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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ele:

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All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

Die unsichtbare Schwester

All die Farben, all das Licht, Roman von Cora Wucherer, EBook im Klett-Cotta Verlag
Ein Roman über die oft komplizierte Liebe zweier Schwestern.
Juna und Martha sind Schwestern, Juna ist 17 und Martha 13 sie leben zusammen mit dem Vater, denn die Mutter ist bei Marthas Geburt verstorben. Juna leidet unter dem Usher-Syndrom das bedeutet, dass sie erblinden wird und auch ihr Gehör nimmt immer mehr ab.

Deshalb dreht sich in dieser Familie alles nur um Juna, Martha möchte so gerne aus dem Schatten ihrer Schwester treten, doch bei ihr läuft immer alles ohne besondere Vorkommnisse. Juna ist eine begabte Malerin, ist hübsch und klug. Martha muss sich bemühen überhaupt gesehen zu werden. Als Junas Krankheit fortschreitet, kommen sich die beiden Schwestern endlich näher. Die beiden unternehmen einen Roadtrip nach Schweden, denn Juna möchte ein einziges Mal, die Bilder der von ihr verehrten Lotte Laserstein sehen.
Das Buch besteht aus 30 Kapiteln, die in drei Teile gegliedert sind. Der Anfang kam mir langatmig vor, er war geprägt von den Streitigkeiten und Spannungen die in einer Familie, in der Geld und die Aufmerksamkeit des Vaters knapp sind. Sie teilen sich ein Zimmer und gehen nicht gerade sanft miteinander um, da geht es oft ziemlich heftig ab, sie schenken sich wirklich nichts. Während die ältere Schwester alle Aufmerksamkeit, des Vaters hat, fristet Martha ein Schattendasein als Glaskind. Es wird wichtiges totgeschwiegen über die Mutter erfahren die beiden kaum etwas. Böse Streitigkeiten sind Alltag, mir kommt es fast so vor als ob die eine Schwester der anderen nichts gönnt. Obwohl ich eigentlich Mitleid mit Juna hatte, fand ich sie trotzdem anstrengend und egoistisch. Was es bedeutet zunehmend das Augenlicht zu verlieren, vor allem wenn man Talent dazu hat Malerin zu werden, ist hier allerdings glaubhaft beschrieben, die Verzweiflung kommt sehr gut rüber. Meine Sympathien galten aber Martha, die im Laufe des Buches zu einer gefestigten Persönlichkeit wird. Die in ihrem bisherigen Leben alles alleine mit sich selbst ausmachen musste, die unterschwellig auch Schuld am Tod der Mutter hat. Die Dynamik zwischen den beiden verändert sich langsam, das war interessant zu beobachten.
Die Erzählweise ist abwechselnd aus Sicht der beiden Schwestern. Der bildhafte Schreibstil hat geholfen, mir geschilderte Bilder Personen und das Setting hervorragend festzustellen. Durch dieses Buch habe ich einiges über die Künstlerin Lotte Laserstein erfahren, ich habe mir Bilder von ihr angesehen. Das Usher-Syndrom kannte ich bis dahin auch nicht, auch darüber habe ich mich informiert. Als die beiden Schwestern sich miteinander auf die Reise begeben, zieht die Spannung an, der Vater blieb bis zum Ende blass, er ist das schwächste Glied in der Familiengemeinschaft. Die Nebenfiguren, die die Geschwister auf ihrem Weg begleiten sind gut charakterisiert. Alle Personen handeln authentisch.
Einiges hätte ich mir ausführlicher beschrieben gewünscht, auch das Ende hat mich ratlos zurückgelassen, ich finde das Buch hätte um das ganze rund zu machen, noch einiges an Seiten mehr haben können.
Die Entwicklung der beiden Protagonistinnen, gleichberechtigten Hauptfiguren, fand ich gut, die Informationen die ich über dieses Buch erhalten habe waren interessant. Es war unterhaltsam, spannend besonders nach dem ersten Drittel, sehr emotional und zu Herzen gehend. Dennoch hat mir etwas gefehlt. Deshalb von mir 4 Sterne

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All die Farben, all das Licht

Rezensionen von jori1020:

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Ist doch schön hier von Miriam Burdelski

Eine berührende Spurensuche

Das Motiv ist kein neues: Eine Protagonistin begibt sich auf die Spuren ihrer eigenen Familiengeschichte, reist in die ehemalige Heimat ihrer Vorfahren und versucht dort, Familiengeheimnisse zu ergründen. Das kennen wir aus der jüngeren Vergangenheit unter anderem aus 'Elbland' von Christina Rikl oder 'Die Verlorene' von Miriam Georg.

Auch Miriam Burdelskis Romandebüt 'Ist doch schön hier' greift dieses Motiv auf und erzählt daraus eine ebenso berührende wie atmosphärische Geschichte.

Im Mittelpunkt steht Liesel, die Anfang zwanzig ist und versucht, ihr Leben neu zu ordnen. Auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln macht sie sich gemeinsam mit ihrer demenzkranken Großmutter Emmi und Jasha, einem Mitarbeiter des Pflegeheims, auf den Weg nach Ostpreußen, in Emmis alte Heimat. Auf diesem ungewöhnlichen Roadtrip vermischen sich Emmis verblassende Erinnerungen an Flucht und Vertreibung im Jahr 1945 mit der Gegenwart. Liesel versucht dabei, die Traumata und verschwiegenen Geheimnisse aufzudecken, die sich über drei Generationen von Frauen ziehen – bis ein Anruf alles verändert.

Mich hat der Roman schon im Vorfeld sehr interessiert, da auch meine Großeltern aus dem ehemaligen Ostpreußen stammen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass das Buch meine Erwartungen erfüllen konnte.

Besonders lebt der Roman von seinen Figuren, die ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen habe. Vor allem der Umgang von Liesel und Jasha mit Emmis Demenz ist unglaublich einfühlsam erzählt. Daraus entstehen viele berührende, aber auch überraschend humorvolle Momente. Mal musste ich schmunzeln, wenn Emmi mit ihrer ganz eigenen Logik auf die Welt blickt, mal schlucken, wenn ihre Erinnerungen an Flucht, Verlust und unerfüllte Träume wieder an die Oberfläche kommen. Das Buch ist eine echte Gefühlsachterbahn und hat mir mehr als einmal Tränen in die Augen getrieben.

Auch atmosphärisch konnte mich der Roman vollkommen überzeugen. Beim Lesen spürt man förmlich die Weite der Landschaft, hört das Rauschen der Birkenalleen und meint den Flügelschlag der Störche über den Feldern wahrzunehmen. Für meinen Geschmack hätte es die ein oder andere recht abrupt wirkende Wendung gar nicht gebraucht, die den Roman stellenweise etwas überladen wirkt, dennoch fügt sich am Ende alles zu einer schlüssigen und stimmigen Auflösung zusammen.

'Ist doch schön hier' ist ein warmherziger und bewegender Roman über Erinnerung, Familie und die Frage, wie sehr die Vergangenheit unser heutiges Leben prägt. Für mich eine absolute Leseempfehlung und ein Highlight dieses Bücher-Sommers.

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Ist doch schön hier

Rezensionen von manu63:

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The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Macht neugierig auf mehr

The witch in the dead of night ist der erste Band einer Romantasy-Trilogie der Autorin Charlotte Buckley.

Finn Erramun ist eine der letzten Hexen in ihrer Welt und sie versucht ihre Gabe nicht offen zu zeigen. Als der Vampirkönig Mordric auf sie aufmerksam wird, muss sie ihre Fähigkeiten nicht länger verstecken.

Im Gegenteil sie soll mit Hilfe des Prinzen Enhart, Mordrics Bruder, ihre Kräfte stärken und schulen.

Der Schreibstil der Geschichte ist gut lesbar und klar in den Formulierungen und Dialogen. Erst nach uns nach erfährt nicht nur Finn was wirklich in ihr steckt. Auch den Lesenden werden die Geheimnisse nur nach und nach enthüllt. Finn ist ein Charakter der sich gut entwickelt und auch die weiteren Protagonisten passen gut in die Geschichte hinein.

Interessant fand ich die verschiedenen Wendungen die es gibt und mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Cliffhanger verspricht interessante weitere Bände und macht neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Finn erzählt und ihre Gedankengänge und Gefühle finde ich treffend beschrieben und auch ihre Entwicklung kann man gut dadurch verstehen. Mordric und Enhart geben nur nach und nach ihr wahres Gesicht zu erkennen und das erhöht die Spannung in diesem Band.

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The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night

Rezensionen von lorireads:

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Halbwach von Sophia Como

Mitten aus dem Leben erzählt

Halbwach hat mich besonders durch das Cover neugierig gemacht. Ich mag diesen gemalten Stil, aber das dennoch moderne Bild. Die Art und Weise, wie die junge Frau auf dem Sessel sitzt, macht nachdenklich und regt dazu an, tiefer in sich hinein zu blicken. Und ich finde, damit passt das Cover wie die Faust aufs Auge zum Inhalt des Romans.

Denn auch Zoe, die Protagonistin des Buches, befindet sich in einem Prozess des Innehaltens. Sie denkt viel über ihr Leben und ihre Ziele nach, die Erwartungen, die sie selbst, aber auch andere an sie haben und den Druck, gesellschaftlichen Normen zu entsprechen. Die Einblicke in ihr Leben regen beim Lesen immer wieder dazu an, auch über die eigene Situation nachzudenken, sich mit Zoe zu vergleichen oder sich auch in einigen Aspekten von ihr zu distanzieren. Aber auch wenn in meinem Leben nicht alles so läuft wie in Zoes, konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren und mich in sie hineinversetzen. Ihre Gedanken und Handlungen waren stets menschlich und auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht nicht immer logisch erschienen, konnte man durch den tiefen Einblick in ihr inneres immer nachvollziehen, warum sie sich so verhält. Die Nähe, die dadurch zur Protagonistin entstand, hat mir gut gefallen.
Zoe ist Autorin und schreibt über die Liebe und Beziehungen, will sich aber selbst an niemanden binden und stößt jeden von sich, sobald es zu ernst wird. Aber auch ihre Freunde machen ihre ganz eigenen Probleme durch und zeigen dadurch die ganze Bandbreite an Beziehungen in der heutigen Zeit auf. Die Gespräche zwischen Zoe und ihren Freunden fand ich toll und manchmal hat es sich fast so angefühlt, es bekäme man selbst gerade einen Rat von einem guten Freund.
An manchen Stellen hat für mich ein wenig die Spannung gefehlt und Zoes Gedanken haben sich immer wieder um die selben Themen gedreht und sich wiederholt. Aber gleichzeitig wurde das Buch dadurch auch echter, denn die eigene Entwicklung läuft ja auch nicht geradlinig ab und passt nicht immer in das vorgesehene Pacing des Lebens. Trotzdem habe ich dadurch aber länger für das Buch gebraucht als gewöhnlich, weil ich nicht automatisch in jeder freien Minute weiter lesen wollte. Alles in allem hat es mir aber gut gefallen und klingt auch jetzt noch in mir nach.

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Halbwach

Rezensionen von PMelittaM:

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Noch fünf Tage von Helena Falke

Hat mich enttäuscht

Die Nobelköchin Liselotte Castrop arbeitet bereits seit einigen Jahren für die Milliardärsfamilie Harman, als das Silvesterdinner tödlich endet. Während die vier Familienmitglieder sofort sterben, geben die Ärzte der Köchin noch fünf Tage, in denen sie versucht, dahinter zu kommen, wer das Essen vergiftet hat.

Der Plot klingt originell, ein Opfer, das selbst in Sachen seines eigenen Todes ermittelt, und ich versprach mir spannende Lesestunden. Leider habe ich diese nicht bekommen. Liselotte, von den meisten Lis genannt, ermittelt vom Krankenbett aus, was bedeutet, dass sie in ihren Erinnerungen nach Anhaltspunkten sucht, die jemanden dazu motiviert haben könnten, die Tat zu begehen. Dabei findet sie auch einige mögliche Täter:innen, die sich dann aber nach und nach als unschuldig herausstellen.

Mit Spannung kann der Roman also schon einmal nicht dienen, im Gegenteil, ich empfand ihn, trotz des Zeitdrucks, unter dem Lis steht, als eher langatmig und teilweise sogar langweilig. Was ich dagegen interessant fand, waren die kulinarischen Details. Lis kocht in ihren Erinnerungen sehr viel, und sogar im Krankenhaus kann sie ihr entsprechendes Wissen einbringen. Neben Essen ist, aus gegebenem Anlass, auch der Tod ein Thema, über das viel gesprochen wird, was nachdenklich machen kann.

Womit der Roman leider auch nicht dienen kann, sind Charaktere mit Tiefgang oder wenigsten einer Protagonistin, mit der ich mitfühlen kann, die mir nahe kommt. Obwohl die Autorin Lis selbst in Ich-Form erzählen lässt, blieb diese mir bis zum Schluss ziemlich egal, und das ist wahrscheinlich das schlimmste, was man über ein:en Protagonist:in sagen kann. In Lis‘ Fall drängte zwar die Zeit, es werden Stunden und Tage gezählt, ich kann aber nicht sagen, dass das die Sache spannender machte, zumal Lis selbst wenig Emotionen aufbringt.

Und schließlich die Auflösung, auch sie eher eine Enttäuschung, denn hier ist eher Zufall im Spiel als Lis‘ Ermittlungsarbeit.

Leider hat der Roman meine Erwartungen nicht erfüllen können, lediglich die kulinarischen Momente konnten mich erreichen. Die Protagonistin kam mir nicht nahe und so konnte ich auch nicht mit ihr mitfühlen, außerdem empfand ich den Roman nicht spannend, sondern eher langatmig. Von mir gibt es hier leider keine Empfehlung.

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Noch fünf Tage

Rezensionen von manu63:

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Kein Kuchen für Vampire von Annette Marie

Gute Fortsetzung

Kein Kuchen für Vampire ist der zweite Band der Guild Codex Demonized Reihe der Autorin Anette Marie.

Die Geschichte rund um den Dämon Zylas und Robin wird weiter geführt und beide müssen sich mehr und mehr als Einheit zusammen fügen.

Die Geschichte wird flüssig erzählt und die Dialoge reizten mich mehr als einmal zum schmunzeln.

Robin erscheint immer noch ein wenig lebensfremd und Zylas bekommt immer mehr Verständnis für die Welt um ihn herum. Die Suche nach den Hintergründen der Ereignisse ist nicht ungefährlich und das Robin Zylas nicht immer unter Kontrolle hat, führt auch zu einigen Vorfällen welche die Geschichte insgesamt vorantreiben.

Charaktere aus der Reihe Guild Codex Spellbound tauchen regelmäßig auf und das finde ich gut integriert und es macht Spaß diese Protagonisten als Nebenrollen zu erleben.

Insgesamt finde ich diesen Band gut geschrieben und er macht Lust weitere Teile der Reihe zu entdecken.

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Kein Kuchen für Vampire

Rezensionen von kuhasi:

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Sterne finden ganz einfach von Klaus M. Schittenhelm

INTERESSANT UND LEHRREICH

Das Sachbuch hat schon einmal eine sehr schöne Aufmachung und der Preis überzeugt tatsächlich.
Gerade jetzt in den Sommermonaten, wo man sich auch abends viel im Freien aufhält, kann man nebenbei noch mit Kindern einiges bestaunen und lernen.
Besonders gelungen finde ich die Unterteilung in Jahreszeiten, da der Sternenhimmel ja immer wieder anders aussieht und man manche Bilder nicht immer entdecken kann.

Sehr interessant, weil auch die Milchstrasse und die Tierkreissternbilder gut beschrieben werden. Auch die wichtigsten Volkssternwarten im deutschsprachigen Raum sind im Buch ANGEFÜHRT.
zu jedem der im Buch abgebildeten Sternbilder gibt es auch ganz kurze Sagen und Geschichten, damit auch bei jüngeren Kindern keine Langeweile aufkommt. Ich persönlich kann das Werk aber auch Erwachsenen als Einstieg in die Sternenkunde ans Herz legen, da es wirklich auf wenigen Seiten das Nötigste zusammenfasst.

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Sterne finden ganz einfach

Rezensionen von kuhasi:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Sterne finden ganz einfach von Klaus M. Schittenhelm

INTERESSANT UND LEHRREICH

Das Sachbuch hat schon einmal eine sehr schöne Aufmachung und der Preis überzeugt tatsächlich.
Gerade jetzt in den Sommermonaten, wo man sich auch abends viel im Freien aufhält, kann man nebenbei noch mit Kindern einiges bestaunen und lernen.
Besonders gelungen finde ich die Unterteilung in Jahreszeiten, da der Sternenhimmel ja immer wieder anders aussieht und man manche Bilder nicht immer entdecken kann.

Sehr interessant, weil auch die Milchstrasse und die Tierkreissternbilder gut beschrieben werden. Auch die wichtigsten Volkssternwarten im deutschsprachigen Raum sind im Buch ANGEFÜHRT.
zu jedem der im Buch abgebildeten Sternbilder gibt es auch ganz kurze Sagen und Geschichten, damit auch bei jüngeren Kindern keine Langeweile aufkommt. Ich persönlich kann das Werk aber auch Erwachsenen als Einstieg in die Sternenkunde ans Herz legen, da es wirklich auf wenigen Seiten das Nötigste zusammenfasst.

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Rezensionen von Daggy:

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Das Land wo die Eiscreme wächst von Anthony Burgess

Fantastische Reise zum Speiseeis

Zwei Jungs stehen in der Eisdiele und zeigen auf ein Bild, das weiße Berge zeigt. So ist es auf dem Cover zu sehen.
Das Buch beginnt dann auch gleich mit einem Bergpanorama, diesmal sind die Berge bunt und haben Namen wie Lutschiama oder Vanillegipfel. „Jakob, Tom und ich waren zum Essen ausgegangen“ als am Nachbartisch ein Mann die Frage der Bedienung, ob er Eis wolle mit „Nie wieder will ich Eiscreme auch nur sehen.

“ beantwortetet. So erfuhren die drei vom Land, in dem die Eiscreme wächst. Mit dem Zeppelin geht es dort hin, schon von oben sind Rieseneishörnchen zu sehen. Nach dem Aussteigen kosten sie das Eis des Bodens und machen Fotos mit den Rieseneishörnchen. Sie machen sich Gedanken, wer wohl so große Eis essen kann, und sie finden vor einer Höhle leere Waffeln. Da taucht eine Art Bär mit Löffeln auf und sie gehen schnell weiter.
Auf jeder zweiten Seite steht ein kurzer Textblock und daneben gibt es sehr fantasievolle Landschaftsbilder. Die Überschriften lauten Mampftag, Eisdielentag oder Gemischtwoch und haben einen witzigen Bezug auf die Wochentage. Auf der letzten Seite taucht wieder die Eisdiele vom Cover auf und dort finden wir die drei als Kinder wieder. So wird alles zu einer kreativen fantastischen Geschichte. Ein wenig unheimlich waren die Eisriesen, die damit drohten, auch die drei Forscher zu essen, allerdings erst später. Das galt dem Enkel zu erklären.
Ein ungewöhnliches Buch, das betrifft sowohl den Text als auch die Bilder. Mich hat es sehr angesprochen und ich bin gespannt auf die Reaktion der Kinder, wobei ich denke, dass eher Grundschulkinder richtig begeistert sein werden.

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Das Land wo die Eiscreme wächst

Rezensionen von Allesleser:

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Crown of War and Shadow von J. R. Ward

Geschmackssache




Der erste Band der neuen "Kingdoms of compass"-Reihe der Autorin J. R. Ward hat mich ... überrascht! Das war jetzt nicht wirklich das, was ich aufgrund der Buchbeschreibung und der Werbung erwartet habe, aber es war trotzdem sehr unterhaltsam.

Der Einstieg war anfangs auch sehr aufregend und spannend und hat mch direkt mitgenommen.

Aber im Laufe der Geschichte hat meine Begeisterung leider abgenommen, was an Schreib- und auch Logikfehlern lag, die mich doch etwas genervt haben.

Romantisdche Fantasy mit zwei Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die schnelle Liebesbeziehung fand ich etwas überstürzt und die spicy Szenen hätte es für mich auch nicht gebraucht. Das ist so ein Trend, den scheinbar jeder mitgehen möchte.

Diese Geschichte war kurzweilig, düster, magisch, und nimmt einen auf eine gefährliche Reise mit.

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Crown of War and Shadow