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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R.:

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Fay Melody – Der verzauberte Feuerjunge von Anastasia Braun

Geheimnisvoll


Klappentext / Inhalt:
Fay und ihre Freundin Jazz sind alarmiert: Immer mehr Musikmagier verschwinden! Nur eine geheimnisvolle rote Feder bleibt zurück. Als dann auch Jazz‘ Granny vermisst wird, steht für die beiden fest: Sie müssen ihre Freunde in der magischen Musikakademie Clef Hall zusammentrommeln.

Wer will die Musikmagie schwächen? Und wer steckt hinter den Entführungen? Hat die ehemalige Schulleiterin Ms. Flow etwa ihre alte Macht zurückerlangt? Eine Spur führt nach Evergreen, in das Land der Musiklegenden …
Zauberhafter Fantasyroman über Freundschaft, Selbstvertrauen und das Entdecken der eigenen Begabungen – für alle Mädchen und Jungen ab 10 Jahre, die magische Geschichten lieben.
* Außergewöhnliches Magiesystem: Musik ist hier die Zauberkraft
* Starke Heldin: Fay kämpft für ihren Platz im Leben und gegen dunkle Mächte, die den Erhalt des Internats bedrohen
* Internationales Setting: Eine geheime Akademie in New Orleans
* Spannung & Vielfalt: Ein fantasievolles Abenteuer mit magischer Vielfalt und emotionaler Tiefe
Folgt Fay in die magische Musikakademie Clef Hall und lasst euch von der spannenden Geschichte von Anastasia Braun verzaubern!

Cover:
Das Cover steckt voller Magie, Musik, Fantasie und ist kreativ und fantasievoll umgesetzt. Ein roter Drache ist im Hintergrund erkennbar, sowie zwei der Charaktere im Vordergrund und auch die Musik und die Magie spielt hier eine große Rolle und ist sehr gut und toll umgesetzt. Der Wiedererkennungseffekt zum Cover des ersten Bandes ist sehr gut und deutlich ersichtlich.

Meinung:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Fay und ihre Freunde begeben sich auf eine spannende und extreme Reise und Suche nach den verschwundenen Musikmagiern. Spannung und Geheimnisse machen das Ganze sehr unterhaltsam und schnell findet man sich in Geschehen und Charaktere hinein. Es knüpft an den ersten Band an und ich denke zwar schon, dass es auch unabhängig lesbar ist, mit den Vorkenntnissen ist es aber auf jeden Fall verständlicher und leichter, daher würde ich hier schon empfehlen, den ersten Band zuvor gelesen zu haben, da es schon auch aufeinander aufbaut. Es wird schnell Spannung erzogt, sowie eine leichte Sogwirkung, der man kaum entkommen kann.

Inhaltlich möchte ich hier aber nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell ist man in der Geschichte und im Geschehen. Zu Beginn bekommt man auch eine Übersicht der Charaktere mit Bildern und einer kurzen Vorstellung der Charaktere. Diese ist besonders hilfreich, falls man die Reihe noch nicht kennt, oder es schon eine Weile her ist, dass man den ersten Band gelesen hat. Ich fand diese Charaktervorstellung mit den Bildern auf jeden Fall sehr schön und auch hilfreich.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine schöne und angenehme Länge. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und auch die musikalischen Verzierungen sind sehr schön und passend gewählt.Die Gestaltung und Gliederung haben mir sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist geheimnisvoll, spannend und steckt voller Magie und Fantasie und die Musik kommt dabei nicht zu kurz. Auch die ersten Gefühle stellen sich hier ein und es wird alles sehr nah und gut vorstellbar beschrieben. Man findet sich gut in die Charaktere und deren Gedanken hinein und kann diese gut nachempfinden. Eine wundervolle, zauberhafte und zugleich auch spannende und mitreißende Geschichte.

Fazit:
Geheimnisvolle, mitreißende und emotionsreiche Fortsetzung, die gute Unterhaltung garantiert.

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Fay Melody – Der verzauberte Feuerjunge

Rezensionen von Daggy:

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Der Zoo der unsichtbaren Tiere von Andreas Z. Simon

Fantasie und Spannung

Suna lebt, weil ihre Eltern weggefahren und nicht wieder zurückgekehrt sind in einer Wohngruppe und sie schaut gerne Tierfilme und träumt dann, dass sie auf einem Elefanten reitet. Eines Tages bekommt sie einen Brief von ihrem verstorbenen Opa, von dem sie noch nie etwas gehört hat.
So sitzt sie bald mit ihrer Betreuerin Sabine bei einem Notar.

Dort erfährt sie, dass die ein Anwesen erbt. Die Nachbarin Frau Rose, die Schmuck erbt, bietet an Suna mit zu sich zu nehmen. Frau Rose und ihre Frau haben zwei Kinder den kleinen Lucas und seine große Schwester Roberta. Das Anwesen entpuppt sich als Zoo ohne Tiere, doch als Suna das Grundstück erkundet stellt sich heraus, dass ungewöhnliche Tiere dort leben und einige können mit ihr sprechen. Schon beim Notar hat ein Milliardär Suna ein Angebot für das Grundstück gemacht, er will dort ein Fabrik bauen.
Das ein Kind einfach bei einer Familie bleiben kann, halte ich für sehr unrealistisch, wenn es auch für ein schönes Happy End sorgt. Ich finde auch fantastische Geschichten sollten solche Szenarien realistisch beschreiben. Die Tiere, die im Zoo leben sind wirklich sehr ungewöhnlich, manche sind erdacht, einige, wie ein Eichhorn mit Brille oder ein wandelndes Blatt, sind ungewöhnlich. Eine „schwangere“ Drachin, die dann drei Eier legt gibt es auch selten, aber sie ist auch ein Fabelwesen wie die kleinen Einhörner.
Suna schafft es am Ende ein Eiche zu retten, den ganzen Ort zu mobilisieren und den reichen Mann zu vertreiben. Ihr seht, es geschieht eine Menge in dem Buch. Neben dem Text, der in großen Buchstaben gedruckt wurde, gibt es einige Zeichnungen.

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Der Zoo der unsichtbaren Tiere

Rezensionen von .:

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Alles wird Asche von Nele Neuhaus

Unfälle? Wohl eher nicht..

Schon die ersten Fälle haben es in sich, weil sie zunächst wie tragische Unfälle wirken und sich dann immer mehr herausstellt, dass dahinter ein ziemlich perfider Plan steckt. Ich mochte besonders, dass man als Leser selbst ständig versucht, die Zusammenhänge zu erkennen und herauszufinden, wer wirklich dahintersteckt.

Pia Sander und Oliver von Bodenstein haben für mich wieder richtig gut funktioniert. Die Ermittlungen waren spannend, ohne dass alles direkt offensichtlich wurde. Besonders das Umfeld rund um den Tech Milliardär, seine Familie und seine Firma fand ich interessant, weil eigentlich jeder etwas zu verbergen scheint.

Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Flüssig, detailliert und gleichzeitig so spannend, dass ich immer weiterlesen wollte. Die Atmosphäre war stellenweise richtig düster und die Morde waren definitiv nichts für schwache Nerven. Gleichzeitig hatte die Geschichte genug persönliche und menschliche Aspekte, sodass es nicht nur um die reine Ermittlungsarbeit ging.

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Alles wird Asche

Rezensionen von .:

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Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love von Tina Köpke

Er sollte nur ihr Fake Boyfriend sein..

Die Idee mit Natalies Fake Girlfriend Service fand ich richtig witzig und gleichzeitig total unterhaltsam. Sie hat klare Regeln und ist eigentlich fest entschlossen, Gefühle komplett außen vor zu lassen. Tja, und dann kommt Benjamin Ashford. ????

Die Handlung war für mich leicht und locker zu lesen, hatte aber trotzdem genug Drama, damit es nicht langweilig wurde.

Besonders die High Society Thematik und Natalies eher normales Studentenleben im Gegensatz zu Benjamins Welt haben richtig gut zusammengepasst.

Die Dynamik zwischen Natalie und Benjamin war definitiv mein Highlight. Die beiden haben sich ständig gegenseitig provoziert und genau dieses Hin und Her hat für einige meiner liebsten Momente gesorgt. Benjamin ist natürlich maximal charmant und gleichzeitig absolut gefährlich für Natalies selbst auferlegte Regeln. ????

Der Schreibstil war angenehm, flüssig und humorvoll. Das Buch lässt sich super schnell weglesen und eignet sich meiner Meinung nach perfekt für alle, die eine leichte Romance mit College Setting, Fake Dating, viel Chaos und einem kleinen High Society Touch suchen.

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Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love

Rezensionen von spozal89:

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The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma

sehr anstrengende Protagonistin

Gleich zu Beginn muss ich leider sagen, das ich ab ca. der Hälfte des Buches nur noch Quergelesen habe. Ich fand Branwyn und ihre Gedanken mit der Zeit leider ziemlich anstrengend und ich war von ihren negativen Gedanken genervt. Zudem habe ich ein cosy Herbstbuch erwartet und mir waren die behandelnden Themen leider zu schwer und zu bedrückend und ein behagliches Gefühl hat sich bei mir nicht eingestellt.

Außerdem habe ich das Herbstfeeling auch vermisst. Bis auf Halloween und eine Kürbisschnitzszene war mir das leider nicht herbstlich genug, da konkurriert dieses Buch leider mit sehr vielen anderen Büchern, die ich deutlich besser gefunden habe. Der Schreibstil der Autorin hat mir zwar gefallen und ich bin auch gut in die Geschichte gestartet, aber auch die Lovestory zwischen Branwyn und Dale fand ich nicht sehr emotional und realistisch. Es gab leider zu viele Stellen, an denen Dale meiner Meinung nach Branwyn hätte erkennen müssen. Von Dale selbst haben wir auch nur Bruchstücke kennengelernt. In der Beziehung der beiden fehlte mir persönlich eindeutig der Tiefgang. Wenn ich an das Buch mit anderen Erwartungen ran gegangen wäre, hätte es mir vielleicht besser gefallen, aber aufgrund der oben erwähnten Tatsachen vergebe ich drei Sterne.

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The Secret Identity of a Broken Girl

Rezensionen von Claudia R.:

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Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals eine Göttin reizen solltest von Iris Genenz

spannend, abenteuerlich

Klappentext / Inhalt:
Was will die Sphinx in Dunkelnest?
Ich, Charly Hartnuss, bin es als inoffizieller Monsterjäger ja schon gewöhnt, dass zu den merkwürdigsten Zeiten die unglaublichsten Monster erscheinen. Aber heute wollte ich echt nur mit Dalia ein Eis essen gehen, mal ganz ohne Monster. War ja klar, dass das nichts werden würde! Plötzlich bricht so ein Übler Rützenwatzler durch die Schaufensterscheibe und zerlegt die komplette Eisdiele.

Aber das ist erst der Anfang! Die versteinerte Sphinx ist erwacht und hat es auf mich abgesehen, weil nur ich für sie ein Portal in die Anderlande öffnen kann. Andernfalls droht sie, meine Schule und ganz Dunkelnest zu vernichten. Gehts noch?! Zum Glück bekomme ich aus ganz unerwarteter Richtung Hilfe ...

Die spannende Fantasy-Reihe für Kinder ab 10 Jahren
Der 13-jährige Charly Hartnuss, Comic- und Fantasyfan, träumt davon, Superheldenkräfte zu haben. Doch dann sorgt sein abgewetztes Halloweenkostüm dafür, dass Charly als vermeintlich magische Kreatur von Monsterjägern aus den Anderlanden, einer magischen Parallelwelt, eingefangen wird und bald schon entdeckt er, dass auch in ihm ganz besondere Fähigkeiten schlummern ...

Cover:
Das Cover wirkt spannend und abenteuerlich und ist sehr spannend und toll umgesetzt. Der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reihe ist hier auf jeden Fall vorhanden. Optisch, farblich und bildlich ist das Ganze sehr schön umgesetzt.

Meinung:
Es handelt sich hierbei um den fünften Band der Reihe, diese könne aber auch gut unabhängig gelesen werden, da die Fälle und Bände in sich geschlossen sind. Um aber Entwicklungen und Charaktere besser einschätzen und verstehen zu können, sind Vorkenntnisse schon vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich.

Zur Geschichte selbst möchte ich hier nicht allzu viel verraten halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Charaktere und Situationen hinein. Es wird schnell interessant und spannend und auch der Spannungsbogen selbst wird gut und lange aufrecht erhalten. Es ist und bleibt wieder sehr spannend und abenteuerlich und das Buch geht leider viel zu schnell zu Ende.
Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Es lässt sich schnell und kurzweilig lesen und auch ein toller Lesefluss ist hier gegeben. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz und für spannende Unterhaltung ist auch hier gesorgt. Die Anfänge der Kapitel sind sehr gut erkennbar und die Überschriften sind zumeist mit „in dem…“ beschriftet und lassen einen kleinen erstem Einblick auf das folgende im Kapitel zu, ohne zu viel zu verraten. Auch die Illustrationen am Anfang der Kapitel sind klasse und passend gewählt und lassen einen kleinen ersten Einblick zu. Die schwarz weiß Illustrationen an den Anfängen sind toll und lockern es gleichzeitig auch ein wenig auf. Das Inhaltsverzeichnis am Beginn und das Glossar am Ende runden das Gesamte sehr schön ab.

Die Geschichte ist klasse und unterhaltsam umgesetzt. Mir hat auch dieses Abenteuer wieder sehr viel Freude bereitet, weswegen ich umso mehr traurig bin, dass die Reihe hiermit leider beendet ist und dies der letzte Band der Reihe ist.

Fazit:
Spannende und abenteuerliche Geschichte mit der richtigen Mischung an Humor und Unterhaltung.

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Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals eine Göttin reizen solltest

Rezensionen von .:

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Reap & Sow von Charlotte B. Plumb

Er will ihre Seele, aber vielleicht auch ihr Herz

Die Idee mit dem Antiquitätenladen, in dem man seine Lebensjahre gegen Wünsche eintauschen kann, fand ich richtig spannend. Die Handlung war von Anfang an düster und geheimnisvoll und durch die Dämonen, Pakte und den korrupten Bischof wurde es immer interessanter. Besonders Eda mochte ich als Protagonistin, weil sie nicht darauf wartet, dass jemand sie rettet, sondern selbst versucht, ihre Brüder zu befreien.

Und dann wäre da natürlich Kit. ???? Ein gerissener Dämon, der genau weiß, wie er Eda um den Finger wickeln kann. Die beiden hatten eine richtig gute Dynamik und ich habe jedes Mal auf ihre gemeinsamen Szenen gewartet. Gerade dieses Spiel darum, wem man eigentlich vertrauen kann, hat die Geschichte für mich so spannend gemacht.

Der Schreibstil hat sehr gut zur Atmosphäre gepasst. Düster, bildlich und stellenweise richtig märchenhaft, ohne dass es sich für mich zu schwer gelesen hat. Besonders die Welt mit den Dämonen und den verschiedenen Pakten hat mir gefallen, weil immer das Gefühl da war, dass hinter allem noch ein größeres Geheimnis steckt.

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Reap & Sow

Rezensionen von Baerbel82:

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Alles wird Asche von Nele Neuhaus

Zwischen Taunus und Himalaja

Da ich selbst im Taunus lebe, sind die Krimis von Nele Neuhaus seit über zwanzig Jahren ein Must Read für mich. Das Warten hat sich gelohnt. Auch „Alles wird Asche“, der zwölfte Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein, hat mir gefallen. Worum geht es?
Zunächst scheinen es tragische Unfälle zu sein: eine Frau stirbt bei einem Brand in ihrer Villa in Kronberg im Taunus, ein Bauunternehmer wird tot im Rohbau eines Frankfurter Hochhauses gefunden und auch in der Nähe von Bad Camberg kommt es zu einem bizarren Todesfall.

Schnell wird klar, dass es sich um eine brutale Mordserie handelt. Die Spuren führen zum Umkreis eines verstorbenen Tech-Milliardärs und Entwicklers eines KI-Chatbots, die weltweit erste echte generative KI, womit Oliver und Pia in ein Geflecht aus familiären und geschäftlichen Geheimnissen geraten.
„Alles wird Asche“ ist spannend und unterhaltsam. Zwei Handlungsstränge gilt es zu verfolgen. Die Geschehnisse in der Familie und die Ermittlungen der Polizei. Dadurch gibt es Redundanzen. Denn wir Lesende sind den Ermittlern immer einen Schritt voraus.
Ab und zu sind Abschnitte in Kursivschrift eingestreut, aus Tätersicht. Liegt das Motiv in der Vergangenheit, als Patrick Brinkhoff am Mount Everest starb?
„Alles wird Asche“ ist ein Buch, das KI thematisiert. Es geht um Familie, Rache und Verrat. Zum Glück sind vorne im Buch ein Personenregister und ein Stammbaum der Familie Brinkhoff eingefügt, damit man den Überblick nicht verliert. Denn die Verwandtschaftsverhältnisse sind ziemlich kompliziert.
Über das Wiedersehen mit Pia & Co habe ich mich sehr gefreut. Das ist immer ein bisschen wie nach Hause kommen. Die Ermittler wirken inzwischen wie gute Bekannte, wobei das Privatleben von Pia viel Raum einnimmt.
Am Ende schließt sich der Kreis. Denn genau wie Nele Neuhaus‘ Krimidebüt „Unter Haien“, spielt „Alles wird Asche“ in der Welt der Mächtigen und Reichen.
Auch wenn der zwölfte Band vielleicht nicht der beste Band der Reihe ist, habe ich das Buch mit Freude gelesen und empfehle es hiermit gerne weiter.

Fazit: Fall Nr. 12 für Pia und Oliver. Gut, aber für mich nicht das beste Buch der Reihe.

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Alles wird Asche

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Songs of the Void, Band 1 - Echo der Stille von Anne Lück

Diese Band ist definitiv nicht normal

Das war für mich so ein Buch, bei dem ich am Anfang erst einmal reinkommen musste, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte gepackt. Die Handlung verbindet Musikbranche, Romance und Fantasy auf eine ziemlich besondere Art. Gerade die Idee rund um Silentbound und die geheimnisvolle Identität der Band fand ich richtig spannend.

Es gab immer wieder Dinge, bei denen ich wissen wollte, was wirklich dahintersteckt.

Alize als Hauptfigur hat mir gut gefallen. Sie ist ehrgeizig und kämpft für ihren Platz in der Musikbranche, ohne dabei perfekt zu sein. Auch die Dynamik mit Léo und vor allem mit Echo fand ich interessant, wobei Echo natürlich besonders viel Raum für Spekulationen lässt. ????

Der Schreibstil war angenehm und hat die Atmosphäre der Geschichte gut eingefangen. Besonders die Szenen rund um die Musik konnten mich abholen, weil man das Gefühl bekommen hat, dass Musik hier wirklich ein wichtiger Teil der Geschichte ist und nicht einfach nur als Hintergrund dient. Gleichzeitig wurde es durch die mystischen Elemente immer düsterer und spannender.

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Songs of the Void, Band 1 - Echo der Stille

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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A Taste of Cornwall: Ein Rezept für Herzklopfen von Katharina Herzog

Es wird wieder gekocht

Im letzten Band dieser Trilogie sind fast alle bisherigen Charaktere wieder mit dabei. und auch dieses Mal geht es um eine TV-Koch-Show.

Fussballstar Liam residiert in einer grossen Villa in Port Haven und kuriert eine Verletzung aus. Tatsächlich hört er hauptsächlich laute Musik und macht Partys mit seinen Jungs.

Dies stört seine neue Nachbarin, Foodbloggerin Lucia, die das Cottage nebenan mietet, um Abstand zwischen sich und ihren Lebenspartner Mario zu bringen und Ruhe liebt. Die beiden haben sich für eine Beziehungspause entschieden, was ihre Follower aber nicht mitbekommen sollten.

Liam und Lucia werden spontan angefragt, an einer neuen Kochshow teilzunehmen. Vier Zweier-Teams sollen für die jeweils anderen kochen. Annabelle mit Flynn, Tanya und Gerald, Realitysternchen Heidi und Foodkritiker Vincent Grantel - und eben Lucia und Liam. Annabelle, Heidi und Lucia kennen sich bereits aus einer andern Show, die in Band 2 Thema war. Tanya ist Sophies Mutter und Gerald arbeitet in Sophias Pub. Jeweils einer vom Team kann kochen - Tanya, Flynn, Lucia und Vincent, ihre Teampartner müssen helfen. Die Teams meistern ihre Kochabende alle sehr gut, doch bis dahin wird viel Geschirr zerschlagen.

Die Presse ist natürlich auch vor Ort und hängen Lucia und Liam eine Affäre an. Irgendwann spielen sie einfach mit, in Hoffnung, dass sie bei der Show besser abschneiden. Doch ihr extra für die Presse inszeniertes Theaterspiel bringt neue Probleme mit sich.

Mir gefiel, dass hier wirklich viel gekocht wurde und es humorvoll zu und her ging. Die Autorin hat hier weniger verschiedene Themen als in Band 2 aufgenommen, was ich positiv werte, ebenso ist dieser dritte Band für eine grössere Leserschaft konzipiert als Band 2.

Fazit: Ein leichter Roman für Zwischendurch.
Knappe 4 Sterne.

Fazit der Trilogie: Wahrscheinlich hab ich mich einfach auch an die vielen "Stars und Sternchen", die in dieser Reihe vorkommen, gewöhnt oder beim dritten Band darüber hinweg gesehen. Für mich dürfen es ganz normale Figuren ohne Allüren sein und einmal TV-Show hätte völlig gereicht, doch diese Trilogie wurde um den Koch-Show-Plot herum aufgebaut und nicht um das Setting Cornwall. Dies war mir zu Beginn der Trilogie nicht bewusst, sonst hätte ich sie wohl nicht gelesen.

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A Taste of Cornwall: Ein Rezept für Herzklopfen