Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Equi-Libri:
Old School trifft Sience Fiction
Julius Werkazy ist ein Detektiv alten Schlages. Er gehört zu den eher Unerfolgreichen seines Gewerbes. Warum also bittet der mysteriöse Landesgründer von Kalino ausgerechnet ihn um Hilfe?
Der Anruf, den Julius Werkazy eines Morgens entgegennimmt, setzt die Ereignisse wie ein großes Schwungrad in Gang.
Wenig später befindet Werkazy sich im Zug nach Kalino. Und sogleichnach seiner Ankunft stellt sich heraus, dass die Wahl nicht zufällig auf Ihn gefallen ist....
Rezensionen von Equi-Libri:
Juli Zeh für Einsteiger
Nullzeit war der erste Titel von Juli Zeh den ich gelesen habe - und das mit Begeisterung.
Wer schon andere Bücher Julie Zeh kennt, zb. Adler und Engel, könnte etwas entäuscht sein, wenn man mit dieser Erwartungshaltung an Nullzeit herangeht.
Daher ist eine Empfehlung für alle die Juli Zeh schon kennen, einfach unbedarft diese Buch lesen und sich überaschen lassen.
Für alle die noch nicht von Ihr gelesen haben, ist es ein gutes "Einsteigerbuch".
Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:
Unfassbar schlecht
Für dieses Buch wäre sogar eine äußerst negative Rezension reine Zeitverschwendung - man kann dieses Buch wirklich NICHT weiterempfehlen!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde Petra GutscheRezensionen von Test Nikol:
Friedens-Rap von Stephan Sigg
Vor Erscheinen hineingespitzt ...
Stephan hat mich schon vor Erscheinen ins Manus schauen lassen: Ist echt toll geworden! Super Texte, geniales Layout!
Hier ein Link zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=MhqQQcSDY2g
Rezensionen von Raffa:
Friedens-Rap von Stephan Sigg
Für das Herz geschrieben
Mit dem Wind II ist kein Sach- oder Geschichtebuch über das Drachenfliegen. Es beschreibt mit seinen Texten und einzigartigen Bildern vielmehr die Sehnsucht des Fliegens, wie sie in unzählbaren Liedern (I wish I could fly, Fly like an Eagle, etc.) besungen wird. Die Geschichten und die Geschichte des Drachenfluges, gesehen mit den Augen zweier Pioniere, die beide noch immer am Himmel zu finden sind treffen mitten ins Fliegerherz, aber auch ins Herz all jener "Erdlinge", die gerne einen Bussard beim Kreisen beobachten.
Rezensionen von Raffa:
Friedens-Rap von Stephan Sigg
Der Notfallstandard seit Jahrzehnten
Die AGN-Notfallfibel begleitet mich bereits seit Jahrzehnten als unentbehrlicher Ratgeber in der Klinik und Präklinik. Man merkt, dass dieses robuste, nahezu unzerstörbare kleine Taschenbuch direkt aus der notfallmedizinischen Praxis entstanden ist. Aber auch innerklinisch, im OP, auf Intensivstationen und direkt am Krankenbett leistet der Ratgeber wertvolle Dienste.
Rezensionen von Laszlo Zoltan:
Der Mann, der seine Frau vergaß von Stephan Sigg
Flach und vorhersehbar
Der Titel und somit die Grundidee dieses komödiantischen Romans lässt viel Interessantes und Spannendes erwarten. Doch leider wartet man vergeblich auf die große Erkenntnis und auf den von mir so geliebten britischen Humor. Er kommt viel zu flach und vorhersehbar. Ich vermute einen Nichtbriten unter Verwendung eines Pseudonyms als Autor oder Autorin.
Wem die Zeit nicht allzu kostbar ist, soll sich diesem Buch widmen.
Rezensionen von britta70:
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
Leider nicht mein Geschmack
"Letzte Ernte", Hillenbrands dritter Krimi, in dem Xavier Kieffer ermittelt, wird als Leckerbissen für Krimiliebhaber angepriesen. Die Kombination von Kulinarik und Krimi ist in der Tat orginell, meine Neugier war geweckt. Worum geht es? Xavier Kieffer hofft mit seiner Partnerin Valérie Gabin ein schönes Wochenende zu verbringen, doch sein Plan geht nicht auf: In dem Bierzelt, in dem Kieffer auf der Luxemburger Krimes als Koch arbeitet (zusätzlich zum Deux Eglises) kommt es zu einem Zwischenfall: ein betrunken wirkender Mann sorgt für Turbulenzen und steckt Valérie eine u.
a. Magnetkarte zu. Am nächsten Tag wird er in der Nähe einer Brücke tot aufgefunden. War es Selbstmord? Kieffer ermittelt und bringt Valérie und sich durch so manches Detail, das er der Polzei verschweigt in große Gefahr.
Leider hat mir der angekündigte Leckerbissen so gar nicht gemundet. Die Charaktere und deren Beziehung zueinander blieben mir etwas zu blass. Zum Thema, das viel um Börsenhandel und Informatik kreist, fand ich keinen Zugang, obwohl es ohne Frage gründlich recherchiert ist und mit viel Sachverstand dargestellt wird. Der Schreibstil an sich ist sicher auch gut und die kulinarischen Details sowie regionalen Bezüge lockern das Ganze gut auf. Die Spannung aber fehlte mir, auch wenn die Auflösung mich überraschen konnte.
Rezensionen von Peter Burk:
Klettersteigguide Tirol Alle Klettersteige in Nord- und Osttirol von Szepfalusi Csaba
Neuauflage mit zahlreichen Ergänzungen
Der Klettersteigboom ist nicht mehr aufzuhalten. Es vergeht keine Sommersaison in der nicht irgendwo ein neuer Weg aus Eisen eröffnet wird. Man mag dieser Entwicklung durchaus skeptisch gegenüber stehen, aber neben den bekannten, ausgetretenen Routen gibt es noch (oder immer wieder) viele kleine oder große (neue) Herausforderungen, die es zu entdecken gilt.
Was eignet sich da besser als einen Klettersteigführer über Tirol - über 50 % der Steige Osterreichs liegen in diesem Bundesland - zu Rate zu ziehen.
Csaba Szépfalusi (ach nennt' mich einfach Csaba, siehe auch www.csaba.at) hat den vergriffenen Führer "Erlebnis Berge! Alle Klettersteige in Tirol" neu aufgelegt und von 63 Haupttouren auf 90 aufgestockt. Das war auch gut so, denn in den letzten Jahren hat sich sehr viel getan, denkt man nur an "Neueröffnungen" wie z. B. den 5-Gipfel-Klettersteig am Achensee, den Peter-Kofler-Klettersteig oberhalb von St. Jodok oder die Nordroute auf die Große Kinigat in den Karnischen Alpen. Csaba weiß wovon er schreibt, das merkt man. Fast alle Bilder der Steige, die einen tollen Einblick (oder manchmal atemberaubende Tiefblicke) in das jeweilige "örtliche Ambiente" bieten, stammen vom Autor selbst.
Jede Tour startet zunächst mit den Facts: Schwierigkeitsgrad (A-F), Zeiten für Zu- und Abstieg und ganz wichtig Zeiten und Höhenmeter im Steig selbst, letzteres ein Muss für die sorgfältige Planung und um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Schön sind auch die "in Prosa" geschriebenen Überblicke zum jeweiligen via ferrata: da lässt sich dann Csaba schon mal über den jeweiligen Steig etwas persönlicher aus. Kartenmaterial ist auch dabei, das allerdings nur zur Orientierung dienen kann - aber das ist ja auch nur für den Zu- und Abstieg wichtig, der Weg am Steig erklärt sich von selbst. Gänzlich fehlen Topos - vielleicht eine schöne Ergänzung für einen zukünftigen Downloadbereich?
Wenn man nach Tirol (Achtung: der Führer deckt nur Nord- und Osttirol ab!) fährt, um einen Klettersteig zu erklimmen, dann gehört dieser Führer auf alle Fälle mit ins Gepäck - neben Klettersteigset, Helm, Schuhen und trockenem Wetter.
Rezensionen von Lisam:
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
Letzte Ernte - nicht nur kochen
Das Buch ist der dritte Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Diesmal kocht er nicht nur in seinem kleinen Lokal in Luxemburg, sondern auch in einem Bierzelt auf der Sommerkirmes. Bei einem Tumult wird seiner Freundin Valerie eine Magnetkarte zugesteckt und plötzlich sind die beiden mitten drinnen im neuen Fall, der sich um gestohlene Computercodes, einen Selbstmord und um Börsenhandel dreht.
Die Schauplätze wechseln von Luxemburg u.a. nach Paris und in die Schweiz.
Das Buch ist mein erster Fall mit Xavier Kieffer. Der Autor hat es geschafft, dass ich ohne Kenntnisse der vorherigen Bücher die Charaktere und deren Beziehungen trotzdem sehr gut nachvollziehen konnte. Mir hat der Wechsel zwischen dem Kochen, der Einführung in den Rohstoffhandel an den Börsen und die dahinter liegenden Software gut unterhalten. Manchmal waren mir die Erklärungen zum Börsenhandel zu komplex, aber hier sieht man die Tiefen der Recherchen und die Basics reichen fürs Verständnis. Der Wechsel der Schauplätze in andere Länder war interessant, da es selten vorkommt, dass ein Krimi sich über seine Staatsgrenzen hinweg bewegt. Manche Dinge waren vorhersehbar, aber der Schluss war für mich sehr überraschend und hat mir gut gefallen. Ich werde sicher auch noch die beiden vorherigen Bände lesen.





