Cover ist sehr schlicht gehalten aber allein durch das tiefe blau ein Hingucken. Der Schreibstil manchmal zu schnelle Wechsel mit dem Jetzt und Gestern.
Rezensionen von Katto:
Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg
Bewegend, spannend und absolut lesenswert
„Falls jemand fragt, wer wir waren“ von Eva Kranenburg hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt. Sie erzählt eine Geschichte, die spannend, emotional und gleichzeitig unglaublich nahbar ist. Im Mittelpunkt steht Tilla, die nach dem plötzlichen Verschwinden ihrer Freundin Rena immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen, Lügen und unbequemen Wahrheiten gerät.
Dabei erzählt der Roman nicht nur eine unglaublich spannende Geschichte über Freundschaft, Mut und Vertrauen, sondern vermittelt auch auf besondere Weise, wie sich das Leben in der frühen DDR angefühlt haben muss.
Die Protagonistin Tilla ist die mir sofort ans Herz gewachsen. Es war unglaublich spannend, sie auf ihrem Weg zu begleiten, mitzuerleben, wie sie beginnt, alles zu hinterfragen und immer mutiger ihren eigenen Überzeugungen folgt. Ich habe mit ihr gehofft, gezweifelt, bis zum Schluss mitgefiebert und ganz stark mitgefühlt.
Der Schreibstil hat mich vollkommen begeistert. Er ist flüssig, packend und so mitreißend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Was das Buch für mich besonders macht, ist die Kombination aus einem durchgehend hohen Spannungsbogen und einer ruhigen, einfühlsamen Erzählweise. Immer wieder sorgen neue Enthüllungen und unerwartete Wendungen dafür, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.
Noch eindrucksvoller fand ich die Geschichte, weil sie an einer wahren Begebenheit anknüpft. Dadurch wurde der Roman für mich noch intensiver, greifbarer und bewegender und hat mich auch nach der letzten Seite nicht losgelassen.
„Falls jemand fragt, wer wir waren“ hat mich tief berührt und noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Es erzählt eine wichtige Geschichte, regt zum Nachdenken an und zeigt, wie wertvoll Mut, Zusammenhalt und das Hinterfragen von vermeintlichen Wahrheiten sein können. Für mich war es ein echtes Jahreshighlight und ein Buch, das ich von Herzen weiterempfehlen kann. Absolut empfehlenswert!
Rezensionen von Petra:
Ist doch schön hier von Miriam Burdelski
Drei Frauen
Emmi, Melanie und Liesl, drei Generationen alle Frauen sind mit massiven Problemen belastet. Emmi hat Demenz, Melanie ist antriebslos und hat als Mutter von Liesl versagt. Liesl ist gerade 19, ohne Schulabschluss und jobbt in einer Waschanlage. Sie will auf den Spuren ihrer Oma nach Polen, denn die Geschichten die Emmi erzählt sind wunderschön, über eine glückliche Kindheit mit Pferden, Wald und Freundinnen, alles was Liesl nicht kennt.
Überraschend fährt sie nicht allein, Emmi und Jascha ein Altenpfleger fahren mit. Ein Roadtrip in die Vergangenheit, die doch nicht so schön ist wie die Demenz erzählen lässt.
Es sind einige belastende Elemente in diesen Buch zur Sprache gekommen. Eigentlich hoch emotionale Themen aber die Autorin erzählt so zurückhaltend in ihrem Schreibstil, das man sich mehr wie ein Beobachter vorkommt und nicht ins Geschehen hinein gezogen wird. Einerseits ist das gut, denn sonst wäre es teilweise sehr belastend gewesen. Auf der anderen Seite hat mich das Buch nicht ganz abgeholt, weil da diese Distanz war.
Ich hatte schnell ein Urteil über die einzelnen Figuren bei der Hand und musste dann dank Jascha umdenken. Er ist derjenige der die drei Freuen aufs Neue mit einander verbindet. Er hinterfragt oder nimmt es als gegeben hin wenn es die Situation erfordert. Ein enormes Feingefühl ist ihm gegeben und das überträgt sich beim Lesen und dadurch hat sich auch die Meinung vor allem über Melanie geändert.
Rezensionen von Katto:
Über der Brandung von Franziska Jebens
Ein Buch wie eine kleine Auszeit am Meer
„Über der Brandung“ von Franziska Jebens war für mich ein richtig schöner, leichter Roman zum Abschalten. Besonders die Mischung aus Inselleben, persönlichem Neuanfang und den verschiedenen Charakteren hat mir gut gefallen. Ich mochte, dass die Geschichte Themen wie Selbstfindung, Veränderungen, Leben im Einklang mit der Natur und die Frage, was man eigentlich vom eigenen Leben möchte, aufgreift.
Ich habe auch etwas Neues über die Hexenhintergründe lernen dürfen.
Franziska Jebens’ Schreibstil hat mir gut gefallen: locker, angenehm und einfach wunderbar zum Weglesen. Die Figuren waren für mich sympathisch und ich konnte mich gut auf ihre Geschichten einlassen. Besonders mochte ich Meltemi. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe gewünscht, weil einige Entwicklungen für meinen Geschmack ein bisschen schnell gingen. Allgemein ist es eher ein lockerer Sommerroman, als ein Buch mit Tiefe. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, für ein paar Stunden selbst in Griechenland zu sein.
Am Ende hat mich das Buch auch etwas bewegt, obwohl ich gar nicht so richtig sagen kann, warum.
„Über der Brandung“ ist für mich ein Buch, das vor allem durch seine Wohlfühlmomente und seine liebevollen Geschichten überzeugt. Eine schöne Lektüre für alle, die Lust auf Meer, Neuanfänge und eine kleine Auszeit vom Alltag haben.
Rezensionen von F.H.:
72 Stunden mit dir von Darianne Schramm
Wenn nur noch 72 Stunden bleiben....
Mit Gänsehaut habe ich das Buch "72 Stunden mit dir" gelesen. Die Autorin schafft mit ihrem Wortwitz eine ganz besondere Beziehung zwischen den Hauptdarstellern Sydney und Peter. Eine ordentliche Portion Lacher ist hier garantiert. Andererseits ist Peter extrem feinfühlig. Er versteht mit Sydney umzugehen wie kein anderer und endlich kann Syndey sich öffnen.
Durch Peter kommt wieder Leichtigkeit in ihr Leben. Von Anfang an wird der Leser immer wieder mit Sydneys Albträumen und Begebenheiten aus ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ich war beim Lesen sehr gespannt, wie und in welche Richtung sich alles aufklärt. Auch ein vergessenes, früher aber oft gehörtes Lied habe ich durch den Roman wiederentdeckt. Der Roman regt definitiv zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung für Menschen, die tiefgründige, spannende, romantische und zum Nachdenken anregende Bücher gerne mögen.










