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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Cornelia:

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Bakterien - die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Faszinierend - weckt den Entdeckergeist in mir

Das Buch gliedert sich in drei Teile, Die Erfindung des Lebens, Wie Bakterien unseren Alltag bestimmen und Verbündete für die Zukunft. Peter Wohlleben vermittelt ein immenses Ausmaß an Wissen, verständlich erklärt und wissenschaftlich fundiert.

Es fasziniert mich wie über die Bakterien alles in unserer Umwelt zusammenhängt und Sachen wie z.

B. das Wetter verständlich erklärt werden können. Einiges hört sich nach Grundlagenwissen an, war mir aber völlig neu. Die Informationen über die Mitochondrien interessieren mich besonders, aber es ist jedes Thema unglaublich spannend. Der Autor erweckt auf jeden Fall meine Neugierde für diese aufregenden Fakten.

Ich komme langsam voran, weil ich so viel Wissen wie möglich aufsaugen will. Weil die Informationsdichte so hoch ist, werde ich das Buch sicher noch einmal lesen, da ich mir nicht alles merken kann.

Das Buch empfehle ich sehr gern uneingeschränkt, da es unser aller Leben und unsere Umwelt erklärt. Mit einem besseren Verständnis dafür ist ein achtsamer Umgang leichter möglich.

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Bakterien - die heimlichen Helden

Rezensionen von peedee:

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Betreutes Morden von Fergus Craig

Herrlich schräg und unterhaltsam

Serienkillerin Carol Quinn, Band 1: Auch Serienmörder werden älter, aber nicht jeder hat das Glück, noch zu Lebzeiten die Gefängnismauern verlassen zu dürfen. Carol Quinn gehört dazu: Sie konnte nach 35 Jahren Gefängnis – und mittlerweile 75 Lebensjahren – in die Seniorenresidenz „Sheldon Oaks“ einziehen.

Etwas ganz Neues für sie: Freiheit und Freundschaft. Dummerweise wird kurz nach ihrem Einzug genau vor ihrem Balkon jemand ermordet. Noch dümmer ist, dass unter den Mitbewohnern etliche Ermittler sind, die sich auf Carol als Verdächtige Nummer 1 einschiessen: Eine Innenministerin/Juristin, ein Polizist, eine Pathologin. Carol muss dringend ihre Unschuld beweisen…

Erster Eindruck: Ein witziger Buchtitel, der mein Interesse gleich geweckt hat; ein schönes Cover mit Retrofeeling – mir gefällts.

Der Beginn des Krimis war schon amüsant: Carol trifft mit dem Taxi in „Sheldon Oaks“ ein, um ihre Eigentumswohnung zu beziehen. An der Rezeption wurde nachgefragt, wann ihr restliches Gepäck einträfe, da sie nur mit einem Rollkoffer eincheckte. Nun, das sei alles – mehr gäbe es nicht. Oh! Schon etwas irritierend, aber der Heimleitung war bewusst, dass mit dem Verkauf der Wohnung an eine ehemalige Gefängnisinsassin anderer Wind durch ihre Hallen wehen würde.
Die Sieben ist Carols Zahl, denn sie wurde für siebenfachen Mord verurteilt. Es waren zwar mehr als sieben, aber diese sieben konnten sie ihr nachweisen. Okay, stimmt für sie. Eine schöne Wohnung, ein Balkon mit wunderbarer Aussicht, die Freiheit, tun und lassen zu können, wie es einem beliebt – kein schlechter Start für den Rest ihres Lebens. Doch dann stirbt der Mitbewohner Desmond. Nun ja, in einem Altersheim kommt der Tod leider gehäuft vor, aber meistens nicht durch die Hand eines anderen: Desmond wurde nämlich getötet! Das ist aus zweierlei Gründen tragisch: Desmond ist bedauerlicherweise tot und Carol ist die Hauptverdächtige! Carol war es nicht und sie will nicht zurück ins Gefängnis, denn es gefällt ihr, Freunde zu haben…

Und war die Geschichte schräg? Absolut! Ich mag den schwarzen Humor der Briten sehr gerne, fühlte mich bei dieser Story öfters an den Donnerstagsmordclub erinnert, da es doch das gleiche Umfeld (Seniorenresidenz) betrifft. Beim Ausgang der Geschichte war ich zuerst etwas irritiert, aber dann passte es doch gut. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Für den Reihenstart vergebe ich 4 Sterne.

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Betreutes Morden

Rezensionen von Ulrike:

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Die Taylors von Jen Calonita

Freundschaftsgeschichte für Swifties

"Die Taylors" erzählt die Geschichte von 4 Mädchen, die alle Taylor heißen und große Taylor Swift-Fans sind. Sie alle haben gerade neu in der Middle School gestartet und sind nach anfänglichen Schwierigkeiten schnell zu einer engen Freundinnengruppe geworden. Ihr Ziel ist es, Karten für das ausverkaufte Konzert ihres großen Idols zu ergattern.

Ihre Freundschaft wird auf eine Probe gestellt, als nur eine von ihnen die heiß ersehnten Tickets bekommt. Doch zum Schluss siegt die Freundschaft und auch das große Happy End stellt sich ein.
Die Geschichte ist wunderbar erzählt und für das empfohlene Alter gut und flüssig zu lesen. Die Probleme der Mädchen (Freundschaft in der neuen Schule, Konflikte mit den Eltern, Handyzeit und Social Media) passen gut für die Zielgruppe und sind einfühlsam erzählt. Das Buch enthält viele Anspielungen auf Taylor Swift: über ihr Leben, ihre Konzert-Tour und ihre Songtexte. Für Nicht-Kenner ist dies vielleicht etwas verwirrend.
Als Erwachsene Leserin war mir das Ende etwas zu kitschig und realitätsfremd, den jungen Leserinnen wird es aber sicher gut gefallen, ganz nach dem Motto: man wird ja wohl noch träumen dürfen!

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Die Taylors

Rezensionen von Ulrike:

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The House Witch 1 von Delemhach Emilie Nikota

Wohlfühlgeschichte

"The House Witch" ist ein wunderbarer Cozy-Fantasy-Roman in einer mittelalterlich angehauchten Welt. Der neue königliche Koch Finlay Ashowan begeistert nicht nur durch seine wunderbare Kochkunst, sondern setzt sich für die Schwachen und Unterdrückten im Schloss ein. Kein Wunder, denn er ist eine "Haushexe", dessen Ziel es ist, dass sich alle in seinem Einflussgebiet wohl, geborgen und zuhause fühlen.

Der Roman hat mir wunderbar gefallen. Die magischen Kräfte, die sich auf Tätigkeiten im Haushalt und der Küche beschränken, waren erfrischend und ungewohnt. Die Handlung ist leicht verständlich, es gibt keine großen Überraschungen und Plot-Twists. Das hat mir gut gefallen, denn ab und zu braucht man solche "Wohlfühlbücher". Die Charaktere waren alle gut beschrieben, jeder hatte so seine Eigenheiten und Vorzüge. Zwischendurch hat sich die Geschichte allerdings etwas in die Länge gezogen und war etwas mühsam zu lesen. Zum Ende hin wurde es wieder etwas spannender. Dies war gut gelungen, mit einer leichten Andeutung auf den nächsten Band, worauf ich mich schon freue!
Fazit: Für alle, die Lust auf eine etwas andere Hexen-Geschichte haben.

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The House Witch 1

Rezensionen von verhei:

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Strandopfer von Frank Goldammer

Ermittlungen in der Grenzregion - mit Herausforderungen

Am Strand an der polnischen Ostseeküste bei8 Swinemünde wird ein deutscher Tourist tot aufgefunden – das besondere in seinem Rachen steckt ein großer Bernstein. Ermittlerin Lena Schuldt aus Berlin wird nach Polen geschickt um dort gemeinsam mit ihrem polnischen Kollegen Adam Krawczyk zu ermitteln, auch da nicht gänzlich klar ist, ob es nicht auch politische Verstrickungen gibt – ist doch ein Mitreisender in einem Ministerium angestellt.

Doch rasch bekommt der Fall noch größere Züge, ist doch die zehnjährige Luise verschwunden, seit sie vermutlich mit dem Toten zum Schwimmen aufbrach. Fieberhaft sucht die gesamte Region nach dem Kind und es taucht auch eine zweite Leiche auf, die ebenfalls einen Bernstein im Mund trägt.

Dieser Band ist der Auftakt einer neuen Krimireihe, die im deutsch-polnischen Grenzgebiet spielt, etwas das ich so noch nicht kannte. Rasch merkt man auch, dass die Ermittlungen nicht einfach sind. Einerseits scheinen die deutsche und polnische Polizei, etwas anders zu arbeiten, was Befehlsstrukturen betrifft. Auch spielen immer wieder Vorurteile in die Teamarbeit hinein.

Beide Ermittler sind jeweils doch eher getriebene Charaktere. Lena, die bei ihrem alkoholkranken Vater und danach bei dessen Eltern aufwuchs auf der deutschen Seite der Region, trägt die Erinnerungen an ein schreckliches Ereignis in ihrer Vergangenheit mit sich. Auch tiefer liegende Erinnerungen, die sie dachte mit ihrer Flucht nach Berlin hinter sich gelassen zu haben, brechen wieder auf, als sie sich in der polnisch-deutschen Grenzregion aufhält. Reaktionen und Gefühle, die für mich sehr nachvollziehbar sind und schrittweise im Zuge der Ermittlungen aufpoppen. Auch Adam scheint sein Päckchen zu tragen, bleibt während dem Großteil der Geschichte allerdings eher verschlossen, für Lena und den Leser – seine Geschichte erfährt man hauptsächlich durch Kollegen.

Der Fall selbst weist viele Wendungen und Höhepunkte auf, die Ermittlung selbst ziehen sich teilweise etwas. Wohl durchwegs so wie es bei echter Ermittlungsarbeit ist. Erzähltechnisch ist es wohl einerseits der Tatsache geschuldet, dass stückweise die Biografie der Ermittler eingebaut wird, andererseits ergibt sich das wahrscheinlich auch aus der Tatsache, dass man bei den Ermittlungen vor allem Lena folgt und diese kein polnisch spricht und in Polen auch nicht selbst agieren kann. Sie ist auf Adam angewiesen und er erhält Anordnungen von weiter oben, ist also weniger frei in der Handlung. Persönliche und kulturelle Konflikte werden thematisiert und verlangsamen damit die Geschichte etwas.

Der Ansatz ist spannend, eben weil neben einem Kriminalfall so viel an Konflikten und Klischees aufgegriffen wird, etwas das anscheinend noch immer ein präsentes Thema in der Region ist. Spannend ist auch zu sehen, wie die Biografien zweier Personen an unterschiedlichen Seiten der Grenze verlaufen sind und welche Schicksalsschläge sie geprägt haben.

Ich werde damit definitiv auch den nächsten Band der Reihe lesen, schon allein um herauszufinden, wie sich die Dynamik des Ermittlerduos entwickelt.

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Strandopfer

Rezensionen von MarcoL:

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Tal der Schwalben von Seraina Kobler

Vielschichtig, vielsagend. Ein spannender „Zukunfts“-Roman, mit aktueller Brisanz, wunderbar erzählt.

"Es ist nicht die Landschaft, die bedroht ist. Sie verschwindet nicht, wir verschwinden. Die Natur hat keine Tränen, sie träumt nicht. Sie wird einfach eine andere sein".

Dystopie? Utopie? Thriller? Gar nichts davon oder alles zusammen? Schwer lässt sich dieser wunderbare Roman in eine Genre-Schublade stecken.

Und das ist auch gut so.
Viele Elemente verbinden sich hier zu einem äußerst stimmigen Roman, der einen nachdenklich hinterlässt; vor allem mit der Frage: was wird alles auf uns zukommen in naher Zukunft, was lässt sich noch abwenden?
Denn eines ist klar: Die Autorin erzeugt ein Szenario, dass noch nicht Realität ist, aber gute Chancen hat, es zu werden.
Die Klimakrise schreitet munter voran, die „Mächtigen“ tun nichts, um sie aufzuhalten. Sie ziehen ihren Nutzen und Profit daraus. Das Wohl weniger gegen das Leid der Massen (wem kommt es in unserer gegenwärtigen, geopolitischen Situation bekannt vor?).
Die Schweiz ist mittlerweile zu einer Mega-City mutiert. Nur die Alpen sind ein geschützter Raum, der nur spärlich bewohnt werden darf. Die Bergbauern und Anwohner der Täler wurden vertrieben, um der Energiegewinnung Platz zu machen. Riesige Kraftwerke sind entstanden.
Und nun soll der Wissenschaftler Alesch auch die letzten verbliebenen Bewohner seines Geburtsortes Pradetta überzeugen, ihre Heimat zu verlassen. Er kehrt zurück, und ein Zwiestreit beginnt sich in ihm zu regen. Und nicht nur das: unerklärte Wetterphänomene, gar ein Komplott und eine Verschwörung … die Zeit wird knapp …
Die Story kommt trotz all der Brisanz relativ unaufgeregt daher, ja manchmal wirkt alles nüchtern, von außen beobachtend. Und dennoch taucht man während der Lektüre tief in die Geschichte ein, lernt die Protagonist*innen kennen, als wären sie aus Fleisch und Blut.
Seraina Kobler hat hier ein brennendes Thema aufgenommen und sehr genial umgesetzt.
Der Roman ist vielschichtig wie spannend aufgebaut und regt einen, wie schon erwähnt, sehr zum Nachdenken an.
Ganz große Leseempfehlung .

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Tal der Schwalben

Rezensionen von Annaja:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Fleischgenuss

Ein überaus treffendes Cover, das ins Auge und besser noch, ins Gewissen sticht.
Der Roman handelt von einem in sich gekehrten Metzger, der den Betrieb des Vaters übernimmt, seinen Beruf mit Hingabe, Leidenschaft, Präzision und auch mit einem besonderen Talent, ausübt. Wohl hat der Fleischer Modernisierungsideen, doch seinen Werten bleibt er treu.

Die Gattin wüsste schon, wie es besser gehen könnte, das Unternehmen zu sichern, doch er bleibt stur.
Verändertes Konsumverhalten, der Wandel der 1960er Jahre, vom Ladengeschäft zum Supermarkt, vom Einkauf mit Beratung zum Massenkonsum hin, vom Verzicht auf Qualität bis zu den Verlockungen der billigen Quantität einer industriellen Produktion, wird hier im Buch gut beleuchtet. Alles, was die junge Generation heute verlangt, Bioware, Verhindern von Tierleid und Regionalität, war damals Standard. Man kaufte bewusst ein.
Der Inhalt dieses Romans tut weh, zeigt auf! Er wirkt berührend, beklemmend, verstörend und verlangt vom Leser emotionale Distanz.
Das Verhalten des Metzgers Rensing wird gut interpretiert, so tragisch seine persönliche Geschichte auch sein mag, man versteht den Mann.
Hervorragende Literatur, eine außergewöhnliche Thematik, die uns unsere Marktorientierung vor Augen führt, lässt einem sehr nachdenklich zurück!
Ein absoluter Lesegenuss!

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Ochsenkopf

Rezensionen von Lese-Abenteurerin:

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Klein aber tot von Jo Fischler

Knuffiger Cosy Crime

Meine Meinung
Dem Autor ist mit „Klein aber tot“ ein unterhaltsamer und witziger Cosy Crime bestens gelungen.

Der Hauptdarsteller Kommissar Jojo Wunder lebt und arbeitet in der Kleinstadt Knuffingen, die es so im Miniaturwunderland Hamburg zu sehen gibt. Nicht nur einige Brandanschläge auf das Schloss in Knuffingen beschäftigen ihn, nein, plötzlich hat er es auch mit einem Mord in seinem geliebten Knuffingen, in dem sonst alles seinen geregelten und gewohnten Gang geht, zu tun.

Alle seine Kolleg*innen sind nicht greifbar und so macht er sich, nur mit der Unterstützung des Bernhardiners seines auch nicht anwesenden Chefs, auf die Mörderjagd.

Der flotte und leicht zu lesende Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen. Unterhaltsame Beobachtungen der Kleinstadtidylle und amüsante Dialoge machten den Cosy Crime zu einer kurzweiligen Lektüre. Die Charaktere wurden vom Autor liebevoll ausgestaltet und ich hatte den Eindruck, tatsächlich in einer Miniaturwelt mit ihnen unterwegs zu sein. Dabei kam aber die Spannung nicht zu kurz und einige Wendungen sorgten für Überraschungsmomente im Plot.

Ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung der Reihe der Knuffingen-Krimis.

Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einem witzigen, kurzweiligen und leicht zu lesenden Cosy Crime mit einem sympathischen Kommissar ist, dem sei „Klein aber tot“ bestens empfohlen. Ich verbrachte kurzweilige und humorvolle Lesestunden mit Jojo in Knuffingen.

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Klein aber tot

Rezensionen von Lesemama:

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The Perfect Rival von Nora Phoenix

Ein Prinz auf Abwegen

Zum Buch:



Tore ist ein echter Prinz und die Nummer vier der Thronfolge in Norwegen. Bevor es zu ernst in seinem Leben wird, wünscht er sich ein normales Leben. So geht er inkognito nach Amerika an ein College. Dort lebt er seinen Traum, spielt Fußball und lernt Farron kennen. Farron hält gar nichts von Tore, findet ihn furchtbar und hasst Tores offensichtlichen Reichtum.

Dann kommt es zu einem Kuss und die beiden wissen nicht mehr ob die Anziehung Hass ist oder doch was anderes



Meine Meinung:



Queere Romance kann so romantisch sein. Ich mochte Tore von Beginn an, er wünscht sich so sehr, normal zu sein und er wünscht sich eine Zukunft mit Farron, aber er hat ihm zu lange seine wahre Idendität verschwiegen.

Erzählt wird abwechselt aus Sicht von Tore unf Farron, so bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beiden. Ein schöner Schreibstil, eine berührende Story, die mich sehr bewegt hat. Ich freue mich schon auf die Geschichten vonr Tores Freunden.

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The Perfect Rival

Rezensionen von Lesemama:

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The Perfect Rival von Nora Phoenix

Snowport Falls

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Becca ist Journalistin und hasst drei Dinge. Schnee, Männer und ihren Geburtstag.
Als sie ausgerechnet um ihren Geburtstag herum in die Cosy Kleindtadt Snowport Falls in Alaska einen Artikel über Hunderennen schreiben muss und Cameron Saint John, der die vom Flughafen abholt sich als Mann entpuppt, ist sie zuerst sehr skeptisch.

Aber nach und nach stürzt die Mauer um ihr Herz ein und sie wird warm mit dem Schnee und dem Mann.


Meine Meinung:

Alaska Kisses ist bereits das zweite Buch das in der behaubernden Kleinstadt Snowport Falls spielt. Auch wenn es diesmal andere Hauptpersonen hat, kommen alle von Teil eins auch wieder im Buch zu Wort. Man spoilert sich also, liest man dieses zuerst, aber man kann es auch gut alleinstehend lesen.
Gute Unterhaltung, ein ganz zauberhaftes, verschneites Setting und Menschen, die sich vielleicht ein bisschen zu sehr ins Leben anderer einmischen. Becca hat eine schwierige Kindheit und einen ziemlich verstörenden neunzehnten Geburtstag hinter sich, aber mit Cameron trifft sie auf eine wandelnde green Flag, die ziemlich viel heilen kann. Mir fehlte es trotzdem ein bisschen an Tiefe und meiner Meinung nach hätten dem Buch ein paar Seiten mehr und dafür ein bisschen weniger Tempo gut getan. Trotzdem schön zu lesen und in das (Schnee)chaos von Snowport Falls einzutauchen.

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The Perfect Rival