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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gute_Laune:

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Beth is dead von Katie Bernet

Murder-Mystery?

Das Leben der Marchs gerät durch den neuesten Roman des Vaters in arge Turbulenzen. Als dann Beth tot aufgefunden wird, gibt es enorm viele Verdächtige. Wie eng verbunden sind die Schwestern wirklich? Wo steckt der Vater? Die Wahrheit muss ans Licht.

Dieses Buch ist an Little Women angelehnt. Sehr grob.

Ich finde, eigentlich sind nur die Namen einiger Figuren, vorneweg der Schwestern natürlich, daraus entliehen. Die Rahmenhandlung selbst ist nicht nur zeitlich völlig anders angesiedelt.

Mir drehte sich die Geschichte zu lang zu sehr im Kreis, nur um dann kurz vor Ende so viel Fahrt aufzunehmen, dass die Fliehkraft zu stark wurde und die Auflösung regelrecht davonflog. Die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel wirkten sich leider sehr negativ auf den Spannungsbogen und das Entwickeln der Story aus. Eine Szene immer wieder aus vier Perspektiven zu erleben, ist enorm ermüdend. Leider mochte ich auch keine der Figuren so wirklich. Da war immer ein großer Abstand, keine Nähe, wodurch eben keine Sympathie entstehen konnte.

Für mich sind da auch zu viele unlogische Szenen, unrealistische Handlungen und große Fragen, die nie beantwortet werden. Dass die Adaption in einem anderen Jahrhundert natürlich auch bedeutet, dass vieles neu erfunden wird, stört mich nicht. Die Grundidee ist wirklich gut, doch die Umsetzung nicht. Streicht man alles raus, was mich gestört oder genervt hat, bleibt eine sehr gute Kurzgeschichte. Als Thriller oder Murder-Mystery sehe ich dieses Buch allerdings nicht, weder in gedruckter Form, noch als Hörbuch. In letzterer Version hatte ich auch tatsächlich Mühe, die einzelnen Frauen auseinanderhalten zu können. Nur eine Stimme hob sich deutlich ab, der Rest war sich sehr ähnlich. Selbst der Knalleffekt der Auflösung war für mich nicht thrillermäßig.

Schade. Packend war da nix, Thrill fehlte auch und von packend keine Spur. Also viel versprochen, nichts gehalten. Das reicht leider nur für zwei Sterne.

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Beth is dead

Rezensionen von JennifersBooks:

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West of Wicked. Folge deinem Verlangen von Nikki St. Crowe

Mehr Glitzer als Gänsehaut – die Düsternis bleibt aus

Ich gebe dem Buch 3.5 Sterne.

"West of Wicked" ist ein Retelling von "Der Zauberer von Oz" – und genau mit diesem Wissen bin ich an die Geschichte herangegangen. Optisch hat mich das Buch sofort begeistert. Das Cover wirkt in echt noch viel eindrucksvoller, der Farbschnitt ist wunderschön gestaltet und die Innenseiten mit Karte und Spruch machen direkt Lust, in diese düstere Version von Oz einzutauchen.

Auch der Aufbau mit dem Wechsel aus kurzen und längeren Kapiteln hat mir gut gefallen und sorgt für einen angenehmen Lesefluss.

Was mich zu Beginn am stärksten abgeholt hat, war der Blick in Dorothys Gedankenwelt. Ihre innere Leere, die Beklemmung, das Gefühl, in einem Leben festzustecken, das sie Em und Henry (ihre Zieheltern) zuliebe nicht infrage stellen darf – all das ist sehr greifbar. Gleichzeitig spürt man ihre Schuldgefühle und ihre Sehnsucht nach etwas Größerem, das sie sich kaum zu denken traut. Die verschiedenen Perspektiven im Buch fand ich ebenfalls spannend, weil sie der Geschichte mehr Tiefe geben und Figuren wie Cleo oder andere Wegbegleiter interessanter machen. Die Gedankenwelt der Charaktere bleibt für mich einer der stärksten Aspekte des Buches.

Trotzdem verläuft die Handlung insgesamt recht schleppend. Oft hatte ich das Gefühl, Dorothy würde eher einen gemütlichen Ausflug machen als sich in einer gefährlichen, unbekannten Welt zu bewegen. Die düstere Atmosphäre, die das Buch verspricht, kommt nur punktuell durch und baut sich erst spät wirklich auf. Dazu kommt, dass Dorothy für meinen Geschmack recht naiv handelt. Sie lässt sich emotional viel zu schnell auf andere Figuren ein, obwohl ihr Charakter und der Beginn des Buches eigentlich etwas anderes andeuten. Diese Naivität hat mich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen.

Viele Szenen wirken zudem übermäßig konstruiert oder an manchen Stellen sogar deplatziert. Es gibt Momente, die sich nicht organisch aus der Handlung ergeben, sondern eher wie eingeschobene Elemente wirken, die die Geschichte künstlich strecken. Trotz der vielen interessanten Figuren und Ansätze kommt die Handlung einfach nicht richtig in Schwung. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass Band 1 vor allem ein Trittstein für Band 2 ist – als würde die eigentliche Geschichte erst dort beginnen. Fast alles spielt sich entlang des gelben Ziegelwegs ab, und am Ende ist Dorothy noch nicht einmal ansatzweise in der Smaragdstadt angekommen. Der Handlungsaufbau bleibt für mich daher der größte Schwachpunkt.

Genretechnisch hat sich das Buch für mich häufig eher nach Young Adult angefühlt als nach New Adult. Das liegt zum einen an der Art, wie Beziehungen und Emotionen dargestellt werden, zum anderen daran, dass die wenigen Figuren relativ klar bestimmten Rollen zugeordnet sind. Zwar gibt es Szenen mit Blut, Messern und auch intime Momente zwischen einzelnen Charakteren, insgesamt bleibt die Darstellung aber überraschend harmlos und weniger intensiv, als ich es bei einem düsteren Retelling erwartet hätte. Die Figuren in Oz hätten für meinen Geschmack ruhig bedrohlicher, unheimlicher und insgesamt dunkler gezeichnet sein dürfen – dann hätten auch bestimmte Wendungen stärker und weniger vorhersehbar gewirkt.

Trotz dieser Kritikpunkte gibt es Elemente, die mich neugierig gemacht haben – besonders die Andeutungen rund um die Welt, die Figuren und die Geheimnisse, die noch im Hintergrund lauern. Einige Charaktere haben definitiv Potenzial, im nächsten Band stärker zu glänzen, und bestimmte Fragen möchte ich unbedingt beantwortet sehen.

Fazit: West of Wicked ist optisch ein Highlight und hat erzählerisch viele spannende Ansätze, die aber nicht immer konsequent genutzt werden. Die Atmosphäre baut sich langsam auf, manche Entwicklungen wirken konstruiert und die Handlung bleibt über weite Strecken erstaunlich ruhig. Für mich ist Band 1 ein solider Einstieg mit Luft nach oben – ein Buch, das neugierig macht, aber noch nicht sein volles Potenzial als düsteres Retelling ausschöpft.

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West of Wicked. Folge deinem Verlangen

Rezensionen von JennifersBooks:

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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens von Daisy Garrison

Eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Farben, das Licht und die Personen auf dem Steg vermitteln ein Gefühl von Nähe, Freundschaft und dem Wunsch, die Zeit für einen Moment festhalten zu wollen. Gleichzeitig schwingt durch den Sonnenuntergang ein leiser Hinweis auf das Ende mit und all die Möglichkeiten, die vor einem liegen – ein stimmungsvolles Versprechen, das perfekt zu der sommerlichen Atmosphäre passt, die mich schon beim Aufschlagen des Buches erwartet hat.

Mit genau dieser Mischung aus Wehmut und Hoffnung bin ich in "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" gestartet – und wurde überrascht, wie viel mehr das Buch zu erzählen hat, als man zunächst vermutet.

Was auf den ersten Blick wie eine leichte Young-Adult-Romanze wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt stehen Caplan und Mia, die sich seit der Grundschule kennen und trotz ihrer Unterschiede unerschütterlich füreinander da sind. Caplan, laut, beliebt und voller Energie, und Mia, introvertiert, lesend und oft Ziel von Gemeinheiten – ihre Freundschaft ist das Herz des Romans. Man spürt in jedem Kapitel, wie wichtig sie einander sind, wie sie sich stützen, anfeuern und trösten. Ich habe beide schnell ins Herz geschlossen, Mia vielleicht sogar ein wenig mehr, und selbst Nebenfiguren wie Hollis und Quinn haben mich berührt.

Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel die Autorin ernste Themen einbindet. Mias Vergangenheit ist schwer, ihre Panikattacken sind nachvollziehbar, und die Darstellung bleibt stets altersgerecht. Man versteht, was passiert ist, ohne dass unnötige Details erzählt werden – genau die richtige Balance für ein Jugendbuch. Gleichzeitig schafft es die Geschichte, dieses typische Schulgefühl zurückzubringen: erste Schwärme, erste Enttäuschungen, Cliquen, Lachen auf dem Pausenhof. Man fühlt sich, als würde man selbst noch einmal durch die Schulflure laufen und all die kleinen Dramen und großen Gefühle der Jugend erneut erleben.

Die Umgebung ist ausreichend beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, doch der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung. Das funktioniert gut, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Atmosphäre gewünscht hätte. Gegen Ende hatte ich zudem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu schnell zum Abschluss kommen musste. Die letzten Kapitel wirkten kürzer, und manche Entwicklungen kamen für mich etwas abrupt oder nicht ganz charaktertypisch rüber. Vielleicht liegt das daran, dass ich Mias Trauma nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, aber einige Reaktionen fühlten sich für mich etwas hastig an.

Trotz dieser kleinen Schwächen hat mich das Buch emotional sehr berührt. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Handlung entwickeln, sind warmherzig und glaubwürdig, und das eher offene Ende passt wunderbar zu dieser Lebensphase, in der alles möglich scheint und die Zukunft noch unbeschrieben vor einem liegt.

Fazit: Ein gefühlvoller, berührender Roman, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als man zunächst erwartet. Trotz kleiner Schwächen im letzten Drittel hat mich die Geschichte mitgerissen und lange beschäftigt. Für mich klare vier Sterne.

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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

Rezensionen von Claudia R.:

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Mäc Mief und die rätselhafte Schafentführung von Carola Becker

schafsstarke Ermittlungen

Klappentext / Inhalt:

Wer hat das Schafmädchen Malvina entführt? Mäc Mief und Bonnie nehmen die Spur auf ...
Mäc Mief ist verliebt – ausgerechnet in die Cousine der rotzfrechen Nachbarschafe der Eddingbörg-Farm. Doch als er das hübsche Schafmädchen Malvina wiedersehen will, ist sie plötzlich verschwunden! Mäc Mief ist sofort klar: Malvina wurde entführt! Aber von wem? Und warum? Für Mäc Mief steht jedenfalls fest: Er muss Malvina retten! Gemeinsam mit seiner besten Freundin, der Hütehündin Bonnie, folgt er Malvinas Spur quer durch Schottland …
- Ein liebenswertes Detektiv-Team auf 4 Hufen und 4 Pfoten : Schaf Mäc Mief und Hütehund Bonnie ermitteln
- So macht Lesen Spaß : Einfach formulierte Texte, kurze Kapitel, große Schrift
- Witzige farbige Illustrationen auf jeder Doppelseite
- Warmherzige, humorvolle Tiergeschichte zum Vorlesen ab 5 Jahre und ersten Selberlesen ab 7 Jahre
- Mit Mäc Mief Lesepunkte bei Antolin sammeln
Schaf Mäc Mief steht am liebsten auf seiner Weide und futtert.

Aber immer wieder muss er seinem Lieblingsmenschen Finn aus der Klemme helfen, gemeinsam mit Hütehund Bonnie . Autorin Carola Becker hat mit Mäc Mief einen liebenswerten tierischen Kinderbuchhelden geschaffen: ein Schaf mit Herz, Humor und detektivischer Spürnase , das Spaß und Spannung garantiert. Die charmante Erzählung ist mit einer Portion schottischem Flair gewürzt und verknüpft eine lustige Freundschaftsgeschichte mit einem Detektivabenteuer, das zum Miträtseln anregt .

Cover:

Das Cover ist wundervoll und spannend umgesetzt. Es wirkt actionreich und abenteuerlustig. Ein Hund und ein Schaf auf einem Kohlenwagon und der Fahrtwind des Zuges ist dabei fast spürbar. Optisch und farblich ist das Ganze auch sehr schön umgesetzt. Ein Wiedererkennungseffekt zu den Covern der anderen Bände ist auch hier vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um das dritte Abenteuer mit Mac Mief in neuer Auflage mir farbigen Illustrationen. Es gibt bereits fünf spannende Mäc Mief Abenteuer, welche nun neuaufgelegt wurden mit bunten Illustrationen. Es handelt sich dabei um den dritten Band, aber man kann die Bücher und Bände auch sehr gut unabhängig lesen, da die Geschichten und Abenteuer in sich geschlossen sind, daher ist die Reihenfolge bzw. Vorkenntnisse nicht zwingend wichtig.

Mäc Mief ermittelt wieder. Wer hat Malvina entführt und wohin wird ihn diesmal seine Reise führen, wenn er der Spur folgt?

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt. Lest am besten selbst hinein.

Der Schreibstil ist angenehm und locker. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. man findet schnell in Charaktere und Situationen hinein. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und bringen so Spannung und Tempo hinein. Zudem ermöglichen die teils recht kurzen Kapitel einen guten und angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind sehr gut und deutlich erkennbar. Die Überschriften sind farblich hervorgehoben und zudem sind diese passend gewählt, verraten dabei selbst aber nicht zu viel.

Die bunten Illustrationen setzen das Ganze sehr schön um. Die Bilder geben die Geschichte und die Situation sehr gut wieder und veranschaulichen sehr schön das Gelesene. Die bunten Bilder geben dem Ganzen eine wundervolle Atmosphäre und runden die Geschichte sehr schön ab.

Die Charaktere sind toll gezeichnet und man kann sich gut in diese hineinversetzen. Das Abenteuer ist spannend umgesetzt und man kann dem Fall sehr gut folgen.

Fazit:

Spannende und unterhaltsame Geschichte mit schafsstarken Ermittlungen.

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Mäc Mief und die rätselhafte Schafentführung

Rezensionen von Streiflicht:

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LONELY PLANET Reiseführer Neuseeland von Roxanne de Bruyn; Brett Atkinson; Peter Dragicevich; Catherine Le Nevez; Craig McLachlan; Nicole Mudgway; Elen Turner; Rawinia Parata

Perfekt für die Planung

Neuseeland steht schon lange auf meiner Reiseliste. Mein Vater hat schon immer davon geschwärmt, seit ich ein Kind war. Er und meine Mutter haben ihre Traumreise dann 2020 wahrgemacht und sind immer noch begeistert davon. Seitdem bin ich noch neugieriger auf das Land am anderen Ende der Welt, das sich so mystisch und faszinierend präsentiert.

Das Cover hätte mich jetzt nicht so begeistert, aber das ist bei einem Reiseführer wohl auch nicht das Entscheidende. Gut dagegen fand ich den Hinweis auf den Maori-Tourismus und die Spektakulären Wanderwege – insofern passt das Wanderbild natürlich gut. Die Idee, den Landesnamen und Titel in rot zu schreiben und auch einen roten Kreis um die Highlights zu machen, fand ich sehr passend.
Ich kenne schon einige Bücher aus dieser Reihe von lonely planet und bin immer wieder begeistert, wie umfangreich und informativ sie sind. Neben den üblichen Reisetipps und Tourenplanungen gibt es auch Hinweise auf Festivals, wo man den besten Pinot trinkt, ob man besser ins Blue oder Brown Pub geht und vieles, vieles mehr. Hier findet jeder die besten Locations, Wanderungen und Sehenswürdigkeiten für den eigenen Geschmack und kann sich eine individuelle Reise zusammenbasteln. Wer noch nie da war oder lieber auf vorgegebenen Routen unterwegs ist, findet natürlich auch hierzu Tipps. Genau wie zu Unterkünften, den Traditionen der Maori, der Geschichte des Landes und der einzigartigen Natur. Ein Storybook mit vielen interessanten Geschichten findet sich am Ende des Buchs und rundet es bestens ab!

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LONELY PLANET Reiseführer Neuseeland

Rezensionen von Allesleser:

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Die Psychopathin - Wer manipuliert dich wirklich? von Rose Klay

Der Anfang vom Ende

Das ist ein Thriller, bei dem am Anfang schon die Endszene steht und man gespannt ist, was im nächsten Moment passieren wird.
Aber bis zum Epilog ist es noch ein langer Weg und der offenbart, wie es dazu kam.

Ein Thriller, bei dem man nie sicher sein kann, was hier wirklich vor sich geht.
Wer manipuliert wen? Was hat es mit all den Kleinigkeiten auf sich, die sich Karolin nicht erklären kann?

Es gibt spannende Momente, merkwürdige Ereignisse, viele ungeklärte Fragen und bleibt bis zum Schluß offen, was dahinter steckt.

Die Charaktere fand ich sehr durchwachsen. Von nett über anstrengend bis hin zu schwer durchschaubar war alles dabei.

Unterhaltsam und gut lesbar geschrieben, sorgt das Buch für aufregende Lesestunde.

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Die Psychopathin - Wer manipuliert dich wirklich?

Rezensionen von Leserin:

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Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten von Sophie Oliver

Neue Herausforderungen, Veränderungen und Träume

Der zweite Band der Familiensaga schließt direkt an den ersten an.
Es geht wieder in die kleine Weberei von Laura, die sich inzwischen einen Namen gemacht hat, und bringt ein Wiedersehen mit den bereits bekannten Figuren. Es kommen ein paar neue hinzu, die für einigen Wirbel verschiedener Art sorgen.

Es ist nicht nur ein Geschichte, eine Familien-Saga, es ist viel mehr. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, eine Reise nach Northumberland, eine Reise mit der Familie Barrington.
Mitreißend, aufregend und absolut fesselnd!

Die kleinen Beiträge zu Beginn jedes Kapitels sind sehr interessant und enthalten Wissenswertes über Personen, Mahlzeiten, Redewendungen und anderes mehr. So erfährt man viel über Land, Leute und Traditionen und kann tief ins Geschehen eintauchen.

Die ersten beiden Teile waren wunderbare Leseerlebnisse und jetzt freue ich mich auf den dritten Band der Reihe!!!

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Hedley Mill - Wo deine Träume leuchten

Rezensionen von Krani:

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Fünf Tage im Licht von Rhiannon Lucy Cosslett

Weiblich

Sophie ist Künstlerin, sie malt. Auf einer griechischen Insel feiert sie gemeinsam mit ihen Studienfreundinnen Alessia und Iris den Junggesellinnenabschied von Helena. Sophie hadert mit dem Kinderwunsch ihres langjährigen Freundes. Sie versucht, im eigenen Leben anzukommen und sich künstlerisch zu verwirklichen.

Sophie wirkt mit ihrer Verletzlichkeit und ihrer Suche sehr authentisch und glaubhaft. Sie ist eine interessante Protagonistin, der man gerne folgt. Ihre reichen Freundinnen und auch die Männer bleiben dagegen etwas blass. Arbeiten bekannter Künstlerinnen werden geschildert, die Sophie auf ihrem Weg beeinflusst haben und noch beeinflussen werden. Hier gibt es auch Zeitsprünge, aber die verwirren nur wenig. Im Zentrum stehen weibliche Lebensentwürfe zwischen Mutterschaft, gesellschaftlichen Erwartungen und künstlerischem Ausdruck.
Eine Sommergeschichte voller Tiefe und Ehrlichkeit, für Künstlerinnen und Frauen, die das sein könnten.

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Fünf Tage im Licht

Rezensionen von Claudia R.:

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Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier von Kathrin Lena Orso

Mittsommer in Schweden

Klappentext / Inhalt:

Wo Ponyträume wahr werden… Band 4: Mittsommer steht vor der Tür! Das bedeutet Zelten unter der Mitternachtssonne, Picknick auf der Blumenwiese – und Trainieren für das Mittsommer-Turnier. Auch Leyla, die auf Lillasund Urlaub macht, ist mit von der Partie. Ida und Elsa freuen sich besonders, dass sie auf Astrids Hund Tobbe aufpassen dürfen, während diese im Urlaub ist.

Doch Tobbe verhält sich sonderbar und büxt sogar in den Wald aus – hat er dort ein Geheimnis entdeckt?

Die Ponys von Lillasund: Eine beste Freundin und ein Herzenspony – das ist Glück pur. Idyllische Kinderabenteuer im Sehnsuchtsort Schweden.

Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier: Band 4 der Pferdebuchreihe über Islandponys und Mädchenglück

Mittsommer in Schweden: Zauberhaftes Pferde-Buch mit besten Freundinnen und niedlichen Ponys für Kinder ab 7 Jahren.
Das Geheimnis im Wald: Bei den Vorbereitungen für das Midsommar-Fest reißt Astrids Hund Tobbe aus, auf den Ida und Elsa aufpassen sollten.
Heile Welt: Eine stimmungsvolle Geschichte über Freundschaft, Ponyliebe und einen unbeschwerten Sommer in Schweden.
Hyggelige Bilder: Die zauberhaften Illustrationen lassen die schwedischen Mittsommer-Rituale lebendig werden.
Pferdestarker Lesestoff: Das Pferde-Kinderbuch ist ein tolles Geschenk für 7-jährige, die Abenteuer auf dem Reiterhof und Geschichten wie „Bullerbü“ lieben.
Eine beste Freundin und ein eigenes Islandpony - hier werden Ponyträume wahr! In der Pferdebuchreihe „Die Ponys von Lillasund“ erleben zwei Freundinnen aufregende Abenteuer auf einem Ponyhof auf einer schwedischen Insel. Die liebevollen Pony-Geschichten sorgen bei kleinen Pferdefans ab 7 Jahren garantiert für strahlende Kinderaugen.

Cover:

Das Cover zeigt einige Pferde, Tiere und Kinder und ist von der Ausstrahlung sehr hell und warm gewählt. Eine wunderschöne sonnige Atmosphäre und auch ein freundliches Flair geht von dem Cover aus. Farblich und optisch finde ich es sehr schön umgesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reihe ist vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den vierten Band der Reihe. Jedes enthält ein eigenes spannendes Abenteuer, weswegen man die Bücher durchaus unabhängig lesen kann, um aber das drumherum und auch die Charaktere mehr greifen zu können, sind Vorkenntnisse schon vorteilhaft.

Mittsommer steht vor der Tür und damit heißt es trainieren für das Mittsommertunier. Neben dem Training übernehmen Ida und Elsa auch noch die Pflege von Hund Tobbe, der für einige Unterhaltung und Aufregung sorgt.

Doch zu viel möchte ich hier noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und locker. Man findet schnell und Charaktere und Geschehnisse hinein. Es wird alles sehr bildlich beschrieben, weswegen man sich das Ganze sehr gut vorstellen kann. Besonders klasse fand ich den Zusammenhalt und die Unterstützung der Kinder untereinander. Diese sind stets füreinander da und zeigen und beweisen wie wichtig Freundschaft ist. Sie beweisen auch, dass siegen nie das wichtigste ist, sondern Spaß und Miteinander viel wichtiger sind.

Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Kapitelanfänge sind gut ersichtlich. Auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne zu viel zu verraten. Tolle Illustrationen zwischendurch runden das Ganze sehr schön ab. Die Bilder lockern die Geschichte auf und machen das Ganze rund. Auch zu Beginn die Karte fand ich toll und am Ende das kleine Schwedisch Lexikon ist auch wohl durchdacht. Gliederung und Gestaltung haben mir hier sehr gut gefallen.

Ein tolles Abenteuer nicht nur für Pferdefans. Freundschaft und Zusammenhalt spielen hier eine wichtige Rolle und kleine Einblicke in Mittsommer werden hier auch geboten.

Fazit:

Spannende und gute Unterhaltung zu Mittsommer in Schweden.

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Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier

Rezensionen von Streiflicht:

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KUNTH Unterwegs in Neuseeland von Birgit Adam; Robert Fischer; Thomas Frank; Melanie Goldmann

Absoluter Hingucker

Schon seit ich ein Kind war, hat mein Vater immer von Neuseeland geschwärmt und es war sein größter Wunsch, dorthin zu reisen. Anfang 2020 war es dann endlich soweit und er schwärmt immer noch davon. Wenn man so geprägt ist, dann steht dieses ganz besondere Land am Ende der Welt natürlich auch auf der eigenen Reiseliste.

Bis Australien habe ich es schon geschafft, nach Neuseeland leider noch nicht. Umso begeisterter lese ich aber alle möglichen Bücher über Aotearoa, das „Land der langen weißen Wolke“, wie die Inseln von den Maori genannt werden.
Dieses Buch ist nicht nur ein faszinierender Bildband, sondern – wie schon der Titel sagt – ein großes Reisebuch. Hier bleiben keine Wünsche offen. Großflächige Bilder begeistern in ihrer Farbenpracht, mit mystischer Natur, besonderen Tiere und atemberaubenden An- und Ausblicken. Hier nichts Passendes zu finden, ist unmöglich. Gleichzeitig ist es aber auch schwierig, sich nur für wenige Reiseziele zu entscheiden, weil alles so besuchenswert erscheint.
Das Buch eignet sich nicht nur zur Vorbereitung einer Reise nach Neuseeland, sondern auch zum Blättern, Schmökern und Erinnern an eine bereits erfolgte Reise. Mein Vater war gar nicht mehr loszueisen vom Buch, das er immer wieder gerne in die Hand nimmt. Wer noch kein Neuseelandfan war, ist es, sobald er dieses Buch einmal aufgeschlagen hat.

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KUNTH Unterwegs in Neuseeland