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Rezensionen von leopol:

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Les Bouttiers – Wir sind alles von Antonia Wesseling

Liebe, Familiengeheimnisse und etwas Mode

Les Bouttiers – Wir sind alles ist der zweite Band einer Dilogie um zwei Familien bekannter Modehäuser in Paris, einerseits Bouttiers Couture und andererseits die Konkurrenz von Le Blanc. Elodie aus dem Modehaus Bouttiers und Adam Le Blanc geben vor ein perfektes Paar zu sein, nachdem die Presse sich über Fotos der beiden bei einem intimen Moment überschlägt.

Doch auch für Gabriel, Adoptivcousin von Elodie und in Wirklichkeit Halbbruder von Adam Le Blanc, hat Elodie Gefühle. Gabriel wird im Atelier beurlaubt, und auch finanzielle Unterstützung durch seine Familie fehlt. Er wendet sich nun an seinen leiblichen Vater Henri Le Blanc, der ihn nun mehr fördert als Adam. Doch es bleibt nicht einfach, denn es gibt Intrigen, Skandale und alte Geheimnisse, die nun ans Licht kommen sollen.


Für mich war dies der erste Band der Reihe und der Einstieg gelang durch die Zusammenfassung der Ereignisse aus dem Vorgängerband ohne Probleme.
Leicht und rasch taucht man in den Schreibstil ein, er ist einfach flüssig und modern. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Perspektive geschildert – Elodie, Adam und Gabriel und später noch eine weitere Person.
Die Gestaltung passt perfekt zum Vorgängerband und zum Modesetting – ein schöner Buchschnitt mit Couture Logo und Schuhe nach jeder Kapitelübersicht.

Man darf sich Familiendramen, Dreiecksbeziehungen, Geheimnisse und Romantik erwarten und bleibt dadurch auch beim Weiterlesen. Denn wer hat sich nicht schon immer gefragt welche Geheimnisse es bei den erfolgreichen Firmen so gibt.

Der Fokus liegt rasch auf der Romanze zwischen den Hauptprotagonisten. Man fühlt sich an Romeo und Julia erinnert, und hat dennoch im Hinterkopf, dass Adam wohl doch etwas mehr für Elodie empfinden dürfte als umgekehrt. Doch das Love Triangle muss eben bespielt werden und irgendwann muss Elodie sich eben auch entscheiden. Die Auflösung des Familiengeheimnisses war grundsätzlich verständlich, war jedoch dann doch etwas rasch umgesetzt und etwas unspektakulär.

Etwas enttäuscht hat mich die Tatsache, dass man im Prinzip doch recht wenig Einblick in die Welt der Haute Couture bekommt. Ein tieferer Einblick in die Arbeit der Häuser wäre bei mir sehr willkommen gewesen. Generell hat sich für mich auch etwas das Paris Feeling verloren, wären nicht ab und an französische Begriffe aufgetaucht, hätte ich fast vergessen, wo der Roman spielt.

Grundsätzlich ein solider Young- Adult-Roman, der mit Familiendramen aufwartet und auch die Modewelt streift. Ein schöner Urlaubsroman, vielleicht fängt man allerdings doch bei Band 1 an um die Figuren besser zu verstehen.

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Les Bouttiers – Wir sind alles

Rezensionen von DoraLupin:

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Düster von Ivar Leon Menger

Wieder absolut spannend!

Ich habe bereits den ersten Teil der Reihe gelesen und habe das Buch absolut gut und mit sehr unerwarteten Wendungen empfunden und war deshalb sehr gespannt, ob dieser zweite Teil diese Spannung und den Nervenkitzel halten kann! Nachdem ich das Buch gelesen habe kann ich sagen, dass dieses Buch dem ersten Teil nicht nachsteht, sondern ebenfalls wieder sehr spannend, düster und unglaublich gut geschrieben wurde!

Der Schreibstil ist wieder sehr eingängig und spannend, dabei aber so locker und leicht zu lesen, dass die Seiten ganz mühelos dahingeflogen sind und man immer "noch ein Kapitel" weiter lesen wollte.

Der Autor versteht es seht gut sehr mitreißend zu schreiben und die Spannung immer hoch zu halten!

Die Charakere sind wieder sehr authentisch beschrieben worden, auch wenn sie nicht unbedingt Sympathieträger sind, so sind doch alle sehr eigen und mit Ecken und Kanten geschrieben, was ich bei einem Thriller auch viel wichtiger finde als Sympathie.

Die Handlung ist wirklich von dem atemberaubenden Prolog, bis zum Schluss immer hoch und spannend, aber auch wirklich nichts für schwache Nerven. Diese Bücher sind wirklich die Garantie für abgekaute Nägel und kurze Nächte, da man einmal angefangen am liebsten das ganze Buch in einem Rutsch lesen möchte! Auch dieser Teil wieder nur zu empfehlen!

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Düster

Rezensionen von Odina:

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Maja & Natascha von Elyse Durham

Durchschnittlich

„Maja & Natascha“ von der Autorin Elyse Durham erzählt von den Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die in Leningrad vom Kirow-Ballett träumen. Als jedoch nur eine von ihnen nach Amerika reisen darf, wird aus ihrer engen Bindung ein harter Konkurrenzkampf. Das Cover passt gut zum Titel und der Schreibstil ist flüssig sowie bildhaft.

Besonders interessant waren die Einblicke in das sowjetische Ballett und die historische Zeit. Allerdings war die Handlung zwischendurch etwas langatmig, wodurch die Spannung etwas nachließ und ich nicht mehr gefesselt war. Die Charaktere sind zwar nachvollziehbar gestaltet, blieben für mich aber zu oberflächlich. Dadurch konnte ich keinen richtigen Draht zu den Schwestern aufbauen. Insgesamt ist das Buch ein eher durchschnittlicher, historischer Roman, von dem ich mir insgesamt mehr erhofft hatte.

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Maja & Natascha

Rezensionen von Lilli33:

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Keine Angst, Darling von Vera Buck

Wichtiges Thema - genial umgesetzt

Wichtiges Thema - genial umgesetzt

In der Gated Community Sancta Familia in Florida lebt die Deutsche Lea mit ihrem Mann Matt und ihrer Tochter Emma. Ihr Leben als Tradwife zeigt sie ihren Followern im Internet. Doch als eines Tages die Posts plötzlich ausbleiben und Lea auch nicht mehr ans Telefon geht, macht sich ihre Schwester Paula große Sorgen.

Kurzentschlossen fliegt sie nach Florida, um Lea zu besuchen. Doch die ist nicht da, angeblich in einem Retreat. Je länger Paula sich an Leas Wohnort aufhält, desto seltsamer erscheint ihr alles. Doch sie lässt nicht locker und macht sich auf die Suche nach Lea …

Gegen ein Leben als Tradwife ist vielleicht nichts einzuwenden - wenn dies freiwillig und ohne irgendwelche Zwänge ist. In „Keine Angst, Darling“ beruht Leas Tradwife-Dasein allerdings auf einer toxischen Beziehung, und diese wird von Vera Buck richtig gut dargelegt. Es werden die Mechanismen identifiziert, nach denen eine solche Beziehung funktioniert und herausgearbeitet, warum sich Betroffene so schwer bis gar nicht daraus lösen und nicht einmal Hilfe von außen annehmen können.

Diese zermürbende und total spannend erzählte Geschichte erleben wir dabei aus verschiedenen Perspektiven. Zum einen begleiten wir Paula bei der Suche nach ihrer Schwester in der Gegenwart, zum anderen sind wir bei Lea vor allem in der Vergangenheit hautnah dabei, wenn sich das Drama entwickelt. Ergänzt werden diese beiden Handlungsstränge durch Transkripts von Leas Postings sowie eine Art Tagebuch. So wird die Handlung von mehreren Seiten betrachtet und zu einem großen Bild zusammengesetzt. Überraschungen gibt es dabei auch einige.

Dass Frauen aus der Gated Community verschwinden oder zu Tode kommen und auch Paula bedroht wird, schürt das Grauen der Lesenden zusätzlich. Dieser Psychothriller geht unter die Haut, ist von vorne bis hinten äußerst spannend und leider gar nicht so realitätsfern.

Absolute Leseempfehlung - auch für Nicht-Thrillerfans.

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Keine Angst, Darling

Rezensionen von Sassy:

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Sport-Stars. Alles über Verstappen. Vom Rennfahr-Talent zum Megastar von Simon Mugford

Pole Position

„Sport-Stars – Alles über Verstappen“ von Simon Mugford und dem Illustrator Dan Green ist ein sehr unterhaltsames Sachbuch über das Leben und die Karriere des beliebten Formel 1 Stars. Dazu gibt es noch viele weitere Informationen, beispielsweise über andere Rennfahrer und Rennstrecken. Das Quiz am Ende hat meinem Sohn besonders gut gefallen und es rundet das Buch optimal ab.

Kindgerecht geschrieben und im Comic Stil illustriert. Einfach und gut verständlich. Die kurzen Kapitel und die große Schrift eignen sich prima für Erstleser zum selbst lesen.
Verstappen eignet sich wunderbar als Vorbild, da er zeigt, dass man mit Fleiß und Ausdauer seine Träume verwirklichen kann.
Mein Sohn möchte jetzt noch weitere Bände aus der Reihe "Sport-Stars" und freut sich auch auf Neuerscheinungen.
Eine absolute Leseempfehlung für alle kleinen Verstappen Fans.

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Sport-Stars. Alles über Verstappen. Vom Rennfahr-Talent zum Megastar

Rezensionen von Sassy:

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Insel der Ratten von Jo Nesbø

Spannend mit Luft nach oben

Die beiden Sprecher*innen haben sehr angenehme Stimmen. Sie helfen den verschiedenen Perspektiven besser zu folgen.
Die zwei verschiedene Zeitebenen fand ich im Hörbuch jedoch zu Beginn etwas schwer einzuordnen. Ich könnte mir vorstellen, dass dies im Buch besser funktioniert.
Es handelt sich um eine Geschichte über die Folgen einer Pandemie und den Zusammbruch der gesellschaftlichen Ordnung.

Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird noch deutlicher.
Eine Geschichte über Freundschaft, Familie und Moral in Zeiten, in denen es ums nackte Überleben geht.
Der Erzählstil ist spannend und temporeich. Für mich an manchen Stellen aber zu brutal.
Das Hörbuch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. So unwahrscheinlich ist das Gehörte wahrscheinlich nicht.
Aber so ganz gepackt hat es mich irgendwie nicht. Die Figuren blieben zu blass und das Gehörte war irgendwie nichts neues. Gefühlt in ähnlicher Form, vor allem in letzter Zeit, schon ein paar Mal erzählt.
Trotzdem eine Hörempfehlung für alle, die spannende Dystopie mögen und kein Problem mit Gewaltdarstellungen haben.

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Insel der Ratten

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Die Träume, die wir hatten von Christiane Hoffmann

Eindrücklich


Ich finds so spannend, wie die Autorin über eine Zeit schreibt, die ich selbst nicht erlebt habe und nur aus Geschichtsbüchern kenne. Und natürlich liegt ihr Fokus ganz anders als der meines Schulunterrichts. Sie ist nicht nur live dabei, die Ereignisse in Russland und der Ukraine betreffen ihr Leben und das ihrer Bekannten unmittelbar.

Ich fands sehr gelungen wie Gegenwart und Vergangenheit hier verknüpft werden. Nicht nur durch ihre Freundin, sondern auch die eigenen Lebenserfahrungen und die Menschen, die sie trifft und das weltpolitische Geschehen an sich. Man sagt, Geschichte wiederholt sich. Liest man dieses Buch, scheint sich diese Aussage zu bewahrheiten. Dabei schreibt die Autorin sehr plastisch und nahbar, sodass ich einen guten Eindruck von Erlebten gewinnen konnte.

Ich mochte auch die kleinen, persönlichen Anekdoten, die zwischendrin immer wieder eingestreut waren.

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Die Träume, die wir hatten

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Dabei waren wir uns immer so nah von Jette Kötschau

Bitte mehr solcher Geschichten

Ich finde es so angenehm und erfrischend, dass auch Reue, Bereuen und das Sehnen nach leichteren, unbeschwerteren Zeiten hier seine Legitimität hat. Aber auch ein ehrlicher Blick auf Beziehungen und die unterschiedlichen Erwartungen an Beziehungen stehen im Fokus

Das Buch beleuchtet auf offene Art die Themen Freundschaft, Partnerschaft und Mutterschaft.

Und dass es eine Legitimität hat in der aktuellen Rolle und Situation eben auch mal keine vollständige Erfüllung zu finden. Hier wird nichts verklärend geschönt, es werden auch schwere, unangenehme Seiten gezeigt und Fragen nach dem Rollenbild aufheworfen

Mir gefällt der Gedanke, dass Freundschaft alles aushalten und überwinden kann, solange man nicht aufhört, aufeinander zuzugehen. Ich habe das Buch sehr genossen und irgendwie hat es auch was in mir geheilt. Man muss nicht den selben Zielen nachjagen, solange man Verständnis füreinander aufbringen kann.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die Sprecherin absolut großartig. Sie hat so eine angenehme, ruhige Stimme und hat die Figuren gut erfasst. Ich hätte ihr noch ewig zuhören können. Für mich ein authentisches, ergreifendes Buch, das mir sehr nahegegangen ist. Bitte gerne mehr davon

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Dabei waren wir uns immer so nah

Rezensionen von fantasia:

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Juli im Land der Zeitgeister von Wieland Freund

Fantasievoll

Der Thienemann-Verlag ist ein Verlag, der es versteht, inhaltlich gute Bücher mit einem schönen Layout herauszubringen.
Über das einladende Cover kommt man über eine bunte Innenseite, die das Thema des Buches aufgreift und neugierig macht. Die Übersicht ist in einer Art gestaltet, die mir nicht so gefällt (Sätze, in denen mehr oder weniger etwas zum jeweiligen Kapitel ausgesagt wird, z.

B. „Uff das letzte Kapitel. Aber im Uhrenkeller ist nicht alles beim Alten.“)
Die Protagonistin Juli („wenn sie etwas beschloss, dann eigentlich für jetzt und sofort“, S.10) versucht zusammen mit Trim, einem Zeitgeist, die „Zeit wieder zum Laufen zu bringen. Dabei erhält sie weitere Unterstützung, um das Tun des Zauberers Allrich zu unterbinden, der für den Stillstand der Großen Uhr gesorgt hat. Und wie Zauberer so sind, verzaubert Allrich andere Menschen oder nimmt die Gestalt von anderen an - das bedeutet, einige spannende Situationen gilt es für Juli und ihre Freunde zu bestehen. Vergangen sind letztendlich fünf Minuten, aber für Juli dauerte das Abenteuer viel länger. Es gab immer wieder überraschende Situationen, was mir gut gefallen hat.
Auch die fantasievollen Figuren (z.B. ein Zeitgeist in Maikäferform, der Heuschobergeist oder Brückengeist) gefielen mir und v.a. die Idee, um die sich die Abenteuer ranken: der Stillstand der Zeit.

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Juli im Land der Zeitgeister

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

Perspektiven

Diese Geschichte nagt an der Substanz, ist auf feinfühlige Art schmerzlich und gleichzeitig wirklich schön in ihrer Entwicklung. Es ist eine Geschichte von Familie, Schwesternschaft, Zusammenhalt und Freundschaft. Aber auch eine Art Entwicklungsroman, über Selbstfindung, Selbstakzeptanz und Selbstliebe.

Ich fand die Beziehung von Juna und Martha sehr lebendig ausgestaltet, die Reibungspunkte und Spannungen sind nachvollziehbar gewählt und beide Mädchen sind sehr plastisch und authentisch wiedergegeben. Diese verrückte Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein wird hier sehr atmosphärisch eingefangen und ich hab mich in ihren Streitigkeiten und den kleinen Kämpfen, die sie ausfechten durchaus wiedergefunden. Die wechselnden Perspektiven fand ich angeht zu lesen und ich fand sogar Marthas Sicht auf Jonas Krankheit fast spannender, als die von Juna selbst. Hier wird sehr gekonnt ein Bogen geschlagen.

Ich habe mit beiden Mädchen auf unterschiedliche Art mitgefühlt, den Schmerz und die Angst der beiden fand ich sehr nachvollziehbar dargestellt. Juni war in meinen Augen zwar etwas unnahbarer, aber ihre Erkrankung gibt der Geschichte eine interessante Facette, die mich total gepackt hat. Auch der Bezug zur Kunst war für mich etwas, was dem Gesamten Konstrukt einen schönen Rahmen gegeben hat, Relationen geschafften hat und letztlich auch die beiden Mädchen ein Stück weit wieder zusammenführt.

Die Geschichte beruht und regt zum Nachdenken an. Mochte ich gerne.

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All die Farben, all das Licht