Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
Age of Trinity - Verlorener Himmel von Nalini Singh
Irgendjemand muss den Anfang machen
'Verlorener Himmel' ist ein Fantasy-Liebesroman der Autorin Nalini Singh. Außerdem bildet er den neunten Teil der 'Age of Trinity'-Saga und somit den vierundzwanzigsten Band im Gestaltenwandler-/Medialenkosmos. Das Cover ist schön gestaltet und unverkennbar der Reihe zuordnenbar, der Wiedererkennungswert bei der Reihe ist definitiv gegeben.
Das Buch umfasst insgesamt einundfünfzig Kapiteln. Unter 'Über das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um die Justiz-Mediale Eleri Dias und dem WindHaven-Falken Adam Garrett holen. Wir durften Adam bereits in einem früheren Buch kennenlernen, hatte ihn aber ehrlich gesagt nicht mehr am Schirm. Es war wie immer ein Genuss, auf einige bekannte Gesichter zu treffen, wenn auch immer nur kurz. Natürlich wird auch die 'Große Geschichte' rund herum weiter erzählt, wodurch man wieder auf bereits bekannte Figuren aus früheren Bänden trifft – ich liebe das! Hach, schön den einen oder anderen hier wieder sehen zu dürfen!
Ich bin bereits sehr gespannt, wie die ‘Große Geschichte‘ weitergehen wird.
Empfehlung von mir: Unbedingt vorher die anderen Bände lesen! Man kennt sich ansonsten nicht aus und verdirbt sich eine ausgezeichnete Reihe! Und das wäre sehr schade, denn Nalini Singh hat hier eine fantastische Welt geschaffen! Lest daher bitte vorher die anderen Bände - zumindest ab Band 15, denn dieser leitet die zweite Staffel ein und kann laut Autorin ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Ab Band 15 baut sich dann die Haupthandlung der aktuellen Staffel auf und ist daher unverzichtbar für das Verständnis.
Fazit: Nalini Singh hat erneut eine ausgezeichneten Roman geliefert! Ich bin absolut begeistert und kann diese Reihe voll und ganz empfehlen! Ich warte, wie immer, gespannt und sehnsüchtig auf weitere Bände. Hoffentlich geht es beim nächsten Mal schneller weiter.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: >>Kannst du mir ein Raumschiff bauen, Saoirse?<< >>Klar doch, Bärchen. Allerdings muss ich zuerst noch ein bisschen sparen, weil die Materialkosten für Raumschiffe ziemlich hoch sind.<<
Rezensionen von libraryoflaura:
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
Hinter jeder perfekten Fassade lauert ein Geheimnis…
WORUM GEHT ES?
Bryden scheint alles zu haben, wovon viele nur träumen: eine glückliche Ehe, eine kleine Tochter, beruflichen Erfolg und ein Leben, das nach außen hin nahezu perfekt wirkt.
Doch dann reicht ein ganz gewöhnlicher Nachmittag aus, um dieses Bild komplett einstürzen zu lassen.
Bryden holt ihre Tochter nicht wie vereinbart aus dem Kindergarten ab.
Als ihr Mann nach Hause kommt, scheint zunächst alles normal zu sein.
Ihr Auto steht in der Tiefgarage, Schlüssel, Handy und Portemonnaie liegen in der Wohnung, doch von Bryden fehlt jede Spur.
Während die Polizei nach Antworten sucht, geraten nach und nach immer mehr Menschen in den Fokus.
Freunde, Nachbarn, Familienmitglieder, plötzlich scheint jeder etwas zu verschweigen und jede neue Entdeckung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Wem kann man noch vertrauen, wenn jeder eine Fassade aufrechterhält?
Und wie gut kennt man die Menschen eigentlich, die einem am nächsten stehen?
WAS MIR GUT GEFIEL:
- Ein Pageturner ab der ersten Seite: Shari Lapena verliert keine Zeit. Die Geschichte startet direkt mit einem rätselhaften Ereignis und entwickelt sofort eine Sogwirkung, die mich komplett gepackt hat. Weglegen? Quasi unmöglich.
- Miträtseln auf höchstem Niveau: Ich liebe Thriller, bei denen man ständig eigene Theorien entwickelt, und genau das schafft dieses Buch perfekt. Immer wenn ich überzeugt war, die Lösung gefunden zu haben, kamen neue Informationen ans Licht, die alles wieder auf den Kopf gestellt haben.
- Geschickte Perspektivwechsel: Durch die verschiedenen Blickwinkel erhält man immer nur kleine Puzzleteile. Das hält die Spannung konstant hoch und sorgt dafür, dass man jede Figur misstrauisch beobachtet und ständig zwischen den Verdächtigen hin und her wechselt.
- Jeder hat etwas zu verbergen: Es gibt kaum eine Figur, die vollkommen durchschaubar wirkt. Nach und nach kommen Geheimnisse ans Licht und genau dadurch entsteht dieses beklemmende Gefühl, dass hinter jeder noch so perfekten Fassade etwas Dunkles lauern könnte.
- Psychologische statt blutige Spannung: Der Thriller lebt nicht von brutalen Szenen, sondern von Misstrauen, zwischenmenschlichen Konflikten und der Frage, wem man überhaupt noch glauben kann. Gerade das macht die Geschichte so atmosphärisch und intensiv.
WAS MIR WENIGER GUT GEFIEL:
- Nicht jeder Handlungsstrang wird vollständig ausgereizt: Einige Nebenhandlungen hätte ich mir zum Ende hin noch etwas ausführlicher aufgelöst gewünscht. Dadurch blieb für mich ein kleiner Rest an offenen Fragen zurück.
FAZIT:
"Was sie nicht weiß" ist genau die Art Psychothriller, die man "nur noch für ein Kapitel" in die Hand nimmt und Stunden später immer noch nicht weglegen kann.
Wer raffinierte Whodunits mit vielen Verdächtigen, psychologischer Spannung und überraschenden Wendungen liebt, wird mit diesem Buch definitiv auf seine Kosten kommen.
Rezensionen von _ich.lese_:
When Dealing With Dragons. Drachengold von Dana Swift
Drachenzähmen nicht ganz so leicht gemacht
Drachenpflegerin Farren rettet den überheblichen James bei einem Rennen. Zusammen mit seinem Drachen kuriert er sich auf dem Hof von Farrens Familie aus und entdeckt Farrens Geheimnis. Zuerst bekommt Farren Angst, das nun alles an die Öffentlichkeit kommt, aber James wahrt mit ihr zusammen das große Geheimnis, das alles verändern kann
Für Drachenbücher werde ich wohl nie zu alt sein.
Die Autorin hat einen wunderschön zu lesenden Schreibstil, die Romantasy las sich einfach, flüssig und einfach nur wunderschön. Ich mochte die Protagonisten, ihre Geschichte, die Farm und auch die Atmosphäre bei den Rennen. Gefühle, Drachen und eine spannende Story machen aus dem Buch ein Lesegenuss. Es hat einfach Spaß gemacht und ich möchte gerne weiterlesen. Eine kurzweilige Unterhaltung mit romantischen Elementen und einer gelungenen, spannende Story. Absolut empfehlenswert.
Rezensionen von Christina :
MARCO POLO Guck mal: Verrückte Fußball-Orte von Lars Sittig
Verrückte Fußball-Orte in Deutschland-Europa und der Welt
Der Marco Polo Verlag hat pünktlich zur WM ein interessantes Buch heraus gebracht, in dem Verrückte Fußball-Orte aus Deutschland, Europa und der Welt vorgestellt werden. Das erkennt man schon gut auf dem zum Buch passenden Cover. Von kleinen bis zu den großen aber auch bekannte und unbekannte. Jeder Abschnitt ist mit einer Karte mit Punkten und Zahlen versehen , damit man nachvollziehen kann, wo sie zu finden sind.
Jedes Stadion hat eine Seite wo sie im Bild und mit kurzem informativen Text vorgestellt werden und was die Besonderheit ist. Ich fand es spannend und interessant. Manches wusste ich und viel war neu und erstaunlich. Vorallem die Stadien aus Deutschland kannte man zum Teil aber auch da gab es überraschendes. Wie das Helgoland ein Stadion hat wusste ich nicht. Klasse Aufmachung und Gliederung , da kommt beim durch lesen keine Langeweile auf. Es eignet sich gut zum verschenken an alle Fusdballbegeisterten und regt dazu an , das ein oder andere selbst mal zu besuchen, sollte man in der Nähe sein. Klare Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Thaliomee:
Mystery Eye von Susann Blum
Jugendliche mit Superkräften
Die Hauptfigur Tammy wächst in den sprichwörtlichen "schwierigen Verhältnissen" auf, mit einer abwesenden Mutter und einem noch abwesenderen Vater. Als Kind einer sozial schwachen Familie nimmt sie an einem Ferienlager teil, für das sie sich mit 15 Jahren schon viel zu alt findet. Tatsächlich ist sie im selben Alter wie einige der Betreuer, zumindest von denen die ebenfalls nicht freiwillig mitfahren.
Isaac kommt aus einer reichen Familie, muss aber als Sozialauflage mit zu diesem Camp fahren und hat keinerlei Interesse seinen Betreueraufgaben nachzukommen.
Als er und Tammy sich zufällig ansehen, passiert etwas, was alles verändern wird. Sie sehen eine Art flammendes Auge und hören einen Ton. Beide verstehen, dass sie eine Gabe besitzen. Doch während Tammy alles darüber herausfinden will, versucht Isaac es mit allen Mitteln geheim zu halten. Natürlich geraten beide in einen Strudel von Ereignissen, der sie nach London führt, wo sie zwei weitere Jugendliche mit dieser Begabung kennen lernen.
Es fiel mir ein wenig schwer in dieses Buch hineinzukommen, aber dann hat es mich doch gepackt. Die Story ist gut gemacht und die Charaktere sehr sympathisch. Dass sie alle noch so jung sind und trotzdem mit Flugzeug, Auto und Co herumreisen habe ich weitestgehend ignoriert, es spielt im Grunde nur eine untergeordnete Rolle. Alles in allem hatten ich nach diesem Buch den Wunsch sofort weiter zu lesen und genau das macht wohl einen guten ersten Band aus.
Rezensionen von C. P.:
Eine zu viel von Samantha Hayes
Gewalt, die Wellen schlägt wie ein Stein im Wasser
Der Patriarch ist tot. Im Ferienhaus der Familie plant die Witwe Connie bei einem gemeinsamen Treffen mit ihren Töchtern mitsamt Partnern und Enkelkindern, diese über das Testament ihres Mannes zu informieren. Ein letzter Wille, der sie dazu zwingt, ein fürchterliches Geheimnis zu offenbaren. Nur ist Connie nicht die einzige, die ein schwerwiegendes Geheimnis mit zum Familientreffen bringt.
Und manche Geheimnisse enden tödlich.
Die Autorin spielt zunächst mit mehreren Andeutungen, die zwar subtil, dennoch erkennbar auf Connies Geheimnis hinweisen. Eine später eingeschobene Rückblende, gekonnt platziert, schildert die Hintergründe des Geheimnisses aus Connies Perspektive, ohne jedoch zu früh zuviel zu verraten. Insgesamt werden die Personen so dargestellt, dass der erste Eindruck nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss, sich Gewalt hinter Charme verbirgt, Unsicherheit hinter Härte, Leid hinter Stärke. Positiv ist zudem, dass die Perspektiven sich abwechseln, das macht das Miträtseln etwas angenehmer.
Die Andeutungen und Wendungen sind für meinen Geschmack gut gewählt, so dass einige Vermutungen sich bewahrheiten, während andere sich als Irrtum herausstellen können. Bei manchen Personen fand ich die Charakterentwicklung recht gut gelungen, einige konnten mich sogar überraschen, während andere Personen leider etwas blass blieben. Ja okay, und gewisse Probleme hätten in dem Ausmaß vermieden werden können, hätten die Personen rechtzeitig miteinander kommuniziert. Am bewegendsten ist allerdings, wie männliche Gewalt hier seine Wellen schlagen kann bis in die Folgegeneration und wie das Ganze mit dem Treffen im Ferienhaus in einem tödlichen Höhepunkt mündet.
Rezensionen von PMelittaM:
Westend von Kat Menschik; Volker Kutscher
Zusatzband zur Gereon-Rath-Reihe
1973 lebt Gereon Rath in einem Seniorenheim in Berlin. Dort bekommt er die Interviewanfrage eines Historikers, der sich für die Polizeiarbeit in unterschiedlichen Regierungsformen interessiert. Gereon lässt sich darauf ein und bald werden die Fragen persönlicher.
Mit dem zehnten Band endete die Reihe um Gereon Rath 2024, und das weitere Schicksal der Charaktere blieb offen.
Doch es gibt auch noch die drei von Kat Menschik illustrierten Kurzromane, von denen sich der erste mit der jungen Charlotte Ritter befasst, der zweite mit dem vorübergehenden Pflegesohn des Ehepaares Rath, Friedrich Thormann, und nun erfährt man im dritten und letzten doch noch, wie es mit einigen der Gereon Rath mehr oder weniger nahestehenden Personen weiterging. Nicht immer ist schön, was mit ihnen passierte, im wesentlichen ist „Westend“ aber ein guter Abschluss, nun kann und muss man sie alle gehenlassen.
Aufgebaut ist der Roman als Transkript der Aufnahmen des Interviewers, eine gute Idee, die zudem noch eine Überraschung gegen Ende birgt.
Ich habe mich darauf gefreut, noch einmal Gereon Rath zu treffen, und vielleicht auch über die anderen Charaktere mehr zu erfahren. Enttäuscht wurde ich dabei nur hinsichtlich dessen, was manchen von ihnen passiert ist. Dass nicht alles gut ausging, liegt aber in der Natur der Dinge. Insgesamt ist es schön, dass man doch noch erfährt, wie es weiterging, so dass ich den Kurzroman allen Fans der Reihe empfehlen möchte.
Rezensionen von Ryria:
Feine Risse von Elisa Hoven
Einstieg in das Strafrecht
Wird in den Medien über eine Straftat oder die anschließende Gerichtsverhandlung berichtet, hat jeder schnell seine eigene Meinung dazu: Die eine Person erscheint eher unschuldig, bei der anderen ist die Strafe viel zu gering, was macht der Richter da überhaupt und wie kann der Strafverteidiger so einen Fall übernehmen?
Als Professorin für Strafrecht übernimmt Elisa Hoven hier die schwierige Aufgabe, der breiten Masse die Antworten auf solche Fragen in unterhaltsamer Form ein wenig näher zu bringen.
Eine fiktionale Strafverteidigerin übernimmt verschiedenste Fälle, die in kurzen Kapiteln angenehm erzählt werden. Ebenso gibt es aber auch eine Art Rahmenhandlung, die in jedem Fall ein wenig fortgeführt wird und so das Ganze mehr zu einem Roman umwandelt.
Wer sich ein wenig mit Strafrecht oder True Crime auskennt, wird hier auch viele Klassiker und bekannte Kriminalfälle wiedererkennen, die allerdings nicht nacherzählt werden, sondern umgewandelt wurden bzw. als Inspiration dienen.
Aus diesem Grund fand ich viele "Auflösungen" daher wenig überraschend, hatte aber trotzdem noch viel Spaß daran, den Weg dorthin zu lesen.
Was mir besonders gut gefallen hat: Es ist nicht nur schön juristisch korrekt, sondern auch kleine Details des Strafrechts finden ihren Weg in die Geschichten. Wer sich dafür interessiert kann so noch etwas dazulernen, gleichzeitig stört es aber auch nicht den Lesefluss von Leser*innen, die nur am "Drumherum" interessiert sind.
Dazu wird man immer wieder eingeladen, aktiv mitzudenken und moralische Fragen im Kopf zu erörtern. Wo stößt das Recht an seine Grenzen, wo erscheint es vielleicht nicht mehr gerecht? Wie würde man selbst in manchen Situationen handeln? Und kann man die andere Perspektive nicht vielleicht doch verstehen?
Auch wenn mir nicht jeder Fall gleich gut gefallen hat, kann ich das Buch in seiner Gesamtheit doch nur wegen genau dieser Überlegungen sehr weiterempfehlen.
Rezensionen von Petra Sch.:
Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir
Was ist vor 10 Jahren geschehen?
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: einerseits im November 1967, als die 15-jährige Stina auf dem Heimweg von Freunden im ländlichen Island verschwindet - zurück bleibt nur ihre blutige Jacke.
Und dann 10 Jahre später, als Stinas um zwei Jahre jüngere Schwester Marsibil wieder in ihr Heimatdorf zu ihren Eltern anlässlich Stinas verschwinden zurückkehrt.
Doch ihr lässt es immer noch keine Ruhe, und sie beginnt zu recherchieren. Denn sie hat immer noch Schuldgefühle - sie hatte vor 10 Jahren einen Brieffreund, mit dem sie sich genau an jenem Ort treffen wollte, an dem Stina verschwunden ist.
Beide Zeiten werden aus den unterschiedlichen Perspektiven der beiden Schwestern in ich-Sicht erzählt, sodass sich die Geschehnisse nach und nach aufdecken.
Mir haben besonders die Ermittlungen von Marsi im Jahr 1977 gefallen, man konnte sich gut in sie einfühlen.
Die typische Nordic Noir Atmosphäre kommt toll rüber, es ist alle so düster und trostlos; und dann spielt es auch noch im Winter.
Auch die psychischen Probleme von Marsi tragen dazu bei, denn sie ist sich oft nicht sicher, was tatsächlich passiert ist, und was sie nur geträumt hat. Das fühlt sich sehr beklemmend an.
Die sozialen Gefüge der damaligen Zeit sind authentisch dargestellt - was man (v.a. als junges Mädchen) alles nicht durfte; man musste den Schein nach Außen wahren; und man hat nicht offen über alles gesprochen, auch innerhalb der Familie nicht. Und diese Geheimnisse haben, wie so oft, zu Fehlentscheidungen geführt.
Die Auflösung hat mich leider nicht so ganz zufriedengestellt. Einen Teil konnte ich sehr bald erahnen, andere Dinge haben mich überrascht - aber das Motiv konnte ich nicht so wirklich nachvollziehen.
Fazit:
Nordic Noir Psychothriller mit düsterer Atmosphäre, man fiebert mit Marsi mit. Die Auflösung hat mich leider nicht so ganz zufriedengestellt.
Rezensionen von dosi80:
Nächstes Mal für immer von Lucien Marant
Zum Wohlfühlen
Der Roman Nächstes Mal für immer des Autors Lucien Marant ist ein echter Wohlfühlroman, der den Leser/die Leserin nach Paris führt.
Die Geschichte läuft in 2 Zeitebenen ab und zwar 1999 und 20 Jahre später im Jahr 2019.
Die Hamburgerin Mona kommt für ihr Studium ein Semester nach Paris. Dort lernt sie bald den charmanten Thibauld kennen und verguckt sich in ihn.
20 Jahre später, 2019, kehrt sie nach Paris zurück und trifft in ihrem damaligen Lieblingscafe wieder Thibauld wieder, der dieses nun leitet. Die Chemie zwischen den beiden ist wie vor 20 Jahren und die beiden kommen sich – wieder – näher.
Doch ihre Beziehung wird auf mehrere Proben gestellt.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht neugierig, darauf was zwischen Mona und Thibauld passiert ist bzw. passieren wird.
Ein gutes Buch für den Sommer und mit Urlaubsfeeling!











