Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anndlich:
Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers von Sophie Oldenstein
Der Zirkel
Nicky erhält ein Stipendium für die Ashfield Academy, doch auf dem Weg dorthin merkt sie, dass kaum jemand über die Academy sprechen möchte. Zwischen ihrem neuen Alltag im Internat, den seltsamen Regeln und neuen Bekanntschaften muss Nicky erkennen, dass an diesem Ort irgendwas nicht stimmt. Sie stößt auf einen alten, ungelösten Kriminalfall, den sie gemeinsam mit Agatha, Pauly und Shu lösen möchte.
Doch können die Vier das wirklich schaffen?
Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers ist der erste Band der Reihe von Sophie Oldenstein für Kinder ab 11 Jahren. Die Stimmung des Buches ist eher düster, weswegen ich es vor allem jenen Kindern empfehlen würde, die auf etwas mehr Spannung und Gruselfaktor stehen, denn dann bekommt man auf jeden Fall eine spannende Geschichte.
Die Freundschaft zwischen Nicky, Agatha, Pauly und Shu ist besonders gelungen. Die Inklusion innerhalb der Geschichte ist so selbstverständlich, dass sie eine tolle Wirkung erzielt und Nicky zeigt sich als besonders loyale Protagonistin, die selbst kurze Bekanntschaften für wertvoll erachtet und alles gibt, um behilflich zu sein.
Die Atmosphäre des Buches ist düster, löst sich aber zum Ende hin etwas auf. Ich hätte mir noch mehr Tiefe im Internatsleben bzw. der Beschreibung der Academy gewünscht und damit selbst die Wirkung, die sie auf Ausstehende hat, erlebt. Das ist jedoch meine einzige Kritik am Auftakt der Ashfield Academy.
Rezensionen von Sheilo:
A Business Proposal 1 von Haehwa
Amüsantes K-Drama
Hari ist eine gute Freundin und da sie zudem in Geldnot steckt, lässt sie sich darauf ein, für ihre Freundin Yeongseo ein Blinddate zu besuchen, welche ihre reiche Familie immer wieder für sie organisiert. Doch dort trifft sie ausgerechnet auf ihren Chef Taemu, der sich zuvor in den Kopf gesetzt hat, die Frau zu heiraten, die bei dem Date erscheinen wird.
"A Business Proposal: Liebe braucht keinen Businessplan" ist ein wirklich amüsantes K-Drama von Haehwa und ist die Vorlage der bekannten Serie. Durch den humorvollen Schreibstil fällt einem beim Lesen gar nicht auf, wie schnell die Zeit vergeht und ich habe wirklich sehr viel gelacht beim Lesen. Vor allem die lebhaften Dialoge sind dabei eines meiner Highlight gewesen.
Hari ist eine erfolgreiche Frau, die jedoch neben der Unterstützung ihrer Familie und ihrem Job kaum Zeit mit Dingen verbringt, die ihr wirklich Spaß machen. Noch dazu schwärmt sie seit Jahren für ihren Freund Minu, doch als sie sich treffen ist ausgerechnet die neue Freundin von Minu der Grund dafür und Haris Herz bricht erneut. Doch das ist nichts gegen die Konsequenzen ihres Dates mit Taemu, der einfach nicht von Hari ablässt.
Taemu ist ein interessanter Charakter, zielstrebig und stets bemüht, seine Zeit so sinnvoll wie möglich zu nutzen. Die arrangieren Dates seiner Familie sind für ihn vor allem lästig und deshalb will er in Zukunft keine Zeit mehr damit verschwenden und heiraten, wie seine Familie es möchte. Doch das er bei einer Frau abblitzen könnte, damit rechnet er überhaupt nicht.
Es macht viel Spaß, die entstehenden Beziehungen im Buch zu begleiten, voller Missverständnisse und witzigen Gegebenheiten. Auch der Sekretär von Taemu, Seonghun, spielt dabei eine besondere Rolle und er ist trotz des stressigen Alltags wirklich sehr loyal.
Insgesamt mag ich die Geschichte sehr und ich hatte so viel Spaß beim Lesen, wie schon lange nicht mehr. Nur das Ende hätte nach meinem Geschmack ein anderes sein können, aber es gibt einen kleinen Ausblick auf den zweiten Band, der mir Hoffnung macht. Wer eine amüsante Liebesgeschichte sucht, der wird "A Business Proposal" sehr mögen.
Rezensionen von nislin:
Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg
Fesselnd!
In diesem Roman schreibt Eva Kranenburg über Mathilde, eine junge Frau in der DDR und überzeugte Sozialistin. Sie lebt mit ihrem Vater, der aus dem Konzentrationslager nach Hause kam und entsprechend geprägt aus dieser Zeit ist. Sie trifft sich regelmäßig mit ihrer Freundin namens Rena an einem geheimen Ort und tauscht sich gerne mit ihr aus.
Doch eines Tages taucht diese nicht auf. So begibt sich Mathilde auf die Suche nach ihr und merkt, dass vermeintliche Informationen über Rena nicht der Wahrheit entsprechen. Die Schilderungen machen ihr klar, dass Rena nicht die Person ist, die sie vorgab zu sein. Nach und nach fängt Mathilde an, die politischen Leitbilder zu hinterfragen und befasst sich auch mit der Arbeit des Vaters. Der Inhalt wird sehr authentisch dargestellt und der Einblick in das Leben von jungen Menschen zu Zeiten der DDR sind sehr eindrücklich!
Rezensionen von Anndlich:
Sturmland von Miriam Georg
Norderney, 1860.
Hamburg, 1860. Cora nimmt unter falschen Namen eine Stelle als Hauslehrerin bei Familie Klassen an. Gemeinsam mit der erkrankten Emmi und ihrem Vater Alexander macht sie sich auf den Weg nach Norderney und entflieht ihrem alten Leben. Doch dort kommen Emmi und Cora schneller in Gefahr als ihnen lieb ist.
Onnen sieht nicht nur das Unglück, sondern wird den beiden in nächster Zeit auch als helfende Hand zur Seite stehen. Bald ist Onnen nicht nur von der wissbegierigen Emmi verzaubert, sondern auch Cora wird ihm immer sympathischer.
Doch nicht nur Cora trägt eine dunkle Vergangenheit mit sich, auch Onnen hat Geheimnisse auf seiner Heimatinsel Borkum.
Sturmland ist der erste Teil der Sturmland-Saga, welche das Schicksal von Cora Kröger und Onnen Haart erzählt. Wie gewohnt schafft es Miriam Georg eine Welt zu kreieren, die authentisch wirkt, deren kalten Luftzüge man an den eigenen Armen spürt und deren Schicksale ans Herz gehen, auch wenn Sturmland dafür etwas länger gebraucht hat.
Zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit Cora und Onnen warm zu werden. Ich vermutet dass dies an den großen Geheimnissen lag bzw. vor allem bei Cora auf der ‚zweiten Identität‘, die von Beginn an angenommen wird und mir Cora daher etwas distanziert und unnahbar wirken ließ. Im Laufe der Geschichte verflüchtigt sich das Gefühl jedoch bald und die beiden Protagonist:innen werden mit jeder Seite sympathischer.
Insgesamt merkt man trotzdem, dass der erste Band sehr viele Stränge öffnet und nur wenige Fragen in diesem auch beanwortet werden, die ein oder andere Antwort hätte ich mir jedoch bereits gewünscht.
Besonders beeindruckend fand ich die Geschichten zur Norderney und Borkum, die perfekt in die Geschichte eingebunden und eindrücklich erzählt wurden. Wieder einmal ein tolles Werk der Autorin, die es erneut schafft, dass ich mich nicht nur unterhalten fühle, sondern auch geerdet. Ihre Bücher geben den damaligen Zeitgeist mit, zeigen die Strukturen der damaligen Zeit auf und damit auch die Veränderungen. Beeindruckend, wie sie den Geist der Zeit trifft, Gedanken der damaligen Welt widerspiegelt, damit den Fortschritt aufzeigt, aber auch deutlich macht, woher gewisse Strukturen und Denkmuster auch noch heute kommen.
Ein gelungener Auftakt der Sturmland-Saga, dessen Ende mich ganz gespannt auf Salzwind warten lässt.
Rezensionen von Ameland:
MARCO POLO Bildband 100 Wochenendtrips in & um Deutschland von
Die nächsten Trips stehen bereits fest
Mein Mann und ich zählen schon zu den älteren Semestern, was vorteilhaft ist, da wir nicht auf die Wochenenden für unsere Ausflüge und Kurztrips angewiesen sind. Als kleinen Nachteil kann man vielleicht den Umstand bezeichnen, dass wir schon an vielen der vorgestellten Orte gewesen sind. Aber hey, wer sagt denn, dass man nicht mehrmals an ein und denselben Ort fahren darf.
Fast überall gibt es noch etwas Neues zu entdecken, so wie bei unserem Besuch von Lüneburg neulich. Den Wasserturm hätten wir ohne dieses Buch von Marco Polo auch diese Mal nicht betreten.
Die Vorschläge sind nach den vier Himmelsrichtungen kategorisiert und für jede gibt es einen vereinfachten Kartenausschnitt, in dem die vorgeschlagenen Ziele verortet sind. Da es uns fast immer Richtung Meer zieht, war der Beginn mit dem Norden schon ein guter Anfang. Beim Durchblättern mussten wir feststellen, dass der Osten und der Süden von uns bisher sträflich vernachlässigt wurden. Das muss unbedingt geändert werden, denn wir haben bisher etwas verpasst wie uns sowohl die Beschreibungen als auch die vielen Fotos vermitteln.
Egal ob ein Trip ans oder aufs Wasser, ins Grüne oder ein Städtetrip mit Kultur, hier ist für alles und jeden etwas dabei. Und wen es ins benachbarte Ausland zieht, der wird ebenfalls fündig. Was mir gut gefällt, man hat sich jeweils auf wenige Vorschläge begrenzt, so dass auch alles in ein Wochenende passt. Es wurde sogar an eine Alternative für Regentage gedacht, falls das Wetter vielleicht mal nicht mitspielt. Wir werden jedenfalls noch öfter unterwegs sein als bisher!
Rezensionen von Anndlich:
Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag von Emma Flint
Feenabenteuer
Molli Mandala eckt in ihrer Feenwelt an, denn ihr Verhalten ist ganz anders als das der anderen Feen und weil Molli etwas Verbotenes getan hat, bekommt sie Wandelwicht Pepito an ihre Seite. Doch kann er wirklich dafür Sorgen, dass Molli nicht ins nächste Schlamassel schlittert?
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist ein kunterbuntes Abenteuer von Emma Flint für Kinder ab acht Jahren.
Die Ich-Perspektive Mollis hat über weite Strecken Spaß gemacht, Molli spricht die Leser:innen direkt an und bringt einen dadurch immer wieder zum Kichern. Jedoch verliert die Geschichte durch die Vergangenheitsform etwas an Lesefluss und mein Lesekind hat sich nicht wirklich wie in einem Abenteuer gefühlt, sondern lediglich das Gefühl, dass von einem berichtet - etwas, das durch die Erzählweise natürlich beabsichtigt war - wurde, was ihr nicht wirklich zugesagt hat.
Die Aufmachung des Buches ist toll, bestimmte Wörter werden besonders durch Schriftgröße und/oder Farbe besonders dargestellt. Auf manchen Seiten ist dadurch extrem viel los, weil außerdem noch kleine pinke Zeichnungen die Seite ausschmücken. Für meinen Geschmack hätte das ein bisschen weniger, dafür jedoch detaillierter sein dürfen.
Insgesamt ein lustiges Buch, das uns aber nicht wirklich neugierig auf mehr macht, auch weil die einzelnen Figuren zu oberflächlich blieben oder es - im Falle vom Wandelwicht Pepito - waren.
Rezensionen von Gute_Laune:
Edward von Stechowsky von Moritz Neumeier
Großes erreichen, auch wenn man klein ist!
Diese Bilderbuchgeschichte in Reimen habe ich tatsächlich zuerst vom Autor selbst gelesen gehört und gesehen, bevor ich über dieses Buch gestolpert bin. Ich finde die Reime so wunderbar, so humorvoll und treffend! Unterlegt mit den Bildern von Timo Zett ist die Geschichte noch mal so gut.
Man mag sie immer und immer wieder ansehen und lesen! Es ist köstlich, wie eine Mücke und ihr Leben und Streben die Menschheit so genial persiflieren können.
Ich bin zwar nicht so ganz sicher, ob die Kids ab 5 Jahren, für die das Buch ist, wirklich den Witz dahinter voll und ganz verstehen, dafür aber die Eltern. Und wenn die Spaß beim Vorlesen haben, kann das ja so verkehrt nicht sein.
Eigentlich ist Edward von Stechowsky gar nicht so anders, aber eben seine Wünsche und Vorstellungen, seine Ziele und sein Weg dahin. Das ist sympathisch und inspirierend, macht Mut und auch stark. Edward trödelt ja nicht ohne Ziel durchs Leben, sondern strebt einfach eines an, das seine Mitmücken für unrealistisch halten. So zeigt er den Kids und den Großen, dass es sich lohnt, auf ein Ziel hinzuarbeiten, selbst dann, wenn kein anderer an den Erfolg glaubt und es ein weiter, harter, herausfordernder Weg ist.
Hier ist einfach alles besonders! Ich kenne kein anderes Buch, bei dem eine Mücke die Hauptperson ist. Auch keines, das so herrliche Reime mit stimmigem Rhythmus hat. Und schon gar keines, das den Kids so viele neue Wörter schenkt! Dazu die wunderschönen Illustrationen, bei denen man immer wieder neues entdeckt. Außerdem gibt es am Ende noch lehrreiche Fakten über Mücken.
Was soll ich sagen? Ich lieb’s! Und die Kids auch! Vorgelesen und für Erstleser mit Unterstützung ein Hit. Ganz klar, volle fünf Sterne!
Rezensionen von nislin:
Konfetti im Kopf von Doreen Aldugan
ADHS? – Na und?
Ich habe sowohl in meinem privaten Leben als auch beruflich viel mit dem Thema AD(H)S sowie Autismus zu tun. Dementsprechend bringe ich bereits einige Basics mit und fand die inhaltliche Aufbereitung von Doreen Aldugan wundervoll. Komplexe Inhalte waren verständlich dargestellt und sie hat sich Schritt für Schritt an die jeweiligen Bereiche von AD(H)S angenähert.
Die angeführten Strategien sind sehr gut ausgeführt. Besonders schön finde ich, dass dieses Buch auch eigenständig von Kindern durchgelesen werden kann, ohne dass zwangsläufig bei jedem Durchblättern eine erwachsene Person dabei sein muss. Die Illustrationen von Emily Claire runden den Inhalt gut ab, manche Seiten sind jedoch ein wenig vollgepackt und können die Kinder gegebenenfalls überreizen. Dennoch eine absolute Literaturempfehlung, um AD(H)S kindgerecht aufzubereiten!
Rezensionen von Streiflicht:
Sterne finden ganz einfach von Klaus M. Schittenhelm
Lass es funkeln
In unserer Familie sind Sterne immer schon ein geliebtes Thema gewesen. Mein Vater hat uns „Weißt Du wieviel Sternlein stehen …“ vorgesungen und mit uns am Nachthimmel Sternbilder gesucht. Als Kinder konnten wir die beiden Wagen finden und das Sternbild Kassiopeia, das wie ein W aussieht – passend zu unserem Nachnamen.
Das hat mich immer ganz besonders bezaubert und begeistert.
Seit einiger Zeit habe ich selbst auch ein Teleskop und bin immer noch voller Freude und Enthusiasmus dabei, den Nachthimmel abzusuchen, Sternbilder, Planeten und anderes zu entdecken. Auf dieses Buch habe ich mich besonders gefreut, weil es ganz einfach erklärt, wie man etwas findet und die 25 schönsten Sternbilder auch sicher erkennt. Schon beim ersten Blick hinein war ich begeistert. Anfangs geht es erstmal darum, wie man das Buch benutzt, wie man Norden und Süden findet und sich orientiert. Dann gibt es verschiedene Sternbilder, die den Jahreszeiten zugeordnet werden, weil man sie dann ganz besonders gut sehen und finden kann. Den Abschluss macht ein Kapitel über den Mond, Planeten und andere Highlights.
Bei jedem der 25 Sternbilder ist gut erklärt, wie man es findet und erkennt, was man beachten muss. Dazu gibt es Infos über einen besonderen Stern im Bild und Hintergrundwissen zu Sagen und Geschichten. Wer Sterne liebt, wird von diesem Buch begeistert sein. Alle anderen werden Sternenliebhaber werden, versprochen!
Rezensionen von Bineira:
Mirabellentage von Martina Bogdahn
Leichte Unterhaltung
Ich kenne Martina Bogdahns ersten Roman "Mühlensommer" nicht und bin daher ohne große Erwartungen an dieses Buch heran gegangen.
Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort in Bayern. Anna, Mitte 50, ist seit vielen Jahren Haushälterin des Pfarrers Josef. Sie hat ihr gesamtes Leben dieser Aufgabe und der Gemeinde gewidmet.
Als Josef überraschend stirbt, wird Anna nicht nur mit seinem unkonventionellen Bestattungswunsch konfrontiert. Sie muss auch dem neuen jungen Pfarrer Fridtjof beim Eingewöhnen helfen. Und sie muss sich darüber klar werden, wie es für sie weitergehen soll.
Die Eckdaten des Romans liessen auf eine stimmungsvolle Geschichte mit tieferen Gedanken hoffen. Atmosphärisch waren die Beschreibungen des Dorflebens und der Natur durchaus. Doch die Erzählung blieb im Seichten hängen. In der Gegenwart passierte lange Zeit nur Alltägliches. Dafür erinnerte Anna sich an vergangene Episoden im Dorf bis zurück in ihre Jugend. Diese Histörchen waren anfangs noch ganz amüsant, wurden aber mit der Zeit immer platter und trugen oft auch nichts Erhellendes zu der aktuellen Situation bei. Sie verlangsamten und zerfaserten den ohnehin stockenden Erzählfluss noch zusätzlich. Am Ende wurde alles ganz schnell aufgelöst. Komplexere Gedanken zu dem Thema "Bruch in der Lebensmitte" oder "Neuanfang" habe ich gänzlich vermisst.
Mein Fazit: Eine sehr leichte und trotzdem zähe Lektüre.











