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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Geschwister von Moa Herngren

Geschwister

Nachdem mich die beiden vorgehenden Bücher der Autorin (Scheidung, Schwiegermutter) so gut gefallen haben, hatte ich große Erwartungen in dieses Buch. Und ... sie wurden zu 100% erfüllt!
Klare, nüchterne Sprache. Verständliche Alltagssituationen und Ereignisse, die wir alle kennen.
Interessant, das Konstrukt Familie von drei unterschiedlichen Seiten beleuchtet zu bekommen.

Klare, große Leseempfehlung!

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Geschwister

Rezensionen von Vobabooks:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Halbwach von Sophia Como

Stark und berührend

„Halbwach“ ist ein Roman von Sophia Como. Die 27jährige Autorin Zoe liebt die Frankfurter Nächte, doch die Liebe gibt es nur in ihren Büchern. Nach mehreren gescheiterten Versuchen kommt Zoe zu dem Schluss, dass sie einfach nicht so der Beziehungstyp ist. Mit Mael scheint daher alles locker und somit perfekt, bis Zoe anfängt, sich so manche Frage zu stellen und ihr Leben zu hinterfragen.

Das war ein starker und berührender Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Direkt, ungeschönt, ehrlich und eindrücklich. Es las sich sehr echt und ich wollte das Buch mitunter schütteln und umarmen. Zoe ist eine toughe Hauptfigur voller Ecken und Kanten. Ihr beruflicher Alltag, ihre Freundesgruppe, ihre Familie und Zoes Prägungen sowie Weiterentwicklungen werden sehr lebendig geschildert. Nach den New Adult Romance Büchern der Autorin war ich sehr gespannt auf ihre Geschichte im neuen Genre, und ich wurde nicht enttäuscht.

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Halbwach

Rezensionen von Claudia R.:

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Gegen Mord ist kein Sauerkraut gewachsen von Marion Demme-Zech

mörderische Flussfahrt

Klappentext / Inhalt:

Ein Hausboot auf Abwegen und ein Toter im Fischernetz: Auf der Petit Route de la Choucroute, der kleinen Sauerkrauttour, braut sich was zusammen. Dreh- und Angelpunkt ist der Flusskreuzer Mosarella, auf dem das Saarbrücker Ermittlerduo Toni und Wolfgang als frischverheiratetes Paar undercover Quartier bezieht - samt Polizeidackel Günther.

Zwischen romantisch gewundenen Flussläufen und verträumten Weinorten erwartet sie Sauerkraut in jeder erdenklichen Form, was Günther gar nicht schmeckt. Während die Schiffsgäste entspannen, begeben sich die Ermittler in riskantes Fahrwasser.

Cover:

Das Cover wirkt idyllisch und bringt tolle Atmosphäre herüber. Ein Hund auf einem Boot macht einen entspannten Eindruck und auch das Drumherum ist gut erfasst. Farblich und optisch ist das Ganze sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den vierten Fall für Hauptkommissar Wolfgang Forsberg. Wolfgang und Toni haben hier wieder alle Hände voll zu tun. Von wegen heitere Flussfahrt. Nein hier gibt es auf Flusstour einiges zu tun und Polizeidackel Günther ist natürlich auch von der Partie.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich mit Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Es handelt sich hier bereits um den Vierten Band, aber diese können auch gut unabhängig gelesen werden, da die Bände in sich geschlossen sind und eigene Fälle beinhalten. Aber um das Private und die Hintergründe der Charaktere und Ermittler besser greifen zu können sind Vorkenntnisse natürlich vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich.

Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme und gute Länge. Die recht kurzen Kapitel bringen Tempo und Spannung hinein und sorgen für einen guten Lesefluss. Die Anfänge sind sehr gut und deutlich hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, ohne dabei zu viel zu verraten. Die Orts- und Zeitangaben, sowie Perspektiven machen es am Anfang hilfreich und man findet sich schnell und gut in alles hinein. Auch die Skizzen und Etappen zur Bootstour sind toll gemacht. Die wechselnden Perspektiven machen es spannend und auch die Ich-Perspektiven bringen Spannung und Nähe hinein. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen und kommt gut voran. Es wird schnell Spannung aufgebaut, aber auch bis zum Ende gehalten.

Die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen.

Alles in allem ein spannender, kurzweiliger und unterhaltsamer Krimi. Nicht einfach nur eine idyllische Kreuzfahrt, sondern Spannung, Unterhaltung und mörderische Ermittlungen spielen hier mit rein.

Fazit:

Toller Krimi mit mörderischen Ermittlungen auf romantischer Flussfahrt.

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Gegen Mord ist kein Sauerkraut gewachsen

Rezensionen von Lerchie:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Tage am Fluss von Jochen Mariss

Die Fähre

Ein junger Mann strandet an einem heißen Sommertag bei der Fährfrau Sara Harmsen und bringt ihre Mauern ins Wanken.
Sara betreibt eine Fähre die den Ort Erlengrund mit dem Rest der Welt verbindet. Sie hat sieben Hühner, drei Schafe und die Hündin Luna und lebt in einem Haus am Fluss. Da taucht plötzlich ein junger Mann mit Kopfverletzung auf, Leon.

Sie verarztet ihn und versteckt ihn bei sich. Dafür muss er ihr bei diversen arbeiten helfen. Sie kommen sich näher, teilen die Liebe zur Natur und die Sorge um den Planeten. Sie wenden sich gegen eine geplante Brücke, die Saras Fähre bedroht und sehen sich Übergriffen aus dem Dorf ausgesetzt. Und zu dem tritt auch noch der Fluss über die Ufer….


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich kann Sara durchaus verstehen in ihrem Widerstand gegen die Brücke. Überhaupt wenn vieles zerstört wird, das man erhalten sollte. Ihr Geschäft mit der Fähre wäre zerstört, aber ja, jetzt kommt das aber, sie hat ja noch einen erlernten Beruf, in dem sie ja jahrelang gearbeitet hat. Wenn allerdings wirklich so viele Tier ihren Lebensraum verlören, dann wäre ich auch dagegen. Ich kann auch Leon verstehen, nur was er getan hat, war grundfalsch. Das reiht sich unter Verbrechen ein! Aber um auf die Brücke zurückzukommen, es gibt immer wieder Leute, die alles tun um etwas zu erreichen, doch auch das ist verbrecherisch. Wir lesen, wie Sara Leon versteckt, und wie sie reagiert, als sie erfährt, wer er eigentlich ist. Ich hatte das übrigens schon vermutet, war also für mich keine Überraschung. Wie lesen auch, wie sie gemeinsam gegen den Fluss kämpfen. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und Leon tat mir irgendwie nach Saras Reaktion schon leid. Doch er hätte eben früher sprechen sollen. Aber mich hat es gut unterhalten und ich vergebe eine Leseempfehlung und vier Sterne.

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Tage am Fluss

Rezensionen von Claudia R.:

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Iggy und das T-Shirt des Schreckens von Julia Blesken

normale Freundschaft ?

Klappentext / Inhalt:

Was ist schon normal? Iggy hat da ziemlich genaue Vorstellungen und tut alles, um nicht aufzufallen. Für die Schulaufführung liegt das weiße T-Shirt schon bereit, sicher ist sicher. Sonst rückt er womöglich auf Platz 1 der Liste der Unnormalen auf! Doch dann sitzt plötzlich das Katzenmädchen Yumiko auf seinem Fensterbrett und wirbelt sein Leben ganz schön durcheinander.

Nicht nur das T-Shirt ist ruiniert, sie braucht Iggys Hilfe, um nach Japan zurückzukehren. Was mit einer abenteuerlichen Jagd durch Berlin beginnt, wird zu einer Nacht voller Wunder.
Eine Liebeserklärung an die Freundschaft und an den Mut, unperfekt zu sein!

Cover:

Das Cover wirkt sehr lebendig und ist einfach klasse umgesetzt. Zwei Kids sind hier erkennbar, welche sehr actionreich dargestellt sind. Im Hintergrund ist der Berliner Fernsehturm erkennbar und es macht auf jeden Fall einen spannenden und abenteuerlichen Eindruck. Gelb und Grün Töne sind hier vorherrschend und geben dem Ganzen eine ganz eigene Note.

Meinung:

Was ist schon normal und ist es nicht besser zu sein, wie bzw. wer man ist. Iggy ist ziemlich introvertiert und versucht möglichst nicht aufzufallen und einfach normal zu sein. Yumiko ist das ziemliche Gegenteil und sorgt für allerhand Wirbel, was das Ganze ziemlich aufheitert.

Inhaltlich möchte ich hier eigentlich gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Sowohl Iggy, wie auch Yumiko sind klasse umgesetzt und besonders die Entwicklung von Iggy hat mir sehr gefallen. Iggy kommt mehr und mehr aus sich heraus und die Geschichte zeigt, dass nicht immer alles perfekt sein muss und was ist schon normal? Ein tolles Kinderbuch mit einer liebenswerten Botschaft und tollen Charakteren.

Die einzelnen Leseabschnitte sind recht kurz und bringen so Spannung und Tempo hinein. Die Anfänge der Kapitel sind gut erkennbar und auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.

Die schwarz-weiß Illustrationen sind toll gewählt und greifen das Erlebte und die Ereignisse gut auf und setzen diese sehr schön um. Die Bilder veranschaulichen das Gelesene sehr gut und zugleich lockern die Illustrationen das Ganze sehr gut auf und runden die Geschichte sehr schön ab.

Leider haben sich ein paar kleinere Fehlerchen eingeschlichen, die für mich aber nicht weiter ins Gewicht fallen und die Geschichte ist in sich sehr schön und rund gestaltet und stimmig abgeschlossen. Die Botschaft kommt gut herüber und die Geschichte regt dabei durchaus zum Nachdenken an. Diese zeigt, dass Freundschaft und Zusammenhalt wichtig sind, aber auch, dass nicht alles perfekt sein muss und sich Mut und Selbstwert auszahlt. Mir hat dies gut gefallen und die Geschichte ließ sich sehr unterhaltsam und kurzweilig lesen. Es hat auf alle Fälle Spaß gemacht. Gliederung und Gestaltung haben mir auch sehr gut gefallen. Alles in allem eine schöne Geschichte.

Fazit:

Eine tolle Entwicklung, die zeigt, dass nicht alles perfekt oder normal sein muss.

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Iggy und das T-Shirt des Schreckens

Rezensionen von Normanfips:

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Pasta, Pizza, Passione von Heinrich Gasteiger; Gerhard Wieser; Helmut Bachmann

Sehr schönes Kochbuch

„Pasta, Pizza, Passione“ ist nicht mein erstes Kochbuch des Trios Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser und Helmut Bachmann. Dieses Mal widmen sich die drei Köche den beliebtesten Klassikern der italienischen Küche. Und so findet man Rezepte wie Risotto alla milanese, Spaghetti alla carbonara, Minestrone und Tiramisu.

Die Bilder lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Rezepte sind übersichtlich gestaltet und verständlich formuliert. Bei einigen Zutaten musste ich allerdings erstmal nachforschen, um was es sich hier handelt, wie zum Beispiel Capelli d‘angelo. Besonders gelungen finde ich die ersten Seiten, auf denen kurz und knackig über die echte italienische Küche und das Beste aus Italien informiert wird. Nun weiß ich auch, woher die Pizza Margherita ihren Namen hat. Ein wirklich schönes Buch für alle Fans der klassischen Mahlzeiten Italiens und natürlich auch für solche, die es noch werden wollen.

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Pasta, Pizza, Passione

Rezensionen von stina23:

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Mystery Eye von Susann Blum

Rasanter Endspurt

Im dritten und letzten Band der Mystery-Eye-Reihe sieht sich das Sharonn neuen Aufgaben und Gefahren gegenüber. Isaac will seinem Bruder Eliot, der im Koma liegt und für den es keine Hoffnung mehr zu geben scheint, mithilfe seiner Freunde das Leben retten. Das Sharonn entwickelt sich weiter und neue Aspekte eröffnen sich.

Durch ein Portal können Tamy und ihre Freunde die Vergangenheit besser verstehen und erhalten Unterstützung durch die vorhergehende Sharonn-Generation. Doch die kriminelle Vereinigung, Geno7, ist ihnen immer dicht auf den Fersen und versucht mit allen Mitteln, das Portal für sich zu nutzen. Die Jugendlichen sind ständiger Gefahr ausgesetzt, aber mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen wollen sie nicht aufgeben.
Ich konnte die Fortsetzung der Geschichte um die Gruppe Jugendlicher kaum erwarten, da am Ende des 2. Bandes einige offene Fragen blieben. Mit „Portal“ geht die Story nahtlos weiter. Ein kurzer Rückblick fasst die vorhergegangenen Ereignisse gut zusammen. Wie von den anderen Bänden gewohnt geht es recht rasant zu, da es ja Leben zu retten gilt und die Fähigkeiten der Mädchen und Jungen Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es bleibt aber auch genug Zeit, um zwischenmenschliche Beziehungen zu vertiefen. Da sich das Sharonn verändert, verändern sich die Rollen der Mitglieder auch ein wenig. Das empfand ich als einen spannenden Aspekt, an dem Susann Blum auch das jugendliche Alter der Protagonistinnen gut einfing. Unsicherheiten, romantische Gefühle, Selbstüberschätzung, aber auch eine Menge an Mut, Risikobereitschaft und Zusammenhalt prägen die Geschichte. Eine gute Idee der Autorin war es, den Jugendlichen einen weiteren Erwachsenen an die Seite zu stellen. So wurden zum Beispiel die grenzüberschreitenden Reisen, die lange Abwesenheit von der Familie und einiges mehr leichter und realistischer in die Geschichte integrierbar.
Meines Erachtens ist der Autorin das Ende sehr gut gelungen. Es hat mich zufrieden zurückgelassen, mehr Spoiler gibt es hier nicht.
Eine tolle Trilogie mit viel Tempo, Jugendlichen mit sehr verschiedenen Charakteren, viel Mystik, Humor und Spannung, der man unbedingt eine Chance geben sollte!

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Mystery Eye

Rezensionen von stina23:

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Mystery Eye von Susann Blum

Rasanter Endspurt

Im dritten und letzten Band der Mystery-Eye-Reihe sieht sich das Sharonn neuen Aufgaben und Gefahren gegenüber. Isaac will seinem Bruder Eliot, der im Koma liegt und für den es keine Hoffnung mehr zu geben scheint, mithilfe seiner Freunde das Leben retten. Das Sharonn entwickelt sich weiter und neue Aspekte eröffnen sich.

Durch ein Portal können Tamy und ihre Freunde die Vergangenheit besser verstehen und erhalten Unterstützung durch die vorhergehende Sharonn-Generation. Doch die kriminelle Vereinigung, Geno7, ist ihnen immer dicht auf den Fersen und versucht mit allen Mitteln, das Portal für sich zu nutzen. Die Jugendlichen sind ständiger Gefahr ausgesetzt, aber mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen wollen sie nicht aufgeben.
Ich konnte die Fortsetzung der Geschichte um die Gruppe Jugendlicher kaum erwarten, da am Ende des 2. Bandes einige offene Fragen blieben. Mit „Portal“ geht die Story nahtlos weiter. Ein kurzer Rückblick fasst die vorhergegangenen Ereignisse gut zusammen. Wie von den anderen Bänden gewohnt geht es recht rasant zu, da es ja Leben zu retten gilt und die Fähigkeiten der Mädchen und Jungen Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es bleibt aber auch genug Zeit, um zwischenmenschliche Beziehungen zu vertiefen. Da sich das Sharonn verändert, verändern sich die Rollen der Mitglieder auch ein wenig. Das empfand ich als einen spannenden Aspekt, an dem Susann Blum auch das jugendliche Alter der Protagonistinnen gut einfing. Unsicherheiten, romantische Gefühle, Selbstüberschätzung, aber auch eine Menge an Mut, Risikobereitschaft und Zusammenhalt prägen die Geschichte. Eine gute Idee der Autorin war es, den Jugendlichen einen weiteren Erwachsenen an die Seite zu stellen. So wurden zum Beispiel die grenzüberschreitenden Reisen, die lange Abwesenheit von der Familie und einiges mehr leichter und realistischer in die Geschichte integrierbar.
Meines Erachtens ist der Autorin das Ende sehr gut gelungen. Es hat mich zufrieden zurückgelassen, mehr Spoiler gibt es hier nicht.
Eine tolle Trilogie mit viel Tempo, Jugendlichen mit sehr verschiedenen Charakteren, viel Mystik, Humor und Spannung, der man unbedingt eine Chance geben sollte!

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Mystery Eye

Rezensionen von peppi:

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Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska

1583 Menschen einer Stadt

Die Autorin Tanja Kokoska erzählt in ihrem Roman von einem Kietz, den es vermutlichen in allen Städten so geben könnte. Von vielen Menschen, die nebeneinander leben ohne sich wirklich zu kennen. Doch sind ihre Tage, Sorgen und Glücksmomente, seien sie auch noch so klein, miteinander verwoben.

Die Autorin beschreibt ihre Figuren mit viel Wärme und einem bemerkenswerten feinen Gespür für die leisen Töne des Alltags. Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die mit Unsicherheit, Einsamkeit und Erschöpfung umgehen müssen.
Es sind nicht große Ereignisse, sondern kleine Momente, die unerwartete Nähe schaffen.
Als Baggerfahrer Paco eine Weltkriegsbombe entdeckt, finden die Menschen zueinander, egal, ob sie wollen oder nicht.
Es ist ein sehr feinfühliger Roman , der die unterschiedlichsten Lebensgeschichten von Menschen erzählt, die ihren Platz im Leben suchen. Er zeigt, wie kleine Gesten manchmal große Wirkung haben.
Leseempfehlung!

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Guten Morgen, schönes Wetter heute

Rezensionen von Claudia R.:

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Robotti, wir haben ein Problem! von Sarah Hofmann; Miriam Prätsch

digitale Welt kindgerecht erklärt

Klappentext / Inhalt:

Lotti hat jede Menge Ideen und ihr größter Traum ist es, ihren eigenen Roboter zu basteln. Mit Papa und Bruder Konrad, die sich in der digitalen Welt bestens auskennen, entsteht aus Karton, Pappe und alten Computerteilen nach und nach „Robotti“. Doch kurz vor Lottis Geburtstag verletzt sich Mama im Wanderurlaub und muss in einem fernen Krankenhaus operiert werden.

Zum Glück gibt es Videoanrufe, damit sie trotzdem miteinander sprechen und sich sehen können. Lotti bastelt entschlossen weiter und entdeckt dabei spielerisch, wie die digitale Welt funktioniert, worin sie sich von der analogen unterscheidet – und wie sie helfen kann, große und kleine Probleme zu lösen.
Ein Buch nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern, Bezugspersonen und Pädagogen.
„Robotti, wir haben ein Problem!“ ist mehr als nur eine Vorlesegeschichte: Es bietet umfangreiches Begleitmaterial für Eltern, Großeltern, pädagogische Fachkräfte und alle, die Kinder in ihrem Alltag begleiten. Dieses Buch soll nicht belehren, sondern Perspektiven eröffnen und Mut machen, die digitale Welt gemeinsam zu entdecken. Im Mittelpunkt steht ein bewusster Umgang mit digitalen Medien im Alltag, mit allen Vor- und Nachteilen und Eigenschaften, die Digitalität mit sich bringt.
Gleichzeitig wird die analoge Welt mit all ihren kreativen, sozialen und körperlichen Erfahrungen als unverzichtbarer Bestandteil einer gesunden Entwicklung hervorgehoben. Die für Kinder so wichtige soziale Interaktion wird dabei besonders in den Fokus gestellt.
Mit hilfreichen Fakten, praktischen Alltagstipps und kreativen Ideen unterstützt das Begleitmaterial Eltern, Bezugspersonen und pädagogische Fachkräfte darin, mit den Kindern gemeinsam eine bewusste Haltung im Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln. Denn starre Regeln, geschürte Ängste oder Schwarz-Weiß-Denken sind längst überholt – stattdessen geht es darum, Kinder auf ihrem Weg in die digitale Welt mit Freude, Offenheit und einem kritischen Blick zu begleiten.
Spielerisch lernen und entdecken – Mit vielfältigem Begleitmaterial!
Zu der Geschichte gehören weiterführende Fragen und Anregungen für Gespräche sowie Spiel- und Bastelideen, die die Brücke zwischen der analogen und digitalen Welt schlagen. Ergänzend können über QR-Codes Online-Materialien heruntergeladen werden – für noch mehr Spaß und Interaktivität! So können Kinder unter anderem ein Ausmalbild von Robotti gestalten, Lotti in einem Labyrinth-Rätsel zu den Bauteilen ihres Roboters führen oder eine Bastelanleitung für einen Roboter aus Pappkartons und alten Elektroteilen umsetzen.
Mehr als nur eine Geschichte: Mitmachen und ausprobieren.
„Robotti, wir haben ein Problem!“ eignet sich für den Einsatz zu Hause, in Kindergärten, Grundschulen und therapeutischen Einrichtungen. Ob als Einstieg in Themen rund um die digitale Welt, als kreatives Projekt oder als Grundlage für Gespräche – dieses Buch bietet vielfältige Möglichkeiten für Kinder von 4 bis 9 Jahren.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich gestaltet und zeigt ein Mädchen mit einem Roboter. Das Ganze ist sehr kreativ und fantasievoll umgesetzt. Das bunte Cover wirkt fröhlich und der erste Eindruck des Covers ist daher sehr liebevoll und kreativ umgesetzt. Das Cover ist farblich und optisch sehr schön umgesetzt und greift die Thematik bereits hier sehr gut auf.

Meinung:

Lotti mag Roboter und beschließt kurzerhand selbst einen zu entwickeln. Mit Hilfe von Papa und ihrem Bruder taucht sie sogspielerisch in die digitale Welt ein, aber es wird auch so einiges kritisch hinterfragt und so manch Vorteile und Nachteile des Ganzen aufgezeigt. Ein tolles Kinderbuch, welches sich mit KI und digitalen Medien beschäftigt und auseinandersetzt und dabei informativ, aber auch unterhaltsam eine Geschichte mit pädagogischem Mehrwert erzählt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Informationen dazu bedeckt.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Hier werden Begriffe wie Computer, Smartphone und künstliche Intelligenz kindgerecht und verständlich erklärt. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen. Auch die Geschichte und die Idee dahinter ist toll umgesetzt. Kleine Fragen am Rande regen zum Nachdenken und eigenen Überlegen an und setzen sich kritisch mit der Thematik und zugleich auch kindgerecht mit dem Ganzen auseinander.

Die große Schrift ist passend und gut gewählt. Auch das Text-Bild Verhältnis ist gut und altersentsprechend gewählt.

Die bunten Illustrationen runden das Ganze sehr schön ab. Die Bilder bringen Farbe in das Ganze hinein und durch die Illustrationen wird es gut aufgelockert und sehr schön umgesetzt. Die Bilder laden zum Anschauen und Betrachten ein.

Die Geschichte und auch die Idee dahinter ist toll und die Mischung aus Unterhaltung und Wissensvermittlung sehr gut gelungen.

Toll fand ich auch das Glossar am Ende und die Ansprache an Eltern und Bezugspersonen. Hier wird die Thematik nochmals sehr gut aufgegriffen und darauf eingegangen und weitere gute Tipps und Impulse mitgeliefert. Ein tolles Buch und die Umsetzung der Thematik finde ich sehr gut gelungen.

Fazit:

Digitale Welt kindgerecht und unterhaltsam erklärt. Kommt mit auf eine Entdeckungsreise mit Robotti und Lotti.

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Robotti, wir haben ein Problem!