Kunden em pfehlungen
Rezensionen von peedee:
Die Liebe wartet im Watt von Susanne Oswald
Ein schönes Wiedersehen
Küstenzauber, Band 2: Die Pension „Lütte Glück“ läuft unter Bentjes Führung prima, viel besser, als sie es sich vorgestellt hatte. Es stehen einige kostenintensive Renovierungsarbeiten an, aber davor gibt es einwöchiges Stricktreffen, das Bentje ins Leben gerufen hat. Als begeisterte Strickerin hofft sie, dass dieser Event gut angenommen wird und auch fortgesetzt werden kann.
In der Pension wird ein Brief eines ehemaligen Gastes gefunden, der vorerst ein grosses Rätsel darstellt…
Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover, fügt sich gut in die Reihe ein.
Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Am Ende des Buches gibt es ein Personenregister, das ich den Neueinsteigern vorgängig empfehlen würde.
Es war für mich ein schönes Wiedersehen mit Bentje und Jasper, und auch mit Bentjes Freundin Imke, die ihre Zelte mittlerweile ebenfalls in Kiekersum aufgeschlagen hat. Die Organisation der Strickwoche ist mit vielen Unsicherheiten verbunden: Werden sich die Teilnehmer wohlfühlen? Kann Bentje ihnen genügend bieten? Rentiert sich das ganze Unterfangen? Schliesslich sind Renovierungsarbeiten notwendig, die ihr Budget gewaltig in Schieflage bringen, daher muss dieses Stricktreffen ein Erfolg werden!
Es gibt verschiedene Handlungsstränge, so z.B. Bentje mit der Pension, der Strickwoche, den Renovierungsarbeiten und dem Fundstück, das auf eine ganz dunkle Zeit in der Vergangenheit zurückgeht. Dann ist da noch eine sich sehr zaghaft anbahnende Liebesgeschichte (die beiden betroffenen Personen erwähne ich hier absichtlich nicht). Und auch noch die quirlige Imke, die mir schon im letzten Band ausserordentlich gefallen hat und auch hier wieder Pepp reinbringt.
Ich war gleich mittendrin in der Geschichte und sah mich auch mit den Frauen – ja, es war dieses Mal kein Mann dabei – in der Runde mitstricken. Die Liebe der Autorin zum Handarbeiten ist bekannt und wird immer sehr gut vermittelt; sie hat mittlerweile sogar eigene Wolle herausgebracht! Ist das Werbung? Natürlich, aber für mich passt das bestens. Wie gewohnt gibt es auch Strickmuster und Backrezepte am Ende des Buches. So können unter anderem die „Pummelchen“, die Socken, die während der Strickwoche erarbeitet wurden, nachgestrickt werden. Mir hat das Buch gut gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung – 3 Sterne.
Rezensionen von Sophie H.:
Wir Freitagsmänner von Hans-Gerd Raeth
Sehr unterhaltsam!
Stell dir vor, dein Leben dauert eine Woche. An welchem Tag bist du bereits angelangt? Diese Frage muss Henri sich eines Tages stellen, als er in seinem Vollbart Löcher entdeckt. Doch nicht nur diese Bartlöcher machen ihm zu schaffen, sondern auch die Tatsache, dass er für älter gehalten wird, als er ist.
Als sein Hausarzt dann die Diagnose stellt, dass Henri in den Wechseljahren ist, muss Henri feststellen, dass in seinem Leben bereits Freitag ist. Geschieden, von der Affäre abserviert und unglücklich verliebt in seine Therapeutin. War es das nun?
Schon das Cover springt ins Auge, der Klappentext liest sich gut und auch der Inhalt enttäuscht so ganz und gar nicht. Ein toller Plot, tolle Dialoge, intelligent und mit ganz viel Humor. Keine abgedroschenen Phrasen, sondern tolle Vergleiche. Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können und habe mich köstlich amüsiert. „Wir Freitagsmänner“ ist ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben sollte!
Rezensionen von dorli:
Matjes al dente von Christiane Franke; Cornelia Kuhnert
Matjes, Mafia, Marihuana und Mord
Neuharlingersiel. Postbote Henner Steffens hat ein Einschreiben für Tjalda Esposito und vermutet die Eigentümerin der „Meeresglück“ an Bord ihres Schiffes. Auf dem Vordeck wird er fündig, allerdings ist Tjalda mausetot - erschossen, wie schnell feststeht.
Rudi Bakker und seine Kollegen von der Kripo Wittmund übernehmen die Ermittlungen und haben es plötzlich mit Schutzgelderpressung, Mafia und Drogengeschäften zu tun.
Hat das organisierte Verbrechen im beschaulichen Ostfriesland Einzug gehalten?
Lehrerin Rosa Moll hat sich vorgenommen, die Sommerferien zu genießen. Sie will einen Kitekurs machen und sich im Stand-Up-Paddling versuchen. Aber wenn es um Mord geht, kann sie es natürlich nicht lassen, auch eigene Nachforschungen anzustellen - erst recht nicht, als Henner plötzlich zum Hauptverdächtigen wird.
„Matjes al dente“ ist bereits der 13. Fall für das Neuharlingersieler Ermittlertrio, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich.
Auch in diesem Band erwarten den Leser neben einer guten Portion Spannung wieder abwechslungsreiche Ermittlungen und amüsante Dialoge. Der Fall ist äußerst knifflig, so dass man bis zur schlüssigen Auflösung prima über Täter, Motive und Hintergründe mitgrübeln und miträtseln kann. Für gute Laune sorgen darüber hinaus der lebhafte Alltag der Dorfgemeinschaft und die brodelnde Gerüchteküche.
Zusätzlich zu der herrlichen Nordseeküsten-Atmosphäre warten die Autorinnen wieder mit interessanten Themen aus der Region auf. Diesmal geht es um Seebestattungen und den Anbau von Cannabis.
Und auch auf einige Spezialitäten und Leckereien aus der ostfriesischen Küche nebst Rezepten im Anhang darf sich der Leser wieder freuen.
"Matjes al dente" hat mir sehr gut gefallen. Ein kurzweiliger Küstenkrimi, der mit abwechslungsreichen Ermittlungen und amüsanten Dialogen zu unterhalten weiß.
Rezensionen von Anjulia :
Paul bekommt kein Kätzchen von Bernhard Hoëcker; Eva von Mühlenfels
Paul macht was er will
Eigentlich soll Paul heute ein Kätzchen bekommen. Doch Paul macht, was er will, und so bringt er ein ganz anderes Tier mit nach Hause. Vielleicht keine ganz so gute, aber auf jeden Fall lustige Idee.
Paul bekommt kein Kätzchen von Bernhard Hoëcker, Eva von Mühlenfels und der Illustratorin Angela Glökler ist ein Bilder- und Vorlesebuch für Kinder ab ca.
4 Jahren. Ich muss zugeben, dass ich beim Lesen die Stimme von Bernhard Hoëcker, der u.a. bei "Wer weiß denn sowas?" im Fernsehen zu sehen ist, im Kopf hatte. Anders als der Erzähler will, macht Paul einfach sein Ding. Das ist amüsant und überraschend. Das Buch eignet sich sehr gut für Kinder im Kindergartenalter. Der Text lässt sich leicht und schnell lesen, sodass das Buch mit seinen 32 Seiten auch ideal für zwischendurch ist. Die Geschichte lebt einfach davon, dass Paul andere, vielleicht etwas chaotische aber liebenswürdige Ideen hat. Zwischen Paul und dem Erzähler entstehen so lustige Dialoge. Hier hat mir gefallen, dass für Paul und den Erzähler eine unterschiedliche Schriftart genutzt wurde. Die Bilder sind eher großflächig gezeichnet, passen aber sehr gut zu Pauls Handlung. Auch hier sieht man den Humor. Fazit: Ein sehr schönes Kinderbuch, das mich durch sein kreatives Konzept begeistern konnte.
Rezensionen von Martje:
Happy Head von Josh Silver
Sehr spannendes Buch!
In dem Buch „Happy Head“ von Josh Silver geht es um Seb, einem 17jährigen Jungen, der einen Platz in dem neuen Projekt HappyHead bekommt. Dies ist ein Projekt für die Mentale Gesundheit von Jugendlichen, so scheint es auf jeden Fall auf den ersten Blick. Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf über 100 Jugendliche, die sie dazu bringen sollen, über sich herauszuwachsen und ihren Charakter zu zeigen! Oder steckt noch etwas anders dahinter? Seb fängt an, die ganzen immer merkwürdiger werden Challenges zu hinterfragen, als er Finn kennenlernt, der ihm viele auffällige Dinge erzählt.
Was steckt hinter dem Projekt wirklich? Und gibt es ein Entkommen? Was wird aus Finn und Seb?
Ich fand das Buch sehr, sehr spannend und habe es in zwei Tagen verschlungen. Bis auf die letzte Seite spannend. Das Cover spricht einen auch sofort an, da es so abstrakt gestaltet ist. Ich würde es sofort weiterempfehlen!
Rezensionen von Amena25:
Minnesota von Jo Nesbø
Über Helden und Antihelden
Minnesota, 2016: Ermittler Bob Oz ist seit dem Unfalltod seiner dreijährigen Tochter nicht mehr er selbst. Seine Ehe zerbricht, Kollegen und Freunde ziehen sich zurück, er verfällt mehr und mehr dem Alkohol. Nur die Arbeit als Polizist hält ihn noch auf den Beinen. Als ein Waffenhändler angeschossen wird und die Spuren auf Lobo, einen seit Jahren untergetauchten Killer, hinweisen, verbeißt Bob Oz in den Fall, obwohl er suspendiert wurde.
Der Täter führt offenbar einen Rachefeldzug gegen Drogenbosse, Unterstützer der Waffenlobby usw., doch wie passen diese Taten zu Lobo? Er hinterlässt immer wieder irreführende Spuren, trickst Kameras und die Polizei immer wieder geschickt aus. Als es Hinweise darauf gibt, dass der Täter einen Anschlag auf den Bürgermeister plant, eskaliert die Situation…..
Zu Beginn tat ich mich etwas schwer, sowohl mit dem Ermittler Bob Oz, der mehr als unsympathisch geschildert wird, als auch mit der Handlung, die durch sehr lange Gesprächspassagen nicht so recht in Gang zu kommen schien. Doch allmählich verknüpften sich die Handlungsfäden zu einem komplexen und dadurch immer spannender werdenden Ganzen. Details, die zu Beginn für mich zunächst nebensächlich und langatmig wirkten, wie z.B. die Gespräche bei dem Taxidermisten über das Ausstopfen von Tieren, bekamen allmählich einen tieferen Sinn, sodass ein schlüssiger Handlungszusammenhang entstand. Selbst der Antiheld Bob Oz wächst einem mit der Zeit ans Herz!
David Nathan liest mit ausdrucksstarker und angenehmer Stimme.
Rezensionen von carola1475:
Fünf Fremde von Romy Fölck
Sehr spannend, aber die Auflösung enttäuscht
Fünf Fremde reisen im Oktober mit der Fähre nach Neuwerk, vier von ihnen kennen die Insel in der Nordsee und sie haben das dramatische Verschwinden eines Jugendlichen vor 30 Jahren mit erlebt. Es ist immer noch ungeklärt, was genau damals passiert ist, als Isa erst nach Tagen wieder auftauchte und Janosch verschwunden blieb.
Erzählt wird in der Gegenwart aus den wechselnden Perspektiven der fünf Protagonisten, zusätzlich schildert Isa die Woche im Schullandheim im Sommer 1995.
Wieso treffen die Charaktere gerade jetzt aufeinander, ist das Zufall? Die Geschichte entwickelt sich spannend, Informationen bekomme ich in kleinen Häppchen durch Erinnerungen und Gedanken der Hauptfiguren, doch ich habe immer mehr Fragen. Bis zu etwa Zweidritteln des Buchs ist der Spannungsaufbau sehr gelungen.
Romy Fölck Schreibstil ist gut zu lesen und ihr gelingt es, die Nordsee-Insel, ihre Natur und das im Herbst auch mal bedrohlich wirkende Wetter atmosphärisch zu beschreiben. Auch interessante geschichtliche Details und regionale Gegebenheiten erwähnt die Autorin. Weniger gut hat mir ihre Figurenzeichnung gefallen. Zu Beginn werden die Hintergründe der einzelnen Charaktere sehr ausführlich geschildert und existierende Beziehungen offen gelegt, aber empfundene oder ausgedrückte Emotionen habe ich bei den Protagonisten vermisst, Nähe hat sich in keinem Fall entwickelt. Mehr als einmal dachte ich 'show, don't tell' in Richtung der Autorin, die ich für ihre Elbmarsch-Krimis um Frida Paulsen sehr schätze.
'Fünf Fremde' ist lange spannend und temporeich und die Auflösung hat mich überrascht, aber Logikfehler, vielleicht um des dramatischen Effekts willen eingebaute, im Verlauf nicht aufgeklärte Details und am Ende offene Fragen haben mein Lesevergnügen doch beeinträchtigt.
Rezensionen von PMelittaM:
König Ludwig und der verschwundene Mops von Kirsten Kaiser
Unterhaltsam und amüsant
Dieses Mal erwischt es König Ludwig II von Bayern besonders schlimm, sein Mops Sigi wird entführt und Ludwig damit erpresst. Ludwig ist wütend, traurig und absolut entschlossen. sich Sigi wiederzuholen und den Entführer leiden zu lassen.
Ludwigs Cousine, Herzogin Sophie, hat ganz andere Probleme, sie soll heiraten.
Dazu hat sie zwar keine Lust, aber ihre Eltern haben sich schon einen passenden Schwiegersohn ausgesucht.
Der dritte Band der Reihe ist wieder sehr humorvoll, vor allem Ludwig lässt sich wieder allerhand einfallen, unter anderem ist er incognito als Pralinenverkäufer unterwegs, um einen Briefkasten zu beobachten. Dass das zu witzigen Szenen führt, kann man sich vorstellen. Gerade gegen Ende, als der Entführer gestellt werden soll, kommt es zu regelrecht slapstickartigen Szenen. Mir macht diese Reihe nach wie vor Spaß, auch wenn ich immer das reale Schicksal Ludwigs und Sophies im Hinterkopf habe.
Die Auflösung passt, als Leser:in kann man zwar nicht unbedingt mitraten, das ist aber nicht weiter schlimm, denn der Kriminalfall ist zwar immer präsent, tritt aber doch ziemlich in den Hintergrund, bei all den wahnwitzigen Ideen und Vorstellungen Ludwigs, die oft auch seine Bediensteten fast in den Wahnsinn treiben. Sophie ist der ruhigere Pol, der Ludwig auch einmal bremst, beide zusammen ein wirklich originelles Ermittlerteam.
Dieser dritte Band ist wieder unterhaltsam und humorvoll, wenn auch nicht unbedingt historisch korrekt. Wessen Krimi auch mal humorvoll und der Ermittler ein gekröntes Haupt sein darf, sollte zugreifen.
Rezensionen von ekiam:
Hab ich dir heute schon gesagt? von Romy Pohl
Ein Bilderbuch, das Kinder stark macht
Von Beginn seines Lebens an hört der kleine Junge eine Stimme, die ihm sagt, dass er geliebt wird und gut ist, wie er ist, und immer ist sein treuer Bär an seiner Seite. Als er älter wird, kommen weitere Stimmen hinzu, die ihm das Gegenteil einflüstern. Doch der Bär erinnert ihn behutsam an das, was die erste Stimme ihm von Anfang an mitgegeben hat.
Diese Geschichte vermittelt Kindern eine unglaublich wichtige Botschaft: Sie sind richtig, genauso wie sie sind, und sie werden bedingungslos geliebt. Das Buch stärkt auf sensible Weise Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.
Die empathische und wertschätzende Grundstimmung wird durch farbenfrohe, teils fantasievolle Illustrationen wunderbar unterstrichen und getragen. Die einfühlsamen Texte sind in Länge und Sprache altersgerecht gestaltet und beziehen die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer aktiv mit ein.
Ein wunderschönes Bilderbuch, das Eltern und Kindern eindrücklich vor Augen führt, wie viel Gewicht Worte, positive wie negative, haben und wie wichtig es ist, den Selbstwert von Kindern frühzeitig zu stärken.
Rezensionen von LeserinLu :
Alma von Federica Manzon
Komplex
Der Roman „Alma“ führt nach Triest, eine Stadt an der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa, die hier nicht nur Kulisse, sondern ein zentraler Raum für Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen ist. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma dorthin zurück, begegnet ihrer Jugendliebe Vili wieder und setzt sich zugleich mit ihrer Familiengeschichte auseinander, die sowohl durch die Habsburger Vergangenheit der Großeltern als auch durch die Arbeit des Vaters für den Diktator Tito geprägt war.
Besonders gefallen haben mir Sprache und Stimmung des Romans. Der Text ist ruhig, oft leicht melancholisch und nimmt sich Zeit für Orte, Erinnerungen und Gedanken. Dadurch entsteht eine geheimnisvolle Atmosphäre, die neugierig macht und zum Mitdenken anregt. Gerade zu Beginn musste ich mich etwas einlesen, weil vieles nur angedeutet wird – etwa die Frage, warum Almas Vater in Italien lebt und zugleich Verbindungen nach Jugoslawien und zu Tito hat. Diese historische Dimension fand ich zunächst sehr spannend. Im Verlauf wurde mir der geschichtliche Hintergrund allerdings stellenweise etwas zu anspruchsvoll. Ich habe einiges über die Balkankriege nachgelesen, um Zusammenhänge besser zu verstehen und hätte mir hier ein erklärendes Nachwort gewünscht. Gerade weil im Roman auch Fotografien eingebunden sind, die eng mit der Handlung verknüpft wirken, wäre es außerdem interessant gewesen zu erfahren, wie viel autobiografisch oder autofiktional angelegt ist.
Trotz dieser kleinen Hürden ist „Alma“ ein atmosphärisch dichter Roman, der vor allem durch seine Sprache und sein Nachdenken über die Bedeutung von Raum und Grenzen überzeugt. Wer sich für Familiengeschichten interessiert, die eng mit europäischer Zeitgeschichte verwoben sind, und bereit ist, sich auf Andeutungen einzulassen, wird hier eine spannende Lektüre finden.











