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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Reise!

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

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Spuren von Robyn Davidson

Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Reise!

Die junge Robyn Davidson hat Ende der 1970er Jahre einen Traum; sie moechte mit mehreren Kamelen von Alice Springs durch die Wueste bis ans Meer wandern ? fast 3.000 km ganz allein und ohne einschlaegige Erfahrungen. In ihrem Buch nimmt sie uns mit in den australischen Busch, beschreibt faszinierende Erfahrungen, das Leben und die Kultur der Aborigines, und, nicht zuletzt, lernen wir viel über die Persoenlichkeit von Kamelen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Lesen Sie das Buch nur, wenn Sie Zeit haben, denn Sie werden zu nichts anderem mehr kommen, wenn Sie es einmal aufgeschlagen haben...! Und ebenso empfehlenswert: Die kongeniale Verfilmung, die mittlerweile als DVD erhaeltlich ist.

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Spuren

Rezensionen von RebekkaT:

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Still Chronik eines Mörders von Raab Thomas

Ein MUSS für 2015!

Ich dachte anfangs an einen Thriller, aber es kam besser! Karl Heidmann wurde zu früh in die Welt geboren, weil er es in seiner Mutter nicht mehr aushielt - zuviele Geräusche machten ihm zu schaffen. Nur: kaum auf der Welt, wurde es in dieser noch schlimmer, Geräusche jedlicher Art verursachten körperliche Schmerzen.

Die Tage in Jettenbrunn waren von da an untermalt vom Schreien des Kindes und die eh schon gemiedene Mutter Charolotte nun ihrem Schicksal erlegen. Einzig die abendlichen Spaziergänge mit seinem Vater Johannes, in der Dunkelheit und Ruhe der Nacht, gaben Karl etwas Frieden. Nach einem Erlebnis im Fahrstuhl fand sein Vater heraus, was Karl hatte: ein übersensibles Gehör! Kurzerhand wurde der Keller umgebaut und von da an wuchs Karl im Keller auf. Der Dorflehrer kam, um den hochintelligenten, nicht sprechen wollenden Jungen zu unterrichten. Dann kam Charlottes Geburtstag. Sie betrank sich, wie so oft, aber an diesem Tag erhielt sie vom Dorfarzt eine für sie schreckliche Nachricht, nahm ihren Sohn und fuhr zum Weiher. Da Karl das Baden und die Stille unter Wasser liebte, sagte sie, dass sie baden wolle, zog sich aus und glitt ins Wasser. Karl blieb am Rand stehen und sah seiner Mutter zu, wie sie immer tiefer ins Wasser ging und plötzlich nicht mehr auftauchte. Am Abend fand man Karl und wusste, was passiert war. Seine Mutter wurde aus dem Wasser geborgen und diesmal sah seine Mutter zum ersten Mal friedlich, still, zufrieden und wunderschön. Fasziniert vom Tod beginnt seine Suche. Der Tod ist überall, das Töten auch, also ist es für ihn, der nie gelernt hat, mit Menschen zu lernen, der keine sozialen Fähigkeiten besitzt, normal und etwas schönes - und er beginnt, erst Tiere und dann Menschen zu "beschenken". Cover: Geheimnisvoll und schlicht macht es mich neugierig, das auffällige "t" in "Still" und dazu der schon fesselnde Klappentext, wunderbar! Schreibstil: Das beste, was ich in den letzten 15 Jahren gelesen habe! Thomas Raab spielt/tanzt/malt die Wörter, Poesie pur, er liebt Worte und weiß sie einzusetzen, ich weiß es nicht besser zu beschreiben. Der Umgang mit der Sprache verursacht bei mir eine Gänsehaut, weil Thomas Raab wunderschön schreibt. Ich konnte das Buch nicht weglegen, hatte Angst, dass es zu schnell zu Ende ist! Karl Heidmann berührt, ich habe ihn verstanden, habe seine Taten nicht als unmenschlich oder Gräultaten gesehen, wie es alle anderen taten; ich wusste, warum er das machte. Horst Schubert, der Kommissar, sollte ihn nicht bekommen. Das erste Kapitel (Glaube) ist ganz Karl gewidmet, es zeigt und beschreibt sein Leben und wie er zu dem wurde, was er ist. Das zweite (Liebe) ist Karls Reise, alles, was ihm auf dem Weg zur Stille wiederfahren ist, z.B. Marie ... und das dritte (Hoffnung) ist die Vollendung, das Finden seiner Stille. Ich musste, obwohl ich Vergleiche sonst scheue, an "Das Parfum" von Patrick Süskind denken. Karl und Grenouille haben beide eine besondere Gabe, der eine hört alles deutlicher, den "Flügelschlag des Schmetterlings", während Grenouille ja über eine außergewöhnliche olfaktorische Sensorik verfügt. Der Unterschied besteht darin, das Grenouille angespannt ist, auf der Suche nach dem einen, alles beherrschenden Duft, und somit für sich tötet, wohingegen Karl das Unglück der Menschen im Gegensatz zur Schönheit des Todes sieht - er tötet nicht für sich, sondern um den Menschen etwas zu schenken: Frieden. In einigen Fällen tötet er aber auch, um Menschen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Ein unglaubliches Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht und welches es mehr als verdient hat, in einem Atemzug mit den ganz großen Namen genannt zu werden!

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Still Chronik eines Mörders

Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:

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Still Chronik eines Mörders von Raab Thomas

kein leichter Einstieg

Das Buch betrachte ich als Würdigung des Boxers Johann Trollmann, der 1933 einen hoffnungslosen Kampf um den deutschen Meistertitel im Mittelgewicht führte.
Trollmann war Sinto und hatte trotz größtem Talent und Publikumszuneigung keine Chance gegen die totale Verblendung zahlreicher Vorsitzender .

Zunehmend weckte die Autorin meine Aufmerksamkeit durch die plastische Schilderung des einzigartigen Boxstils Trollmanns , sowie durch treffende Formulierungen, die eine von Machenschaften, Intrigen und Korruption geprägten Zeit kennzeichnen.
Es war für mich nicht ganz einfach, in die Geschichte hineinzufinden. Letztendlich entstand jedoch ein stimmiges Bild der Unfassbarkeit des Nationalsozialismus.

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Still Chronik eines Mörders

Rezensionen von chrissyssecret:

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After passion von Anna Todd

After passion

Rezensionen von almaleinz:

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Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt

Große Dichter !!!

Schöne Poesie. Ein großes Buch von einem großen Dichter !!!

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Ich hab's der Parkbank anvertraut

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

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Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt

Schwere, langweilige Kost

Ich interessiere mich gar nicht für Boxen. Da dieses Thema überwiegt, machte es das Buch für mich zur Qual. Der Hintergrund Boxsport steht viel zu sehr im Vordergrund. Das interessiert mich nicht, und ist auch nicht so geschrieben, dass es begonnen hätte, mich zu interessieren.
Die Charaktere der Protagonisten sind flach und emotionslos gezeichnet.

Alles in allem für Box-Laien nicht zu empfehlen.

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Ich hab's der Parkbank anvertraut

Rezensionen von Eva Knezicek:

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Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt

Dies ist leider ein Buch, zu dem ich keinen Zugang fand. Die Figur des Boxers Johann Rukeli Trollmann blieb mir fremd, ich schaffte keine Annäherung an das Leben des Menschen Trollmann. Schwer zu fassen ist für mich die Ursache für meine Probleme mit der Lektüre dieses Buches, zumal ich jegliche Aufarbeitung und literarische Verarbeitung des nationalsozialistischen Regimes für wichtig und notwendig halte.

Die Sprache blieb sonderbar steril, es fehlte der Atem des Wortes, welcher die Sätze eines Buches zum Flimmern bringt. Aber ich werde es noch einmal lesen, manchmal spreizt sich ein Text, will noch einmal probiert und durchdacht werden...Dies soll keinesfalls abraten, eher anspornen, manche Bücher müssen erobert werden!

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Ich hab's der Parkbank anvertraut

Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:

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Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt

Ich hätte nicht gedacht, daß Boxen so spannend sein kann

Ein ungeheuer spannendes Buch, auch wenn das tragische Ende von vorneherein abzusehen ist, denn im Dritten Reich zu Zeiten des beginnenden Rassenwahns kann ein Zigeuner einfach nicht Deutscher Meister im Boxen werden. Der künftige Führer der arischen Rasse hatte die Vision, das Boxen zur Kerndisziplin der körperlichen Ertüchtigung zu machen, und dabei darf niemand das Herrenvolk schlagen!
Mit feiner Ironie und ungeheuer entlarvend beschreibt Stephanie Bart die daraufhin einsetzende Säuberung der Boxelite von jüdischen und anderen artfremden Elementen, sie beschreibt die Willfährigkeit, die Winkelzüge und Intrigen der Funktionäre und der Sportpresse.

An Trollmann, dem Sinto, dem Gipsy, kommt man aber nicht so einfach vorbei- er ist kein Jude und vor allem ist er ein Liebling des Publikums. Er kämpft souverän und intelligent, er trainiert hart und studiert die Schwächen seiner Gegner.( Für Kenner des Boxsports muss die Beschreibung der Kämpfe ein reines, sportliches Vergnügen sein. Mir ist die Konzentration auf die einzelnen Leberhaken nicht ganz leicht gefallen, muss ich zugeben.)
Auch sein endliches Scheitern im letzten Kampf, geplant und vorbereitet von allen Offiziellen, ist eigentlich von ihm selbst inszeniert und souverän gestaltet, mit blond gefärbtem Haar sinkt er, als Abbild eines wahren Ariers, in den staubigen Boden des Boxringes.
Sein Ende, kurz und tragisch, gleicht vielen anderen Schicksalen im Dritten Reich: Wehrmacht, KZ, Ermordung- Ehre seinem Andenken, Friede seiner Asche
Ein sehr bemerkenswertes Buch, sprachlich und in der Gestaltung der
Personen meisterlich, inhaltlich eine beklemmende Studie zur Zeitgeschichte, sehr lesenswert!

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Ich hab's der Parkbank anvertraut

Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

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Ich hab's der Parkbank anvertraut von Hannes Wendtlandt

Unspektakulär und langweilig

Stefanie Barts "Deutscher Meister" hat mich durch und durch gelangweilt. Spannend wird das Buch erst NACH dem etwas zu ausführlich dokumentierten Boxkampf um den deutschen Meistertitel d.h. die letzten 50 Seiten sind gut lesbar.
Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen und bin froh es beendet zu haben.

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Ich hab's der Parkbank anvertraut