Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sophie H.:
Leo: Rivalen im Pokalfinale von Ariane Vaßen
Spannender Jugendkrimi
„Leo – Rivalen im Pokalfinale“ ist der dritte Band der Reihe Blackforest Friends. Alle Bücher drehen sich um die vier Freunde Leo, Kim, Carla und Elli. In jedem Band steht eine Person und ihr besonderes Hobby im Vordergrund. Diesmal ist es Leo, der leidenschaftlich Fußball spielt und insgeheim auch den Gedanken hegt, einmal Profi-Fußballer zu werden.
Doch nun wird seine Freude am Fußballspielen getrübt. Ein neuer Spieler, Fabian, kommt unangekündigt in das Team. Und das direkt vor dem großen Pokalfinale, bei dem für die Mannschaft viel auf dem Spiel steht. Leo mag Fabian vom ersten Tag an nicht. Er findet ihn arrogant und unfreundlich. Und dann kommt es noch schlimmer: Fabian ist ebenfalls Stürmer und Leo muss nun zusammen mit ihm eine Doppelspitze spielen. Leo befürchtet, dass Fabian ihm seinen Platz in der Mannschaft streitig machen will. Ist er etwa auch noch scharf auf seinen Posten als Kapitän? Und dann brodelt plötzlich auch noch die Gerüchteküche. Die alte Mannschaft von Fabian stand unter Dopingverdacht. Hat Fabian etwas damit zu tun? Nimmt er etwa selber Pillen? Und was führt sein Vater im Schilde, der Kontakt zu etlichen Spielern sucht?
Ariane Vaßen ist mit diesem Jugend-Krimi eine hochspannende Geschichte rund um die Themen Fußball, Doping, Medikamentenmissbrauch und Neid gelungen. Und auch Fragen des Glaubens werden fein am Rande angesprochen. Die Protagonisten dieser Reihe sind alle sehr sympathisch und man kann sich als Leser auch sehr gut in die Gefühlswelt von Leo hineinversetzen. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Durch die Fußballthematik dürften sich auch Jungen angesprochen fühlen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und hoffe, dass es bald Band 4 geben wird!
Rezensionen von mo.ni.books:
Liebe mit Alpenglück von Heidi Troi
Lovestory in Südtirols Bergen
Liebe mit Alpenglück ist Band drei der Reihe Das Feriendorf am Glücksberg von der Autorin Heidi Troi.
Jo ist todunglücklich, denn mit ihren 26 Jahren hat sie zwar einen wunderbaren Sohn, doch keinen Partner an ihrer Seite.
Sie kann Alex, den besten Freund ihrer Brüder, einfach nicht aus ihrem Herzen bannen, auch wenn er noch so ein großer Frauenheld ist.
Gemeinsam mit ihrem Kollegen Björn, der sich für sie interessiert, organisiert sie ein Feriencamp für schwer erziehbare Jugendliche auf der Glücksalm. Doch da erwarten Jo einige Hürden....nach Plan verläuft wenig...
Ob Jo einen Partner und einen Vater für ihren Sohn finden kann?
Die Autorin hat eine unverwechselbare Art Liebesgeschichten mit Wohlfühlcharakter zu schreiben. Das Lesen fühlt sich an wie ein Ankommen und Verweilen wollen. Die Handlung ist abwechslungsreich und die Gefühle der Hauptfiguren sind nachvollziehbar beschrieben.
Rezensionen von Streiflicht:
Beschütze sie von Laura Dave
Hat mich in Atem gehalten
Dieses Buch lag schon länger auf meinem Stapel ungelesener Bücher, dann kam es mir auch noch als Hörbuch unter - es wollte wohl endlich unbedingt drankommen. Ich habe es teilweise gehört und teilweise gelesen und obwohl ich keine große Freundin von Hörbüchern bin, hat mir dieses echt gut gefallen und hat mich bei langen, einsamen Autofahrten spannend unterhalten.
Die Geschichte von Hannah und Bailey, der Tochter ihres Mannes, der so mysteriös verschwunden ist, hat mich in Atem gehalten. Es ging dann in eine ganz andere Richtung als ich dachte und das hat mir besonders gut gefallen. Auch wenn ich Hannahs Verhalten und ihre Entscheidungen nicht zu 100 Prozent nachvollziehen konnte, fand ich es toll, wie sehr sie sich um den Teenager bemüht. Bailey ist ja nicht ihre Tochter, aber die des Mannes, den sie so sehr liebt und der plötzlich weg ist. Eine spannende Jagd nach der Wahrheit beginnt, die aber auch düstere Geister hervorruft …
Der Schluss hat mich sehr berührt. Genau wie das gesamte Buch, das ich sehr gerne gelesen habe!
Rezensionen von Gavroche:
Pina fällt aus von Vera Zischke
Für mehr Miteinander
Pina ist die Mutter von Leo. Leo ist Autist, zwanzig Jahre alt und sehr auf seine Mutter fixiert. Doch dann muss Pina ins Krankenhaus, Intensivstation und kann sich nicht um ihren Sohn kümmern. Den wirft das natürlich total aus der Bahn, weil seine täglichen Routinen nicht mehr vorhanden sind und er sich umorientieren muss, was ihm nicht leicht fällt.
Aber nach und nach wächst ein neuer Zusammenhalt unter den Hausbewohnern und neue Routinen werden entwickelt und die Menschen rücken näher zusammen. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen, eine wunderbare Geschichte für mehr Aufmerksamkeit und Inklusion, für Andersartigkeit und Nächstenliebe.
An manchen Stellen kommt die Geschichte ein wenig märchenhaft und unrealistisch rüber, aber das ist auch in Ordnung, denn es ist ja ein Roman und ich werde hier nicht hinterfragen, wo denn die jeweiligen Kontrollinstanzen bleiben. Denn das würde dem Roman nicht gerecht. Ein Roman, der nachhallt und gut unterhält.
Rezensionen von Emmmbeee:
Fünf Tage im Licht von Rhiannon Lucy Cosslett
Nicht eitel Sonnenschein
Alessia, Iris, Helena, Sophie: vier Namen, die gut nach Griechenland passen. Vier junge Frauen, Freundinnen, die das Ende der Junggesellinnenzeit von einer von ihnen miteinander begehen, und das auf einer griechischen Insel, im südlichen Licht. Und damit kommt der Leser gleich zu Sophie, der Malerin.
Sie hat einen Partner, Greg, der seinen Kinderwunsch mit Nachdruck verfolgt. Das aber widerspricht dem künstlerischen Streben von Sophie, die mit Nachwuchs behaftet am Malen gehindert wäre.
Auf der Insel fertigt Sophie ein Portrait von Alessia an, doch es gibt Streit zwischen ihnen, und das wirkt sich auf das Gemälde aus. Auch das Liebesabenteuer mit dem Griechen Ky geht nicht spurlos an der Protagonistin vorüber. Und nach den ersten fünf Tagen kommen die Männer der vier Frauen nach.
Zwischen den Kapiteln immer wieder Begegnungen mit den Werken von tatsächlich existierenden oder existiert habenden Malerinnen, Gedanken dazu, Kommentare, Zustimmung, Ablehnung, sogar Identifikation. Auch sie wollten nichts anderes als ihrer Kunst zu leben.
Viele Themen unserer Zeit werden angesprochen, manches bleibt an der Oberfläche. Das Buch wäre damit auch überfrachtet. Die Farben der Insel, das Inselgefühl, die Hitze, das Licht sind wunderbar beschrieben. Der Verlauf ist jedoch nicht straff durchgezogen, die Handlung hat meiner Meinung nach einige Hänger, manches ist vorhersehbar. Der Text scheint mir ein wenig zu sehr auf Frauen zugeschnitten. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass er auch von Männern gern gelesen wird.
Es ist eine unaufgeregte Sprache, einmal leicht dahinplätschernd, dann wieder durchwirkt von ungewohnten Ausdrücken wie „Hangxiety“ und langen Absätzen, die zum Überfliegen verführen. Mir scheint das Werk insgesamt noch unausgereift, und ich vermisse eine gewisse Homogenität. Aber schließlich ist es ein Erstling, der hoffen lässt.
Das Cover gibt nicht viel preis, vermittelt aber einen mediterranen Eindruck, der an Badeferien denken lässt.
Rezensionen von nanu?!:
Verlorene Schäfchen von Madeline Cash
Skurril, turbulent, Familie Flynn
Bisher haben Bud und Catherine noch jede Krise zusammen gemeistert, aber diese neuen Eheprobleme sind von einer ganz anderen Qualität.
Jedenfalls sind die Eltern so abgelenkt, dass sie gar nichts von den Eskapaden ihrer Töchter mitbekommen.
Denn auch Harper, Louise und Abigail haben ihre Sinnkrisen zu bewältigen, jede auf eine andere Weise.
Bei dieser Familie weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.
Was habe ich mich amüsiert, mit dieser verrückten Familie!
Aus jeder Perspektive wird abwechselnd erzählt. So bekommt man als Leser einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt jedes einzelnen Familienmitglieds, und einiger anderer Personen.
Jeder Flynn ist mit seinen eigenen Problemen beschäftigt. Jeder fühlt sich auf eine andere Art ungesehen.
Bedürfnisse wollen gestillt und Wünsche erfüllt werden.
So rutscht jeder für sich immer tiefer und tiefer in den Schlamassel, bis sich herausstellt, dass sie alle in derselben Sache drinstecken und nur wieder gemeinsam da hinauskommen.
Na ja, außer die Eltern vielleicht, die haben nämlich eine besonders lange Leitung.
Ich liebe den Humor der Autorin, die Situationskomik, die Dialoge und überhaupt, diesen ganzen Irrsinn.
Es geht um Verschwörungen und Vertuschung und sowieso, um die großen Themen wie Familie und Liebe und Vergebung, und ein bisschen Krimi ist auch noch mit dabei.
Und trotzdem wirkte die Geschichte auf mich nicht zu überladen und nur ein bisschen zu weit hergeholt (aber auf die gute Art).
Die Flynns fand ich allesamt grandios und jeder für sich unterhaltsam und einzigartig.
Dieser Roman hat mir wirklich großen Spaß bereitet und empfehle es gerne denen weiter, die schräge Geschichten lieben.
Rezensionen von tinten_fischchen:
Fünf Tage im Licht von Rhiannon Lucy Cosslett
Vielschichtiges Porträt einer jungen Frau und Künstlerin
"Fünf Tage im Licht" ist eines der Bücher die zu überraschen vermögen. Aufgrund des Covers und der Inhaltsbeschreibung rechnete ich mit einem leichten Sommerroman. Bekommen haben ich ambivalente Figuren und eine bittere Abrechnung mit unserer Gesellschaft und Zeit. Die Themen Unterdrückung und Ungleichheit und das daraus entstandene Machtgefälle schwingen im Hintergrund immer mit.
Vor allem der erste Teil, die ersten fünf Tage der Geschichte gehen unter die Haut. Langsam, Stück für Stück werden die Figuren und ihre Beziehungen enthüllt. Neben Feministischen und Sozialen Themen kreisen die Gedanken der Hauptfigur um die Themen Mutterschaft und Kunst. Lassen sich beide Pole vereinbaren und wenn ja wie? Kurz angeschnitten wird noch so viel mehr. Und nichts davon arg mit dem Holzhammer, wie es leider bei "Die Wut, die bleibt" von Mareike Fallwickl der Fall ist.
Rhiannon Lucy Cosslett wirkt noch sehr jung. Sie hat sich mit dem Buch viel vorgenommen und nicht alles geht auf. Der Mittelteil, nachdem die Männer gekommen sind, ist etwas langatmig und gefühlt bewegt sich da alles nur im Kreis. Aber auch eine passende Metapher für die Langeweile und Dröge des Sommers auf einer Touristeninsel ist.
Original-Titel und Cover finde ich übrigens um Welten besser und passender.
Rezensionen von Rinoa:
Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber
Intensiv und berührend
Von der ersten Zeile an hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, mich mittenrein getroffen und ganz tief drinnen berührt. Ich weiß nicht, wie der Autor das geschafft hat, ob es am tollen Schreibstil oder der Art liegt, wie er das Zusammentreffen und später auch Zusammensein von Alina und Bohm beschreibt.
Aber es hat auf jeden Fall irgendwas in mir zum Schwingen gebracht.
Und gleichzeitig eine große Sympathie geweckt für Bohm, dessen Schicksal mich sehr bewegt hat. Ich bin der Meinung, dass Obdachlosigkeit jeden treffen kann und auch nicht immer selbst verschuldet ist. Hier wurde das Leben auf der Straße für mich so eindringlich und eindrücklich beschrieben, dass ich die Kälte und den Schmerz fast selbst spüren konnte, ohne jemals auch nur annähernd in einer vergleichbaren Situation gewesen zu sein.
Leider kam für mich ungefähr ab der Hälfte so ein wenig ein Bruch und der Zauber (wenn man das bei der Thematik überhaupt so nennen kann) ging irgendwie verloren.
Ich fand es immer noch wunderbar geschrieben und konnte mich auch immer noch wahnsinnig gut hineinfühlen, vor allem in Alinas Gedanken, aber es hat mich nicht mehr ganz so tief berührt, wie in der ersten Hälfte. Vielleicht lag das auch daran, dass nun viel mehr passiert als noch zu Beginn und es sich dadurch nicht mehr so intensiv anfühlte.
Aber das ist auch irgendwie Jammern auf hohem Niveau, denn „Solange ein Streichholz brennt“ ist für mich trotzdem ein unfassbar tolles und berührendes Buch, von dem ich mir durchaus vorstellen könnte, es nochmals zu lesen, auch, weil mir Alina und Bohm wirklich sehr als Herz gewachsen sind.
Am Ende hat es mich aber trotzdem ein klein wenig unbefriedigt zurückgelassen, ohne dass ich genau erklären kann, warum. Dies ändert aber nichts daran, dass ich es uneingeschränkt weiterempfehlen kann und werde.
Rezensionen von Dragon:
Hilfe, zu viele Zaubereulen! von Mars-Leo Frei
Gefühle im Bauch schafft Federn
Dass Zoas Großmutter nach Griechenland zieht, ist für das Mädchen nur schwer zu ertragen. Sie ist sogar regelrecht wütend auf die Oma, die ihr aber ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk überreicht, das in Zoas Alltag noch für eine Menge Chaos, starke Gefühle und tierische Abenteuer sorgen soll.
Mit der neuen witzigen, fantasievollen Reihe von Mars-Leo Frei ist ihm für die Altersgruppe ab etwa 8 Jahren ein tolles Leseabenteuer gelungen, das immer wieder für Spannung und Witz sorgt, aber auch einen lehrreichen, ernsten Hintergrund hat. Mit der leichten, verständlichen Sprache ist es perfekt für kleine Selbstleser und die tollen detailreichen Illustrationen von Daniela Kohl sind wieder einmal im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaft! Apropos Zauber: Ich mag die Mischung aus Realität und Fantasie und denke, dass das genau das Richtige für diese Altersgruppe ist. Die Figuren sind sympathisch und wirken echt, so dass sich jeder mit dem ein oder anderen identifizieren kann, denn ich finde es besonders gelungen, dass der Autor gleich zu Beginn hervorhebt, wie normal es ist, total verschieden zu sein.
Trotz ernsteren Themen wie Ausgrenzung, negativen Gefühlen anderen gegenüber und Überforderung mit neuen Situationen kommt der Humor definitiv nicht zu kurz, was schon an den lustigen Namen der Orte und Personen liegt, die einen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Besonders gefallen hat mir die Auflösung des Konflikts am Ende des Buches, der nachvollziehbar, glaubhaft und originell war, sodass er auch für Kinder geeignet war. Insgesamt wirklich ein schöner Band über Freundschaft und Gefühle mit viel Fantasie und Humor. Die kurze Leseprobe des neuen Bands am Ende des Buches lässt auf ein neues spannendes Abenteuer ganz im Stil dieses Auftakts hoffen.
Rezensionen von Marw76:
Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir
Mehr Krimi als Thriller
Im November 1967 möchte sich die vierzehnjährige Marsibil mit ihrem heimlichen Brieffreund treffen, doch am verabredeten Abend schafft sie es nicht zum Treffen zu gehen.
Dafür verschwindet ihre Schwester Stina in dieser Nacht, nur der blutbefleckte Anorak wird an dem Ort gefunden, an dem Marsi sich mit ihrem Brieffreund verabredet hatte.
Zehn Jahre vergehen und Stinas Verschwinden bleibt weiterhin ungelöst. Doch dann erhält Marsi einen Brief von ihrem ehemaligen Brieffreund.
Jetzt muss sie die Wahrheit ans Licht bringen, auch wenn sie sich dabei nicht auf ihre eigenen Erinnerungen verlassen kann.
Der Klappentext des Buches ist total spannend und hat mich wirklich neugierig gemacht, jedoch verspricht dieser viel mehr Spannung und Gänsehaut, als man dann in der Geschichte bekommt.
Ich hatte schon so meine Probleme ins Buch reinzufinden, es tauchen gleich viele verschiedene isländische Namen auf und man muss sehr aufpassen das man die Personen nicht verwechselt. Das Buch wird einmal in der Vergangenheit aus Sicht von Stina geschrieben und in der Gegenwart aus Sicht von Marsibil. Kapitelweise wechseln sich die Zeiten ab und dies macht das Lesen eigentlich recht abwechslungsreich.
Trotz der spannenden Grundstory liest sich das Buch leider über viele Strecken sehr zäh, ohne das viel Spannung aufkommt. Marsi befragt allerhand Personen im Dorf und es liest sich mehr wie ein Krimi ohne viele Gänsehautmomente. Die Autorin macht eigentlich jede Person im Dorf verdächtig, jeder hat irgendein Motiv. Statt Spannung hat dies für mich eher ein Gefühl von Frust geschaffen, es waren einfach viel zu viele Fährten.
Schwierigkeiten hatte ich auch mit den Charakteren, alle waren etwas seltsam, Sympathieträger gab es gar keine und manche Handlungen waren nicht so ganz nachvollziehbar.
Erst nach ungefährt 3/4 des Buches kam richtig Spannung und Nervenkitzel auf und dann hat das Lesen auch wirklich Spaß gemacht, es gab unerwartete Wendungen, aber auch Lösungen mit denen ich schon gerechnet hatte. Leider hatte das Ende für mich einige Logikfehler, weshalb ich dann von 3,5 Sternen auf 3 Sterne bei der Bewertung gekommen bin.
Für Fans von isländischen Krimis sicher ein passendes, interessantes Buch mit vielen falschen Fährten, wer einen Psychothriller sucht, ist hier eher falsch.











