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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Schlafmurmel:

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Totensee von Sophie Czerny

Düster, verstörend und nichts für schwache Nerven

Schon das Cover von „Totensee“ hat mich eingefangen. Die bunte und gleichzeitig düstere Gestaltung passt hervorragend zum Titel und hat bei mir sofort eine unheilvolle Stimmung erzeugt – eine Stimmung, die sich tatsächlich durch das gesamte Buch gezogen hat.
Allerdings habe ich mich am Anfang ziemlich schwergetan, in die Geschichte hineinzukommen.

Gleich zu Beginn gibt es einen bizarren und tödlichen Fund in einem Boot, und die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Dazwischen erfahren wir von Ada, die verzweifelt nach ihrer Tochter Mara sucht. Seit diese vor fünf Monaten spurlos verschwunden ist, glaubt Ada nicht daran, dass sie tot ist. Die Wiener Kommissarin ist mittlerweile vom Dienst suspendiert und versteckt sich sogar auf dem Dachboden des Kommissariats. Für ihre Kollegen ist sie längst nicht mehr sie selbst.
Doch Ada gibt nicht auf und macht sich eigenmächtig auf die Suche nach ihrer Tochter. Dabei muss sie sich nicht nur mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, sondern stößt auch auf Dinge, die wirklich schwer zu verdauen sind.
Die Autorin schreibt grundsätzlich flüssig, allerdings waren die vielen sehr kurzen Kapitel für mich teilweise etwas anstrengend. Dazu kommen zahlreiche Perspektivwechsel und weitere Erzählstränge. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich die verschiedenen Personen auseinanderhalten und verstehen konnte, was wann und wo passiert und wie alles miteinander zusammenhängt. Einige Passagen musste ich sogar mehrmals lesen, um mir überhaupt ein klares Bild machen zu können.
Und „Totensee“ ist definitiv kein Thriller für zartbesaitete Leser. Neben Mord und Totschlag geht es um extreme Selbstverletzung und Missbrauch in seinen schlimmsten Formen. Vieles wird sehr eindringlich beschrieben und lässt dadurch nicht viel Raum für die eigene Fantasie.
Je weiter ich in die Geschichte vorgedrungen bin, desto mehr konnte ich Ada und ihre Geschichte verstehen. Die Handlung ist düster, verstörend und emotional und hält einige unerwartete Wendungen bereit.
Die Auflösung hat mich schließlich überrascht, war aber gleichzeitig absolut stimmig. Alles wurde nachvollziehbar aufgeklärt und am Ende ergab vieles einen Sinn.
„Totensee“ ist ein Thriller, der mich trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten mit der Geschichte noch eine ganze Weile beschäftigen wird. Besonders die Themen rund um die Vergangenheit und die Kinderheime fand ich erschreckend – und ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich dort früher tatsächlich Dinge abgespielt haben, die man sich heute kaum vorstellen möchte.
Trotz der schwierigen Themen und des etwas holprigen Einstiegs hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Ein düsterer und verstörender Thriller, der definitiv nachwirkt.

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Totensee

Rezensionen von Philiene :

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Lady Macbeth von Ava Reid

Hat mir gut gefallen

Ich muss gestehen das ich zwar weiß das Shakespeare Macbeth geschrieben hat, aber es nie gelesen habe und auch nicht als Theateraufführung gesehen habe. Trotzdem hat mich dieses Buch neugierig gemacht. Alleine das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen.

Ich bin also völlig unvoreingenommen an das Buch herangegangen und war begeistert.

Ava Reid hat großartige Charaktere beschrieben und Lady Rosscille hat sich im Laufe der Geschichte entwickelt und wurde vom Mädchen dasverheiratet wurde zu einer starken Frau. Die Geschichte darum war voll von interessanten und mysteriösen Wesen und Menschen.
Ich bin komplett in dieser oft finsteren und gleichzeitig magischen Welt versunken. Der Schreibstil war packend und hat mich trotz der komplexen Geschichte gut durch das Buch geführt. Die Atmosphäre der Geschichte hat mich überzeugt vielleicht manchmal etwas schauder lassen, aber das ist bei dieser Geschichte ja auch durchaus angebracht.

Eine sehr gelungene Neuaflage.

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Lady Macbeth

Rezensionen von PMelittaM:

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Das Lied von Eis und Feuer 10 von George R.R. Martin

Hallo Mister Martin, ich wäre jetzt bereit für den nächsten Band!

Jon Schnee muss an der Mauer den Weg gehen, den er für richtig hält, auch wenn das weder Königin Selyse noch allen seinen geschworenen Brüdern gefällt. Tyrion Lennister hat es ebenfalls nicht leicht, er gerät sogar in Sklaverei, was ihn das Leben kosten könnte. Doch Tyrion wäre nicht Tyrion, wenn er nicht Ideen hätte.

Theon Graufreud darf wieder unter diesem Namen leben, weiß aber, dass er jederzeit wieder zu Stinker mutieren könnte. Trotzdem gelingt es ihm, all seinen Mut zusammen zu nehmen. Daenerys Targaryen musste ihrem neuen Gemahl zuliebe die Kampfarenen wieder öffnen, wodurch der flüchtige Drache Drogon angelockt wird und ein Blutbad anrichtet. Victarion Graufreud weiß nichts von Daenerys neuer Ehe und macht sich auf den Weg, um ihre Hand anzuhalten. Jaime Lennister trifft wieder auf Brienne von Tarth, während seine Schwester Cersei im Kerker schmort.

Diese Sieben erhalten jeweils Kapitel unter ihrem Namen. Weitere Kapitel sind auch dieses Mal mit Beschreibungen betitelt wie zum Beispiel „Das blinde Mädchen“, „Ein Geist in Winterfell“ oder „Der eiserne Freier“, hier stehen jeweils andere Personen im Mittelpunkt, die eine größere Rolle in der Gesamtgeschichte spielen, wie etwa Arya Stark, die sich in Braavos beweisen muss.

Nach wie vor ist die Geschichte sehr spannend, und es ist mehr als schade, dass sie nun hier zu enden scheint, denn George R. R. Martin lässt uns Leser:innen auflaufen und schreibt alles mögliche andere, nur nicht diese Geschichte weiter. Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man, und so hoffe ich noch ein bisschen weiter. Es wäre schon schade, nicht mehr zu erfahren wie es mit Tyrion, der mein Lieblingscharakter ist, und all den anderen weitergeht, zumal dieser Band mit mehreren Cliffhangern endet.

Aber auch wenn es nicht weitergehen sollte, war ich gerne in Westeros und habe Tyrion, Jon, Jaime, Daenerys und die anderen begleitet. Wie gehabt gibt es auch hier wieder Karten und einen sehr umfangreichen Anhang.

Hallo Mister Martin, ich wäre jetzt bereit für den nächsten Band! Bis hierher hatte ich wirklich unterhaltsame und spannende Lesestunden, und würde gerne noch erfahren, wie die Geschichte hier in der Romanreihe endet.

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Das Lied von Eis und Feuer 10

Rezensionen von Nicole Koppandi:

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Meine Geschichte von Rosa Parks; Jim Haskins

Eine sehr inspirierende Frau

Eigentlich dachte ich, dass ich die Geschichte von Rosa Parks kenne, doch schon nach dem Vorwort dieses Buches wurde mir klar, dass ich doch einige Lücken hatte.

Rosa Parks ist die Ikone der Bürgerrechtsbewegung Anfang der 1950er Jahre in den Vereinigten Staaten. Ihr rechtlicher Beistand war der damals neu nach Montgomery gezogene Dr.

Martin Luther King jr.

Es war kein Zufall, dass gerade Rosa Parks Geschichte der Präzedenzfall vor Gericht wurde, der zu einer Gesetzesänderung für Schwarze führte. Es gab zuvor schon eine 15-Jährige mit einem ähnlichen Fall, die jedoch kurz darauf schwanger und als ungeeignet angesehen wurde, um damit in die Öffentlichkeit zu gehen – man brauchte eine „tadellose, unbescholtene“ schwarze Frau. Genau das war Rosa Parks: verheiratet, ohne Vorstrafen und ohne dass, wenn man in ihrer Vergangenheit wühlen würde, etwas zu finden wäre.

Zugleich mit der Gerichtsverhandlung über ihr nicht gesetzeskonformes Verhalten, im Bus nicht für Weiße aufzustehen und den Platz freimachen, wurde in Montogomery zu einem Busboykott aufgerufen. Sie stellten die größte Gruppe jener dar, die Busse nützten, wurden als Kund*innen jedoch schlecht behandelt. Nicht nur, dass sie für Weiße aufstehen mussten, sie mussten die Fahrkarte zwar vorne kaufen, dann Aussteigen, um den hinteren Eingang des Busses zu verwenden, wobei der Bus oftmals davonfuhr statt kurz auf sie zu warten.

Rosa Parks erzählt in ihren Erinnerungen über ihre Kindheit, die Begegnungen mit Dr. Martin Luther King und seinem Aufruf zum gewaltlosen Widerstand, vom Schock über die lebensgefährlichen Angriffe auf seine Person und das tödliche Attentat. Sie verfolgte den Wandel von Malcolm X, wie er zuvor als gewalttätiger Kämpfer für die Bürgerrechte, nach einer Reise nach Mekka zum Islam konvertierte und auch wie er zu früh ermordet wurde.

Wow, das war ein Buch, ich konnte es kaum aus der Hand legen – Rosa Parks Erinnerungen sind auf 180 Seiten sehr interessant und es wird mit dem Gerücht aufgeräumt, dass Rosa Parks zu müde war, um aufzustehen. Die Sprache ist weder literarisch noch elaboriert hochgestochen und vielleicht gerade deswegen ist das Buch so authentisch.

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Meine Geschichte

Rezensionen von Streiflicht:

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Tatort Hafen - Der Tote von Lagerhaus F von Kästner & Kästner

Der beste Band der Reihe

Nachdem ich bereits die ersten drei Bände voller Begeisterung gelesen habe, wollte ich doch gerne auch ein viertes Mal nach Hamburg in den Hafen reisen. Diese Welt ist erstaunlich und absolut faszinierend und ich lerne jedes Mal was Neues. Den dritten Band habe ich erst kürzlich gelesen, es war also direkt wieder ein Ankommen in diesem Buch, weil alles noch so präsent war.

Ich denke, man kann dieses Buch auch gut als Quereinsteiger lesen, aber die Geschichten der Ermittler kennt man dann leider nicht so gut. Daher würde ich sagen, unbedingt von vorne starten - was in diesem Fall nicht tragisch ist, weil alle der vier Bücher der Reihe bestens unterhalten!

Toll fand ich, dass hier das gesamte Geschehen vor der Kulisse des Hafengeburtstags stattfand. Das hat vieles spannender und komplizierter gemacht, also für uns Leser noch interessanter gemacht. Es war schön, die Ermittlergruppe wieder zu treffen. Ich mag sie alle, jede und jeder hat seine speziellen Eigenheiten und seine ganz persönliche Geschichte. Ich finde es immer toll, wenn ich auch privat etwas über die Hauptfigure erfahre, das macht sie menschlicher und das ganze Buch authentischer.

Authentisch ist das Buch sowieso, man merkt deutlich, dass das Autorenpaar weiß, worüber es schreibt. Das macht richtig Spaß und bietet quasi nebenbei noch die eine oder andere spannende Hintergrundinfo. Der Moldauhafen ... was für eine wissenswerte Geschichte, die nun eine ganz andere Wendung nimmt - also im realen Leben. Ich mag es sehr, wie hier Tatsachen, geschichtliche Hintergründe und Fiktion verwebt werden! Gerne mehr davon! Die Leseprobe und die Teaser zu Band 5 machen Lust auf mehr!

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Tatort Hafen - Der Tote von Lagerhaus F

Rezensionen von Daggy:

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Mikroben-Safari von Susanne Thiele

Von Mikroben in uns und um uns

Auf dem Cover winkt die bananenförmige Milchsäurebakterie Lotti Lacto fröhlich Greta und Theo zu.
Nachdem die beiden Kinder das Forschungszentrum am Tag der offenen Tür besucht haben, führt Lotto sie nachts mit ihrem Raumschiff zunächst in die Küche, und später ins Bad. Hier erfahren die Kinder viel über Mikroben und wo sie zu finden sind.

Bauchbande, so nennen sich die Bakterien in unseren Verdauungsorganen, sie sind die hilfreiche Truppe, die den bösen Keimen keinen Raum bieten.
Theo liegt im Bett und fühlt sich krank, da taucht ein fieser grüner Virus auf, der ihn mit einer Erkältung infizieren möchte. Er verrät ihm und uns auch, wo die Viren lauern und dass man sie mit frischer Luft vertreiben kann.
Um das zu viel, bei der Bekämpfung von Mikroben geht es in der letzten Geschichte.
In einem kleinen Comic erfahren wir einiges über „Die geheime Sprache der Mikroben.“
Ein Safari in ganz andere Gebiete wird uns hier angeboten und es gibt viel zu lernen über Mikroben, die wichtig und gut für uns sind und andere, die uns krank machen und wie wir sie vertreiben können. Neben der Geschichte gibt es noch einige kleine Textfelder mit Sachinformationen, dazu viele große bunte Illustrationen, die uns in die Welt der Mikroben entführt.
Das Buch wurde in Kooperation mit dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung erstellt und hat deshalb einen wissenschaftlichen Anspruch.

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Mikroben-Safari

Rezensionen von Streiflicht:

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Die Erde braucht uns alle von Stefanie Perger-Sagerschnig

Wir brauchen die Erde ...

... und sie uns. Wir müssen auf sie achten, unsere Natur schützen, Tiere gut behandeln, Müll recyclen und vieles mehr. Um das geht es in diesem wunderbaren Buch, das schon den Kleinsten auf anschauliche Weise klar macht, wie wichtig es ist, dass wir uns alle bemühen.

Denn: Das ist unser Zuhause, unser Planet, unsere Erde, wie sie sich im Weltall dreht.

Acht Planeten gibt´s im Sonnensystem, doch nur auf der Erde kann Leben entstehen.

So fängt das Buch an und das hat mich schon sehr berührt. Die Zeichnungen dazu sind wunderschön und kindgerecht, aber auch für Ältere sehr ansprechend. Ich mag die Reimform der Texte sehr. Sie holt nicht nur die Kinder ab, sondern macht die Infos auch einprägsam. Die Texte sind toll geschrieben und erklären, warum die Erde so wichtig für uns ist, und warum wir alle gemeinsam handeln müssen. Dazu die tollen Illustrationen, die auch die Jüngsten entdecken lassen und das geschriebene Wort bestens ergänzen. So wird Klimaschutz einfach und verständlich erklärt. Einfach toll!

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Die Erde braucht uns alle

Rezensionen von Petra:

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Emma glaubt nicht an Feen von Cornelia Funke

Im Feenland

Emma liebt die Natur, die Pflanzen, die Tiere, einfach alles. Sie rettet den Salat von ihrer Mama vor den Schnecken bringt diese aber zu anderen schmackhaften Blättern.
Als sie einer besonderen Hummel folgt, landet sie im Feenland und erlebt dort ein richtiges Abenteuer. Obwohl einige sie dort nicht haben wollen ( weil Menschen gefährlich sind und die Natur zerstören) findet sie Freundinnen und Hilfe.

Es ist eine zauberhafte Geschichte. Sie erklärt kindgerecht, wie wichtig die verschiedenen Pflanzen sind, das sie unterschiedliche Aufgaben haben und wenn sie einmal ausgerottet sind, man sie nicht wieder zurück holen kann. Das Abenteuer das Emma erlebt, zeigt wie man sich Mühe geben, sich anpassen muss und vor allem Rücksicht auf fremde Gebräuche und Ansichten.
Es lässt sich vieles in die reale Welt übertragen ohne das die jungen Leser dabei überfordert sind.
Es ist ein Buch für Jüngere, die Älteren werden die Atmosphäre aus den Büchern von Cornelie Funke vermissen. Dieser Funke ist hier nicht vorhanden, nicht schlimm man erwartet ihn nur. Als erstes Fantasy Buch dieser Autorin ist es ein wunderbarer Einstieg für das besondere Feeling müssen die Leser so wie so etwas älter sein.

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Emma glaubt nicht an Feen

Rezensionen von Katzenmicha:

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Herbstleuchten über dem Möwenhof von Frida Jacobsen

Eine tolle Geschichte von Zusammenhalt

Ole Paulsen betreibt sein Pfahlbaurestaurant auf St. Peter-Ording,leider läuft alles schief und nun steht es kurz vor dem Aus.Ein Plan um das Pfahlbaurestaurant zu retten wäre jetzt super.Die Stiefkinder seines besten Freundes Henning haben eine Idee, wie sein Restaurant gerettet werden könnte.Sie melden ihn bei einer Kochshow an und hoffen so auf genügend Werbung für seine Strandkrabbe.

Und bei dem Kennenlernen der Teilnehmer läuft im Allegra über den Weg.Ole ist von ihr angetan,aber Allegra glaubt ja, das die Kinder seine eigenen sind und Ole verheiratet ist.Aus den Lügen kommt er schon bald nicht mehr raus.Allegra ist auch dieAssistentin der prominenten Köchin Esther in Schottland.Da war Ole mal in der Küche,was nicht gut endete.Allegra findet den jungen Koch Ole gleich sympathisch, doch sie will keine Familie zerstören…..

Die Autorin Frida Jacobsen hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.St. Peter-Ording, der Möwenhof, der Herbstwind und das ganze maritime Flair kommen super rüber-man meint da zu sein.Die Geschichte ist warmherzig, super unterhaltsam und macht viel Freud zu lesen.Sie vermittelt dieses typische Gefühl von Herbst, Meer und Neuanfang-sehr gerne 5 Sterne.Ich bin gespannt auf den 3.Band der Reihe-ich hoffe es gibt einen.

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Herbstleuchten über dem Möwenhof

Rezensionen von Sternzauber:

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Die Schule der magischen Tiere - Das offizielle Lexikon von Margit Auer

Ein Highlight für alle Fans

Uns gefällt „das offizielle Lexikon“ zu „Die Schule der magischen Tiere“ sehr und schon das Cover hat uns vom ersten Moment an angesprochen. Es macht einfach Freude die schönen Szenen der Gestaltung zu betrachten und es war bereits ein schönes Wiedersehen mit einigen ProtagonistInnen der Geschichten.

Auch die Farbgestaltung und die Schriftart entspricht unserem Geschmack und ich empfinde sie als absolut kindgerecht.

Auch im Inneren erwartet die LeserInnen eine farbenfrohe und bildreiche Gestaltung, was wir sehr mögen. Die Seiten sind in sehr ansprechendem Layout gestaltet, jedoch nicht alle gleich. Viele Seiten mit den Lexikon-Einträgen weisen einen ähnlichen Aufbau auf, es gibt jedoch immer wieder Details, die individuell gestaltet sind und überhaupt wird es nie langweilig, da die Seiten sehr abwechslungsreich daher kommen. Trotzdem ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild und das mag ich sehr.

Zu Beginn gibt es ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis zu den Personen/Tieren und auch die Seiten selber sind am Rand mit den Anfangsbuchstaben des Namens gekennzeichnet, so dass eine Suche sicherlich schnell zu einem guten Ergebnis führt. Nicht alle Seiten sind jedoch diesem Schema untergeordnet, da es auch Sonderseiten mit speziellen Informationen gibt. Dazu verrate ich jedoch nicht mehr, da es einfach zu viel Spaß macht, all die Inhalte selber zu entdecken. Ganz begeistert waren wir davon, dass bei den Tieren auch tatsächliche Fakten zu den realen Verwandten eingefügt wurden und bei manchem Eintrag durften wir Lieblingsszenen der Autorin kennen lernen.

Sehr gefallen hat uns zudem der Einstieg ins Buch über eine persönliche Ansprache der Autorin und auch das Quiz mit Wissensfragen zur „Schule der magischen Tiere“ fanden wir toll. Dieses bietet einen wundervollen Abschluss, macht aber auch einfach viel Spaß.

Wir empfehlen „Die Schule der magischen Tiere – Das offizielle Lexikon“ sehr gerne weiter, denn es hat uns viel Spaß gemacht mit diesem erneut in die Welt der Geschichten eintauchen zu können, Bekanntes, aber auch Neues zu erfahren und die tolle Gestaltung zu genießen – viel Freude beim Entdecken!

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Die Schule der magischen Tiere - Das offizielle Lexikon