Kunden em pfehlungen
Rezensionen von JennifersBooks:
Summer Storms von Sarah MacLean
Meer, Sand – und ein Sturm, der in der Familie tobt
Aufgefallen ist mir das Buch tatsächlich wegen des Covers. Nach diesem langen Winter hatte ich große Lust auf eine sommerliche Lektüre – und jetzt, wo endlich wieder jeden Tag die Sonne herauskommt, hat mich das Bild von Meer und Sandstrand sofort angesprochen. Außerdem liebe ich Bücher, in denen es um Inheritance-Drama geht.
Es fühlte sich also nach genau der richtigen Stimmung an.
Der Roman hat mich dann auch zu Beginn sofort abgeholt. Alice’ innere Zerrissenheit ist von der ersten Seite an greifbar, und die Metaphern rund um die verschiedenen Fortbewegungsmittel haben für mich perfekt funktioniert. Sie zeigen, wie sehr ihr Leben früher von anderen gesteuert wurde und wie sehr sie sich nach einem Weg sehnt, den sie selbst bestimmen kann. Dieser Einstieg war für mich ein starker Teil des Buches, weil er Alice’ Gefühlswelt so klar und unaufgeregt sichtbar macht und sie damit zu einer starken Protagonistin werden lässt.
Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto deutlicher wird, wie kaputt das Familiensystem durch die Manipulation und Kontrolle des verstorbenen Vaters ist. Die Geschwisterperspektiven in den speziellen Kapiteln haben mir besonders gefallen, weil sie die Dynamik zwischen den Familienmitgliedern verständlicher machen. Man spürt, wie viel Verletzung, Erwartungsdruck und unausgesprochene Schuld in dieser Familie steckt. In den wenigen Momenten, in denen sie wirklich miteinander reden, blitzt auf, wie anders ihr Leben hätte aussehen können. Diese Szenen gehören für mich zu den stärksten des Romans.
Ganz anders ging es mir mit der Mutterfigur Elisabeth. Ihre Kälte, ihr Selbstmitleid und die Art, wie sie ihre Kinder behandelt, haben mich beim Lesen immer wieder fassungslos gemacht. Die späteren Enthüllungen über ihr Verhalten haben das nur bestätigt. Für mich ist sie eine der Figuren, die am stärksten nachhallen – allerdings nicht im positiven Sinne.
Schwieriger wurde es für mich bei der Liebesgeschichte. Was am Anfang noch eine interessante Spannung hatte, verliert sich später in Halbwahrheiten und manipulativen Momenten. Ich konnte die romantische Entwicklung zwischen Alice und Jack einfach nicht fühlen. Zu viel Misstrauen, zu viele unausgesprochene Dinge, zu viele Situationen, in denen er Entscheidungen beeinflusst, die eigentlich ihr gehören. Für mich hat das jede Chance auf eine glaubwürdige Nähe zerstört. Gerade weil der Roman so viel Wert auf Selbstbestimmung und Verletzlichkeit legt, hat diese Beziehung für mich nicht funktioniert.
Das Ende hat mich dann zwiegespalten zurückgelassen. Einige Enthüllungen fand ich stark, andere eher enttäuschend. Besonders die Auflösung rund um die Aufgaben und das Erbe fühlte sich für mich kleiner an, als die Geschichte es aufgebaut hatte. Nach all dem Drama hätte ich mir eine Wendung gewünscht, die den Figuren mehr zutraut und ihnen mehr Raum gibt, sich wirklich zu lösen. Leider ist bis zum Schluss die manipulative Präsenz von Franklin Storm zu spüren.
Trotz dieser Kritikpunkte bleibt ein Roman, der in seinen familiären Konflikten unglaublich stark ist. Die Atmosphäre, die Dynamik zwischen den Geschwistern, die emotionalen Brüche – all das hat mich sehr berührt. Nur die Liebesgeschichte konnte für mich nicht mithalten.
Fazit: Ein intensiver Roman über Familie, Kontrolle und Verletzungen, der in seinen stärksten Momenten richtig unter die Haut geht. Die Geschwister, ihre Vergangenheit und ihre Entwicklung haben mich bewegt und oft wütend gemacht – im besten Sinne. Die Liebesgeschichte dagegen bleibt für mich blass und unausgewogen. Wer vor allem wegen des Familiendramas liest, bekommt hier viel geboten. Wer eine überzeugende Romanze erwartet, könnte enttäuscht werden. Da für mich die Romanze zweitrangig war, gibt es von mir 4 Sterne.
Rezensionen von Tina:
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens von Daisy Garrison
Ein Sommer voller Gefühle und Veränderungen
Ich habe ""Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens"" von Daisy Garrison gelesen und war schnell emotional drin. Schon nach den ersten Seiten hatte mich die Geschichte gepackt, vor allem wegen der besonderen Erzählweise mit den wechselnden Perspektiven von Mina und Caplan. Dadurch hatte ich das Gefühl, beide richtig gut kennenzulernen und ihre Gedanken direkt mitzuerleben.
Was das Buch für mich besonders macht, ist die Dynamik zwischen den beiden. Ihre Freundschaft fühlt sich total echt an: manchmal locker und lustig, dann wieder tiefgründig und auch ein bisschen schmerzhaft. Gerade Mina hat mich oft berührt, weil man ihre Unsicherheiten und dieses Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, so gut nachvollziehen kann. Caplan bringt dagegen eine gewisse Leichtigkeit rein, die das Ganze schön ausgleicht.
Besonders schön fand ich auch die Rückblicke in Minas und Caplans Kindheit. Die zeigen, wie ihre Freundschaft überhaupt so stark werden konnte, und geben den Figuren nochmal richtig viel Tiefe. Dadurch konnte ich noch besser mitfühlen, wie es ihnen in den letzten Wochen vor dem Abschluss geht. Es entsteht oft so eine wehmütige, fast schon nachdenkliche Stimmung, dieses Gefühl, dass man sich wünscht, alles könnte einfach so bleiben, wie es ist. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht und manche Dinge sich einfach verändern müssen. Manchmal wollen die Figuren genau daran festhalten, manchmal können sie es aber auch kaum erwarten, endlich weiterzugehen.
Der Schreibstil ist angenehm locker, aber trotzdem emotional. Ich bin richtig schnell durch die Seiten gekommen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.
Auch optisch hat mich das Buch direkt angesprochen. Das Cover passt super zu dieser sommerlichen, leicht träumerischen Stimmung. Mein absolutes Highlight ist aber der Farbschnitt, der sieht einfach richtig schön aus und macht das Buch auch im Regal zu etwas Besonderem.
Für mich ist es eine sehr emotionale und authentische Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und all die Gefühle dazwischen.
Rezensionen von Shilo:
John of John von Douglas Stuart
Zurück in einer engen Welt
Ein Leben zwischen Pflicht und eigenen Wünschen steht im Mittelpunkt dieser Geschichte.
Cal kommt zurück auf die Insel, die er hinter sich lassen wollte. Dort ist alles von festen Abläufen geprägt. Arbeit, Familie und die kleine Gemeinschaft geben den Ton an. Besonders schwierig bleibt das Verhältnis zu seinem Vater John.
Nähe ist da, aber auch viel Abstand, vieles bleibt unausgesprochen.
Das Leben auf der Insel folgt klaren Regeln. Der Vater lebt nach strengen Vorstellungen, während Cal innerlich nach etwas anderem sucht. Zwischen beiden entsteht eine Spannung, die nicht offen ausgesprochen wird, aber fast in jeder Szene spürbar bleibt.
Im Alltag findet Cal nur langsam wieder Fuß. Die Arbeit, die Erwartungen der anderen und die alten Strukturen lassen wenig Raum für eigene Wege. Trotzdem gibt es kleine Augenblicke, in denen sich etwas verändert.
Auch die Begegnungen mit Innes bringen eine andere Ebene in die Geschichte. Die Verbindung entwickelt sich vorsichtig und wirkt zurückhaltend. Gerade diese leisen Momente prägen vieles stärker als große Ereignisse.
Douglas Stuart erzählt oft über Andeutungen. Vieles passiert zwischen den Zeilen. Vieles passiert hier eher leise. Oft reicht ein Blick oder ein kurzer Satz, um etwas zu zeigen, das nicht ausgesprochen wird.
Die Insel wirkt dabei rau und zugleich lebendig. Wind, Arbeit und die Abgeschiedenheit prägen alles. Es gibt kaum Ablenkung, was die innere Unruhe der Figuren noch stärker hervortreten lässt.
Die Geschichte bleibt ruhig im Ton. Sie entwickelt sich ohne Hektik und nimmt sich Zeit. Der Alltag wirkt eng und fordernd, und genau das spiegelt sich in den Figuren wider.
Manches wird nicht weiter erklärt. Es bleibt einfach stehen, so wie es ist. Das passt zu dieser Erzählweise und macht ihren Reiz aus.
Am Ende bleibt eine stille Geschichte über Pflicht, Sehnsucht und innere Konflikte.
Insgesamt ein Vier-Sterne-Roman mit starker Atmosphäre und glaubwürdigen Figuren.
Rezensionen von brauneye29:
Unser Sommer endet nie von Virginie Grimaldi
Emotionale Reise
Zum Inhalt:
Die Schwestern Emma und Agathe verbringen eine letzte Woche im Haus der Großmutter im Baskenland. Das Haus muss geräumt und verkauft werden. Aber sie schwelgen auch in Erinnerungen, alten Verletzungen und der Sehnsucht nach Nähe. Und die Woche wird nicht einfach für die Beiden werden
Meine Meinung:
Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven und auch unterschiedlichen Zeitebenen erzählt.
So erleben wir aus der Sicht der jeweiligen Schwester Ereignisse, die sie geprägt haben. Vieles wird humorvoll erzählt, manches melancholisch, manches auch ironisch und so wird immer mehr klar, wie das Verhältnis der beiden Schwestern ist. Es wird eine emotionale Woche, die wahrlich nicht nur von Friede, Freude, Eierkuchen geprägt ist sondern auch von Verletzungen, die hier wieder hochkommen. Das Buch ist emotional und gut erzählt.
Fazit:
Emotionale Reise
Rezensionen von Lili-Marie:
Zeit für meine Träume von Tessa Randau
Regt zum Nachdenken an
Das Buch „Die Zeit für meine Träume“ regt zum Nachdenken an und nach Beendigung des Buches hatte ich das Gefühl, etwas daraus mitnehmen zu können. Der locker, leichte Schreibstil hat es mir einfach gemacht in das Buch einzutauchen. Unsere Protagonistin macht eine harte Zeit durch und versucht sich von Tag zu Tag zu angeln und irgendwie ihr Leben wieder in Ordnung zu bekommen.
Ich finde es total interessant zu sehen was aus einer Entscheidung heraus alles entstehen kann. Denn die Protagonistin entscheidet sich dafür etwas zu tun, was ich eigentlich ablehnen würde. Weil, was hat sie zu verlieren? Und genau aus dieser Entscheidung heraus entsteht eine tolle Freundschaft zu drei älteren Menschen, die ihr einen neuen Weg aufzeigen, ihr neuen Mut geben und sie ihr Leben wieder in den Griff bekommt. Mit dem abschließen kann was ihr passiert ist und nach vorne schauen kann um neu anzufangen. Das aufeinandertreffen der unterschiedlichen Generationen hat mir sehr gut gefallen und es war herrlich erfrischend und gleichzeitig hat das Buch zum Nachdenken angeregt. Auch wenn das ganze Buch über nie der Name der Protagonistin gefallen ist, hat mir da Buch sehr gut gefallen.
Rezensionen von brauneye29:
The Sea Sisters von Lucy Clarke
Hat mir gefallen
Zum Inhalt:
Als Katies jüngere Schwester in Bali tot aufgefunden wird, kann Katie nicht glauben, dass es Selbstmord gewesen sein soll. Bewaffnet mit dem Reisetagebuch ihrer Schwester begibt sie sich auf die Suche um herauszufinden, was wirklich geschah. Was sie dabei herausfindet wird alles verändern, steht sie womöglich selbst auch am Rand eines Abgrunds?
Meine Meinung:
Die Idee, dass Katie sich anhand des Reisetagebuches der Schwester auf die Spuren der Schwester macht, fand ich schon interessant.
Was sie alles dabei entdeckt auch in Bezug auf die ihre eigene Verbindung, ist schon berührend und auch aufwühlend für Katie, da die beiden sich zwar liebten, aber dennoch ein schwieriges Verhältnis hatten. Spannend fand ich auch den Aspekt, dass Katies Erleben, aber auch immer wieder Mias Erleben förmlich erlebt wird, dass machte das Buch schon Besonders. Es ist ein emotionales Buch, aber es hat auch Spannung. Insgesamt einfach eine gute Unterhaltung.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von brauneye29:
Bredouille von Martin Walker
Gute Unterhaltung
Zum Inhalt:
Eigentlich scheint der Todesfall sehr klar, als die Leiche der erfolgreichen Geschäftsfrau Monique samt Abschiedsbriefen gefunden wird. Aber Bruno hat ein ungutes Gefühl dabei. Dann häufen sich auch noch Gerüchte, die seinen Posten zum Wackeln bringen, doch Bruno lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und versuch herauszufinden, was wirklich mit Monique geschehen ist.
Meine Meinung:
Das war tatsächlich mein erster Roman des Autoren und damit natürlich auch um den Protagonisten Bruno, aber ganz sicher nicht der letzte, denn mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Gerade auch Bruno, der sich trotz der Gerüchte nicht aus der Ruhe bringen lässt und auch weiter das Leben genießt während er auch versucht herauszufinden, was mit Monique geschehen ist. Die Beschreibungen der Landschaft, die ich selbst nicht kenne, schien mir authentisch beschrieben, Bruno als Typ sehr interessant und der Fall war auch interessant.
Fazit:
Gute Unterhaltung
Rezensionen von S.:
Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver
Tweed und Räucherfisch
1955, Northumbria. Tante Janesˋ Unfall, den die eifersüchtige Carol verursacht hat, hat unabsehbare, schwere Folgen.
Zehn Jahre später ergibt sich ein anderes Bild: Tante Jane geht es besser, die Tweed- Produktion läuft erfolgreich, aber die Fischverarbeitung bereitet Probleme.
Während Laura erfolgreich Verträge aushandelt, wird Ehemann Fred launisch.
Zu allem Überfluss schneit die unberechenbare Carol zurück ins Dorf. Kommt der hilfsbereite Ronan jetzt wieder ins Spiel?
Sophie Oliver schreibt anschaulich. Die Figuren wirken authentisch und gut vorstellbar. Hauptcharaktere werden klar herausgearbeitet, auch Mansplaining kommt nicht zu kurz. Ebenso Standesdünkel und Wertevorstellungen.
Im Gegensatz dazu gibt es eine schöne Liebesgeschichte.
Ich bin sehr angetan von den Erklärungen zur Tweedherstellung und den entsprechenden Mustern, sogar die Räucherfischverarbeitung sieht der Leser jetzt mit anderen Augen.
Auch der zweite Teil von „Hedley Mill“ ist gelungen, liest sich bestens. Gefühlvoll geschrieben, abwechslungsreich, spannend und interessant - eindeutige Leseempfehlung!
Rezensionen von S.L. :
Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver
Tweed und Räucherfisch
1955, Northumbria. Tante Janesˋ Unfall, den die eifersüchtige Carol verursacht hat, hat unabsehbare, schwere Folgen.
Zehn Jahre später ergibt sich ein anderes Bild: Tante Jane geht es besser, die Tweed- Produktion läuft erfolgreich, aber die Fischverarbeitung bereitet Probleme.
Während Laura erfolgreich Verträge aushandelt, wird Ehemann Fred launisch.
Zu allem Überfluss schneit die unberechenbare Carol zurück ins Dorf. Kommt der hilfsbereite Ronan jetzt wieder ins Spiel?
Sophie Oliver schreibt anschaulich. Die Figuren wirken authentisch und gut vorstellbar. Hauptcharaktere werden klar herausgearbeitet, auch Mansplaining kommt nicht zu kurz. Ebenso Standesdünkel und Wertevorstellungen.
Im Gegensatz dazu gibt es eine schöne Liebesgeschichte.
Ich bin sehr angetan von den Erklärungen zur Tweedherstellung und den entsprechenden Mustern, sogar die Räucherfischverarbeitung sieht der Leser jetzt mit anderen Augen.
Auch der zweite Teil von „Hedley Mill“ ist gelungen, liest sich bestens. Gefühlvoll geschrieben, abwechslungsreich, spannend und interessant - eindeutige Leseempfehlung!
Rezensionen von Sheilo:
Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver
Ein Highlight für alle Formel 1 Fans
Georgia lebt ihren Traum als sehr erfolgreiche Fahrerin in der Formel 1. Nur muss sie sich immer wieder den fiesen Kommentaren von Männern stellen, die die Formel 1 als Männersport ansehen. Um Georgias Ruf aufzubessern, soll sie eine Fake-Beziehung mit ihrem Kontrahenten Luca eingehen. Ausgerechnet dem Mann, der sie vor einigen Jahren so sehr verletzt hat.
"Chasing Hearts" von Grace Newman ist nicht nur ein gelungener Reihenauftakt, sondern auch ein Muss für alle, die den Formel 1 Sport lieben. Nicht nur die Autos legen dabei ein beeindruckendes Tempo vor, sondern auch die Geschichte im Buch, wobei ich den Spannungsaufbau sehr mag und auch die kleinen Details, die immer wieder im Laufe der Geschichte gelüftet werden.
Das Hörbuch zum Buch wird von Isabel Jakob und Lennart Wolff gesprochen, wobei ihre Stimmen für mich wundervoll zu Georgia und Luca passen. Man hat das Gefühl, direkt dabei zu sein und vor allem durch die Sprechweise von Lennart Wolff fand ich Luca richtig toll dargestellt - nach außen hin stets selbstbewusst und um keinen frechen Spruch verlegen. Es hat mir wirklich sehr viel Freude bereitet, dem Hörbuch zu lauschen.
Georgia hat es nicht einfach im männerdominierten Sport, aber zusammen mit ihrem Team beißt sie sich durch. Dabei hat sie einen großen Unterstützer an ihrer Seite, ihren Bruder und direkten Konkurrenten. Aber Georgina hat Probleme beim Umgang mit den Medien, da es ihr oft schwer fällt, ihre ehrliche Meinung zurück zu halten, wenn sie provoziert wird.
Luca hingegen kennt sich mit den Medien seit seiner Kindheit aus, da er als Sohn eines Formel 1 Weltmeisters diese von klein auf kennt. Er ist ein echter Liebling der Fans, aber auf ihm lastet, vor allem durch den Erfolg seines Vaters, ein großer Druck. Nach außen hin zeigt er sich stets cool, aber hier und da kann man einen Blick auf den wahren Luca hinter der Fassade werfen, welcher ein Mensch ist, den man ins Herz schließen muss.
Ich selbst liebe die Anziehung zwischen Luca und Georgia, die einfach von Anfang an spürbar ist. Beides sind in meinen Augen sehr authentische Charakter mit viel Tiefe und ich mag es, wie immer mehr Gefühle zwischen ihnen aufflackern. Doch dann kommt es zu einem Plot-Twist in der Handlung, der alles durcheinander wirbelt...
Neben den beiden Protagonisten gibt es viele weitere Charakter, die ebenfalls wirklich toll ausgearbeitet sind und die für Luca und Georgia eine wichtige Stütze sind. Zwei von ihnen werden wir im zweiten Band besser kennenlernen dürfen und ich freue mich schon jetzt sehr darauf.
Für mich ist "Chasing Hearts" ein echtes Highlight für alle Formel 1 Fans, da es eine Fake-Dating Romance mit viel Tiefe ist, die uns in die rasante Welt des Rennsports entführt.









