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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bougainville:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

"Die Vergangenheit ist nicht dazu da, um sie zu vergessen, sondern viel mehr um aus ihr zu lernen"

Ein sehr schönes spannendes Buch über das Leben einer Frau im vierten Lebensjahrzehnt, wie es viele in unserer Gesellschaft in ähnlicher Weise erzählen könnten. Schwierige Familienmitglieder, Liebe, Trennungen und Schicksalschläge. Ein Buch nicht nur für Frauen. Auch als Mann konnte ich mich sofort in die Autorin hineinversetzen.

Sie beschreibt eindrucksvoll und herzergreifend wie sie die Liebe ihres Lebens nach einigen Enttäuschungen kennen lernt und wie schwierig es in unserer Zeit geworden ist diese dauerhaft zu konservieren. Dieses Buch macht deutlich, wie zerbrechlich Pläne sind und fast ausweglos erscheinende Ereignisse bzw. Situationen doch noch gemeistert werden können. Die Botschaft dieser autobiografische Schilderung ist: Mit guten Freunden geht man nicht unter und "die Vergangenheit ist nicht dazu da, um sie zu vergessen, sondern viel mehr um aus ihr zu lernen". Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, weil es einfach aus der Mitte unserer Gesellschaft entstammt.

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Rezensionen von Bougainville:

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"Die Vergangenheit ist nicht dazu da, um sie zu vergessen, sondern viel mehr um aus ihr zu lernen"

Ein sehr schönes spannendes Buch über das Leben einer Frau im vierten Lebensjahrzehnt, wie es viele in unserer Gesellschaft in ähnlicher Weise erzählen könnten. Schwierige Familienmitglieder, Liebe, Trennungen und Schicksalschläge. Ein Buch nicht nur für Frauen. Auch als Mann konnte ich mich sofort in die Autorin hineinversetzen.

Sie beschreibt eindrucksvoll und herzergreifend wie sie die Liebe ihres Lebens nach einigen Enttäuschungen kennen lernt und wie schwierig es in unserer Zeit geworden ist diese dauerhaft zu konservieren. Dieses Buch macht deutlich, wie zerbrechlich Pläne sind und fast ausweglos erscheinende Ereignisse bzw. Situationen doch noch gemeistert werden können. Die Botschaft dieser autobiografische Schilderung ist: Mit guten Freunden geht man nicht unter und "die Vergangenheit ist nicht dazu da, um sie zu vergessen, sondern viel mehr um aus ihr zu lernen". Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, weil es einfach aus der Mitte unserer Gesellschaft entstammt.

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Rezensionen von Petra Gruber:

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In der Nacht von Lehane Dennis

Heißer Tipp, sehr spannend!

Dennis Lehane ist bekannt für seine spannenden Romane. Jetzt weiß ich auch, weshalb sie so beliebte und erfolgreich verfilmte Romanvorlagen sind! Schon das Buch liest sich wie ein Film, ab dem ersten Absatz startet das Kino im Kopf.
Bisher habe ich noch keinen Roman von ihm gelesen, weil seine Themen eigentlich nicht in meine Präferenzen fallen, aber ich bin sehr glücklich darüber, dass ich für diese Leserunde ausgewählt wurde und meinen ersten Lehane gelesen habe.

Vom ersten Wort an, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und war rundherum begeistert.
Joe ist ein kleiner Krimineller aus Boston, auch wenn er sich als Gesetzlosen bezeichnet, was für ihn einen riesigen Unterschied macht. Die Handlung beginnt mit dem Ende: Er sitzt mit den Beinen in Beton auf einem Frachter und soll jeden Moment über Bord geworfen werden. Wie es dazu kam, begann zehn Jahre früher. Und nun wird die Vorgeschichte von diesem Moment an aufgerollt.
Joe verliebt sich bei einem Überfall in Emma Gould, die dummerweise auch vom Gangsterboss Albert White geliebt wird. Das trägt ihm natürlich nicht dessen Sympathien ein. Joe landet im Gefängnis, Emma ist tot. Im Gefängnis, eine harte Lehrzeit, macht sich Joe den Obergangster Maso Pescatore zum Freund. Als er entlassen wird setzt ihn dieser in Florida ein, wo er die Geschäfte verbessern soll.
Joe ist erfolgreich, er rächt sich an Albert White, indem er ihn durch geschickte Schachzüge ausbootet und die Brennerei, den Schmuggel und die ganze Unterwelt in seine Hand bringt. Obwohl er nach Emma gedacht hatte, nie wieder lieben zu können, lernt er hier auch seine große Liebe Marciela, eine Kubanerin, kennen. Fette Jahre relativer Stabilität folgen, doch dass das im Gangstermilieu mit seinen vielen Psychopathen nicht so bleiben kann, ist klar.
Genau nach jenem Tag als Joe entdeckt hat, dass Emma lebt und in Kuba ein Freudenhaus führt, überschlagen sich die Ereignisse. Joe fällt bei Maso in Ungnade, weil er zu ?schwach? ist und nicht alle Probleme mit Mord löst. Als Joe sich weigert seinen Freund Dion zu töten kommt es zum Gemetzel. Joes Leibwächter werden vor seinen Augen erhängt, seine Leute wie Hasen abgeknallt und Joe findet sich auf dem Kutter wieder. Das war?s dann also.
Oder auch nicht! Joe hat seine Leute gut behandelt, Masos Leute haben nicht alle erwischt und so gelingt es ihnen, Joe zu befreien und Maso auszuschalten. Joe arrangiert sich mit Masos Oberboss, setzt Dion als Chef in Florida ein und geht nach Kuba. Er beginnt, Tabak anzubauen und genießt das Leben mit Marciela und seinem Sohn Tomas.
Bei einem Besuch in Florida, Marciela soll für ihr soziales Engagement geehrt werden, geraten sie in einen Kugelhagel. Keiner der Gangsterbosse ist dafür verantwortlich, sondern der verrückte Vater eines Mädchens, der ihnen die Schuld am Absturz seiner Tochter und deren grausigen Selbstmord gibt. Joe und Tomas bleiben unverletzt, doch Marciela wird tödlich getroffen. Joe muss für die Gewalt, die er selbst ausgeübt hat, mit dem Teuersten bezahlen, das es für ihn gibt! Dem Leben seiner Frau.
Ein trauriger, aber dennoch wunderbar gelungener Schluss. Ein Buch, bei dem mir nichts einfällt, was ich negativ bewerten könnte. Sprache, Rhythmus, Handlung, historischer Hintergrund, Charaktere, Schluss,? Einfach perfekt! Und sehr empfehlenswert!

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In der Nacht

Rezensionen von Peter Burk:

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Zillertal von Gudrun Steger

Ein toller Bildband!

Gegensätzlicher kann ein Tal nicht sein - Tourismus soweit das Auge reicht, Sommer wie Winter, aber auch stille "Gründe" am Ende des Tals, die faszinierenden 3000'er und die überwältigende Landschaft. Das Zillertal strahlt zu jeder Jahreszeit Geschäftigkeit aus, ist bestens erschlossen (volle Bundesstraßen, Zillertal-Bahn, Skizirkus, Bergbahnen .

..) und wirkt so auf den ersten Anblick wenig lieblich und faszinierend. Das war zumindest bisher immer mein Eindruck der Gegend von Strass im Inntal bis hin nach Mayrhofen. Spätestens nach einer Besteigung der Ahornspitze in diesem Sommer und nach Lektüre dieses eindrucksvollen Bildbandes hat sich diese Meinung jedoch geändert.

Dem Fotografen Horst Ender ist ein tolles Buch gelungen, ganz nach dem Motto "lass Bilder sprechen". Die Landschaftsaufnahmen, und das sind die Mehrzahl der Bilder, sind einfach überragend und laden dazu ein, diese Bergwelt zu entdecken. Aber auch die Menschen und Traditionen des Zillertals kommen nicht zu kurz. Schön, dass der Fotograf auf Bilder, wie sie in den Hochglanzbroschüren der Fremdenverkehrsbüros und Hotelanlagen zu finden sind, gänzlich verzichtet hat. Gudrun Steger hat die Texte verfasst und weiß als Betreuerin des Hochgebirgsparks Zillertaler Alpen wovon sie spricht. In kurzen Passagen wird hier dem Leser etliches an Hintergrundwissen vermittelt. Die einführenden Worte der Bergsteigerlegende Peter Habeler aus Mayrhofen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Wer das Zillertal liebt sollte auf diesen Bildband nicht verzichten - wer das Zillertal noch nicht kennt, der kann es hier von seiner besten Seite kennen lernen und sich dann beim nächsten Besuch persönlich von seiner Schönheit vor Ort überzeugen. Klare Empfehlung für den Gabentisch oder als Urlaubsmitbringsel aus dem nächsten Skiurlaub.

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Zillertal

Rezensionen von Simone T:

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Zillertal von Gudrun Steger

Ein Prachtexemplar

Die Fotografien von Horst Ender zeigen Landschaften und Gegenden in denen ich teilweise selbst schon war in einem ganz neuen Bild.
Es ist ein Zillertal Atlas der ganz besonderen Art, der Lust macht diese Gegenden auch mal mit eigenen Augen zu sehen.
Die Aufteilung in verschiedene Regionen macht das Werks auch gleichzeitig zu einem wunderschön anzuschauenden »Nachschlagwerk«.

Aber egal wo man den Bildband aufschlägt, man findet auf jeder Seite Bilder in einer Ästhetik wie man sie vorher, wenn überhaupt, nur selten gesehen hat. Man kann sich an manchen Motiven gar nicht satt sehen.

Warum in die Ferne schweifen. . . denkt man sich bei diesem grandiosen Bildband. In der Tat zeigen Enders Fotografien, wie vielseitig und beeindruckend schön hiesige Landschaften sein können. Die Skigebiete, Bergmassiveund Naturschutzgebiete scheinen geradezu magisch und entrückt, was neben der Perspektive sichtlich auch dem Wetter, der Tages- und Jahreszeit der Aufnahmen geschuldet ist. Die Begleittexte von Gudrun Steger spiegeln diese Faszination ebenso wieder und kommen stets kompetent und informativ daher. Ein Buch, das Lust macht das Zillertal zu erkunden!

Nebenbei erfährt man viel Neues über Brauchtum und Volksfeste, die Mentalität der Einheimischen, es macht einfach nur Freude.


Gerade in den zahlreichen Naturreservaten sind Fotografien entstanden, die eher an die berühmte Landschaftsmalerei früherer Jahrhunderte eines Kaspar David Friedrich erinnert. Scheinbar zufällig aufgenommene Motive glänzen jedoch mit einer erstaunenswerten Detailtreue. Dies drückt sich wiederum in der natürlichen Farbgestaltung aus, einer ganz besonderen Stimmungslage und in der Kombination von Landschaft und klimatischen Einflüssen, bedingt durch Wind und Wetter.

Vermeintlich gewöhnliche Natur strahlt hier etwas Erhabenes, Mystisches, ja geradezu Zeitloses aus. Die Aufnahmen sind nach einer eigenen Komposition gestaltet und erhalten durch den Blickwinkel des Fotografen eine künstlerische Dramaturgie. Zudem bestätigen sie, dass ein absoluter Meister seines Faches am Werk war, der einen nachhaltigen Eindruck beim Betrachten dieses Bildbandes hinterlässt.

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Zillertal

Rezensionen von Cornelia Schulze:

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Zillertal von Gudrun Steger

Schuster bleib bei Deinen Leisten! Hoffentlich bist Du ein besserer Arzt denn Schreiber!

Mehr Klischee geht nicht! Hat sich mal wieder keiner getraut, Herrn Professor zu sagen, dass er nicht schreiben kann! In etwa so sah meine Gedanken-cloud bei fast jeder der Kurzgeschichten aus, die uns Christof Kessler präsentierte. Es war kein Wahnsinn dieses Buch, sondern
wahnsinnig banal. Die Geschichten seiner Patienten könnten sicherlich wahr sein, auch wenn sie zeitweise an den Haaren herbeigezogen wirken - aber in der Neurologie ist vieles möglich.

Die Art zu schreiben ist aber so platt
und ohne Esprit, und obwohl der Herr Professor Jahrgang 50 ist und auch
Berater bei einer Verfilmung eines Oliver Sacks Bestsellers war, schreibt er selbst so ältlich.
Unterm Strich war ich froh, dass dieses Buch Kurzgeschichten sind. Dann kann
man es nach einer wenigstens weglegen. Für Menschen die noch nie mit
neurologischen Krankheiten oder Phänomen zu tun hatten, mag die ein oder
andere Story überraschen - mehr Gutes lässt sich aber in diesem Buch nicht
entdecken!

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Zillertal

Rezensionen von Petra Gruber:

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Zillertal von Gudrun Steger

Beste Unterhaltung auf Englisch!

Die rote Reihe ist eine geniale Erfindung des Reclam-Verlages. Originaltexte mit Vokabelhilfen in unterschiedlichen Sprachen.

Shakespeare in Love ist das Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard zum gleichnamigen, mehrfach mit Oscar ausgezeichneten Film. Wenn man den Film kennt oder auch wenn man es gewohnt ist Theaterstücke oder Drehbücher zu lesen, ist es ein großes Lesevergnügen.

Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass RomanleserInnen weniger begeistert sind.

Erzählt wird die fiktive Liebesgeschichte zwischen Will Shakespeare, der gerade eine Schreibblockade hat und wie immer in Geldnöten steckt und einer jungen Adeligen, Viola De Lesseps. Sie liebt das Theater und schleicht sich als Junge verkleidet als Schauspieler in die Truppe und verliebt sich Hals über Kopf in Will.
Sie werden ein Liebespaar. doch wie auch in den Shakespearestücken gibt es viele Verwirrungen und Irrungen. Am Ende schreibt Will wieder, unter Violas Liebe entsteht Romeo und Julia. Trotz aller Hindernisse kommt es zur Aufführung, mit Viola als Julia.

Doch kann diese Liebe funktionieren? Ein armer Poet und eine wohlhabende junge Adelige? Um das herauszufinden: Lesen oder den Film ansehen!

Wunderbarer Text, ganz viel Theater im Theater, viele Szenen aus Romeo und Julia und anderen Stücken, die sich mit der Filmhandlung verbinden und eine gelungene Parodie auf Shakespeares Stücke. I really loved it!

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Zillertal

Rezensionen von krippenfreund:

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Die Haller Weihnachtskrippe von Andreas Crepaz

?Die Haller Weihnachtskrippe? - Eine Papierkrippe aus dem Tyrolia-Verlag Innsbruck

Die Ursprünge dieser Krippe finden sich in der österreichischen Universitätsstadt Hall in Tirol, die durch Salzgewinnung und als Solebad zu Wohlstand gelangte und viele Künstler förderte. Man entdeckt die Krippe zur Weihnachtszeit in der 1281 erbauten Pfarrkirche St. Nikolaus. Sie ist als Bretterkrippe im Hochaltar aufgebaut und stellt die heilige Familie, Ochs und Esel, vier Hirten, drei Schafe und fünf Engel dar.

Die auf Bretter gemalten überlebensgroßen Figuren sind in ausgezeichnetem Zustand und werden Jahr für Jahr aufgestellt.

Der Krippenbogen gibt die großen Figuren detailgenau verkleinert wieder, wobei die Hauptfiguren rund 15 cm in der Höhe messen. Das Titelbild stellt die Krippe als Original in den barocken Säulen des Hauptaltares dar. Den kartonierten Figurenbögen ist eine Aufstellskizze mit einer ausführlichen Baubeschreibung beigefügt. Eine sehr umfangreiche Biografie des Bildhauers und Krippenkünstlers Andreas Crepaz (1877 ? 1963) mit einer historischen Einordnung des Werkes runden den Krippenbogen ab.

Hall in Tirol war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine Künstlerkolonie. Nicht nur die Kunstanstalt Vogl, aufgrund derer viele Künstler nach Hall zogen, sondern auch eine große Anzahl anderer Künstler, förderten die Entwicklung Halls zur Kunststadt. Sie alle schufen ein kunstfreundliches Mikroklima in der Salzstadt, das lange herrschte und vielleicht dazu beigetragen hat, dass aus Hall im 20. Jahrhundert eine ganze Reihe bekannter Künstler hervorgingen. Die Kunstanstalt Vogl brachte wieder einen enormen Impuls für Hall als Kunststadt, denn Ladiner Bildschnitzer wie Andreas Crepaz, Paul Costa und Johann Colliselli zogen zu Vogl nach Hall. Auch Josef Bachlechner (d. ältere) ließ sich in Hall nieder. So sind die Krippenfiguren stilistisch geprägt von den Werken Joseph Ritter von Führichs (1800 ? 1876) und weisen Parallelen zu Josef Bachlechners bekannten Krippenbögen auf. Die Krippe sollte nicht mit der 1824 geschaffenen Papierkrippe von Vater und Sohn Georg und Felix Haller aus Götzens verwechselt werden.

Diese Papierkrippe stellt eine gelungene Erweiterung des Angebots-Spektrums in diesem Bereich der Weihnachtskrippen dar und ist sowohl interessant für den ambitionierten Sammler, als auch für den Krippenbauer. Aufgrund der Formgebung stellt das ?Handling" der Figuren keinerlei Probleme dar. So ist es auch jungen, oder noch nicht so geübten Krippenbauern möglich, in kurzer Zeit schöne Ergebnisse zu erzielen, die eine beschauliche Weihnacht unterstützen.

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Die Haller Weihnachtskrippe

Rezensionen von Anita:

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Die Haller Weihnachtskrippe von Andreas Crepaz

Beobachten und zielführend agieren

Wir urteilen immer viel zu schnell und nicht immer zielführend. Diese DVD lehrt genau hinzusehen,zu beobachten,gut zu interpretieren und zielführend zu agieren. Kann ich jedem Hundebesitzer und auch JEDEM Hundetrainer empfehlen!!!

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Die Haller Weihnachtskrippe

Rezensionen von Robert M. Domes:

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Der Große Krieg. Österreich im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Der Weg in den Untergang - Die Katastrophe im Osten - Der Krieg im Gebirge - Das Ende der Monarchie von Magenschab Hans

Der große Krieg 1914-1918

In ?Der Große Krieg - Österreich im Ersten Weltkrieg 1914-1918? beschreibt Hans Magenschab in einfachen Worten die Vorgeschichte zum und den Verlauf des Ersten Weltkrieges aus Sicht der Österreich-ungarischen Monarchie. In insgesamt 17 Kapiteln beschreibt er historische Begebenheiten, deren Auswirkungen den Verlauf der Geschichte in Europa und letztlich der ganzen Welt verändert haben.

Die einzelnen Kapitel sind lose chronologisch geordnet und plakativ bezeichnet. Anschaulich wird dargelegt, wie Handlungen oder Unterlassungen der Hauptprotagonisten (z.B. Kaiser Franz Joseph I, Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf oder Außenminister Ottokar Graf Czernin) entscheidenden Einfluss auf den Kriegsverlauf genommen haben.
Neben der Schilderung bekannter Fakten werden auch weniger bekannte Tatsachen, wie z.B. dass bereits im Ersten Weltkrieg Frauen gedient haben, der Einsatz von Brieftauben zwecks Kommunikation oder der Panzer eine Erfindung des Österreichers Oberleutnant Günther Burstyn war, der vom österreichischem Kriegsministerium belächelt vom französischem Militär jedoch gebaut und eingesetzt wurde, beschrieben.
Hans Magenschab gibt seine Interpretation der Ereignisse wieder, ohne es jedoch zu unterlassen, im Literaturverzeichnis auf die im Zeitpunkt des Druckes aktuellsten Forschungen und Meinungen zu verweisen. Ergänzt wird seine Auslegung durch literarische Zeugnisse (Auszüge von Reden und Werken) von zeitgenössischen Politikern (z.B. Kaiser Wilhelm II) und Schriftstellern (z.B. Karl Kraus, Ernest Hemingway).
Mit dem Text in einem unmittelbaren symbiotischen Zusammenhang stehen die vielen von Hans Magenschab zusammengetragenen Fotos, Kriegsplakate und Karikaturen. Sie zeigen zum einen die Stimmung im Volk und der Soldaten vor, bei und während des Krieges. Zum anderen machen sie die Greuel und Sinnlosigkeit des Ersten Weltkrieges (stellvertretend für jeden Krieg) sichtbar.
Ich empfehle ?Der Große Krieg - Österreich im Ersten Weltkrieg 1914-1918? jedem, der nicht nur an rein wissenschaftlichen Abhandlungen interessiert ist.
Robert Domes

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Der Große Krieg. Österreich im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Der Weg in den Untergang - Die Katastrophe im Osten - Der Krieg im Gebirge - Das Ende der Monarchie