Kunden em pfehlungen
Rezensionen von kama:
Einmal von Morris Gleitzman
eschichte
Maorris Gleitzman hat mit Felix eine Figur geschaffen, die auf berührende Weise die Zeit der Judenverfolgung aus der Sicht eines Kindes beschreibt. Ein Buch das einem zum Lachen bringt, aber auch zu tiefst berührt.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von kamaRezensionen von Günther K l a u s:
Mein Jahr in der Provence von Peter Mayle
Provence Fan
Dieses Buch und die weiteren Krimis des Autors Peter Mayle mit Provencebezug, wecken immer wieder Urlaubserinnerungen!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Günther K l a u sRezensionen von mtina:
Die Patin Roman. Originalausgabe. Kartoniert. von Gier Kerstin
echt guter humor
Kerstin Gier versteht es hervorragend die "Mutterrolle" mit viel Humor und passender Kritik zu versehen. Ich habe mich in ganz vielen Teilen wiedergefunden. Echt super und kurzweilig.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von mtinaRezensionen von re.maier-henze@web.de:
Die Patin Roman. Originalausgabe. Kartoniert. von Gier Kerstin
Ein Priester an der Seite bedrängter Völker
Erwin Kräutler, gebürtiger Österreicher, lebte fast 50 Jahre in Amazonien. Diese Lebensphase - geprägt vom Einsatz für die dort lebenden Menschen und ihre Mitwelt ? stellt er in Zusammenarbeit mit Joseph Bruckmoser eindrucksvoll vor.
Sein Vorhaben, in Amazonien missionarisch tätig zu sein, festigt er durch die Option des geschwisterlichen Teilens in der Weltkirche (14).
Für ihn ist sie der Auftrag, als Priester dort zu wirken, wo Mangel herrscht.
Im November 1965 betritt er brasilianischen Boden. Weil es noch keine Gemeinden gibt, reist er innerhalb der Region am Xingu (17) zur Minderung der seelsorglichen Notlage von Ort zu Ort und tauft z. B. an einem Flussufer, unter einem Baum oder in einer Baracke Kinder oder vermählt Brautleute (21). Er repräsentiert wandernde Kirche.
Seine Proteste gegen die Militärregierung, z. B. gegen das Bauvorhaben einer ?Transamazonica? quer durch den Urwald und somit Zerstörung der Lebenswelt der Bewohner (20), beantwortet diese, indem ihre Polizisten ihn verprügeln (42) und die Machthaber mit Mordanschlägen drohen. Eine Ordensfrau und ein Mitarbeiter entkommen diesen nicht. Trotz seiner 1978 erworbenen brasilianischen Staatsbürgerschaft steht er fortan unter ständigem Polizeischutz.
Nach seiner 1981 erfolgten Weihe zum Bischof von Amazonien reist er nach Rom und trägt den Päpsten Johannes Paul II. und später Papst Benedikt VI. die kirchliche und soziale Situation seines Landes vor. Während ersterer ihn in seiner Wirkweise ermuntert (46), ist der Bischof von der Reaktion Benedikts VI. enttäuscht (57). Am 4. April 2014 informiert er im Rahmen einer Audienz ?das neue Gesicht der Franziskus-Kirche? (201) über die gegenwärtige Lage seines Landes.
Kräutler will mit seinem im Plauderton geschriebenen Lebensbericht nicht nur das kollektive Bewusstsein unserer Gesellschaft für die Situation der lateinamerikanischen Völker sensibilisieren, sondern ihr auch die Notwendigkeit eines ?Fair Handel? vor Augen führen.
Eindrucksvolle Farbfotographien und eine Auflistung aller dem Bischof erwiesenen Ehrungen bereichern das Buch.
Rezensionen von Helga Russinger:
Weit weg und ganz nah von Jojo Moyes
Schön, aber 'gefährlich'
Ich trau mich ja fast nicht, da etwas dagegen zu schreiben - aber ich wage es doch:
In meinen Augen ist es ein Problem, dass Jojo Moyes das Buch 'Ein ganzes halbes Jahr geschrieben' hat. In dieser Geschichte kommt es nicht so zum Tragen, dass sie Literatur schreibt für Frauen, die mit Emanzipation nichts am Hut haben.
Okay, man merkt ein wenig die 'Einfältigkeit' ihrer Protagonistin (man kann das aber noch so sehen, dass sie einfach in einem Kaff aufwächst, dass sie keine Perspektiven hatte und hat, dass sie nie andere Sichtweisen als jene ihrer Eltern kennengelernt hat, dass sie nie selber Literatur in die Hand genommen hat usw) - das verkraftet man aber, weil es ja doch ein wenig herauskommt, dass der Mann, bei dem sie überraschend eine Stelle als private Pflegerin bekommt, ihr durch stetes Schubsen/Anregen/Provozieren die Möglichkeit verschafft, auch einmal über den Tellerrand hinauszusehen, auch einmal das Leben und die Vorgänge darin von einer anderen Seite zu betrachten.
In diesem Fall habe ich es der Autorin verziehen, dass es doch so eine Art 'Aschenbrötl-Geschichte' geworden ist - von wegen: armes, ungebildetes Kaff-Mäuschen kriegt auch mal ein Körnchen Käse - und - WOW, sogar auch noch Mäuse in finanzieller Form.
Verziehen deshalb, weil dies ein ganz unglaublich verpackte Form des Entwicklungsromans ist - einerseits die Entwicklung (Auferweckung?) der Protagonistin - einerseits die Entwicklung jenes Mannes, der durch sie endlich erst erkennt, WELCHE Entscheidung er treffen möchte und ausserdem durch sie die Willens/Lebenskraft aufbringt, dies auch umzusetzen.
Sehr gut. Wunderbar.
Nun aber zu 'Weit weg und ganz nah'...
Jetzt ist es aber genug der Aschenbrötel-Geschichten - ausserdem glaube ich nicht, dass Aschenbrötl so eine einfältige Maus war - so eine 0815-Frustrierte (Aschenbrötl war ÜBERHAUPT nicht frustriert!) - wobei ich gestehen muss (als Alleinerzieherin...), dass Moyes ganz sicher versucht, dieser Frau einen liebevollen Anstrich zu geben (siehe Umgang mit dem Stiefsohn - unglaublich einfach, sie müsste nicht, aber sie gibt alles, was sie geben kann, seelisch, finanziell und überhaupt - oder der Hund...meine Güte... allein dafür müsste sie einen Orden kriegen - und ich weiß, wovon ich rede...) - und im Grunde gelingt ihr das ja auch - und im Grunde ist es eine voll nette Geschichte, eine super Strand/Sommer-Angelegenheit - man will auch wissen, wie es weitergeht (kein Witz: ich hab bis halb 5 morgens gelesen, seeeehr unvernünftig als Alleinerzieherin :-)
.....
ABER - das große ABER bleibt: warum muss es immer die arme Maus sein, die DOCH noch einen Mann findet, der VIEL Geld hat und sie und ihre Kinder und den Hund und das Haus und weiß Gott wen sonst noch rettet??
Das finde ich einfach schade - es schafft ein Bild, das Sehnsüchte weckt, die so in dieser Art nicht erfüllt werden werden... ehrlich, so läuft das Leben nicht - wie herrlich wäre es gewesen, hätte sie ein Nachbar, der den Hund in die Tierklinik gebracht hat nach dem Unfall (es war der Mann von ihrer Freundin, aber halt ein Single-Nachbar, mal angenommen), also hätte DIESER Nachbar sich mit ihr angefreundet, hätte DIESER Nachbar - mit normalem Job, halt kein Voll-Loser - hätte also dieser Nachbar sich im Zuge dessen mit ihr angefreundet, hätte mal da, mal dort am Haus was gerichtet und mal ein Bierchen mit ihr getrunken und dabei die Kinder en-passant kennengelernt - es wäre so viel schöner gewesen als dieser Wuggi, der mit seiner vielen Kohle das Geiger-Auto schmutzig hat werden lassen (huch, welch eine Gnade...) - und den sie mit hunderten von Zufällen hat wieder treffen müssen, konstruier, konstruier ...
Also gut, sooooooooo sorry, ich möchte euch nicht diese Träumer-Geschichten vermiesen, auf gar keinen Fall!! wirklich nicht - aber es wäre mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass das ECHTE Leben die schönsten Geschichten schreibt - man muss da nicht immer die Hollywood-Glanzzeitschriften-storys bemühen - das Leben ist auch so schön genug - mit dem Typen von nebenan...
In diesem Sinne: lest UNBEDINGT dieses Buch - aber tuats die Sinne schärfen und aufpassen, wovon ihr danach träumts - weil: wenn der Typ von nebenan a bissl Kohle hat, das ist echt VOLLE nett und ihr gönnts euch dann unbedingt auch mal was Schönes, versprochen? Das Aschenputtel-Feeling kommt ganz von alleine, auch ohne Prinzen-Getue... :-)
Alles Liebe!
Rezensionen von Helga Russinger:
Weit weg und ganz nah von Jojo Moyes
Für Mütter von Töchtern, die selber einmal Töchter waren...
Ja, was sage ich zu diesem Buch? Es hat mich tief getroffen - zum einen ist es natürlich so, dass es in unserer Gesellschaft relativ 'anerkannt/geduldet/bekannt/üblich ist, dass Väter sich z.B. nach einer Scheidung von den Kindern entfernen - seelisch und physisch, manchmal auch geographisch. Ich kenne PERSÖNLICH nur 2 Mütter, die das getan haben (physisch UND geographisch - seelisch wird's wohl auch einige geben - und wenn man dazurechnet, dass man sich z.
B. auch durch Grobheit, Alkohol oder sonstigen bewusstseinsverändernden Möglichkeiten 'entfernen' kann, dann werden die sich seelisch entfernten Mütter wohl auch eine gewisse Anzahl erreichen) - aber eben: diese zwei, die ich kenne, die haben mich auch schon sehr schockiert - in gewisser Weise bleibt immer das Gefühl in einem: no-go, DAS darf man einfach nicht, das wird wohl auch NIEMAND wollen, der Kinder in die Welt gesetzt hat, oder? auch wenn's oft so schwer ist mit ihnen, auch wenn's oft so schwierig ist mit ihnen, auch wenn's oft auch mal nicht zum Aushalten ist mit ihnen - na, jetzt verlier ich womöglich noch den Faden!!
Tatsache ist: ich hab mit mir gerungen, wie ich das denn nun finden soll, was diese Mutter getan hat - und vor allem in Anbetracht dieser spürbaren Innigkeit, die die zwei dann in den jeweiligen Sommern miteinander hatten - hab ich irgendwie beinahe versucht, die Mutter zu verstehen, dass es oft wichtiger ist, zu sich selbst zu stehen, weil in England wäre sie z.B sicher unglücklich gewesen und sicher keine gute Mama.
Ja, und dann kommt halt einfach dazu, dass es eine Wendung gibt - die man in einer Rezension nicht verrät - für mich sind Geschichten, die mich sozusagen 'in Sicherheit wiegen' ob meiner Einschätzung der Lage, der Gegebenheiten - und dann aber alles umwerfen, so dass man dann feststellen muss: auweia, SO war das Ganze ja gar nicht - meine Güte, was soll ich denn NUN von der ganzen Sache halten?? das ist genial, das ist überraschend - und es zeigt mir immer wieder, wie vor-verurteilend ich doch immer wieder bin.... Es gibt geteilte Meinungen darüber, ob man nun die Mutter verurteilt, den Vater verurteilt - oder die Reaktion der Tochter übertrieben findet - gesichert ist: man wird angeschubst zum Nachdenken.
Frei nach der Aussage: Alles, was die Seele durcheinanderwirbelt, ist Glück.... in diesem Sinne ist dieses Buch, diese Geschichte einfach 'Glück'....empfehlenswert für jede Jahreszeit, aber im Sommer natürlich noch mehr - und wie gesagt: für Mütter, die einmal Töchter waren - und für alle Töchter...
Rezensionen von Doris Dim-Knoglinger:
Totenfrau von Aichner Bernhard
aufregend, spannender Thriller und doch auch die Seiten eines Familienlebens aufzeigend. Trotz der rund 450 Seiten absolut kurzweilig. Man möchte es innerhalb kurzer Zeit unbedingt fertig lesen!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Doris Dim-KnoglingerRezensionen von danzlmoidl:
Tanz der Tarantel von Kirsten Wulf
kein typischer Krimi - für Italien-Liebhaber aber lesenswert
Meine Meinung:
Mit dem sogenannten Apulien-Krimi "Tanz der Tarantel" konnte ich die Autorin Kirsten Wulf kennenlernen. Ich hatte schon von ihrem Roman "Aller Anfang ist Apulien" gehört und war natürlich dann sehr neugierig, was sich hinter diesem Krimi verbirgt.
Kirsten Wulf beherrscht es perfekt, die Landschaft, die Leute und die Mentalität dieser Gegend zu beschreiben, so dass man sich fühlt, als wäre man direkt vor Ort.
Ein perfekter Sommerroman. Der Duft, der Flair, alles ist hier perfekt erklärt. Man möchte eigentlich am liebsten ins Auto steigen um sich mit eigenen Augen von der traumhaften Gegend überzeugen zu können. Alles sehr authentisch geschrieben.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, lediglich die teilweise auftauchenden italienischen Begriffe haben mich manchmal ein bisschen aus dem Lesefluss geworfen, da ich dieser Sprache einfach nicht mächtig bin. Aber im Zusammenhang konnte man sich dann schon vorstellen, was gemeint ist.
Die Personen waren mir von Anfang an sympathisch, vor allem natürlich Elena. Sie ist ja, obwohl sie nicht die Kommissarin ist, hier die Ermittlerin, da sie sich nicht von Commissario Cozzoli unterdrücken lässt und sich auf eigene Faust auf die Suche macht. Denn der Mörder von Nicola soll ja schließlich gefunden werden.
Nun komme ich aber auch schon zu dem Punkt, der die zwei Sterne Abzug rechtfertigt. Meiner Meinung nach, wurde hier der Name "Krimi" nicht gerechtfertigt vergeben. Obwohl mir der Sprachstil des Buches sehr gut gefallen hat und auch teilweise Krimi-Elemente vorhanden waren, konnte ich diese eben nur teilweise ausfindig machen. Es war mir schlicht und einfach für einen Krimi zu wenig Spannung vorhanden.
Auch die vielen Rückblicke in die Zukunft haben mich ein bisschen verwirrt, wodurch ich öfter auch mal ein paar Seiten zurückblättern musste, um wieder klar zu erkennen, wo wir uns eigentlich befinden. Diese Rückblicke waren mir dann auch ein bisschen zu langatmig.
Ich möchte das Buch aber auf keinen Fall schlecht machen, ich finde nur, dass die Bezeichnung nicht so passende gewählt wurde. Wenn ich mit einem Krimi rechne, möchte ich auch einen Krimi lesen und keine "Reisebroschüre", die mir die Gegend Apulien schmackhaft macht.
Die Idee ist gut, die Umsetzung leider nicht ganz so. Trotzdem gebe ich aber 3 Sterne her, denn die ist das Buch wert! Aber wie gesagt, mit einem reinen Krimi sollte man hier nicht rechnen.
Fazit:
Für Italien-Freunde auf jeden Fall lesenswert.
Rezensionen von CHRISTINA FEDERSPIEL:
Tanz der Tarantel von Kirsten Wulf
toll toll toll
i
ch habe dieses buch ende 2013 gekauft und schon viele rezepte ausprobiert. sowohl mein sohn der zöliakie hat als auch der rest der familie ist begeistert von den gerichten, vorallem die weihnachtsbäckerei und die anderen süssspeisen haben es uns wirklich angetan. ich bin froh dass es dieses buch gibt!







