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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Pfaueninsel von Thomas Hettche

Grandios!

Für mich das außergewöhnlichste Buch des Jahres! Hettche erzählt die Geschichte des "Schloßfräuleins" Marie, einer historisch verbürgten Figur, die im 19. Jahrhundert auf der Pfaueninsel (gelegen in der Havel bei Potsdam) lebte, einer Zeit, in der das Eiland eine Mischung exotischer Tiere, Pflanzen und - gemessen an der "Norm" - auch Menschen versammelte.

Marie als Kleinwüchsige ist einer davon; doch nicht nur ihre Lebens- und Liebesgeschichte berührt auf außerordentliche Weise, sondern Hettche flicht gekonnt auch Reflexionen ein über Schönheit, Fremdheit und die Sehnsucht nach "dem Anderen", das gleichzeitig reizt und ängstigt. Ein sinnliches, einmaliges Leseerlebnis erwartet Sie!!

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Pfaueninsel

Rezensionen von Herta Emmer:

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Wie der König seinen Feind verlor von Jorge Bucay

Ein Buch für jedes Bücherregal

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Wie der König seinen Feind verlor. Von Jorge Bucay.

Ein Buch, voller Tiefgang, Hass, Liebe, Erkenntnis. Jorge Bucay erzählt diese Parabel in einem wundervollen Band. Die Bilder sind von GUSTI. Fischer KJB h at sich viel Mühe gemacht - und mit Erfolg! - diese besondere Geschichte auch in Grafik und Druck ordentlich zu würdigen.

Es zählt für mich zu den schönsten Büchern der Saison und ist zu meinem Lieblingsweihnachtsbuch gekürt.

Wie der König seinen Feind verlor ist aus dem Spanischen übersetzt von Stephanie Harrach, der auch ein besonders Lob gebührt.

Ein Buch zum Vorlesen für Kinder jeden Alters, für schöne gemeinsame Abende, für Vorträge zur Einleitung. Ein Buch, das den Wandel einer Feindschaft in eine Freundschaft beschreibt. Ein Buch von Eitelkeit, Machthunger, Klugheit und Weisheit.

Kunstvoll. Klug. Tiefgründig. Ein Schatz.

Jorge Bucay erzählt die Parabel vom machtgierigen König in einer wunderschönen, märchenhaften Sprache. Die besonderen Bilder begleiten.

Gehört in jedes Bücherregal.

hier gleich besorgen: www.buchwelten.at



Wer mehr zu Jorge Bucay erfahren möchte, kann hier gleich weiterlesen.



Jorge Bucay, geboren 1949 in Buenos Aires, Argentinien, ist Psycho- und Gestalttherapeut. Als Autor ist er in der spanischsprachigen Welt seit Jahren ein Begriff. Seine Bücher wurden in achtzehn Sprachen übersetzt. 2006 wurde er mit dem hochdotierten Premio Torrevieja ausgezeichnet.



Ein weiteres Buch von Jorge Bucay, das ich auch sehr schätze ist: "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte". Dies ist definitiv ein Erwachsenenbuch. Und ein Geschenkbuch (!)



Wie begegnet man den Wirrnissen des Lebens? Mit Geschichten, sagt Jorge Bucay, der die Gabe hat, das Komplizierte einfach werden zu lassen. Und er hilft seinem Zuhörer Demian, seine Ängste und Probleme besser zu verstehen, indem er ihm Märchen aus aller Welt, Sufi-Gleichnisse, Zen-Weisheiten, antike Sagen, selbst Erfundenes erzählt.»Bucays Buch ist voll von zauberhaften Geschichten, die einem helfen, sich selbst zu helfen.« Bücher-Zeitung

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Wie der König seinen Feind verlor

Rezensionen von nussi:

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Wie der König seinen Feind verlor von Jorge Bucay

Phantastische Reise

Nicht nur Kinder führt die Autorin durch rätselhafte Abenteuer in ferne Welten...

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Wie der König seinen Feind verlor

Rezensionen von Glanzleistung:

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Wie der König seinen Feind verlor von Jorge Bucay

Die Schönheit Australiens überschattet von dunklen Geheimnissen

Das Rosenholzzimmer von Anna Romer ist Krimi, Liebesgeschichte und generationenübergreifender Familienzwist in einem. Die Handlung spielt in Australien, wo die Autorin aufwuchs und auch heute noch lebt.

Bronwyn ist elf als sich ihr Vater Tony unter ungeklärten Umständen verstirbt. Nach dessen Tod erbt sie ein altes Haus mit einem riesigen Grundstück in Queensland.

Nach anfänglichen Bedenken brechen sie und ihre Mutter Audrey alle Zelte ab und fangen in ?Thornwood? ein neues Leben an. Audrey, die eigentliche Heldin des Buches wird von heute auf morgen zur Detektivin als sie im Haus ein Foto von Bronwyn´s Großvater Samuel findet. Mit Hilfe der Dorfbewohner versucht sie die ungeklärten Todesfälle der vergangenen Jahre innerhalb ihrer Familie, aufzuklären.

Aus erzählerischer Sicht ist der Roman ein wahrer Genuss. Eine Ode an Australien mit dem Duft von Eukalyptus und roter Erde in der Luft. Man lernt viele interessante Dinge über Pflanzen, einheimische Tiere und die australische Kultur kennen, außerdem, dank der Figur Danny auch Wissenswertes über Taubstumme Menschen.

Inhaltlich lässt Anna Romer Stück für Stück und sehr geschickt mehrere Menschen ihre Sicht der Dinge berichten und der Leser erfährt die Vergangenheit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Geschickt kommt man dabei durch Tagebucheinträge, Liebesbriefen und Erinnerungen der handelnden Personen nach und nach einem alten Familiengeheimnis auf die Spur. Trotz allem hinterlässt der Roman bei mir allerhand Fragezeichen und die Handlung wirkt streckenweise sehr verwirrend. Die einzelnen Todesfälle springen für meinen Geschmack etwas unkoordiniert durch die Handlung und man muss sich sehr konzentrieren um die Fragezeichen im Kopf zu lichten.

Fazit: Ein genreübergreifender, berührender Roman mit kleinen Schwächen im logischen Ablauf aber einem sehr großen Herz für Australien.

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Wie der König seinen Feind verlor

Rezensionen von Laszlo Zoltan:

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Gebete für die Vermissten von Clement Jennifer

Lesen! Jetzt!

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ennifer Clements bestechender Stil lässt den Roman zu einem Leseerlebnis werden. Sie schildert die Tristesse des Alltags von Mädchen und jungen Frauen in Mexiko im ständigen Schatten der Drogenbosse. Allerdings wird die Wucht der Tragik durch geschickt eingesetzte Poesie abgefedert. Lesen! Jetzt!

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von Maria Domes:

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Ein Kind um jeden Preis? von Angelika Walser

Kinder - immer willkommen, wenn...

Nach dem Lesen dieses Buches kennt "Frau" und "Partner" noch mehr mögliche Probleme, aber auch Möglichkeiten, als schon vorher zu bedenken waren. Gerade deshalb kann dieses Buch eine gute Hilfe sein, da hier Situationen angeführt sind, die es "Frau und Partner" erleichtern, mit Ärzten auf einem Level zu sprechen.

Der Arzt oder Berater sieht, dass er enger auf die Fragen und Ängste eingehen muss und nicht nur seine eigene Schiene vorbringen kann. Alles Gute, Marthea

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Ein Kind um jeden Preis?

Rezensionen von Gerda Laurer:

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Gebete für die Vermissten von Clement Jennifer

Sprachlos

In diesem Buch habe ich alles gefunden: Spannung, interessante Einblicke in eine völlig fremde Welt, gefühlvolle Stimmungsbilder aber leider auch das Grauen. Sprachlos bleibe ich nach der letzten Seite angesichts der Lebensrealität von Frauen und Mädchen nicht in einem anderen Jahrhundert, sondern heute und in einer Region, die nur ein paar Augenblicke weit entfernt ist von der hochentwickelten, aufgeklärten Hochburg der Gleichberechtigung und Freiheit, der USA.

Grauenvoll die geschilderte Brutalität und der geringe Wert von Menschenleben, ganz besonders von Frauen. Ich bleibe sprachlos.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von silkedb@web.de:

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Cobra von Meyer Deon

spannend und informativ

"Cobra" von Autor Deon Meyer ist bereits das vierte Buch in dem Ermittler Bennie Griessel eine Rolle spielt. Die Bücher sind jedoch in sich abgeschlossen und es werden genügend Hinweise auf vorherige Entwicklungen gegeben, so das man auch gut mit diesem Band einsteigen kann.
Südafrika an sich ist schon ein sehr interessanter Schauplatz, denn mit einer Hauptfigur die schon während der Apartheit Polizist war und einem Valke Team das nun bunt gemischt die Vielfalt des Landes darstellt gibt es für den Leser auch einen guten Einblick in die Probleme eines Landes im Wandel.

Bennie Griessel selbst ist noch dazu eine Figur mit vielen Ecken und Kanten, der mit seinen Dämonen kämpft und Einblicke in seine Gedanken gibt. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir die einzige weibliche Ermittlerin im Team Mbali Kaleni. Ein weiterer Erzählstrang widmet sich dem Taschendieb Tyrone und seiner Schwester Nadia, was der Geschichte noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel gibt. Gut gefallen hat mir auch, wie neue Technologien in die Ermittlungsarbeit integriert wurden, aber auch gezeigt wird was für eine Umgewöhnung dies für ältere Polizisten ist.
Am Schreibstil von Deon Meyer haben mich insbesondere die realistischen Dialoge überzeugt. Die Übersetzerin hat ebenfalls ausgezeichnete Arbeit geleistet, indem genug Wörter aus den verschiedenen Amtssprachen Südafrikas beibehalten wurden, dass die Unterschiede hervorstechen und dem Leser zu jeden Zeitpunkt klar ist, dass er hier eben keinen amerikanischen oder britischen, sondern einen südafrikanischen Krimi vor sich hat.
Die Handlung fand ich spannend, auch wenn mich nicht alle Details zum Ende hin überzeugen konnten.
Empfehlen kann ich "Cobra" auf jeden Fall an alle Leser für die auch der Schauplatz eines Krimis eine große Rolle spielt und die mit einem Roman auch gerne eine neue Kultur kennenlernen.

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Cobra