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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Neluna:

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Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind von Sophia Como

Dürfte ruhig etwas lauter flüstern.

Silent Whispers von Sophia Como handelt von Giulia, die auf ihrer Wanderung durch die Wälder aufgrund eines Unfalls auf Scott trifft, der in der Nähe mit seiner Familie eine Farm bewirtschaftet. Er nimmt Giulia mit und diese beginnt allmählich auf der Farm mitzuhelfen. Giulia und Scott haben eine schwierige Vergangenheit und Vertrauen ist für beide ein Fremdwort.

Die Tatsache, dass beide Protagonisten mit den Dämonen der Vergangenheit kämpfen und eben nicht vom Glück verwöhnte Alleskönner sind, hat für mich den Lesereiz ausgemacht. Zumal die Geschichte ja auch noch eine Romanze versprach.
Leider konnte mich die Vergangenheitsbewältigung bzw. die aufkeimende Romanze nicht gänzlich überzeugen. Die Schicksale beider werden immer wieder angedeutet, wobei die von Scott irgendwie mehr Raum einnimmt. Giulias Geschichte lässt sich erahnen und wirkt bis zum Showdown eher schnell abgehandelt. Vielleicht wäre es besser gewesen, nur einem von beiden einen emotionalen Rucksack umzuhängen. So blieben beide Vergangenheiten an der Oberfläche und konnten mich nicht mitreißen. Irgendwie habe ich auch den Beginn der Romanze verpasst. Um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und dann den prickelnden Moment der Verliebtheit zu spüren, hätten die beiden meiner Meinung nach öfter miteinander konfrontiert werden müssen. So war Scott die meiste Zeit nicht da und wenn, dann war er grantig.
Während mich die Geschichte nicht zur Gänze abgeholt hat, konnte ich dem Schreibstil aber viel abgewinnen. Ich konnte mich dadurch gut auf die Handlung einlassen, wurde von der Ausarbeitung aber etwas verlassen. Solide, aber noch Luft nach oben.

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Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind

Rezensionen von clematis:

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Die Walzerkönigin von Sina Beerwald

Anna und Emilie

Anna und Emilie sind Freundinnen, bis sich herausstellt, dass beide den Walzerkönig Johann Strauss lieben, Anna als Ehefrau, Emilie als Mätresse. Aus Freundschaft wird Feindschaft, ein Riss geht durch die Familie des bekannten Komponisten und Kapellmeisters.

Sehr anschaulich verquickt Sina Beerwald historische Fakten und Fiktives zu einem überaus interessanten Roman, bei dem man tiefe Einblicke in das Leben der Familie Strauss bekommt.

Insbesondere die Ehefrau Anna erhält eine wichtige Rolle und ist – insbesondere für die Zeit im 19. Jahrhundert – durchaus modern und fortschrittlich und bietet ihrem Gatten nicht nur einmal die Stirn. Aber auch die Geliebte, Emilie, und Johanns Schwester Ernestine, sowie die Kinder der beiden Frauen, werden sehr detailliert charakterisiert und geben ein lebendiges Bild ab vor der Kulisse des geschichtsträchtigen Wien. Selbstverständlich kommt auch die schwierige Beziehung zwischen Johann Strauss Vater und Sohn nicht zu kurz, sowie bestens recherchierte Details zur Musik der beiden Talente. Abgesehen vom Wort „lecker“, welches man damals in Wien wahrscheinlich nicht verwendet hat, ist auch der Schreibstil sehr ansprechend und setzt das Geschehen schön in Szene.

Mit hat dieser an die Realität angenäherte Roman sehr gut gefallen, die Erzählersicht wechselt gekonnt mit Tagebucheinträgen ab, wodurch die einzelnen Blickwinkel ausgewogen dargestellt werden. Empfehlung!

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Die Walzerkönigin

Rezensionen von carola1475:

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Voll im falschen Film von Wiebke Lorenz

Unbedingt lesenswerter tragikomischer Roman um Alkoholsucht

Niemand wird Nora wirklich glauben, wenn sie von der Entführung erzählt, den vier Tagen Gefangenschaft in einem Keller mit leckerem Büfett, aber ausschließlich alkoholischen Getränken. Die seit drei Jahren trockene Alkoholikerin, Schauspielerin und Mutter hängt nach der Freilassung wieder an der Flasche, ausgerechnet jetzt, da Dreharbeiten anstehen und der Sorgerechtsstreit um die Kinder zu eskalieren droht.

Nora findet Hilfe bei Renate aus der damaligen Selbsthilfegruppe und ist entschlossen, herauszufinden, wer ihr das angetan hat.

Wiebke Lorenz schreibt aus Noras Ich-Perspektive, so dass ich ihre Gedanken und Gefühle teile, was mich oft sehr berührt hat. Die Protagonistin ist sehr selbstsicher und erscheint dadurch gelegentlich arrogant, will am liebsten alles allein schaffen, aber braucht beim Kampf gegen die Sucht nun doch Hilfe.

Der Schreibstil ist humorvoll auch durch Noras Selbstironie, locker, aber gleichzeitig eindringlich und macht Nora zu einer authentischen Figur, die ehrlich den Alltag einer Alkoholikerin beschreibt und deutlich Kritik übt an der Gesellschaft, in der man sich einerseits für Abstinenz rechtfertigen muss und andererseits oft als charakterschwach und „selber schuld“ gilt, wenn man alkoholabhängig wird.

Aus Anmerkungen und der Danksagung der Autorin geht hervor, dass sie zumindest familiär Erfahrungen mit Sucht hat, Wiebke Lorenz engagiert sich gegen den Konsum von Alkohol und die Stigmatisierung von Alkoholabhängigen. Ihre Protagonistin macht sehr klar, dass Alkoholiker eben keine Wahl haben.

Mit den glaubhaft beschriebenen Nebenfiguren kommt es zu unterhaltsamen Dialogen und tragikomische Szenen, nur David finde ich fast 'zu gut, um wahr zu sein', aber er ist natürlich wichtig als Rettungsring für Nora, er bewahrt sie vor dem Untergang, als ihr ihr Leben immer mehr entgleitet. Und er hilft ihr bei ihrem Versuch, den Verursacher ihrer Situation zu finden.

Es ist eher Zufall als Ermittlungserfolg, dass Nora letztendlich herausfindet, wer für die Entführung und die Folgen verantwortlich ist. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber am meisten gepackt hat mich die fundierten Aufklärung über die Krankheit Alkoholsucht, die ich jetzt viel besser verstehe als vor 'Voll im falschen Film'.
Gut gefällt mir auch das farblich gelungene, zur Geschichte passende Cover, das sowohl eindeutig ist als auch neugierig macht.

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Voll im falschen Film

Rezensionen von Havers:

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Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber

Nichts Neues für "alte Hasen"

Ich bin ja grundsätzlich sehr skeptisch gegenüber Social Media-Köchen/Köchinnen ohne die entsprechende Ausbildung, aber es gibt Tage, an denen ein schnelles und unkompliziertes Essen auf den Tisch muss. Deshalb habe ich mir das gehypte Kochbuch „KOCH!MICH!JETZT!“ von Leon Schreiber/FeedMeDaily etwas genauer angeschaut.

Vielleicht wäre das ja etwas…

Basics: Vorrat ist immer gut, und was die Empfehlungen angeht, bin ich mit Leon Schreibers Auswahl einverstanden. Bei der Auflistung der benötigten Küchenutensilien habe ich den Verdacht, dass hier in erster Linie Kochanfänger angesprochen werden, denn das Equipment mag ja für die vorgestellten Rezepte grundsätzlich ausreichend sein, aber eigentlich gehört da dann doch noch das eine oder andere ergänzt. Was mir gefallen hat, waren die Rezepte für die Würzmischungen. Eine gute Idee, denn so hat man sie im Bedarfsfall gleich zur Hand und muss nicht lange suchen.

Rezeptteil: 80 Rezepte, eingeteilt in Kategorien, was wiederum Zeit bei der Suche spart. Garniert mit schönen Fotos, die den Appetit anregen: Gerichte, für deren Zubereitung man nur 15 Minuten benötigt, Gerichte aus dem Ofen, One Pot und Nudelgerichte, Bowls und Salate, Snacks, Soulfood, Meal Prep und Süßes. Die Zutaten sollten (fast) in jedem Supermarkt erhältlich, sein. Mir ist zumindest nichts aufgefallen, dessen Beschaffung schwierig wäre.

Kritik gibt es von mir für den Einsatz von verarbeiteten Lebensmitteln. Die haben in einem guten Kochbuch nun wirklich nichts verloren.

Meine Bewertung: Übernehmen werde ich lediglich die Idee der DIY-Würzmischungen. Die vorgestellten Rezepte konnten mich nicht wie gedacht überraschen, dafür koche ich einfach schon zu lange. Für mich ist dieses Kochbuch deshalb ungeeignet, aber ich bin mit Sicherheit ja auch nicht die Zielgruppe.

Doch wenn man die ersten Versuche am eigenen Herd wagt, oder genug von den ewig gleichen und dazu noch teuren Gerichten der Lieferdienste hat - wenn es denn einen solchen vor Ort gibt - dann kann man zu „KOCH!MICH!JETZT!“ greifen.

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Koch! Mich! Jetzt!

Rezensionen von Havers:

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Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber

Nichts Neues für "alte Hasen"

Ich bin ja grundsätzlich sehr skeptisch gegenüber Social Media-Köchen/Köchinnen ohne die entsprechende Ausbildung, aber es gibt Tage, an denen ein schnelles und unkompliziertes Essen auf den Tisch muss. Deshalb habe ich mir das gehypte Kochbuch „KOCH!MICH!JETZT!“ von Leon Schreiber/FeedMeDaily etwas genauer angeschaut.

Vielleicht wäre das ja etwas…

Basics: Vorrat ist immer gut, und was die Empfehlungen angeht, bin ich mit Leon Schreibers Auswahl einverstanden. Bei der Auflistung der benötigten Küchenutensilien habe ich den Verdacht, dass hier in erster Linie Kochanfänger angesprochen werden, denn das Equipment mag ja für die vorgestellten Rezepte grundsätzlich ausreichend sein, aber eigentlich gehört da dann doch noch das eine oder andere ergänzt. Was mir gefallen hat, waren die Rezepte für die Würzmischungen. Eine gute Idee, denn so hat man sie im Bedarfsfall gleich zur Hand und muss nicht lange suchen.

Rezeptteil: 80 Rezepte, eingeteilt in Kategorien, was wiederum Zeit bei der Suche spart. Garniert mit schönen Fotos, die den Appetit anregen: Gerichte, für deren Zubereitung man nur 15 Minuten benötigt, Gerichte aus dem Ofen, One Pot und Nudelgerichte, Bowls und Salate, Snacks, Soulfood, Meal Prep und Süßes. Die Zutaten sollten (fast) in jedem Supermarkt erhältlich, sein. Mir ist zumindest nichts aufgefallen, dessen Beschaffung schwierig wäre.

Kritik gibt es von mir für den Einsatz von verarbeiteten Lebensmitteln. Die haben in einem guten Kochbuch nun wirklich nichts verloren.

Meine Bewertung: Übernehmen werde ich lediglich die Idee der DIY-Würzmischungen. Die vorgestellten Rezepte konnten mich nicht wie gedacht überraschen, dafür koche ich einfach schon zu lange. Für mich ist dieses Kochbuch deshalb ungeeignet, aber ich bin mit Sicherheit ja auch nicht die Zielgruppe.

Doch wenn man die ersten Versuche am eigenen Herd wagt, oder genug von den ewig gleichen und dazu noch teuren Gerichten der Lieferdienste hat - wenn es denn einen solchen vor Ort gibt - dann kann man zu „KOCH!MICH!JETZT!“ greifen.

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Koch! Mich! Jetzt!

Rezensionen von Havers:

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Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber

Nichts Neues für "alte Hasen"

Ich bin ja grundsätzlich sehr skeptisch gegenüber Social Media-Köchen/Köchinnen ohne die entsprechende Ausbildung, aber es gibt Tage, an denen ein schnelles und unkompliziertes Essen auf den Tisch muss. Deshalb habe ich mir das gehypte Kochbuch „KOCH!MICH!JETZT!“ von Leon Schreiber/FeedMeDaily etwas genauer angeschaut.

Vielleicht wäre das ja etwas…

Basics: Vorrat ist immer gut, und was die Empfehlungen angeht, bin ich mit Leon Schreibers Auswahl einverstanden. Bei der Auflistung der benötigten Küchenutensilien habe ich den Verdacht, dass hier in erster Linie Kochanfänger angesprochen werden, denn das Equipment mag ja für die vorgestellten Rezepte grundsätzlich ausreichend sein, aber eigentlich gehört da dann doch noch das eine oder andere ergänzt. Was mir gefallen hat, waren die Rezepte für die Würzmischungen. Eine gute Idee, denn so hat man sie im Bedarfsfall gleich zur Hand und muss nicht lange suchen.

Rezeptteil: 80 Rezepte, eingeteilt in Kategorien, was wiederum Zeit bei der Suche spart. Garniert mit schönen Fotos, die den Appetit anregen: Gerichte, für deren Zubereitung man nur 15 Minuten benötigt, Gerichte aus dem Ofen, One Pot und Nudelgerichte, Bowls und Salate, Snacks, Soulfood, Meal Prep und Süßes. Die Zutaten sollten (fast) in jedem Supermarkt erhältlich, sein. Mir ist zumindest nichts aufgefallen, dessen Beschaffung schwierig wäre.

Kritik gibt es von mir für den Einsatz von verarbeiteten Lebensmitteln. Die haben in einem guten Kochbuch nun wirklich nichts verloren.

Meine Bewertung: Übernehmen werde ich lediglich die Idee der DIY-Würzmischungen. Die vorgestellten Rezepte konnten mich nicht wie gedacht überraschen, dafür koche ich einfach schon zu lange. Für mich ist dieses Kochbuch deshalb ungeeignet, aber ich bin mit Sicherheit ja auch nicht die Zielgruppe.

Doch wenn man die ersten Versuche am eigenen Herd wagt, oder genug von den ewig gleichen und dazu noch teuren Gerichten der Lieferdienste hat - wenn es denn einen solchen vor Ort gibt - dann kann man zu „KOCH!MICH!JETZT!“ greifen.

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Koch! Mich! Jetzt!

Rezensionen von Lerchie:

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Voll im falschen Film von Wiebke Lorenz

Wieder Alkoholprobleme

Die Schauspielerin und Mutter Nora Stern ist Alkoholikerin aber seit drei Jahren trocken. Doch da erwacht sie eines Tages in jenem fremden Partykeller mit gut sortiertem Buffett und als Getränke nur Alkohol. Natürlich ist die Tür abgeschlossen. Und dann bleibt ihr nichts anderes übrig, als Alkohol zu trinken, wenn sie nicht verdursten will.

Sie erwacht später auf einer Wiese, in Freiheit , aber wieder von an der Flasche hängend. Da sie bald einen Filn drehen soll, muss sie schnell wieder trocken werden. Und das ist noch der Sorgerechtstreit mit ihrem Ex -Mann. Nur ist es eben nicht so leicht trocken zu werden. Auch wird sie von einem Fotografen betrunken Wein kaufend abgelichtet. Sie will wissen, wer ihn auf ihre Spur gesetzt hat und beginnt zu ermitteln. Gegen Widerstände, gegen die Sucht. Ein Roman über Abhängigkeit und Demütigung.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich nicht ganz so leicht lesen, vielleicht deshalb, weil mir am Anfang diese Berichte über Noras Sauferei gewaltig auf die Nerven gingen. Doch gab es keine Unklarheiten im Text. Die meinen Lesefluss gestört hätten. Was halt nicht ganz so fließend, wie ich es gewohnt bin. Trotzdem bin ich gut in die Geschichte reingekommen, und habe versucht, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Daraufhin habe ich mich entschlossen, zu spoilern, zu erfahren, wie das Buch ausgeht. Das hat mir geholfen das Buch weiter zu lesen. Und so erfuhr ich, was einen Alkoholiker ausmacht. Und dass es welche gibt, die es wirklich schaffen trocken zu werden, Doch es kommt auf ihre Umgebung, ihre (angeblichen) Freunde an, ob sie es auch bleiben. Wenn die trocken gewordene Alkoholikerin von ihnen erfährt, dass sie sie für eine Lügnerin halten, obwohl sie vorher das Gegenteil behauptet haben, das trifft sie tief und kann sie wieder in die Trunksucht trieben. Doch gegen Ende des Buches, sie ist bereit, doch zum Entzug eine Klinik aufzusuchen, denn sie denkt, dass sie es allein eben doch nicht schafft, kommt die Ernüchterung. Sie begreift, wer ihr das alles angetan hat und welcher Person sie letztendlich vertrauen kann. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter und vergebe vier Sterne.

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Voll im falschen Film

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Schascha und der Buchspazierer von Carsten Henn

So eine süße Ergänzung

Ich habe die Geschichte vom Buchspazierer geliebt und es ist immer noch eines meiner All-Time-Favorites. Dass es nun die Geschichte aus der Sicht von Schascha gibt, empfinde ich als ungeahnte Bereicherung. Wie herzig will ein Buch bitte sein? Klar, ist für junge Leser gedacht, aber bin ehrlich, mein jung gebliebenes Bücherliebe-Herz hats auch geliebt.

Besonders hervorzuheben sind die wunderschönen Illustrationen, die die Szenen untermalen und die Geschichte bereichern.
Die Geschichte ist wunderbar leicht runtergebrochen auf das was zählt: dass Menschen keine Inseln sind, einander brauchen, gesehen werden wollen und dass Gemeinschaft das größte Geschenk ist.

Die Geschichte ist super herzig und angenehm leicht zu verfolgen. Definitiv nicht nur für junge Leser geeignet, sondern generell für alle, die illustrierte, herzliche Geschichten lieben.

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Schascha und der Buchspazierer

Rezensionen von barbara.liest:

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Leuchtende Schatten von Iris Wolff

Freundschaft verbindet

Iris Wolff nimmt uns in "Leuchtende Schatten" mit in das Leben von Ella und Harriet.
Die Geschichte spielt inmitten des Krieges und wird überschattet von Hunger, Angst, Sorge und verstorbenen Elternteilen.
Ella lernt Harriet in der Schule kennen, eines Tages ist Harriet einfach da, zurückgezogen, still und ein wenig unscheinbar.

Bald entwickelt sich eine großartige Freundschaft zwischen den beiden und Ella profitiert sehr vom behüteten und wohlhabenden Leben von Harriet, auch wenn diese ein Geheimnis bewahren muss.
Die Freundschaft übersteht sehr viele Ereignisse, auch dass Ella sich schließlich verliebt, der Krieg fordert aber auch hier seine Opfer.

Die Autorin beschreibt sehr gut die Ängste und Nöte dieser Zeit, beschreibt die unterschiedlichen Charaktere sehr treffend und es gelingt ihr auch schöne Momente hervorzuholen.

Insgesamt ein gelungenes Buch, für mich waren einige Passagen zwar etwas langatmig, aber die Neugierde konnte stets aufrecht erhalten werden.

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Leuchtende Schatten

Rezensionen von CK3:

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Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress von Jacob Drachenberg

Lesenswert

Emotionalen Stress kennt so ziemlich jeder in meinem Umfeld. Zugegeben, das Cover-Bild spricht mich nicht an, aber der Titel hatte mich neugierig gemacht.
Das Inhaltsverzeichnis ist klar gegliedert und mit dem Quickfinder kann man auch direkt zu den einzelnen zwölf aufgelisteten Gefühlen springen.

Auf den ersten 30 Seiten erfährt man Hintergrundwissen zum Thema "Emotionaler Stress" - kurz, knackig und vor allen Dingen flüssig und leicht zu lesen. Die nächsten 170 Seiten beschäftigen sich dann konkret mit Emotionen/Gefühlen und umsetzbaren Tipps - auch diese Seiten sind gut zu lesen. Wer am Thema interessiert ist, wird gut informiert und kennt wahrscheinlich schon die ein oder andere Strategie. Allerdings ist für mich das Buch eine gelungene Zusammenstellung bekannter und mir neuen Strategien, um emotionalem Stress so zu begegnen, dass man mit ihm besser umgehen kann und sich das Leben somit leichter anfühlt - eine klare Leseempfehlung.

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Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress