Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ruth:
Vor uns die Zeit von R. C. Sherriff
Wunderbare Wiederentdeckung
Viele freuen sich auf ihren wohlverdienten Ruhestand, haben hochfliegende Pläne, was sie alles mit ihrer freien Zeit anfangen werden, und fallen bald in ein emotionales Loch. Plötzlich fehlt die tägliche Struktur, der Kontakt mit den Kollegen und Kolleginnen, eine sinnvolle Aufgabe.
Vor dieser Herausforderung steht auch der Protagonist in dem 1936 erschienenen Roman „Vor uns die Zeit“.
Einundvierzig Jahre lang hat Tom Baldwin als Angestellter in einer Londoner Versicherung gearbeitet. Nun ist sein letzter Arbeitstag gekommen. Es gilt noch die Abschiedsrede des Direktors und die freundlichen Wünsche der Kollegen hinter sich zu bringen, dann ist er ein freier Mann. Endlich kann er sich diversen Projekten zuwenden, für die bisher die Zeit fehlte. Der Garten hinterm Haus ist arg vernachlässigt und bedarf dringend intensiver Pflege. Und für Geschichtliches hat er sich schon immer interessiert. Nun kann er richtig Studien betreiben, Exkursionen unternehmen und eventuell sogar Vorträge zu verschiedenen Themen ausarbeiten.
Doch alles, was er beginnt, scheitert bald. Das stellt den häuslichen Frieden auf eine harte Probe. Nicht nur Ehefrau Edith fühlt sich in ihren gewohnten Abläufen gestört; auch das alt gewordene Dienstmädchen verteidigt ihren Bereich. Das führt zu manch absurd- komischen Situationen.
Es sieht so aus, als würden sich die bösen Vorahnungen bestätigen. Baldwin wird immer unglücklicher, die Stimmung im Haus immer trüber.
Doch ein Spaziergang zu einem früheren Lieblingsort bringt das Paar auf eine kühne Idee. Erst sind sie ganz entsetzt, dass sich in dem schönen Tal von einst eine moderne Neubausiedlung breitmacht. Aber bald träumen auch sie von einem neuen Haus. Wie wäre es, das dunkle heruntergekommene Heim im Londoner Vorort zu verkaufen und hier nochmals neu zu beginnen. Eifrig werden Pläne geschmiedet, alles durchgerechnet und dann riskieren sie den Schritt.
Man befürchtet das Schlimmste, so vieles kann hier schiefgehen. War das Ganze doch nur eine verrückte Idee, die zum Scheitern verurteilt war? Riskieren sie den finanziellen Ruin?
Doch der Autor meint es gut mit seinen Figuren und seiner Leserschaft. Er zeigt uns eine Möglichkeit, das Alter sinnvoll zu gestalten und zwar, indem man sich wieder einbringt in die Gemeinschaft.
R.C. Sherriff konnte mich schon mit seinem zuletzt auf Deutsch erschienenen Roman „Zwei Wochen am Meer“ überzeugen. Und was mir dort gefiel, finde ich auch hier wieder. Eine ruhige Erzählweise und einen liebevollen Blick auf seine Protagonisten. Sherriff fühlt sich gut ein in ihre Befindlichkeiten, betrachtet ihre Verschrobenheiten mit leisem Humor, aber ohne sich über sie lustig zu machen oder sie zu diffamieren. Mit großer Sympathie beobachtet er das alte Paar, das mit den Veränderungen in ihrem Leben klarkommen muss.
Zu Beginn seines Ruhestands fühlt Tom sich noch „ wie ein alter Kanarienvogel, dessen Käfigtüre offen stand und der auf dem hintersten Ende seiner Stange kauerte.“ Aber obwohl er eher zaghaft, zweiflerisch ist, seine festen Gewohnheiten braucht, wagt er den Neustart. Dabei unterstützt ihn Ehefrau Edith mit Wort und Tat. Auch wenn der Abschied vom Vertrauten beiden nicht leicht fällt.
Das alles beschreibt der Autor einfühlsam und realistisch, mit einem genauen Blick auf die Details und leicht ironisch. Dabei gibt es einiges zu schmunzeln, manches mag einem vertraut erscheinen.
Anderes wiederum hat Symbolcharakter, wie z.B. die Uhr, die Tom Baldwin von seinen Arbeitskollegen zum Abschied geschenkt bekommt. Soll der tägliche Blick darauf ihn an die zurückliegende Zeit erinnern? Oder soll die Uhr eine Ermahnung sein, die verbleibende Zeit sinnvoll zu nutzen? Zumindest macht sie sich gut in der neuen Wohnung.
„Vor uns die Zeit“ ist eine wunderbare Wiederentdeckung, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Und obwohl wenig Spektakuläres geschieht, hält der Autor die Spannung bis zum Schluss.
R.C. Sherriff hat mit diesem Roman einen Klassiker geschaffen, weil er zeitlose Themen anspricht. Dabei ist ihm ein Roman gelungen, der Mut macht, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.
Lesenswert und lobenswert ist ebenfalls das aufschlussreiche Nachwort von Rainer Moritz, der den Roman stimmig übersetzt hat.
Rezensionen von Frechdachs:
Von Geld, Gold und Guppys von Andrea Schwendemann
Mit dem eigenen Taschengeld und dem Finanz-Führerschein zum Millionär
Der Kinderratgeber "Von Geld, Gold und Guppys - Wie aus deinem Taschengeld ein ganzer Schatz wird" von der Stiftung Warentest kommt bei uns in der Familie richtig gut an.
In einer Welt in der die Sozialsysteme immer mehr crashen werden kann man mit der Finanzbildung nicht früh genug anfangen.
Dort setzt dann eben auch dieses Ratgeberheft den passenden Hebel an.
Das spielerisch kindliche Konzept mit den beiden Guppys Goldi und Fondia wurde von unseren beiden Lütten sehr gut aufgenommen. Der sonst vielleicht eher trockene Stoff wird realitätsnah mit guten Beispielen vermittelt. Da versteht dann eben keiner Bahnhof, sondern wird fast punktgenau dort abgeholt, wo er gerade steht.
So wird sehr sorgsam kompetentes Wissen an die zukünftigen Millionäre von morgen vermittelt.
Goldi und Fondia, die beiden Guppys, bringen quasi auch die gewisse Kurzweil mit rein, damit die Lesekinder auch brav am Ball bleiben und das große Lernziel, den großen Abschlusstest sowie den "Finanz-Führerschein", am Ende des Ratgeberheftes erfolgreich absolviert werden kann. Hier würden wir uns persönlich allerdings vielleicht drei Exemplare dieser Finanz-Führerscheine wünschen, damit wirklich jedes Kind ein Original erhält. Alternativ würden wir uns auch freuen, wenn dieser Führerschein online zum selbst Ausdrucken zur Verfügung stehen würde.
Immer wieder werden auch Interaktionen eingebaut, um die Themen abwechslungsreich und vor allem kindgerecht darzubieten.
Am Schluss des Ratgebers wartet dann noch das große Geld-ABC. Dort werden im Kurzüberblick dann nochmals die wichtigsten Begriffe erklärt. Die Schriftgröße hätten wir uns dabei allerdings genauso groß wie zuvor bei den anderen Kapiteln gewünscht. Auch ist hier leider die Farbgebung der schwarzen Schrift auf mittelblauem Grund für uns persönlich eher suboptimal gewählt.
Mit Goldi und Fondia ist es nahezu fast ein Klacks, sein wertvolles Taschengeld dann über die Zeit zu vermehren. Der Ratgeber gibt immer wieder gute Anstöße, sich mit seinen eigenen Finanzen frühzeitig auseinanderzusetzen. Nur so kann der Kindheitstraum vom Millionär erfüllt werden.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Spannung pur zwischen Identitäten und Intrigen
„Dunkelmann“ von Lars Findsen hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Der Thriller startet rasant mit falschen Identitäten in der Türkei und entwickelt sich über Dänemark bis nach Grönland zu einer vielschichtigen, internationalen Spionagegeschichte rund um den Aufbau einer neuen Seidenstraße.
Besonders überzeugt hat mich die Protagonistin Maja Birk, die gemeinsam mit Analyst Daniel Hartmann versucht, die Studentin Jia Ling für eine riskante Infiltration zu gewinnen. Die Handlung ist unvorhersehbar, teilweise brutal und bleibt bis zum Schluss spannend.
Auch die persönlichen Opfer der Figuren machen die Geschichte greifbar – ihr Privatleben leidet unter den Geheimnissen ihres Berufs, was sie sehr menschlich wirken lässt. Ich habe mit Maja mitgefiebert und mitgelitten.
Ein rundum gelungener Thriller, der Lust auf mehr macht
Rezensionen von Karo:
Little Hollywood von Inga Hanka
Reise in die Jugend
In „Little Hollywood“ lernen wir Leonie kennen. Leonie möchte viel lieber Leo genannt werden. Sie steckt aktuell in der Abschlussphase in der Schule und möchte doch eigentlich nur ihre Freiheit genießen und sich von Regeln distanzieren. Ihr Leben ist geprägt von einer schwierigen Beziehung zu ihrem Vater, mit dem aktuell ein Sorgerechtsstreit läuft.
Ein Streit der so sehr eskaliert ist, dass eine Strafanzeige gegen ihn gestellt wurde. Auch Liebeskummer und die Suche nach dem richtigen Partner bestimmt Leos leben. Olli küsst sie und lässt sie dann plötzlich sitzen. Ihr Zufluchtsort ist die Videothek „Little Hollywood“, in die sich Leo immer rettet, wenn ihr das Leben zu viel wird. Ihr Zufluchtsort wird nur von Jo gestört, der Zeit mit Leo verbringen möchte und so verhindert, dass sie sich in die Welt ihrer Filme retten kann. Doch mit Laufe der Zeit ändert sich ihr Verhältnis zu Jo und die beiden nähern sich an.
Inga Hanka hat einen Roman geschaffen, der mich sofort in meine Jugendzeit und in die Sommer des Erwachsenwerdens zurückversetzt hat. Die Autorin zeigt die leichten und schönen Seiten des Erwachsenwerdens, genauso wie die Zweifel, Hindernisse und Tücken des Prozesses. Durch ihren bildhaften Schreibstil versetzt einen die Autorin direkt in die Geschichte und es fühlt sich wie eine kleine Reise durch Leonies Leben an. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Leonie und Jo auf ihrem Weg zu begleiten und zu beobachten, wie sie sich immer mehr annähern und auch die unschönen Momente des Lebens miteinander teilen. Besonders eindrucksvoll fand ich die Darstellung von Gefühlen in „Little Hollywood“. Ich konnte die beschriebenen Gefühle mehr als einmal nachvollziehen und ebenfalls fühlen und habe beim Lesen auf dem Balkon wirklich immer wieder Flashbacks in meine eigene Jugendzeit gehabt. Das zeugt für mich für einen sehr eindrucksvollen Schreibstil der Autorin. Ich werde das Buch auf jeden Fall nochmal lesen und definitiv vielen Menschen weiterempfehlen.
Rezensionen von Claudia H.:
Zwei Türen, ein Herzschlag von Rachael Sommers
Das Herz will, was das Herz eben will
Worum es geht:
Die Tätowiererin Riley lernt gleich bei ihrem Einzug die alleinerziehende Kim und deren 9-jährigen Sohn Tyler kennen. Sehr schnell haben die beiden Frauen einen guten Draht zueinander und freunden sich an. Doch bald bemerkt Riley, das sie mehr für Kim empfindet als nur Freundschaft, obwohl klar ist, wie aussichtslos diese Gefühle sind, da Kim schließlich hetero ist.
Mein Fazit:
Ich bin ein Fan von Rachael Sommers, ich mag ihren Schreibstil und ihre Erzählweise sehr gerne. Und auch dieses Mal hat sie mich nicht enttäuscht. Zunächst dachte ich, so eine Story mit habe ich bestimmt schon einige gelesen, kenne ich also schon. Aber ich war sehr positiv überrascht. Das hier ist doch etwas ganz Neues. Riley ist echt cool und dabei auch total liebenswert. Ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen. Und auch Kim war mich gleich sympathisch. Die Story ist romantisch, dabei auch cool und spannend. Die Sprecherin Luise Georgi hat mir sehr gut gefallen. Sie hat richtig gut in verschiedenen Stimmlagen gesprochen, die prima zu der jeweiligen Person gepasst hat, selbst bei dem Sohn Tyler.
Von mir gibt es eine Lese- und Hörempfehlung und ich vergebe sehr gerne volle 5 Sterne.
Rezensionen von Claudia H.:
Nicht nur eine Sommergeschichte von Emily O'Beirne
Wie nur ein Sommer das Leben verändern kann
Worum es geht:
Samira stammt aus einer sehr wohlhabenden Familie. Ihr Vater ist Politiker und fordert von seiner Familie bedingungslose Unterstützung. Doch Samira hat ganz andere Pläne. Als sich ihr in den Sommerferien die Möglichkeit eröffnet an einem Kurs für junge Journalisten teilzunehmen, schlägt sie gleich zu.
Hier lernt sie Alex kennen und sie ist vom ersten Moment an von ihrem Ehrgeiz und ihrem Selbstbewusstsein fasziniert. Leider gerät sie mit Alex immer wieder aneinander. Als Beiden dann miteinander arbeiten müssen, fängt es an zwischen ihnen zu knistern. Doch da ist der Sommer auch schon wieder vorbei und sie bleiben jeweils mit gebrochenen Herzen zurück.
Als sie sich dann ein Jahr später wieder treffen, zeigt Samira Alex zunächst die kalte Schulter. Doch Samira muss stellt schnell fest, dass die alten Gefühle noch da sind. Ob sie Alex doch noch eine zweite Chance geben soll?
Mein Fazit:
Die beiden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Auch die Nebendarsteller waren alle sehr gut beschrieben. Man ist auch gleich mitten drin in der Story, was ich immer sehr gut finde. Es war sehr interessant und richtig spannend zu lesen, wie die Arbeit von Journalisten läuft, wenn ich es auch stellenweise ein wenig langatmig fand. Samira wird von ihrem Vater ganz schön unter Druck gesetzt, wobei diesem ihre Wünsche eher egal sind. Samira muss sich entscheiden, ob sie weiter mitspielt oder sich zur Wehr setzt. Sie macht hier eine tolle Entwicklung durch.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ich vergebe sehr gute 4 Sterne.
Rezensionen von froschman:
Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander
Die Macht des Geldes
Caro, Lindsey und Natalie sind von einer Kleinstadt nach New York gezogen, um in der Großstadt ihr Glück zu versuchen. Doch Lindsey starb an Krebs, sodass nur mehr Caro und Natalie durch die Lokale ziehen konnten. In einem dieser Lokale hat Caro ihren Traummann gefunden und ist mit ihm aus dem Lokal gegangen.
Am nächsten Tag wird sie ohnmächtig an einer Bushaltestelle gefunden und ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr wurde eine Art Vergewaltigungsdroge verabreicht, allerdings ein starkes, nicht im Handel erhältliches Präparat, sodass sie jetzt im Koma liegt. Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch Natalie will den finden, der Caro das angetan hat. Sie entdeckt den Mann auf dem Cover eines Magazins, es handelt sich um den Unternehmer Geoffrey Rosenberg, dessen Krypto-Unternehmen in ein paar Tagen an die Börse gehen wird.
Natalie versucht, einen Job bei Rosenberg zu bekommen, als Reinigungsfrau bei einem großen Fest in seiner Villa, bei der zahlreiche Anleger den Börsengang feiern werden. Sie ist bereit, alles zu riskieren und will Rosenberg eine Falle stellen. In der Villa bemerkt sie, dass praktisch alle Räume mit Kameras versehen sind, das gesamte Personal benimmt sich komisch. Die Atmosphäre ist von Anfang an beklemmend. Je tiefer sie in die Welt Rosenbergs eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Lüge, Wahrheit und Manipulation. Sitzt sie eigentlich schon selbst in der Falle?
Iliana Xander hat einen Thriller geschrieben, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch die kurzen Kapitel und der Blickpunkt aus verschiedenen Positionen erleichtern das Lesen.
Rezensionen von froschman:
Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander
Die Macht des Geldes
Caro, Lindsey und Natalie sind von einer Kleinstadt nach New York gezogen, um in der Großstadt ihr Glück zu versuchen. Doch Lindsey starb an Krebs, sodass nur mehr Caro und Natalie durch die Lokale ziehen konnten. In einem dieser Lokale hat Caro ihren Traummann gefunden und ist mit ihm aus dem Lokal gegangen.
Am nächsten Tag wird sie ohnmächtig an einer Bushaltestelle gefunden und ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr wurde eine Art Vergewaltigungsdroge verabreicht, allerdings ein starkes, nicht im Handel erhältliches Präparat, sodass sie jetzt im Koma liegt. Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch Natalie will den finden, der Caro das angetan hat. Sie entdeckt den Mann auf dem Cover eines Magazins, es handelt sich um den Unternehmer Geoffrey Rosenberg, dessen Krypto-Unternehmen in ein paar Tagen an die Börse gehen wird.
Natalie versucht, einen Job bei Rosenberg zu bekommen, als Reinigungsfrau bei einem großen Fest in seiner Villa, bei der zahlreiche Anleger den Börsengang feiern werden. Sie ist bereit, alles zu riskieren und will Rosenberg eine Falle stellen. In der Villa bemerkt sie, dass praktisch alle Räume mit Kameras versehen sind, das gesamte Personal benimmt sich komisch. Die Atmosphäre ist von Anfang an beklemmend. Je tiefer sie in die Welt Rosenbergs eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Lüge, Wahrheit und Manipulation. Sitzt sie eigentlich schon selbst in der Falle?
Iliana Xander hat einen Thriller geschrieben, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch die kurzen Kapitel und der Blickpunkt aus verschiedenen Positionen erleichtern das Lesen.
Rezensionen von froschman:
Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander
Die Macht des Geldes
Caro, Lindsey und Natalie sind von einer Kleinstadt nach New York gezogen, um in der Großstadt ihr Glück zu versuchen. Doch Lindsey starb an Krebs, sodass nur mehr Caro und Natalie durch die Lokale ziehen konnten. In einem dieser Lokale hat Caro ihren Traummann gefunden und ist mit ihm aus dem Lokal gegangen.
Am nächsten Tag wird sie ohnmächtig an einer Bushaltestelle gefunden und ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr wurde eine Art Vergewaltigungsdroge verabreicht, allerdings ein starkes, nicht im Handel erhältliches Präparat, sodass sie jetzt im Koma liegt. Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch Natalie will den finden, der Caro das angetan hat. Sie entdeckt den Mann auf dem Cover eines Magazins, es handelt sich um den Unternehmer Geoffrey Rosenberg, dessen Krypto-Unternehmen in ein paar Tagen an die Börse gehen wird.
Natalie versucht, einen Job bei Rosenberg zu bekommen, als Reinigungsfrau bei einem großen Fest in seiner Villa, bei der zahlreiche Anleger den Börsengang feiern werden. Sie ist bereit, alles zu riskieren und will Rosenberg eine Falle stellen. In der Villa bemerkt sie, dass praktisch alle Räume mit Kameras versehen sind, das gesamte Personal benimmt sich komisch. Die Atmosphäre ist von Anfang an beklemmend. Je tiefer sie in die Welt Rosenbergs eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Lüge, Wahrheit und Manipulation. Sitzt sie eigentlich schon selbst in der Falle?
Iliana Xander hat einen Thriller geschrieben, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch die kurzen Kapitel und der Blickpunkt aus verschiedenen Positionen erleichtern das Lesen.
Rezensionen von froschman:
Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander
Die Macht des Geldes
Caro, Lindsey und Natalie sind von einer Kleinstadt nach New York gezogen, um in der Großstadt ihr Glück zu versuchen. Doch Lindsey starb an Krebs, sodass nur mehr Caro und Natalie durch die Lokale ziehen konnten. In einem dieser Lokale hat Caro ihren Traummann gefunden und ist mit ihm aus dem Lokal gegangen.
Am nächsten Tag wird sie ohnmächtig an einer Bushaltestelle gefunden und ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr wurde eine Art Vergewaltigungsdroge verabreicht, allerdings ein starkes, nicht im Handel erhältliches Präparat, sodass sie jetzt im Koma liegt. Die Polizei tappt im Dunkeln. Doch Natalie will den finden, der Caro das angetan hat. Sie entdeckt den Mann auf dem Cover eines Magazins, es handelt sich um den Unternehmer Geoffrey Rosenberg, dessen Krypto-Unternehmen in ein paar Tagen an die Börse gehen wird.
Natalie versucht, einen Job bei Rosenberg zu bekommen, als Reinigungsfrau bei einem großen Fest in seiner Villa, bei der zahlreiche Anleger den Börsengang feiern werden. Sie ist bereit, alles zu riskieren und will Rosenberg eine Falle stellen. In der Villa bemerkt sie, dass praktisch alle Räume mit Kameras versehen sind, das gesamte Personal benimmt sich komisch. Die Atmosphäre ist von Anfang an beklemmend. Je tiefer sie in die Welt Rosenbergs eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Lüge, Wahrheit und Manipulation. Sitzt sie eigentlich schon selbst in der Falle?
Iliana Xander hat einen Thriller geschrieben, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch die kurzen Kapitel und der Blickpunkt aus verschiedenen Positionen erleichtern das Lesen.








