Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Luise. Die Erprobung des Abschieds von Monica Brandis
Spuren eines Familienlebens
Manchmal bleibt nach einer Lektüre nicht eine große Handlung im Kopf, sondern eher ein Geflecht aus Stimmen und Erinnerungen. Genau so wirkt dieses Buch, das sich Schritt für Schritt durch eine Familiengeschichte bewegt und dabei immer wieder zwischen persönlichen Erzählungen und historischen Einschnitten wechselt.
Die Gespräche mit Luise geben dem Ganzen eine besondere Nähe. Es hat etwas Unmittelbares, wenn Erinnerungen nicht nur erzählt, sondern fast wie festgehaltene Gesprächsfetzen wirken. Dadurch entsteht das Gefühl, sehr nah an dieser Lebensgeschichte zu sein, ohne dass alles streng sortiert oder glatt wirkt.
Innerhalb der Familie zeigt sich schnell, dass jeder anders mit den Umständen umgeht. Manche fügen sich, andere brechen innerlich weg oder müssen neu anfangen. Das passiert nicht laut oder dramatisch, sondern eher still, manchmal fast nebenbei erzählt, und genau das macht es schwerer als erwartet.
Die geschichtlichen Hintergründe ziehen sich durch viele Abschnitte. Es ist viel auf einmal, manchmal auch dicht, und genau dadurch spürt man, wie eng persönliche Leben und große Ereignisse miteinander verflochten sind. Es bleibt kein leichter Lesefluss, eher ein Stück Leben, das sich in vielen kleinen Bruchstücken zusammensetzt.
Am Ende bleibt keine klare Schlussnote, sondern eher ein ruhiger Nachklang. Einige Szenen bleiben hängen, andere verschwimmen, und genau das wirkt passend zu der Art, wie hier erzählt wird. Es ist keine Geschichte, die man schnell „wegliest“, sondern eine, die sich eher im Rückblick sortiert.
4 Sterne
Rezensionen von ReiShimura:
Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell
Düster, magisch und leider etwas chaotisch
Das wunderschön gestaltete Cover war bereits ein echter Hingucker und nach kurzer Lektüre des Klappentextes war mir sofort klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Eine magische und fesselnde Geschichte die Romantik und Rätsel miteinander verbindet klang einfach erfolgsversprechend. Leider konnte sich dieser Eindruck nicht bis zum Ende des Buches halten und deswegen kann ich dem Buch auch nur eine mittelmäßige Bewertung geben.
Dabei hat alles gut angefangen. Der Einstieg ins Buch ist mir leichtgefallen und die Seiten sind nur so an mir vorbeigeflogen. Von Anfang an ist das rätselhafte spürbar, man weiß noch nicht so genau wo die Reise hingehen wird, will aber unbedingt ein Teil davon sein. Je weiter die Geschichte allerdings fortgeschritten ist umso unsicherer war ich mir ob ich die Reise wirklich vollenden möchte.
Dies lag aber nicht am Schreibstil der Autorin Alexandra Bell. Diesen empfand ich als sehr angenehm und leicht lesbar. Ich fand es schön, wie viel Wert sie auf die kleinen Details legt und ihre Beschreibungen der diversen (magischen) Objekte war äußerst ansprechend. Ich konnte das Hotel und seine Gäste wirklich vor meinem inneren Auge sehen. Dafür bekommt sie auf jeden Fall Pluspunkte bei mir.
Bereits in der Beschreibung des Buches war von Zeitreisezimmern die Rede. Daher habe ich mich vor dem Lesen bereits auf den einen oder anderen zeitlichen Sprung eingestellt. Dennoch muss ich sagen, dass die Fülle an zeitlichen Sprüngen mich zwischendurch ein wenig überfordert hat. Wobei es weniger die Wechsel der Zeit waren, sondern wie alles miteinander zusammenhängt. Zeitreisen sind ein komplexes Thema und mir ist bewusst, dass dies nicht so leicht zum Beschreiben ist. Hier hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Autorin sich zwischendurch selbst nicht mehr richtig zurechtgefunden hat, denn an mancher Stelle gab es für mich einige logischen Lücken.
Die Charaktere vor allem natürlich Eve und Max sind interessant und ihre Geschichte hat mich fasziniert. Leider muss ich aber auch sagen, dass mich Eve an vielen Stellen genervt und frustriert hat. Meiner Meinung nach hat sie zu viele Dinge einfach hingenommen und zu wenig hinterfragt. Eine wirkliche Charakterentwicklung war für mich auch nicht spürbar.
Besonders überrascht hat mich allerdings die Stimmung des Buches. Diese war nämlich viel düsterer und dunkler als ich es mir gedacht hatte. Wenige Passagen hatten sogar einen Horrorcharakter, was überhaupt nicht meinem persönlichen Geschmack trifft.
Alles in allem war es für mich ein durchwachsenes aber dennoch interessantes Leseerlebnis. Möglicherweise werde ich das Buch sogar noch ein zweites Mal lesen. Eventuell verstehe ich beim zweiten Mal manche Dinge besser und die ganze Geschichte ergibt mehr Sinn für mich.
Wer auf der Suche nach einem magischen Roman mit vielen Zeitsprüngen ist, sich durch eine sehr verworrene Handlung nicht abschrecken lässt und auf düstere Atmosphären steht, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Die Mitternachtsreise von Matt Haig
Die Reise eines Lebens
Dies ist der zweite Band aus der *Die Mitternachtsbibliothek* Buchreihe und ich kenne das erste Buch nicht – leider. Am Lesegenuss ändert das für dieses Buch hier gar nichts ( die Bücher sind auch einzeln sehr gut zu lesen )– aber ich muss gleich vorweg spoilern, dass ich die Mitternachtsreise so toll finde, dass ich mir die Mitternachtsbibliothek direkt bestellt habe.
Der Schreibstil von Matt Haig ist flüssig und einnehmend, schon direkt zu Beginn wird man in den Sog des Buches gezogen :
Wilbur, am Ende seines Lebens angekommen, tritt die letzte Reise an – aber in Form einer Zugfahrt, die ihn durch all die Momente seines Lebens führt, die ihn geprägt haben. Wunderschöne Momente, an die er sich gerne zurück erinnert und die sein Herz glücklich gemacht haben, aber auch Momente, die schlimm und traurig waren und in denen er so viel verloren hat.
Schon der Klappentext hat mich so angesprochen und ich muss sagen, die Geschichte ist so gefühlvoll und empathisch, wie ich sie mir vorgestellt habe. Leise Töne, die sich ins Herz schleichen, Emotionen, die der Autor so gut versteht in Worte zu packen und den Leser / die Leserin mitfühlen lassen – davon lebt das Buch.
Ein Buch über das Leben, die Liebe, Reue und das Loslassen, das sehr zum Nachdenken anregt und auch nachklingt – das Buch beendet man nicht und hat es dann auch aus dem Kopf…. Die Geschichte bleibt.
Mich hat das Buch sehr berührt und ich konnte mich in einigen von Wilburs Momenten wiederfinden. Emotional packend und wunderschön von Matt Haig geschrieben, gebe ich dem Buch eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung.
Die Mitternachtsreise ist am 21. Mai 2026 beim Droemer Knaur Verlag erschienen.
Rezensionen von Shilo:
Ruf der Veränderung von Elisa Rimpach
Schwere Zeiten für die Familie Hartmann
Dieses Buch zeigt, wie sehr politische Veränderungen in das Leben einer Familie eingreifen können. Die Familie Hartmann steht vor Entscheidungen, bei denen es kaum einen richtigen Weg gibt. Gerade das machte viele Szenen bedrückend.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur Krieg und die wachsende Macht der Nationalsozialisten, sondern auch Menschen, die versuchen, ihren eigenen Werten treu zu bleiben.
Hilde zieht sich immer mehr zurück und geht heimlich ihren eigenen Weg. Gleichzeitig wird deutlich, wie unterschiedlich selbst innerhalb einer Familie gedacht und gehandelt wird.
Beim Lesen war ständig eine gewisse Unsicherheit spürbar. Es wirkte, als könnte eine falsche Entscheidung alles verändern. Besonders die Angst entdeckt oder verraten zu werden, zieht sich durch viele Kapitel. Dadurch blieb die Geschichte spannend, auch ohne große dramatische Ereignisse an jeder Stelle.
Gut gefallen hat mir, dass die Figuren nicht nur stark wirken, sondern auch Zweifel zeigen. Manche Entscheidungen waren nachvollziehbar, andere haben eher nachdenklich gemacht. Genau das ließ vieles menschlich erscheinen.
Als neunter Band der München-Saga führt die Geschichte bekannte Figuren weiter durch eine schwere Zeit. Wer die Reihe kennt, wird vieles besser einordnen können. Für den Einstieg wäre es wahrscheinlich sinnvoll, frühere Bände zu lesen.
Nicht jede Entwicklung konnte überraschen und an einigen Stellen zog sich die Handlung etwas. Trotzdem blieb das Interesse daran, wie es mit der Familie weitergeht.
Ein emotionaler historischer Roman über Loyalität, Angst und den Versuch, trotz Gefahr das Richtige zu tun.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Anno:
Zelten mit Juli von Petra Eimer
Wer war’s?
Also, wenn es eine Buchserie gibt, die hier sofort und mit Begeisterung durch gesuchtet wird, dann diese! Diese tierisch-menschliche-Bande begleiten wir schon seit dem ersten erschienenen Buch. Und mit jedem neuen Abenteuer sind wir wieder voll dabei!
Dieses ist bereits das siebte Band, und die meisten werden das tolle Design und die abwechslungsreiche Erzählweise mit den hervorgehobenen Wörtern bereits kennen, aber auch Neulinge können noch immer gut quer einsteigen.
Vorne im Buch werden die wichtigsten Charaktere bildlich dargestellt, da kommt man glaub ich rasch rein. Anfangs tauchen zwar ein paar Querverweise zu anderen Büchern auf, aber auch diese behindern das Verstehen nicht, sie machen eher Lust noch mehr über Paul und Juli und die anderen zu erfahren.
Etwas ist aber auch anders an diesem neuesten Band. Es ist interaktiver und spricht durch kleinere Aufträge die lesenden Kinder direkt an. Das gefällt mir richtig gut, da man dadurch noch mehr das Gefühl hat am Abenteuer teilzuhaben. Und mein Kind fand das auch und es wurde fleißig mitgerätselt. Und zugleich lernen Kinder aus der Geschichte auch einiges und können wichtige Erfahrungen daraus ableiten- sei es in Form kleiner Outdoortipps oder eben zu Umwelt, Kommunikation und Achtsamkeit.
Irgendwie glaube ich, ich sage das jedes Mal, aber dieses neueste Band, das ist mein aller liebstes dieser Reihe ????
P.S. Für alle die es noch nicht wissen: die Autorin illustriert selbst und Paul und Juli gibt es wirklich.
Rezensionen von Arambol:
Strandopfer von Frank Goldammer
Nicht wirklich fesselnd
"Manchmal ist das Meer nicht das Kälteste."
Die BKA-Ermittlerin Lena Schulte wird an die deutsch-polnische Ostseeküste gerufen, nachdem ein Tourist tot am Strand von Świnoujście aufgefunden wurde. Zunächst deutet alles auf einen tragischen Badeunfall hin, doch ein Bernstein im Mund des Opfers macht den Fall verdächtig.
Gleichzeitig verschwindet die zehnjährige Luisa, die mit dem Toten in Verbindung steht. Als dann noch eine weitere Leiche auftaucht, beginnt für Lena und ihren polnischen Kollegen Adam Krawczyk ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Klingt spannend? Ist es aber leider nicht wirklich.
Frank Goldammers „Strandopfer“ startet zunächst mit einer durchaus interessanten Ausgangslage, verliert jedoch schnell an Tempo, weil sich die Ermittlungen über weite Strecken im Kreis drehen und viele Szenen unnötig in die Länge gezogen wirken. Immer wieder werden dieselben Fragen an dieselben Personen gestellt, ohne dass die Geschichte spürbar vorankommt.
Hinzu kommt ein Schreibstil, der auf mich teilweise recht holprig wirkte – manche Formulierungen und eigenwilligen Satzkonstruktionen bremsten meinen Lesefluss immer wieder aus.
Auch mit den Figuren wurde ich nicht warm: Sowohl Lena als auch Adam blieben für mich distanziert und wenig sympathisch, wodurch es schwerfiel, wirklich mit ihnen mitzufiebern. Lena wirkte auf mich häufig anstrengend und unsympathisch, während Adam permanent bemüht scheint, sich beweisen zu müssen.
Die Auflösung war am Ende zwar noch einigermaßen solide, das Motiv blieb für mich jedoch nur bedingt nachvollziehbar.
Fehlende Spannung, sich im Kreis drehende Ermittlungen, schwache Figuren: Insgesamt hinterlässt der Roman bei mir den Eindruck eines zähen Reihenauftakts, der wenig Lust auf eine Fortsetzung macht.
Rezensionen von Ryria:
Zugwind von Iryna Fingerova
Tagebuch der Zerissenheit
Jeder kennt die Nachrichtenbilder des Ukrainekriegs, doch wenige werden die Menschen dahinter wirklich kennen, die Geflüchteten, aber auch die zuvor schon Ausgewanderten.
Was fühlen sie, welche Gedanken schwirren ihnen im Kopf rum, was lässt ihnen keine Ruhe, wie kommen sie in diesem neuen Leben klar?
Die Autorin erkundet diese Fragen in einer Geschichte, die sich sehr persönlich anfühlt und liest.
Die Gedanken der Protagonistin Mira, einer jungen Ärztin, die schon einige Jahre vor dem Krieg nach Deutschland gezogen ist, wirken so wie die Gefühle der Autorin selbst und sind dadurch besonders authentisch und bewegend.
Der Schreibstil ist dabei sehr poetisch, auf fast jeder Seite kann man schöne Zitate finden, die einen tief treffen und die man auch öfters lesen möchte.
Es wirkt teilweise ein wenig wie ein Tagebuch, als ob man all den Gefühlen im Kopf einen weiteren Raum geben möchte indem man sie auf Papier bannt.
Dabei lernt man natürlich Miras Sicht sehr eindrücklich kennen und kann gut nachvollziehen, wie es ihr mit der Situation und all den schlimmen Dingen geht.
Darf man noch glücklich sein, wenn in der Heimat Menschen sterben? Oder muss man es sogar? Wie soll man so seine Rolle als Mutter, Ehefrau oder Ärztin erfüllen?
Dazu erzählt sie zusätzlich noch von all den Menschen, die geflüchtet sind, von ihren kleinen und großen Problemen im neuen Alltag und der Kriegssituation.
Man fühlt sich den Ukrainer*innen mit jeder Seite näher, das was bisher in der Distanz war wird einem hier berührend nähergebracht.
Dies ist kein Buch, das man schnell nebenbei zur Unterhaltung liest, stattdessen ein wunderschön geschriebenes Werk voller Emotionen und Wortschätzen.
Rezensionen von booklover00:
Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Fahrzeuge von Patricia Mennen
Das ABC-Abenteuer
Mein Sohn liebt das Buch. Fahrzeuge findet er zurzeit sehr interessant und das Schöne ist, dass man so viel einfacher gemeinsam das Alphabet lernen kann. Das Buch ist robust und liegt gut in den Kinderhänden. Dank der Spiralbindung bleiben die Seiten flach aufgeschlagen, was super praktisch ist.
Jeder Buchstabe ist auf 1–2 Seiten dargestellt und spannende Fragen fördern die Interaktion mit den Kleinen. Jedem Buchstaben sind ein oder mehrere Fahrzeuge zugeordnet. Zusätzlich gibt es spannende Klappen auf den Seiten. Die passenden Texte sind sehr interessant und bringen den Kindern die Fahrzeuge kindgerecht näher. Auch die Zeichnungen sind gelungen und ich finde sie persönlich sehr schön. Das beiliegende Poster verschönert bereits das Kinderzimmer. Ein lehrreiches Buch, das wir uns jeden Tag anschauen, weshalb es eine klare Kaufempfehlung von uns gibt!
Rezensionen von anonym011:
Wieso? Weshalb? Warum? - Meine Kindergarten-Freunde von Carola von Kessel
Liebevoll
Dieses Buch bietet eine wundervolle Möglichkeit, die Erinnerungen an eine schöne Zeit und tolle Freunde für immer zu behalten. Viele Kinder schließen hier die ersten richtigen Freundschaften, da ist so ein Buch natürlich etwas ganz besonderes und wird auch Jahre später noch gerne durchgeblättert.
Das Meine Kindergartenfreunde von der Wieso? Weshalb? Warum? Reihe ist ein wunderschön gestaltetes Buch. Ganz besonders gut gefallen mir die unterschiedlichen Seiten. So findet jedes Kind einen Platz für sich, ganz unabhängig vom Geschlecht oder den Vorlieben der Kinder. Es bietet eine kindgerechte und intuitive Gestaltung durch die auszufüllenden Bereiche und viel Platz für Kreativität beim Ausfüllen, beim Foto etc.
Ganz wichtig, das Buch fühlt sich sehr stabil und hochwertig an. Was wirklich sehr wichtig ist, wenn man bedenkt, durch wieviele Kinderhände es gereicht wird. Mein Kind liebt es, ich kann es nur weiterempfehlen!
Rezensionen von Tina:
Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell
Geheimnisse, Rätsel und ein mysteriöses Hotel
Ich habe "Das White Octopus Hotel" gelesen und fand die Geschichte insgesamt echt spannend, weil sie von Anfang an eine geheimnisvolle Stimmung hat.
Besonders interessant fand ich die Hauptfigur Eve, die immer wieder von seltsamen Dingen verfolgt wird und plötzlich mit dem geheimnisvollen White Octopus Hotel in Verbindung kommt.
Gerade die Begegnung mit dem alten Mann hat mich neugierig gemacht, weil man direkt merkt, dass dahinter mehr steckt.
Mir hat gefallen, dass nicht sofort alles erklärt wird und man Stück für Stück mehr erfährt. Dadurch wollte ich immer weiterlesen und herausfinden, was es mit dem Hotel, den merkwürdigen Gegenständen und Eves Vergangenheit auf sich hat.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Geschichte hatte für mich genau die richtige Mischung aus Geheimnis, etwas Fantasy und Emotionen.
Das Cover finde ich sehr passend, weil es direkt geheimnisvoll wirkt und gut zur Atmosphäre des Buches passt. Es macht neugierig und passt zu dieser leicht mystischen Stimmung der Geschichte.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, vor allem wegen der geheimnisvollen Atmosphäre und weil man das Gefühl hat, gemeinsam mit Eve immer tiefer in ein Rätsel hineingezogen zu werden.











