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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

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7 Arten, eine Katze zu töten von Matías Néspolo

Ein hartes Buch, aber nicht ohne Komik

Dieser Roman aus Argentinien hat eine ganz andere Ausstrahlung als Kriminalromane aus den USA oder England.
Es zeigt Lebensumstände in Buenos Aires Elendsvierteln, die geprägt sind von Kriminalität.
Für mich ist es fast mehr eine Milieustudie.
Das Buch wird von der schnoddrigen Erzählstimme von Gringo, wie er genannt wird, bestimmt.

Am Anfang wirkte es in den Dialogen fast wie aus einem Coming-of-age-Roman, aber die Beschreibungen sind gut gemacht.
Es ist ein hartes Buch, hat aber auch komische Seiten.
Ein Nachwort von Peter Henning schließt das Buch!

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7 Arten, eine Katze zu töten

Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

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Eine wie Frankie von Graham Norton

Ein Plädoyer für Liebe, Freundschaft und Toleranz

Graham Norton, Schriftsteller, Comedian und Schauspieler, schreibt über das Leben einer Frau beginnend in den 1950iger Jahren bis ung. 2024.
Protagonistin ist die 84jährige Frankie, die in Gesprächen mit ihrem Pfleger Damian ihr eigenes Leben Revue passieren lässt. Sie erzählt von Höhen und Tiefen, von Freundschaft, Mut, von Liebe, Verletzungen und Verlusten, von der eigenen Entwicklung ebenso wie von politischen Veränderungen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Ein sehr abwechslungsreiches Leben – vielschichtig und lebendig beschrieben.

Natürlich! Es sind doch arg viele Zufälle bzw Glücksfälle, die Frankies Leben bestimmen – aber diese Unglaubwürdigkeiten haben mich nicht gestört. Im Gegenteil! Mir hat Frankie wirklich gut gefallen und sie ist mir im Laufe der knapp 400 Seiten ans Herz gewachsen.

Es ist keine außergewöhnliche Geschichte, aber es ist eine gute Geschichte, die noch dazu sehr gut erzählt wird. Graham Norton kann schreiben – hier hat er es wieder mal bewiesen

Ein Lesegenuss – unterhaltsam und berührend!

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Eine wie Frankie

Rezensionen von gletscherwoelfchen:

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Cheer for Love von Ki Stephens

Hat mich trotz leichter Schwächen gut unterhalten!

Nachdem die Cheerleaderin Ella eiskalt von ihrem Ex-Freund abserviert wird, ist alles, was sie sich wünscht, ein gelungenes Auslandsjahr in Nashville verbringen zu können. Sie möchte alles geben, um die Cheer Squad ihrer neuen Universität zu bereichern - und eine einmalige Chance ergreifen zu können.

Doch gleich am ersten Abend trifft Ella auf den Quarterback Hudson. Was zunächst als lockere Bekanntschaft zwischen den beiden beginnt, entwickelt sich schon bald zu deutlich mehr, bis es den beiden immer schwerer fällt, das Knistern zwischen ihnen zu ignorieren...

Ich habe bisher kaum etwas aus dem Genre "Sports Romance" gelesen. Als ich "Cheer for Love" zum ersten Mal entdeckt habe, war ich so sehr gespannt darauf, was mich hier erwartet. Das tolle Cover und der interessante Klappentext haben letztendlich nicht zu viel versprochen. Denn der Genrebegriff ist hier Programm: Die Handlung legt ihren Fokus auf das Cheerleading und teilweise auch auf den Footballsport, ermöglicht immer wieder spannende Einblicke ins Training und in Wettkämpfe oder Spiele. Ich hatte zuvor keinerlei Kenntnisse über diese beiden Sportarten, konnte mir im Laufe dieses Buches aber ein umfassendes Gesamtbild davon machen. Hin und wieder habe ich mir ein Glossar gewünscht, um bei schwierigen, neuen Begriffen einen besseren Überblick behalten zu können. Das ist aber wohl Meckern auf hohem Niveau.

Abseits des sportlichen Aspekts hat diese Geschichte neben einer soliden Romance vor allem tolle Charaktere zu bieten. Zahlreiche (überwiegend) herzliche Teammitglieder sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Und auch die Protagonisten Ella und Hudson sind beide gelungene, interessante Figuren. Gerade Hudson ist keineswegs der klassische, klischeebehaftete "Bad Boy". Er überzeugt durch seine Eigenheiten und ist ein wirklich liebenswerter und greifbarer, zugleich aber starker Bookboyfriend. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Ella empfand ich trotz einigem Hin und Her im Ganzen als sehr rund. Die Autorin Ki Stephens lässt den Leser die Chemie zwischen den beiden spüren, und auch wenn ein großes Feuerwerk der Gefühle ausbleibt, so ist der Romance- und Spiceanteil doch durchaus schön zu lesen.

Sehr gut gefallen hat mir, dass das Buch auch vor tiefgehenderen Themen nicht zurückschreckt. Neben einer Zwangsstörung werden beispielsweise auch schwierige familiäre Beziehungen thematisiert, was der Geschichte von Ella und Hudson ein Alleinstellungsmerkmal und noch mehr Authentizität verleiht. Leider werden diese Thematiken oftmals nur oberflächlich abgehandelt, obwohl diese zuvor doch so rund in die Geschichte integriert wurden.

Insgesamt hat mich "Cheer for Love" trotz kleinerer Schwächen gut unterhalten. Wer Lust auf Sports Romance mit Fokus auf dem Sportaspekt hat, sollte sich diesen Einzelband näher ansehen. Ich werde nun sicherlich mehr aus diesem (Teil-)Genre lesen!
4/5 Sterne

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Cheer for Love

Rezensionen von Natalie:

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Der Kuckucksjunge von Søren Sveistrup

Absolut gelungen

„Hab dich.“ Diese Nachricht ist das letze, was eine geschiedene Mutter auf ihr Handy geschickt bekommt, bevor sie spurlos verschwindet. Kommissarin Naja Thulin entdeckt rasch, dass die Nachricht schon mal im Rahmen eines Mordes an das Opfer versendet wurde. Als sie und Mark Hess tiefer zu graben beginnen, wird schnell klar, dass sie es mit einem komplexen Fall zu tun haben und der Täter ein rasantes Tempo vorlegt…

Der Thriller umfasst über 600 Seiten und schafft es, mit jeder Seite davon, Spannung zu erzeugen.

Der Fall ist raffiniert und klug aufgebaut und bringt einen großen Spannungsbogen mit sich. Jedes Mal, wenn jemand die Nachricht „Hab dich“ erhält, weiß man als Leser, dass die Uhr tickt…
Thulin und Hess ergeben, wie auch schon im ersten Band ein interessantes Ermittler-Duo mit Ecken und Kanten. Darüber hinaus sind auch die weiteren Protagonisten gut ausgearbeitet und auch das Setting trägt zum spannenden Verlauf bei.
Ein rundum gelungener Thriller.

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Der Kuckucksjunge

Rezensionen von Natalie:

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Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander

Wer ist der Boss?

Natalies beste Freundin liegt im Koma und sie sucht verzweifelt nach dem Mann, mit dem Cara zuletzt unterwegs war. Als sie diesen zufällig ausmachen kann, nimmt sie die Chance auf einen Job in seine Villa wahr, wild entschlossen herauszufinden, was er mit Cara gemacht hat. Doch dabei kommt Natalie selbst in große Gefahr…

Der erste Thriller der Autorin hat mir richtig gefallen, daher war ich auf „Der Boss“ sehr gespannt.

Alles in allem liefert auch dieser Thriller wieder einen guten Mix aus spannender Handlung, unerwarteten Wendungen und interessanten Charakteren. Temporeich gehts durch die Buchseiten, wodurch die Protagonisten manchmal etwas blass bleiben. Die Geschichte ist jedoch gut aufgebaut und für mich war der Spannungsbogen bis zum Schluss gegeben, auch wenn dieser mir persönlich an manchen Stellen fast zu konstruiert war. Trotzdem ein gelungener Thriller.

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Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?

Rezensionen von C. P.:

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The Ordeals von Rachel Greenlaw

Kreative, aber tödliche Prüfungen

Um den Blutsbund zu brechen, der Sophia magisch an den Sammler bindet, sieht sie nur einen Ausweg: In die Killmarth-Akademie gelangen und dort die magischen Prüfungen bestehen. Auch wenn ihre eigenen magischen Fähigkeiten als Illusionistin bisher primär für Diebstähle und ähnliche Aufträge des Sammlers genutzt wurden.

Die als Ordeals bezeichneten Prüfungen gestalten sich als tödlich und nur die Sieger werden fortan für die Dienste an der Krone ausgebildet. Die Rivalität ist entsprechend hoch, so dass sie sich zunächst mit dem botanisch-begabten Alden als Team zusammentut.
Was zunächst ganz vielversprechend klang entpuppte sich als eine wie sinnlos wirkende Aneinanderreihung von Gewalt und Gefahr. Warum bringt man auf der Suche nach den Besten der Besten für eine Elitetruppe so viele junge begabte Menschen um? Sinnvoller wäre es doch, diese ebenfalls auszubilden, wenn Magie schon so besonders ist. Zumal die Elitemagier auch nur im Namen der Krone verheizt werden sollen. Generell scheint hier im Buch die Grundeinstellung zu sein, die Leute durch Quälerei zu stählen, denen einzutrichtern, sie wären was Besonderes, nur um sie dann als Waffe zu instrumentalisieren. Ebenso scheint es für die Leitenden der Akademie kein großes Problem zu sein, dass da jemand nebenbei zwischen den Anwärtern einige Morde begeht. Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen? Negativ.
Die Charaktere bleiben alle langweilig flach, bis auf Oberflächlichkeiten erfährt man kaum was über sie. Selbst über Sophias Rivals2Lovers Love Interest Alden Locke, den knurrenden Mucki-Typ, der es nicht für nötig hält Fragen zu beantworten, erfährt man kaum mehr als in ständiger Wiederholung dessen Augenfarbe und Körpergeruch (kein Scherz!). Und die expliziten Szenen zwischen den beiden lesen sich wie Fast Food.
Die diversen Ausprägungen der Magie sowie die im Lauf des Romans vorkommenden Wesen bieten zwar etwas Abwechslung, doch auch hier bleibt das Buch enttäuschend zurückhaltend, es gibt kaum Beispiele für die Magiearten oder Informationen zu den Hintergründen der Wesen.
Die Ordeals selbst waren schon recht kreativ und spannend zu verfolgen, da kann ich die Autorin für ihre Kreativität loben. Nur der tödliche Aspekt für die angehenden Auszubildenden jedesmal, vor allem von Beginn an, sehe ich als sinnlos und vor dem Hintergrund einer Bedrohung stark kontraproduktiv. Zudem hätte dem Buch ein Plus an Magie, mehr Tiefgang und vor allem ein prüfender Blick auf die Logik dahinter gutgetan.

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The Ordeals

Rezensionen von C. P.:

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Das Signal von Ursula Poznanski

War es Unfall oder versuchter Mord?

Sehr emotional startet man in Ursula Poznanskis neuesten Thriller: Viola wacht im Krankenhaus auf, schwerverletzt nach einem Unfall, an den sie keine Erinnerungen hat. Und bei welchem sie einen Teil ihres linken Beins verlor. Als wäre das nicht bereits belastend genug erwartet sie daheim eine Pflegerin, die glatt aus einem Psychothriller stammen könnte und ihr bei allen so beliebter Ehemann behandelt sie auffallend abweisend.

Durch ihre vorerst eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten ist es Viola zwar nicht möglich, selbst zu spionieren, doch dank einiger heimlich angebrachter Tracker kann sie schnell einige Lügen aufdecken, für die sie nun nach Erklärungen sucht.
Anfangs tat ich mich schwer mit dem Buch, was primär an der Darstellung von Violas Charakter lag. Womit ich nicht das psychische Loch meine, in welches sie zunächst fällt. Dass ihr Ehemann Adam ein skrupelloser Narzisst ist wird beim Lesen schnell klar. Was mich jedoch störte war die Tatsache, dass Viola von Beginn an WEISS, dass Adam toxisch für sie ist. Sie selbst beschreibt ihn so. Und trotzdem drehen ihre Gedanken sich erstmal darum, ob und wie sie ihm gefallen, in sein nach Perfektion strebendes Schema passen würde. Die Frau ist mitte 30 und denkt zunächst nur daran, es ihrem Ehemann recht zu machen, von dem sie WEISS, dass er ein Narzisst ist?! Aus dem Grund kann ich das Buch, zumindest den Anfang betreffend, auch nicht mit einem Hitchcock vergleichen, hierfür hätte es mehr Perfidie benötigt.
Interessant wurde es für mich, als Viola anfing, Beweise zu sammeln, Schlussfolgerungen zu ziehen und zudem ihre Erinnerungen allmählich zurück kehrten. Wer hat hier welche Geheimnisse und war es wirklich bloß ein Unfall, oder wollte sie jemand ermorden? Leider macht sie alles nur mit sich aus, da sie niemandem vertraut. Im Nachhinein vielleicht auch ganz gut so, auch wenn sie in einigem daneben lag. Im Großen und Ganzen fand der Thriller dann auch einen gelungenen Abschluss.
Ein Thriller, der nach und nach immer mehr Geheimnisse offenbart und Fragen aufwirft, die zum Miträtseln einladen.

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Das Signal

Rezensionen von Furbaby_Mom:

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The French Escape - Love & Lavender, Band 1 von Sarah Fleury

Herrliche Atmosphäre!

Schon beim ersten Blick auf das traumhaft schöne, rosafarbene Cover war ich sofort verliebt - und auch der Klappentext versprach eine leichte, sommerliche Romance vor der Kulisse von Cannes. Genau dieses Flair von Côte d’Azur, Sonne, Meer und Glamour bekommt man hier auch tatsächlich sehr intensiv vermittelt: Man riecht förmlich die Düfte, spürt die Wärme auf der Haut und taucht direkt ein in dieses französische Lebensgefühl.

Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: Amber, erfolgreicher Hollywoodstar (mit jemandem aus ihrer Vergangenheit, der sie nicht gehen lassen will) und Timothée, Spross einer traditionsreichen Parfümeursfamilie, der gerade an einem Wendepunkt in seinem Leben steht. Diese beiden Stimmen und Lebenslagen könnten unterschiedlicher kaum sein … und ergänzen sich gerade deshalb so schön. Während Ambers Perspektive modern, dialogreich und sehr lebendig ist, bringt Timothée die ruhigere, melancholischere Tiefe in die Geschichte.

Was mir besonders gefallen hat: Amber ist trotz ihres Ruhms keineswegs abgehoben, sondern wirkt verletzlich, reflektiert und menschlich. Ich liebe ihre enge Freundschaft mit Emily, die nicht nur als 'beste Freundin am Rande & Personal Stylist', sondern als wahre emotionale Stütze dargestellt wird - loyal, liebevoll, warmherzig und voller weiblicher Solidarität, frei von jeglichem Konkurrenzdenken. Diese Beziehung gehört für mich zu den Highlights des Romans.

Timothée wiederum ist kein klassischer perfekter Love Interest, sondern ein junger Mann voller Zweifel, innerer Konflikte und ungelöster Familiengeschichte. Seine Beziehung zu seinem Vater, die Sehnsucht nach seiner Mutter und seine Suche nach der eigenen Identität verleihen der Story eine emotionale Tiefe, die ich so gar nicht erwartet hatte. Gerade die Passagen rund um die Welt der Düfte und das Parfümkreieren sind wunderschön geschrieben und sehr atmosphärisch. Überhaupt fungieren die Düfte nicht nur als Beiwerk, sondern als eigene emotionale Sprache - " […] sie war kaum mehr als ein Schatten, ein Hauch von Jasmin […]".

Das Fake-Dating-Motiv, das ich ohnehin mega gerne lese, funktioniert hier perfekt, weil es nicht aus Spiel oder Kalkül entsteht, sondern aus einer emotionalen Notlage heraus. Beide Figuren suchen auf ihre Weise einen Ausweg, einen Neuanfang, was ihre Verbindung glaubwürdig macht.

Ein sensibler, ernster Nebenplot beschäftigt sich mit einer schwierigen Beziehung aus Ambers Vergangenheit. Ohne ins Detail zu gehen: Dieser Teil der Geschichte zeigt sehr eindringlich, wie schwer es sein kann, sich aus emotional belastenden Dynamiken zu lösen. Ich fand das grundsätzlich gut und wichtig umgesetzt, auch wenn mir dieses Thema persönlich etwas zu nahe ging und ich solche Inhalte eher ungern lese - was aber meine subjektive Wahrnehmung ist und keine generelle Kritik am Buch darstellen soll.

Insgesamt lebt dieses wunderbare Werk für mich ganz klar von seinem lebendigen, bildhaften Schreibstil, der Atmosphäre, den Duftbeschreibungen und den beiden Hauptfiguren. Die Handlung folgt zwar bekannten New-Adult-Tropes, fühlt sich aber durch das Setting, die emotionale Tiefe und die Parfüm-Thematik dennoch frisch an.

Das Ende macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung - vor allem, weil ein weiterer Charakter in den Fokus rückt und ein kleiner Cliffhanger bleibt.

Fazit:
Ein sommerlich-leichter, gleichzeitig emotionaler NA-Roman mit viel Herz, herrlich französischem Flair, einem außergewöhnlichem Setting und sympathischen Figuren. Ich freue mich auf Band 2, der im September 2026 erscheint!

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The French Escape - Love & Lavender, Band 1

Rezensionen von C. P.:

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Starminster - Stadt in den Wolken von Megan Hopkins

Fantastisches Abenteuer über Freundschaft und das Anderssein

Astrid führt ein Leben, welches bei den Lesenden sofort alle Alarmglocken im Kopf schrillen lässt: Eingesperrt in einem Schuppen hat sie noch nie den Himmel oder die Sterne in echt gesehen. Von ihrer Mutter wird sie stets vertröstet, die Welt da draussen sei zu gefährlich. Nur bei ihrer Mutter sei sie sicher.

Das sieht die fremde Frau anders, die plötzlich bei Astrid in der Tür steht, ihre Flügel ausbreitet und Astrid verspricht, bald ebenso fliegen zu können wie sie. Dafür müsse sie nur mit nach Oberlondon kommen und zur Starminster-Schule gehen.
Das Buch hat richtig Spaß gemacht. Es gibt ein London über dem London, welches nur für die Menschen mit Flügeln, sogenannte Librae, sichtbar ist. Dort ist auf den ersten Blick alles irgendwie anders, doch bei genauerem Hinsehen gibt es auch hier einige Probleme und viel zu verbessern. Astrids Zwiespalt, ihre Mutter gegen die neugewonnene Freiheit einzutauschen, wird einfühlsam beschrieben. Zudem möchte man gemeinsam mit Astrid herausfinden, warum ihre Mutter sie überhaupt versteckt hielt, da muss doch mehr dahinter stecken. Ihre Abenteuer mit den anderen Kindern, unter denen sie schnell Freunde findet, entwickeln sich derart, dass man beim Lesen staunend Neues entdeckt, sich über unfaires Verhalten aufregt und mit Astrid mitfiebert, als es darum geht, dass mehrere Kinder spurlos verschwinden. Die natürlich gerettet werden müssen.
Mit ihren 11 Jahren ist Astrid bereits erstaunlich selbstständig, mutig und einfallsreich, was dem Roman positiv zugute kommt. Starminster ist ein erfrischendes Urban Fantasy Abenteuer über Freundschaft, Ausgrenzung, Zusammenhalt und den Traum vom Fliegen in und über London.

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Starminster - Stadt in den Wolken

Rezensionen von brauneye29:

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Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict

Hat mir sehr gut gefallen

Zum Inhalt:
Die Krimiautorin Kathie wacht in einem verschlossenen Raum auf. Sie wurde von einem Mann entführt, der sich Wolf nennt und er hat eine ungeheure Forderung. Sie soll ein modernes Märchen schreiben, in dem reale Menschen grausam zu Tode kommen, denn das was sie schreibt, setzt er um. Weigert sie sich, wird sie selbst zum nächsten Opfer.

Sie versucht Hinweise für die Polizei einzubauen, doch werden diese erkannt?
Meine Meinung:
Das war ja mal eine ganz andere Art von Krimi und das anders ist durchaus positiv gemeint. Schon die Idee einen Krimi in Märchenform zu verpacken, fand ich sehr gelungen. Den nächsten Twist, dass die obskuren Mörde in Realität ausgeübt werden, gibt dem Ganzen noch eine besondere Note. Die kurzen Kapitel mit einem wirklich flüssigen, eingängigen Schreibstil, verlocken einen immer noch ein Kapitel zu lesen. Die Figuren wurden gut ausgearbeitet. Die Perspektivwechsel machten das ganze Buch noch vielschichtiger und spannender.
Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen

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Böser, böser Wolf