Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marry:
kicker Kids, Profi-Wissen Fußball von Jonas Dirker
Ein voller Erfolg!
Das Buch hat voll ins Schwarze getroffen! Mein Sohn liebt Fußball und dieses Buch hat ihm großen Spaß gemacht. Bereits das Cover sieht sehr ansprechend aus und man hat das Gefühl, man würde mit Musiala und Wirtz im Stadion stehen.
Zum Lesen haben wir das Buch in Abschnitte eingeteilt aber mein Sohn war so motiviert, dass er sogar mehr gelesen hat, als geplant.
Die Rätsel haben definitiv dazu beigetragen und waren abwechslungsreich und haben ihm viel Freude bereitet. Die Seiten sind spannend gestaltet und dank der Illustrationen war jede Seite für ihn interessant. Das Buch vermittelt spannendes Fußballwissen, sogar ich verstehe jetzt mehr vom Fußball. Sein Fußballwissen wurde mit diesem Buch erweitert und er ist ganz stolz drauf.
Das Buch eignet sich perfekt für Leseanfänger und erhält deswegen eine klare Kaufempfehlung unsererseits!
Rezensionen von ReiShimura:
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Charmant erzählt, aber ohne Tiefgang
Aufgrund der vielen positiven Meinungen zu dem Buch habe ich mich für die Lektüre entschieden. Leider kann ich den großen Hype um das Buch nicht nachvollziehen. Die Handlung, das Setting und die Charaktere sind zwar nett, aber auf mich wirkt alles ein wenig unausgegoren.
Rachel Greenlaws Schreib- und Erzählstil hat mir von Beginn an zugesagt.
Das Buch lies sich leicht lesen, ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen und mich mehr oder weniger zurechtfinden. Allerdings ist mir bereits zu Beginn des Buches aufgefallen, dass die Autorin eher sparsam mit Beschreibungen der Welt, in der die Geschichte handelt, umgeht. Lange Zeit dachte ich, dass genauere Erklärungen bestimmt noch im weiteren Verlauf der Geschichte kommen werden. Dies war jedoch ein Irrtum und meiner Meinung nach sehr schade.
Ähnliches gilt übrigens auch für das, von Rachel Greenlaw erdachte, Magiesystem. Ich denke, dass ich es in Grundzügen verstanden habe und mir ist bewusst, dass es vier verschiedene Arten von Magie gibt. Wie genau diese Magie aber gewirkt wird und warum manche Personen im Bezug von der einen oder anderen Art Magie sind, ist nicht bis zu mir vorgedrungen.
Positiv hervorheben möchte ich die Prüfungen oder Ordeals wie sie in diesem Buch genannt werden. Diese fand ich interessant, wenn auch nicht alle davon wirklich einzig- oder neuartig waren. Prüfungen ähnlicher Art und Weise kennt man bereits aus anderen Werken. Spannend fand ich allerdings, dass diese Prüfungen der Aufnahme zu Studium dienen. Dies war für mich dann doch eine Neuheit.
Die Charaktere allen voran Sophia und Alden waren wie nicht anders zu erwarten gutaussehend, intelligent und mehr oder weniger sympathisch. Sophia hat mir gerade anfangs sehr gut gefallen, da sie, als starke und mehr oder weniger unabhängige junge Frau beschrieben wurde. Dies hat sich leider im Laufe des Buches ein wenig geändert, vor allem als die Liebesgeschichte immer weiter in den Vordergrund gerückt ist.
An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ich das eine oder andere bereits aus anderen Büchern oder Filmen kenne. Ich möchte damit nicht sagen, dass die Autorin irgendetwas kopiert hat. Ich bin viel mehr der Meinung, dass sie Elemente, die in anderen Werken beliebt waren und gut funktioniert haben, in ihre Geschichte integriert hat.
Für meinen Geschmack hat Rachel Greenlaw in ihrem Auftaktroman zu viel Potential ungenutzt liegen gelassen. Ich hätte das Buch deutlich mehr genießen können, wenn sie etwas mehr Zeit und Mühe in die Ausarbeitung der Welt, des Magiesystems und auch der Charaktere gesteckt hätte. Dafür hätte man die eine oder andere Liebesszene oder Gesprächswiederholung gerne streichen können.
Das Buch hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen, wenn ich auch eigentlich mehr von der Geschichte erwartet hatte. Ich denke, dass das Buch für Neulinge im Dark Academia Bereich sicher interessant ist und auch für all jene die keine allzu großen Ansprüche an Worldbuilding haben.
Rezensionen von froschman:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Generationsübergreifendes Ermittlerduo
Die 89-jährige Margaret Winterbottom leidet an beginnender Demenz, unter Anderem spricht sie immer noch mit ihrem vor einem Jahr verstorbenen Mann Albert. Als im Haus gegenüber ihre beste Freundin Barbara ermordet wird, beginnt sie mit ihrem Enkel James zu ermitteln. Sie stoßen auf etliche Ungereimtheiten, geheime Briefe, falsche Alibis sowie auf Feindschaften.
Allerdings weiß Margaret oft nicht, ob das von ihr Bemerkte der Wirklichkeit oder nur ihrer Einbildung entspringt.
Richard Hooton schreibt anfangs schwungvoll, dann etwas langatmig, aber am Schluss ermitteln James und Margaret doch noch mit frischem Wind, bis sie den Täter ausforschen. Durch die Krankheit Margarets wird man doch nachdenklich, auch der Umgang mit ihrer eigenen Familie, hält doch nur mehr James zu ihr. Ein cozy-crime mit viel Menschlichkeit.
Rezensionen von froschman:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Generationsübergreifendes Ermittlerduo
Die 89-jährige Margaret Winterbottom leidet an beginnender Demenz, unter Anderem spricht sie immer noch mit ihrem vor einem Jahr verstorbenen Mann Albert. Als im Haus gegenüber ihre beste Freundin Barbara ermordet wird, beginnt sie mit ihrem Enkel James zu ermitteln. Sie stoßen auf etliche Ungereimtheiten, geheime Briefe, falsche Alibis sowie auf Feindschaften.
Allerdings weiß Margaret oft nicht, ob das von ihr Bemerkte der Wirklichkeit oder nur ihrer Einbildung entspringt.
Richard Hooton schreibt anfangs schwungvoll, dann etwas langatmig, aber am Schluss ermitteln James und Margaret doch noch mit frischem Wind, bis sie den Täter ausforschen. Durch die Krankheit Margarets wird man doch nachdenklich, auch der Umgang mit ihrer eigenen Familie, hält doch nur mehr James zu ihr. Ein cozy-crime mit viel Menschlichkeit.
Rezensionen von froschman:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Generationsübergreifendes Ermittlerduo
Die 89-jährige Margaret Winterbottom leidet an beginnender Demenz, unter Anderem spricht sie immer noch mit ihrem vor einem Jahr verstorbenen Mann Albert. Als im Haus gegenüber ihre beste Freundin Barbara ermordet wird, beginnt sie mit ihrem Enkel James zu ermitteln. Sie stoßen auf etliche Ungereimtheiten, geheime Briefe, falsche Alibis sowie auf Feindschaften.
Allerdings weiß Margaret oft nicht, ob das von ihr Bemerkte der Wirklichkeit oder nur ihrer Einbildung entspringt.
Richard Hooton schreibt anfangs schwungvoll, dann etwas langatmig, aber am Schluss ermitteln James und Margaret doch noch mit frischem Wind, bis sie den Täter ausforschen. Durch die Krankheit Margarets wird man doch nachdenklich, auch der Umgang mit ihrer eigenen Familie, hält doch nur mehr James zu ihr. Ein cozy-crime mit viel Menschlichkeit.
Rezensionen von froschman:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Generationsübergreifendes Ermittlerduo
Die 89-jährige Margaret Winterbottom leidet an beginnender Demenz, unter Anderem spricht sie immer noch mit ihrem vor einem Jahr verstorbenen Mann Albert. Als im Haus gegenüber ihre beste Freundin Barbara ermordet wird, beginnt sie mit ihrem Enkel James zu ermitteln. Sie stoßen auf etliche Ungereimtheiten, geheime Briefe, falsche Alibis sowie auf Feindschaften.
Allerdings weiß Margaret oft nicht, ob das von ihr Bemerkte der Wirklichkeit oder nur ihrer Einbildung entspringt.
Richard Hooton schreibt anfangs schwungvoll, dann etwas langatmig, aber am Schluss ermitteln James und Margaret doch noch mit frischem Wind, bis sie den Täter ausforschen. Durch die Krankheit Margarets wird man doch nachdenklich, auch der Umgang mit ihrer eigenen Familie, hält doch nur mehr James zu ihr. Ein cozy-crime mit viel Menschlichkeit.
Rezensionen von verhei:
Yu-jins Bücherküche der großen Träume von Jee-Hye Kim
Entschleunigung und Reflexion in der Gegenwart von Büchern
Yu-jin gründet im kleinen ländlichen Ort Soyangri eine Pension mit angeschlossenem Büchercafe. In ruhiger und schöner Landschaft bietet die „Bücherküche“ die Möglichkeit sich dem Lesen und Schreiben zu widmen, allein oder bei Events. Gemeinsam mit zwei Mitarbeiteten schafft Yu-jin eine ruhige Atmosphäre und einen Rückzugsort für verschiedene Menschen.
So erliegt eine Sängerin, eine erfolgreiche Anwältin, der Nachfolger einer durch seinen Vater betriebenen Firma, ein Auslandskoreaner und eine Freundesgruppe dem Charme des Ortes. So unterschiedlich all diese Personen sein mögen, so sehr ähneln sie sich im Grundgedanken, sie sind unzufrieden oder unsicher in ihrer derzeitigen Lebenssituation. Etwas plagt sie.
In einer ruhigen und sehr auf Details bedachten Schreibweise taucht man in die Bücherküche ein. Der Alltag und die Natur werden detailliert beschrieben man wird sanft durch die Geschichte getragen. In jedem Kapitel lernt man einen neuen Charakter kennen, seine Geschichte und Ängste. Durch die Atmosphäre des Ortes oder im Gespräch mit den Mitarbeitern der Bücherküche kommt es zur Reflexion. Gedanken werden angestoßen, nicht nur beim Charakter, sondern auch beim Leser.
Etwa störend bzw. einfach ungewohnt sind die Namen der Personen, die sehr ähnlich klingen, speziell wenn man mit dem Koreanischen nicht vertraut ist. Ein Personenregister wäre hier sicher eine Bereicherung.
Für mich ein Buch, das entschleunigt. Man darf sich keine weit getriebene Handlung erwarten, man bekommt passend zum Tempo des Buches Momente der Reflexion und des Nachdenkens präsentiert. Ich kann sehr gut verstehen warum das Buch in Korea, einem Land mit viel Leistungsdruck und gesellschaftlichen Erwartungen ein großer Erfolg ist.
Für mich ideal um kurz aus dem Alltag auszusteigen und innezuhalten.
Rezensionen von Arambol:
Das Signal von Ursula Poznanski
Gelungener Thriller
„Vielleicht ist es unklug, die nächste Frage zu stellen – ich tue es trotzdem.“
Nachdem mich "Die Burg" nicht vollends überzeugen konnte, begegnete ich der Ankündigung von Droemer Knaur, Ursula Poznanskis neuen Roman "Das Signal" aktiv als „Psychothriller in der Nachfolge der Burg“ zu bewerben, zunächst mit einiger Zurückhaltung.
Diese Skepsis erweist sich jedoch rasch als unbegründet.
Ein tragischer Unfall stellt das Leben von Viola Decker vollständig auf den Kopf. Körperlich stark eingeschränkt, ist sie zunehmend auf die Unterstützung anderer angewiesen. Als sie bemerkt, dass in ihrem Umfeld Gegenstände verschwinden und Abläufe gezielt manipuliert werden, beginnt sie, ihre Umgebung heimlich zu überwachen. Was als Versuch entsteht, Kontrolle und Sicherheit zurückzugewinnen, entwickelt sich immer mehr zu einem gefährlichen Spiel aus Misstrauen und Macht.
Die Handlung ist wohl durchdacht und sorgfältig konstruiert, technische Details sind fundiert recherchiert. Zahlreiche Storywendungen sorgen dafür, dass man als Leser immer wieder auf falsche Fährten geführt wird.
Poznanski schreibt sehr packend und bildhaft, sie verbindet dabei geschickt Spannung und Emotionen. Die Figuren wirken durchweg glaubwürdig, allen voran die komplex gezeichnete Viola. Auch mehrere eher undurchsichtige Nebenfiguren können überzeugen.
Ich mag Benno!
Zur Mitte des Romans erscheinen mir Violas Schlussfolgerungen allerdings stellenweise ungewöhnlich zögerlich und zunehmend träge. Als Leser denkt man da tatsächlich schon viel schneller viel weiter. Unverständlicherweise zieht sich hier die Geschichte etwas.
Zudem auch wenig nachvollziehbar: die Handlung basiert wesentlich auf einem Gedächtnisverlust, der selbst von Viola aber kaum hinterfragt wird und auch erstaunlich wenig Gewicht erhält.
Trotz dieser Schwächen bleibt "Das Signal" eine klare Leseempfehlung: insgesamt ein gelungener Thriller.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Prost, auf die Fischer von Friedrich Kalpenstein
Brunngries in heller Aufregung
Dass ich ein großer Fan von Friedrich Kalpensteins Büchern bin, dürfte euch wohl nicht verborgen geblieben sein – und ganz besonders ist mir natürlich Brunngries ans Herz gewachsen.
Zum zwölften Mal heißt es also : Prost, auf…. Und es wird wieder ordentlich ermittelt in der idyllischen Gemeinde inmitten der Chiemgauer Alpen.
Luise organisiert einen Betriebsausflug und während das Team um Tischler und Fink alles in Rucksäcken mit sich herum schleppt, was Luise für nötig hält ( Geschirr, Pfeffermühle und Besteck ), entdeckt Luise am Ufer des Frillensees eine Leiche – mutmaßlich aus der Fischerei-Szene. Also, auf in die Ermittlungen !
Nicht nur die Leiche, sondern auch die persönliche Situation zwischen Tischler und Britta beschäftigt Brunngries und so sind wieder alle in Aufruhr, inklusive Resi.
Ich liebe Brunngries, fühle mich mit Tischler und Co immer wohl dort und kann beim Lesen das Buch nicht aus der Hand legen. Der Schlagabtausch zwischen Tischler und Fink ist legendär, Luise, Frau Kneidinger….ach, ich lieb die einfach ALLE !
Friedrich Kaplenstein hat auch hier wieder hervorragend gezeigt, dass er es perfekt versteht, seine Figuren zum Leben zu erwecken, seine Leser*innen in eine Gemeinde zu entführen, die so authentisch ist, dass man sich selbst dort sieht.
Prost, auf die Fischer ist der zwölfte Band und ich habe ihn verschlungen. Ich freue mich zusätzlich auf das Hörbuch – so toll gesprochen von Helmfried von Lüttichau – das ich mir natürlich auch kaufe….Brunngries kann man ja nie genug haben !
Eine absolute Herzensempfehlung für dieses tolle Buch und eine weitere Chance für euch, in Brunngries sesshaft zu werden !
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Frauen im Sanatorium von Anna Prizkau
Ein nerviges Buch
Anna, die Ich-Erzählerin, befindet sich in einem Sanatorium. Sie nimmt ambivalent an den Therapien teil, ihre Medikamente nicht, taucht gerne und mehr breit als tief in die Lebensgeschichten anderer Menschen ein, mit der eigenen beschäftigt sie sich auch nur oberflächlich, versucht von sich und ihren Bedürfnissen abzulenken, driftet durch die Tage, alkoholisiert sich am Abend, tut alles, um von diesem Aufenthalt trotz vieler Angebote nicht zu profitieren.
Sie verliebt sich, lässt den jungen Mann - angeblich schizophren - nach dem Sex von traumatisierten Bundeswehrangehörigen – ebenfalls im Sanatorium - zusammenschlagen. Und immer wieder bespricht sie sich mit dem Flamingo im Sanatoriumspark. Anna und das Buch werden zunehmend unsympathisch, nervig, ärgerlich, widersprüchlich, und zuletzt ist man, schon fast wütend, froh, beide hinter sich lassen zu können. Und dann mischt Anna Whiskey und Tabletten.
Wollte die Autorin die Hauptfigur absichtlich so zersplittert zeichnen? Verwebt sie absichtlich verwirrend und detailreich einander ähnelnde Biographien der Mitklienten im Sanatorium? Stellt sie Annas egomane Welt absichtlich so dar, um eine kranke, um Liebe ringende und gleichzeitig liebesunfähige Persönlichkeit darzustellen? Ist der Stil absichtlich so?
Oder interpretiere ich als geschulter Leser den Text so raffiniert, wie ihn die Autorin gar nie zu gestalten in der Lage gewesen wäre? Ein nerviges Buch.








