Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gittl:
Elbland von Claudia Rikl
Familiengeschichte
Familie betrifft jeden, mal mehr, mal weniger. Auf alle Fälle bedeutet Familie viele Emotionen ob gute oder weniger gute. Besonders belastend wird es in Familien in denen über bestimmte "Dinge" oder Erlebtes nicht gesprochen wird. Ob aus Scham, Verletztheit oder um zu vergessen oder aus vielen anderen Gründen.
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In dem Roman von Claudia Rikl "ELBLAND" dreht sich die Geschichte um eine Familie die ihre Wurzeln mütterlicherseits in Böhmen hat, welche in den Kriegsjahren vertrieben wurde - wie so viele - die sogenannten Sudetendeutschen.
Die Hauptfigur Nina macht sich auf um ihre Wurzeln zu finden....
Dieser Roman berührt, nimmt einen mit in eine Zeit, die so hoffentlich nie mehr stattfindet!
Die Autorin versteht es ausgezeichnet den Leser mitzunehmen, sie wechselt zwischen den Zeiten von 1945 bis heute in einer Leichtigkeit die sehr angenehm zu lesen ist.
Das Cover ist sehr ansprechend und hat mich auch auf dieses Buch aufmerksam gemacht.
Ein sehr empfehlenswerter Roman!
Rezensionen von liesmal:
Tanzende Frau, blauer Hahn von Dana Grigorcea
Märchenhafte Ferienzeit
Schauplatz des Romans ist der kleine Ort Busteni in den rumänischen Karpaten. Hier verbringt Roxana jedes Jahr ihre Sommerferien bei ihren Verwandten. Auf dem Dorf ist das Leben so ganz anders als in Roxanas Heimatstadt Bukarest. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit mit Camil, der in der Eisenbahnsiedlung in Busteni zu Hause ist.
Dana Grigorcea fängt die Zeit nach der Wende in den Neunzigerjahren gut ein. Der Blick ins Dorf und auf die Menschen ist originell verpackt. Roxana und Camil sind gute Beobachter und beschreiben die Nachbarin, den Nachbarn und die Paare aus Busteni mit viel Fantasie. Dadurch wirkt jedes einzelne Kapitel wie eine bunte eigene Geschichte.
Von Roxana und Camil lässt die Autorin ebenfalls ein genaues Bild entstehen. Ich spüre die Gefühle, die von Freundschaft und Freude erzählen, aber auch das leichte Bauchkribbeln, das zwischendurch plötzlich da ist.
Für mich durfte in der Geschichte Radu nicht fehlen, der als Dritter im Bunde Zeit mit Roxana und Camil verbracht und mit seiner humorvollen Art für so manchen Lacher gesorgt hat.
Es ist erstaunlich, was man in ein Buch von nur wenig mehr als 150 Seiten alles hineinpacken kann. Es gibt da nämlich noch eine Autorin, die auf Lesereisen Geschichten erzählt…
Zum Schluss bleibt alles ein wenig geheimnisvoll und verschwommen. Wer erzählt denn nun wessen Geschichte? Gibt es noch Fragen zu „Tanzende Frau, blauer Hahn“? Am Ende nicht mehr – eine schöne Erklärung, die zum Träumen und Mitmachen einlädt.
Rezensionen von @beautybooks (Instagram):
Weird Girls von Gráinne O'Hare
Kann man lesen, muss man nicht!
Wir lernen drei junge Frauen kennen: Maggie, Harley und Roise. Gemeinsam wohnen sie in einer WG in Belfast und versuchen zwischen Alltag, Beziehungen und Zukunftsplänen ihren Weg zu finden. Nach dem Tod ihrer Freundin und Mitbewohnerin Lydia gerät ihre Freundschaft ins Wanken. Der Roman erzählt ehrlich und emotional von Trauer, Verlust, Zusammenhalt, Selbstfindung, den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und was es heißt, trotz aller Fehler füreinander da zu sein.
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Meine persönliche Meinung:
Ein Roman, der uns eine Geschichte erzählt, wie sie das Leben schreibt. Chaotisch, komisch, traurig, melancholisch und auch manchmal so richtig unfair. Drei Frauen, die mit dem Verlust ihrer Freundin versuchen klarzukommen. Jede auf ihre eigene Art. Obwohl die Erzählperspektive stets zwischen den jungen Frauen wechselt, lernen wir alle nur sehr oberflächlich kennen. Keine der Freundinnen ist perfekt und jede schleppt ihre eigene Baustelle mit sich rum. Auf über 300 Seiten rutschen wir von einer Partyszene in die nächste, dicht gefolgt von so einigen Drogen-Eskapaden. Ich persönlich hätte all das nicht gebraucht und irgendwann war mir das auch zu viel. Leider waren mir auch die Protagonistinnen nicht wirklich sympathisch und auch absolut nicht greifbar. Eine Beziehung konnte ich zu keiner so richtig aufbauen. Ihr zum Teil toxisches Verhalten, das immer wieder zum Ausdruck gekommen ist, konnte ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Das Lesen dieser Geschichte hat sich chaotisch und sehr sprunghaft angefühlt. Ich fand das Buch nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Eine Augenweide im Bücherregal - mit einem leider nicht ganz so überzeugendem Inhalt.
Rezensionen von Karina :
Die Gesetze von Liebe und Logik von Debra Curtis
Zwischen Liebe und Verlust
Manche Bücher sind schwer zu rezensieren, und 'Die Gesetze von Liebe und Logik' von Debra Curtis gehört für mich definitiv dazu. Die Geschichte begleitet die Schwestern Lily und Jane durch die Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens, wobei der Fokus vor allem auf Lily, ihrer ersten großen Liebe und deren Verlust liegt.
Die Liebesgeschichte hat mir vor allem am Anfang gut gefallen. Noch interessanter fand ich jedoch die Beziehung zwischen Lily und Jane. Ihre Dynamik hat mich durch die gesamte Geschichte hinweg mehr gefesselt als die Liebesgeschichte selbst, und gerade über Jane hätte ich gerne noch mehr erfahren.
Etwas irritiert hat mich, dass Lilys erste große Liebe durchgehend nur "der Junge" genannt wird, obwohl er eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Wieso bekommt er als einzige Figur keinen Namen?
Das Buch habe ich sowohl gelesen als auch als Hörbuch gehört, gesprochen von Sandrine Mittelstädt. Tatsächlich hat mir die Hörbuchversion sogar noch etwas besser gefallen.
Insgesamt ist es ein schöner Roman mit einem sehr starken ersten Drittel, einigen Längen im Mittelteil und einem überraschenden Ende. Gerne gehört - aber kein persönliches Highlight.
Rezensionen von Petra:
Der Einsiedlersommer von Anne Sverdrup-Thygeson
Die Natur heilt Wunden
Eva soll einen seltenen Käfer in einem bestimmten Gebiet nachweisen. Als Wissenschaftlerin lebt sie für mehrere Monate in einem Waldgebiet in Norwegen und kartografiert die Gegend und stellt Insektenfallen auf um die heimische Insektenweilt zu erforschen. Sie lebt wie eine Einsiedlerin, genau wie Olga ihre einzige Nachbarin und der Käfer den sie sucht ist ein Einsiedlerkäfer.
Der Titel beschreibt drei Lebewesen die sich selbst genug sind und andere Menschen oder Tiere nur bedingt brauchen. Die beiden Frauen haben persönliche Gründe warum sie allein sein wollen, sie teilen auch ein gemeinsames Schicksal. Dem Käfer liegt es in seiner Natur.
Es geht auch und vor allem um den Schutz der Natur im Gegensatz zur wirtschaftlichen Entwicklung des Ortes.
Die Autorin hat ihre verschiedenen Themen sehr gut vernetzt. Das die Arbeit in und mit der Natur tiefe Wunden heilen kann, erscheint nach dem Lesen logisch. Das Wissen wie lange es gebraucht hat um solche majestätischen Bäume wachsen zu lassen wie sie in diesem Buch beschrieben werden, lässt uns Menschen klein dagegen erscheinen. Das Wissen was diese Bäume "erlebt und gesehen" haben lässt unsere Verletzungen klein dagegen aussehen. Vor allem wenn wir nicht allein mit unseren Gedanken und Gefühlen sind.
Einfühlsam beschreibt die Autorin die Erlebnisse der Frauen wie sie sich aufeinander einstellen und trotz des Altersunterschieds Freundinnen werden. Sie plädiert auch für das miteinander reden als ein Heilmittel nicht nur bei persönlichen Problemen und Schicksalsschlägen auch und vor allem bei gegensätzlichen Ansichten und Erwartungen.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker
Unfassbar packend
Rein thematisch ist dieses Buch absolut brisant, trifft den Nerv der Zeit und spiegelt Potential und Gefahr von und durch KI eindrucksvoll wider. Ein absolut grandioser Thriller, der an die Nieren geht, aber auch einfach höllisch Spaß macht. Florian Schwieger hat hier echt stark abgeliefert.
Wer auf Politthriller und Verschwörungen im großen Stil steht, der wird hier fündig.
Das Buch bringt eine schöne Bandbreite an Themen mit, bleibt aber allgemein genug, dass auch Fachfremde Leser gut mitkommen und verliert sich nicht in verklausulierten Details. Wer hier High-Level-IT sucht, wird enttäuscht werden. Das ist auch gar nicht der Fokus der Geschichte. Vielmehr wird die Thematik rund um KI auf sehr nahbare und verständliche Weise runtergebrochen und Szenarien kreiert, die nachvollziehbar und vor allem sehr gut vorstellbar sind. Und genau darin liegt in meinen Augen eigentlich auch der Schrecken der Handlung.
Charlie ist ein absoluter Rockstar. Sie ist schlau, gerissen, mutig und unfassbar cool. Allein für ihre Figur lohnt es sich, ins Buch reinzulesen. Sie vereint die Nerdigkeit von IT mit dem Selbstbewusstsein eines Hackers, biegt sich Regeln auch mal zurecht und schreckt nicht davor zurück, sich selbst in Gefahr zu bringen um das Richtige zu tun. Liebe es, dass wir hier eine zentrale Heldin haben.
Ich fand den Plot durchweg spannend und durch die verschiedenen Perspektiven bekommt man auch echt tiefe Einblicke in das Szenario. Dadurch, dass es mehrere Angriffe gibt, bei denen man nie weiß, wie sie ausfallen werden, fiebert man eigentlich konstant mit und die Geschichte legt ein gutes Tempo vor. Vor allem zum Ende hin spitzt es sich nochmal richtig nervenaufreibend zu. Der Schluss teasert mehr oder weniger einen weiteren Band an, den ich kaum erwarten kann. ich fands großartig. gerne mehr davon
Rezensionen von nessabo:
Eine Maus namens Merlin von Simon Van Booy
Ein leiser Roman über Mitgefühl
Der Roman hat es mir ehrlicherweise nicht leicht gemacht, weil er sehr leise und auch langsam beginnt. Auf den ersten 80 Seiten passierte verhältnismäßig wenig und ich habe mich zwischenzeitlich gefragt, ob ich die Lektüre nicht doch nochmal vertagen sollte. Zum Glück wurde die Handlung dann ereignisreicher und es kam auch zu mehr Interaktion zwischen der Protagonistin und ihrer Mitwelt, sodass ich doch froh war, durchgehalten zu haben.
Simon Van Booy fängt die Einsamkeit der 83-jährigen Helen wirklich toll ein. Er setzt auf eine leise Sprache und relativ viel inneren Monolog. Das finde ich durchaus herausfordernd, weil ich zwar grundlegend das emotionale Innenleben einer Figur spannend finde, aber auch handlungsgetriebene Geschichten präferiere.
Und das ist wirklich erst in der zweiten Hälfte der Fall, da zieht das Tempo spürbar an und die Handlung wurde durch einige Nebenfiguren richtig lebhaft. Für mich hätte es noch ein wenig mehr Beziehungsentwicklung zu diesen Figuren geben können, allerdings spiegelt diese leichte Distanz den Charakter der Protagonistin wohl ziemlich gut wider.
Dass das Kümmern um eine scheinbar ausgesetzte Maus als Inspirations- und Reflexionsmoment dient, habe ich mich Skepsis betrachtet. Ich finde, Van Booy zeichnet die Entwicklung Helens hier zwar schlüssig, aber ich hatte doch lange die Befürchtung, dass es mir zu platt inspirierend wird und Tiere wieder einmal nur dem menschlichen Nutzen dienen sollen.
Doch da hat mich der Autor wirklich positiv überrascht. Die Protagonistin überträgt doch tatsächlich das Lebensrecht sowie die Leidensfähigkeit der Maus auf sogenannte Nutztiere und passt dann auch noch ihr Verhalten an - ich konnte es kaum glauben! Viel zu oft schiebt bei solchen Elementen die kognitive Dissonanz nämlich Überstunden und es scheint völlig schlüssig zu sein, einen Streunerhund liebevoll zu umsorgen, während sich parallel das Schweineschnitzel angebraten wird. Respekt an der Stelle für diese ganz wichtige Selbstreflexion.
Das hat meine Bewertung auch noch etwas nach oben korrigiert, denn insgesamt betrachtet hat mich der Roman nicht sonderlich berührt, auch wenn einige Passagen eindrücklich auf Helens Situation eingegangen sind und mir die Nebenfiguren bzw. deren Miteinander auch sehr ans Herz gewachsen sind. Der Fokus ist einfach sehr stark auf Helen und ihre Gedanken haben mich tendenziell distanziert gehalten. Ich hatte bis zum Ende den Eindruck, sie gar nicht richtig zu kennen, obwohl ich sie so intensiv begleitet habe.
Es ist aber auf jeden Fall ein liebenswertes Werk mit einem der schönsten Cover des Jahres und wirklich starken politischen Aussagen sowie einer Protagonistin, die genau weiß, was sie will. Eine so alte Hauptfigur ist mir bislang selten begegnet und auch, wenn ich sie gern emotional greifbarer erlebt hätte, ist ihre Darstellung glaubwürdig und literarisch wichtig.
Rezensionen von clematis:
Das Haus der Erinnerung von Cynthia Ellingsen
Schatten der Vergangenheit
Vor siebzig Jahren ist Evie nach Chicago ausgewandert, nun, mit 93 Jahren, will sie noch einmal in ihre alte Heimat Irland zurückkehren. Welche Geheimnisse, welche Schatten der Vergangenheit werden Evie und ihre Enkelin Rainey hier erwarten?
Auf spannenden zwei Zeitebenen wird diese durchaus bewegende Geschichte erzählt, wobei der Klappentext freundlicherweise sehr wenig preisgibt und somit die Richtung der Handlung lange offen bleibt.
Für mich hat es ein wenig gedauert, bis ich einen Zugang zu Evie und ihrer ziemlich unnahbaren Freundin Harding gefunden habe, erst in der zweiten Hälfte des Romans sind spürbare Emotionen übergesprungen. Die Verquickung der unterschiedlichen Zeiten (1945-1952 und heute) gelingt mühelos, der Wechsel bietet kurzweilige Unterhaltung.
Ellingsen zeichnet gut vorstellbare Charaktere und schildert das Geschehen bildhaft, auch das langsame Annähern an längst zurückliegende Ereignisse passt gut in den Aufbau der Handlung, welche auch einige Details der irischen Geschichte nach dem 2. Weltkrieg bereithält. Logisch werden alle losen Fäden am Ende miteinander verknüpft und bieten einen realistischen Abschluss.
Höhen und Tiefen eines langen Lebens begegnen uns in diesem Roman, der vermutlich eher jenen Lesern gefallen wird, die auch mit schwermütigen Szenen umgehen können. Von mir gibt es 4 Sterne.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
People in Love von Claire Daverley
Wow, anders als erwartet
Ich hab ja gedacht, die Geschichte bedient gängige Klischees rund um verpasste Chancen und kalten Füßen vor der Hochzeit. Aber die Story war völlig anders als erwartet und ich hab glaube ich noch nie so oft meine Meinung geändert, für wen ich jetzt eigentlich mitfiebere.
Mir hat vor allem die Core-Message gefallen: es ist ok sich nach dem „was wäre wenn“ zu fragen und mal zu zweifeln, aber wir schlagen Lebenswege immer aus Gründen ein und es ist ok, wenn Träume und Pläne sich ändern.
Ich fand die Geschichte sehr dramatisch, die Figuren sind fast schon extrem angelegt in ihren Verhaltensmustern und Sichtweisen. Und gerade das erzeugt Reibungspunkte. Die Story ist unbequem, voller Konflikte und Menschen, die nicht ehrlich sagen, was sie denken. Das führt natürlich immer wieder zu Missverständnissen und Streit, trägt aber auch maßgeblich zum Unterhaltungswert bei.
Am Ende habe ich quasi den Atem angehalten, fand ich richtig gut gemacht.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Komm spielen von Linwood Barclay
Genialer Vibe
Ich liebe diese schauerlichen Kleinstadt-Geschichten wo hinter der Fassade von Behaglichkeit etwas schreckliches lauert. Diese Geschichte erinnert tatsächlich stark an ähnliche Bücher von Stephen King und ich habs richtig gern gelesen.
In Lucknow erschüttert eine Reihe seltsamer Ereignisse Polizei und Einwohner.
Doch was genau geht dort vor sich und was hat der neu eröffnete Modellbahnladen damit zu tun? Die Geschichte ist leicht horror-artig angehaucht, gewürzt mit einer Prise Übernatürlichkeit. Denn das Böse lauert hinter der Facette von Alltäglichkeit und Freundlichkeit. Und es ist hungrig.
Ich mags, dass die Geschichte quasi in zwei Handlungssträngen erzählt ist, die trotzdem miteinander verbunden scheinen. Ich liebe es wie absolut schaurig die Geschichte erzählt ist, abgründig und auch ein bisschen brutal. Die Erzählart hat fast schon etwas episodisches, weshalb ich mir das ganze auch gut verfilmt vorstellen könnte, hat mir auch so ein bisschen „Welcome to Derry“-Vibes gegeben.
Ich fands sehr kurzweilig und spannend zu verfolgen. Hat mir gut gefallen.











