Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anilam:
Real Americans von Rachel Khong
Wer wir sind und woher wir kommen
Real Americans von Rachel Khong hat mich schon durch sein ruhiges, eher schlichtes Cover angesprochen, weil es sofort den Eindruck eines nachdenklichen, literarischen Romans vermittelt. Nach dem Lesen kann ich sagen, dass dieser Eindruck sehr gut zum Inhalt passt. Die Geschichte beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Identität, Familie und der Frage, wie sehr unser Leben von äußeren Umständen geprägt wird.
Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung nicht dramatisch erzählt wird, sondern sich langsam entfaltet und nah am Leben spielt. Gerade dadurch wirkt sie sehr realistisch.
Der Schreibstil ist ruhig, klar und bildhaft. Viele Gefühle und Gedanken werden nicht direkt ausgesprochen, sondern ergeben sich zwischen den Zeilen. Dadurch entsteht eine besondere Tiefe, die mich beim Lesen sehr angesprochen hat. Die Figuren, vor allem die Protagonistin Lily, wirken authentisch in ihren Unsicherheiten und inneren Konflikten. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, weil ihre Gedanken und Zweifel sehr menschlich wirken.
Insgesamt ist Real Americans für mich ein Roman, der zum Nachdenken anregt und noch lange im Kopf bleibt. Er erzählt keine spektakuläre Geschichte, sondern eine ehrliche und berührende.
Rezensionen von froschman:
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von froschman:
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von froschman:
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von froschman:
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
To Love a God von Anna Benning
What a Ride
Nachdem ich den ersten Band der Götterlicht-Sage "To Tempt a God" quasi inhaliert habe, habe ich mich sehr auf den zweiten Band "To Love a God" gefreut. Um diesen Band gut lesen zu können, ist es empfehlenswert auch den ersten Band zu kennen. Ein kurzer Abrtiss über die Inhalte des ersten Teils wird in "To Love a God" netterweise gegeben, ebenso ein Glossar über alles wichtige am Ende des Buches.
Sprache und Schreibstil haben mir sehr gut gefallen, das Buch las sich flüssig und die Beschreibungen konnten mein Kopfkino auf Hochtouren bringen. Dank des Cliffhangers im ersten Band war ich nun gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Aurora und Colden entwickelt und hier wurde ich nicht enttäuscht. Zum einen fand ich die einzelnen Charakterentwicklungen angemessen, die sich entwickelnde Beziehung zwischen den beiden gleichermaßen. Schön finde ich auch, dass nun neue Personen ins Spiel kommen, was gleich noch mehr Aufregung verursacht - und mich gespannt auf den dritten Band warten lässt!
Die Handlung des Buches konnte mich komplett für sich gefangen nehmen. Häufig sind die zweiten Bücher einer Trilogie nicht ganz so stark wie der erste Band, das war hier jedoch nicht der Fall. Benning konnte wunderbar an die geschaffene Welt anknüpfen und hat eine Szenerie geschaffen, die nicht langweilig wurde. Durch neue Wendungen und Geschehnisse blieb es ausreichend spannend und unvorhersehbar, ebenso gab es keine unnötigen Längen in der Handlung. Tatsächlich hat mich das Buch so gepackt, dass ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Für mich waren der erzeugte Spannungsbogen sehr gut konstruiert, die Charaktere facettenreich gezeichnet und im Vergleich zum vorigen Band auch adäquat entwickelt. Kurzum: Ich hatte eine wahnisnnig gute Zeit mit diesem Buch und warte nun ungedulfig auf den dritten Band der Götterlicht-Saga.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Half His Age von Jennette McCurdy
Waldo
Nachdem ich bereits viel Gutes über Jennette McCurdys erstes Buch gehört habe, war ich sehr auf ihr Romandebüt 'Half His Age' gespannt. Schon auf den ersten Blick wird durch die eindrückliche Covergestaltung und einen relativ klaren Klappentext klar, dass in diesem Buch kein Blatt vor den Mund genommen wird.
Und so war es auch.
McCurdy schreibt, in der deutschen Übersetzung durch Olivia Kuderewski, in einem schonungslosen, offenen und sehr direkten Stil. Die im Mittelpunkt stehende Beziehung zwischen Schülerin Waldo und ihrem Lehrer Mr. Korgy wird aus Waldos Perspektive geschildert, wodurch unweigerlich ein Bruch in der moralischen Einordnung entsteht. Denn dass diese Beziehung moralisch verwerflich ist, steht außer Frage. Sie wird auch nicht romantisiert, sondern scheint eine rohe, teils verzweifelte, teils anwiedernde Kraft zu haben. Diese Dissonanz finde ich gut herausgearbeitet, dennoch bleibt der Wunsch nach mehr Einordnung, der aber aus der gewählten Erzählperspektive nur schwer geliefert werden kann.
Dabei werden viele Themen offen und direkt thematisiert, neben der moralisch fragwürdigen Beziehung geht es u.a. um Klassenunterschiede, emotionale Vernachlässigung und Armut. McCurdy gelingt es diese Vielzahl an Themen miteinander zu verpflechten, ohne dass es zu viel, zu kitschig wird. Vielmehr wirkt Waldo authentisch und aus dem Leben gegriffen. Dieser Realismus hat mir gefallen und W. zu einer interessanten Protagonistin gemacht, mit der man, trotz all der Widrigkeiten kein Mitleid hat.
Rezensionen von Daggy:
Kleine Lesehelden: Wir sind erste Klasse! von Daniela Kulot
Tolle Klasse, schönes Erstleserbuch
Wir sehen Betti mit ihrer Kiste auf dem Schulhof stehen und Anton schaut neugierig durch den kleinen Spalt hinein.
Nachdem uns die beiden vorgestellt wurden und wir erfahren, dass sie in die 1. Klasse gehen, die „Fuchs-Bande“ heißt und ihre nette Lehrerin Frau Kanne kennenlernen, geht es gleich mit dem Unterricht los.
Frau Kanne liest eine Herbstgeschichte vor und unsere Aufgabe ist es das richtige Buch auszusuchen. Dann werden Blätter gebastelt, die durch die Klasse fliegen. Doch dann geschieht etwas unerwartetes, Aus Bettis Kiste kann sich eine kleine graue Maus befreien. Frau Kanne springt auf den Stuhl und die Kinder tun alles um die Maus zu fangen.
Natürlich geht das nur, wenn alle zusammen überlegen und zusammen handeln. So wird mit dieser kleinen Geschichte für Erstleser gezeigt, wie schön es ist, eine tolle Klassengemeinschaft zu haben.
Neben der groß gedruckten spannenden Schulgeschichte gibt es viele schöne bunte Illustrationen und einige Rätsel, die gut zu lösen sind. Ein empfehlenswertes Buch für den Schulanfang.
Rezensionen von Daggy:
Unser Spielplatz von Daniela Chudzinski
Hier gibt es eine Menge zu sehen
Das große quadratische Bilderbuch zeigt einen Spielplatz und im Laufe des Buches wird er die Hauptperson bleiben.
Viele der gezeichneten Menschen werden immer wieder auftauchen, so der Mann mit dem Hund, das Paar, dass sich erst umarmt und später einen Kinderwagen schiebt oder Tante Lial, die strickend auf der Bank sitzt und später ihren fertigen Schal mit einem netten älteren Herrn teilt.
Der Spielplatz liegt in einem Park, aber er grenzt auch en Häuser. Es gibt einen Sandkasten mit einer roten Rutsche, eine Wippe, eine Schaukel und noch einiges mehr. Zu Beginn des Buches ist Frühling, es folgt der erste Sommertag, dann sehen wir den verlassenen Spielplatz in der Nacht. Mal ist es heiß und mal regnet und stürmt es, Es wird Herbst und Winter, da liegt der Park im Schnee.
Ein schöner Jahreskreislauf wird hier in kurzen Texten beschrieben, aber das Wichtigste sind die Bilder, die wir sicher oft anschauen können und wir werden immer wieder etwas entdecken.
Rezensionen von Daggy:
Ich bin introvertiert von Lenka Blaze
Selbstfindung
„Sensibilität ist meine Superpower“ findet die Autorin und mit diesem Buch lebt sie diese Superpower aus, indem sie ihre Gefühlswelt in Wort und Bild beschreibt.
Zu Ende des Buches steht in einer Sprechblase „Ich sage mir immer wieder, dass ich nichts dagegen tun kann, wenn dir das Buch nicht gefällt.
Ich kann es nicht ändern und muss mich auch nicht schuldig fühlen. Und es ist auch nicht schlimm, wenn das Buch nicht perfekt ist.“
Dieser Satz macht für mich eine Rezension fast unmöglich. Ich mühe mich, sachlich zu argumentieren und keinen zu beleidigen. Aber hier treffe ich auf eine Autorin, der ich eine Kritik kaum zumuten möchte.
In unserer Bevölkerung gibt es 20 % hochsensible Mensch, davon sind 70 % introvertiert. Und ich befürchte, dass ich einigen mit meiner lauten Art ziemlich auf die Nerven gegangen bin. Die Autorin beschreibt ihre Kindheit und Jugend und ihren Wunsch sich zurückziehen zu können. Auch jetzt als Erwachsene braucht sie ihre Freiräume und sie kann sich z.B. keine feste Anstellung vorstellen, schon gar nicht in einem Großraumbüro. Allerdings schildert sie auch die Vorzüge, die hochsensible Menschen haben.
Ich habe viel Neues erfahren beim Lesen dieses Buches und ich hoffe, dass ich zukünftig nicht gleich blöd regiere, wenn mir jemand nicht sofort antwortet. Es lohnt sich diese Buch zu lesen, auch wenn es sich manchmal etwas zieht und Dinge oft wiederholt werden. Sehr interessant fand ich, die Menschen, wie Obamah, der hier auch als introvertiert beschrieben wird. Die Zeichnungen sind sehr einfach und zeigen trotzdem sehr gut die Gefühle und Empfindungen.








