Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Mr. Saitos reisendes Kino von Annette Bjergfeldt
Verschiedene Bilder
Lita ist in Argentinien geboren. Ihre Mutter liebt Schuhe und den Tango. Als sie das Land verlassen, landen sie in Kanada. Von einer Stadt in einem winzigen Ort fast am Rande der Welt. Lita findet Freunde und ein Zuhause. Genau wie ihre Mutter. Mr. Saito ist ein Mensch der den Menschen in den abgelegenen Orten etwas Freude und Abwechslung bringt.
So ändert sich aufs Neue Litas Welt.
Dieses Buch hat eine besondere Erzählweise. Sehr viele Bilder überschneiden sich. Mal sind es die Beschreibung der Schuhe, dann wieder eine Beschreibung der Natur. Es gibt wenig herausragende Ereignisse, sondern eher eine aneinander Reihung harmloser Geschenisse. Das macht es etwas schwierig das Buch zu verstehen. Entweder folgt man den Bildfolgen oder man liest die harmlosen Ereignisse wie sie in einer Familiengeschichte ohne große Emotionen geschehen.
Der Erzählstil erinnert an die Filme die in den fünfziger Jahren modern waren. Eine Hausfrau die sich rund um Haus, Garten und Familie glücklich ist. Ein bisschen Kino ist ein herausragendes Ereignis. Dazu kommt Klatsch und hier und da mal ein bisschen Stress.
Nicht spannend aber auch nicht langweilig. Das Buch vermittelt das Gefühl das es mit einmal Lesen nicht getan ist, man muss es noch einmal lesen und dann aus einem anderen Blickwinkel.
Rezensionen von Lydia_Te:
Elf ist eine gerade Zahl von Martin Beyer
Familiär
"11 ist eine gerade Zahl" von Martin Beyer hat mich persönlich schon alleine mit dem Cover sehr angesprochen. Das Schutzumschlag ist wie folgt aufgebaut: ein türkiser Hintergrund, darauf die Zahl 11 sehr dominant in der oberen linken Buchecke, daneben ist ein Fuchs aus der Vogelperspektive zu sehen der auf der gesamten rechten Buchseite entlangschreitet, sein buschiger Schwanz nimmt auch sehr viel Platz ein, darüber steht noch der restliche Buchtitel.
Ohne Schutzumschlag ist das Buch in einem kräftigen Orange gehalten, das dem des Fuchses sehr ähnelt.
Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, die genau die richtige Länge haben um genug Spannung aufzubauen und genug Handlungsspielraum bieten.
Die Story selbst ist sehr einprägsam und komplettes Neuland für mich. Die Mutter-Tochter-Dynamik hat mich sehr gefesselt und positiv überrascht.
Rezensionen von C. P.:
The Blackgate Invitation von Sarah Henning
Unterhaltsames Mystery-Crime-Abenteuer
Ein magisches Standalone-Abenteuer mit Locked-Room-Mystery und SlowBurn.
Wir begleiten die Schwestern Ruby und Wren auf das herrschaftliche Hegemony-Anwesen, wo die Matriarchin zum jährlichen Treffen der an sie gebundenen Hexenfamilien einlädt. Davon wissen die Schwestern jedoch nichts, sie sollen sich lediglich einen Abend lang als die Enkelinnen der alten Dame Marsyas Blackgate ausgeben.
Die Bezahlung hierfür können sie gut für ihr Studium gebrauchen. Zunächst läuft alles glatt, niemand entlarvt sie als Hochstaplerinnen und die Enkel der Gastgeberin sind durchaus einen zweiten Blick wert. Natürlich kommt alles anders als geplant: Ein Todesfall, eine magische Testamentsverkündung und ein Wettrennen gegen die Zeit, um heil aus dieser Sache und dem Anwesen wieder herauszukommen.
Das Abenteuer wird im Wechsel aus der Ich-Perspektive von Ruby und Auden Hegemony erzählt. Hierbei hat Ruby, die sich gemeinsam mit ihrer Schwester plötzlich in einem ihnen unbekannten magischen Setting wiederfindet, ebensowenig einen Plan von den ganzen Hexendetails wie die Lesenden. Man erlebt das Abenteuer quasi mit fast demselben Wissensstand wie Ruby. Auden hingegen ist zwar einer der Enkel der Gastgeberin und dadurch magisch voll im Bilde, die Autorin hat seinen Part jedoch geschickt so gestaltet, dass man in seinen Kapiteln nicht gespoilert wird und es weiterhin lange geheimnisvoll bleibt. Zusätzlich zu der Aufgabe, den oder die Täter zu stellen, müssen von allen Anwesenden weitere Aufgaben gelöst werden. Natürlich weiß niemand, wer hier evtl falsch spielen könnte, jeder verdächtigt jeden.
Auch wenn sich mir die ganzen magischen Details erst Schritt für Schritt offenbarten blieb das Buch von Beginn an die ganze Zeit spannend und unterhaltsam. Die Autorin hat immer wieder ein neues Detail oder Geheimnis in die Handlung eingestreut oder die Charaktere jemand anderes verdächtigt. Nicht nur die Herausforderung für Ruby und Wren, sich möglichst nicht zu verraten, sondern auch die Aufgaben und das zu lösende Rätsel ließen mich das Buch kaum aus der Hand legen. Nach einigen Vermutungen, welche ich wiederholt über den Haufen werfen konnte, wurde ich von der Auflösung dann tatsächlich angenehm überrascht. Die sich nebenbei anbahnende Liebesgeschichte verdient den Trope SlowBurn und passt sehr gut in die Handlung.
Die Teenager sind im Schnitt im Alter von 16-18 Jahre, dadurch ist das Buch perfekt für Jugendliche ab 14 oder für Junggebliebene, die Spaß an Jugendbüchern haben. Auch optisch ist das Buch sehr schön gestaltet, wer genau hinschaut, kann auf dem Cover gewisse Gegenstände wiederfinden, welche im Laufe der Handlung eine wichtige Rolle spielen.
Rezensionen von Sago:
Ring the Bells von C. K. McDonnell
Unselige Weihnachten
Zum fünften Mal entführt uns C. K .McDonnell in die skurrile Redaktion der Stranger Times. Und was für ein herrlich wilder Ritt es war!
Mit einem wahren Feuerwerk stört der Autor schwarzhumorig die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit. Ein Buchclubdreifachmord, eine besessene Biliothekarin und ein dämonischer Weihnachtsmann treiben die Handlung voran.
Natürlich sind auch die ureigenen Probleme der Redaktionsmitglieder ein großes Thema und lassen keinen Moment Langeweile aufkommen, alles uner dem Motto, Weihnachten einmal anders. C.K. McDonnells Wortwitz und Sinn für Situationskomik sind dabei unübertroffen.
Auch wenn das Ende vielleicht ein bisschen zu schnell erzählt wurde, ist "Rings the bells" für mich ein besonders starker Stranger-Times Band und ich freue mich, sehr, dass die skurrile Serie in die Verlängerung gehen wird.
Rezensionen von C. P.:
Ring the Bells von C. K. McDonnell
Humor und Ho-Ho-Hochspannung
Man kennt es: da will man sich mit seiner Lesegruppe spaßeshalber ein wenig wie ein Hexenzirkel fühlen und so tun, als könne man Magie wirken. Und beschwört dabei versehentlich einen Gott mit Allmacht-Fantasien herauf. Zur selben Zeit wird das IT-System der Stranger Times von einem Santa-Virus besetzt, was den rechtzeitigen Druck der Weihnachtsausgabe bedrohlich gefährdet.
Willkommen im vorweihnachtlichen Manchester, der schönen Heimatstadt der Stranger Times, wo die Welt nie so ganz in Ordnung ist. Es geht hart (und blutig) auf Weihnachten zu. Und dieses Weihnachtsfest droht, das letzte der Menschheit zu werden, wenn die Pläne eines gewissen Gottes in Erfüllung gehen. Doch zunächst muss er sich ein paar Leute suchen, die an ihn glauben, sonst wird das nichts mit der Weltherrschaft. Leider hat sich seit seinem einstigen Wandeln auf der Erde sehr viel verändert, was er auf (für uns) amüsante Weise erstmal lernen muss.
Nicht weniger spannend geht es für die Crew der Stranger Times zu. Statt gemütlich die Weihnachtsfeier in der Redaktion zu genießen steht die Rettung der Welt auf dem Programm. Dabei werden geheime Tattoos entdeckt, ein Geister-Szeneclub besucht, Beleidigungen ausgetauscht, Truthähne gewogen, ein Brettspiel zweckentfremdet und so einiges mehr. Weitere Alt(volk)bekannte sind ebenfalls wieder mit dabei. Und die Hintergründe zu einem weiteren Mitglied der Stranger Times werden auf faszinierende wie dramatische Weise enthüllt.
Auch der fünfte Band strotzt nur wieder so vor Humor, Sarkasmus und genialen Details, die einem entweder vor Lachen oder vor Staunen die Hosen ausziehen (außer man heißt Manni, arbeitet in der Druckerei der Stranger Times und trägt sowieso keine Hose). Gefühlt kommen fast alle Nebencharaktere, welche man auf der Reise durch die bisherigen Bände kennenlernen durfte, diesmal wieder vor. Band 5 steht seinen Vorgängern in nichts nach, ist herrlich schräg, bietet zwischendurch ein paar Newsartikel und zieht einen von der ersten bis zur letzten Seite wie magisch in seinen Bann.
Achtung: Nebenwirkungen wie wildes Kichern oder herzhaftes Lachen beim Lesen können nicht ausgeschlossen werden.
Rezensionen von Anilam:
Anerkennung ändert alles von Barbara Strohschein
Ein wertvoller Begleiter für mehr Miteinander
Anerkennung ändert alles hat mich an einigen Stellen sehr zum Nachdenken angeregt. Barbara Strohschein beschreibt eindrücklich wie stark unser Umgang miteinander von Anerkennung und Abwehr geprägt ist und wie wir uns alle danach sehnen, gesehen und verstanden zu werden. Im Buch findet man viele Beispiele aus Beziehungen, Familie und Alltag - welche mich sehr angesprochen haben.
Ich mochte besonders, dass jedes Kapitel einen förmlich einlädt über das eigene Verhalten nachzudenken, dieses zu reflektieren und zu hinterfragen. Einige Gedanken beschäftigen mich auf jeden Fall immer noch, was ich definitiv als positiv empfinde. Gleichzeitig muss ich sagen, dass einige Kapitel bzw. Abschnitte wesentlich anspruchsvoller als andere sind. Um das Buch zu lesen sollte man Ruhe haben und sich Zeit nehmen.
Insgesamt ist es ein Buch, dass mir gezeigt hat, wie viel einfacher unsere Beziehungen werden können, wenn wir einander nur mit mehr Anerkennung und weniger Abwehr begegnen. Ein sehr guter Ratgeber, den ich gerne weiterempfehle an alle, die ein Buch suchen welches Zeit, Ruhe und Raum braucht.
Rezensionen von lorireads:
Botanic Hearts von Melanie Sweeney
Hat mich nicht ganz überzeugt
An Botanic Hearts hat mich zuerst das süße Cover und der Titel angesprochen, die mir cozy Blumenladen-Vibes gegeben haben. Die Leseprobe war interessant und ich fand die Mischung aus Bibliothek und Botanischem Garten, aber auch die potenzielle Liebesgeschichte mit einer alleinerziehenden Mutter spannend.
Aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass sowohl Tansy als auch Jack mir anfangs beide echt nicht sympatisch waren. Vor allem dieser völlig unnötige Kleinkrieg, den die beiden ab ihrer dritten Begegnung führen und den ich absolut nicht nachvollziehen konnte, ging mir extrem auf die Nerven. Tansy spielt sich meiner Meinung nach total auf, und zeigt sich mehr als undankbar, obwohl Jack sie de facto zweimal gerettet hat. Da spielt es doch keine Rolle wie freundlich er dabei war. Ihre Hingabe für die Rettung der Bibliothek kann ich ja nachvollziehen, aber wenn das gesamte Gelände durch den Hurrican zerstört wurde verstehe ich auch nicht, warum Tansy ein blitzblankes Ersatzgebäude für die Bibliothek erwartet. Aber auch Jacks Null-Bock-Einstellung scheinbar gegen alle Menschen hat mir wirklich nicht gefallen. Er scheint sich nicht die Mühe zu machen, andere kennenzulernen, sondern stempelt alle direkt als unfähig oder nervig ab. Gleichzeitig kamen mir die ganzen körperlichen Bewertungen und sexuellen Andeutungen absolut unpassend dazu vor.
Mit der Zeit kam ich besser in das Buch rein und die Figuren haben auch mehr Tiefe bekommen. Jacks raue Art wurden aufgrund seiner Vergangenheit besser nachvollziehbar und auch bei Tansy habe ich besser verstanden, wie sehr sie unter Druck steht. Trotzdem wurde ich nicht 100% warm mit den Figuren und der Geschichte und die Gefühle zwischen Tansy und Jack haben für meinen Geschmack etwas zu schnell umgeschwenkt. Toll fand ich vor allem Tansys Tochter Briar und ihre Begeisterung für Jack. Ich finde, hier hätte man vor allem am Ende des Buches noch mehr daraus machen können und die Beziehung zwischen Briar und Jack noch mehr beleuchten können.
Alles in allem muss ich sagen, dass Botanic Hearts dann zwar doch ganz nett zu lesen war, aber für mich immer noch zu oberflächlich blieb. Die Nebencharaktere blieben für mich ebenfalls zu blass, wobei ich hier vor allem ebenfalls ein Sympathieproblem hatte. Das Buch ging nicht so ganz in die Richtung, die ich mir vorgestellt hatte.
Rezensionen von PMelittaM:
KoboldKroniken 6. Kampf um Kwertz von Daniel Bleckmann
Gelungenes Reihenfinale
In Kwertz steht der Endkampf gegen Azzrar, die Koboldprinzessin an, und Dario und seine Freunde sollten eigentlich möglichst bald auch dort sein. Doch zunächst stehen die letzten Tage des Schuljahres an, und das Schwert Balmung müsste auch noch wieder hergestellt werden. Als sie sich endlich auf den Weg machen, sieht es in Kwertz gar nicht gut aus …
Leider ist nun auch schon der letzte Band der Reihe erreicht, und der hat es noch einmal in sich.
Nicht nur, dass man noch einmal allen Bekannten begegnet, es gibt auch ein paar neue Charaktere beziehungsweise Wesen, und wir erfahren endlich, was aus dem Ümpf wurde. Auch bezüglich Dario gab es ja noch das eine oder andere Fragezeichen, lasst euch überraschen, was man hier über ihn erfährt, und auch das Lied der Sieben klärt sich. Ich denke, man kann sagen, alle Fragen sind am Ende beantwortet. Insgesamt ein schöner Abschluss der Reihe.
Auch Band 6 ist natürlich von Thomas Hussung genauso liebe- und fantasievoll illustriert wie die Vorgängerbände, und von Daniel Bleckmann genauso spannend geschrieben worden. Für Fans wird es nicht leicht sein, sich von den liebgewonnenen Charakteren zu trennen, aber ich hoffe doch, dass die beiden Künstler uns bald mit etwas neuem und genauso spannendem überzeugen werden, bis dahin gibt es ja noch andere Werke von ihnen zu entdecken.
Wer die Vorgängerromane gelesen hat, wird sicher auch zum letzten Band der Reihe greifen. Mir hat diese fantasievoll illustrierte und geschriebene Reihe sehr gut gefallen. Daher kann ich sie nur weiterempfehlen, und zwar nicht nur für Kinder.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Eden von Auður Ava Ólafsdóttir
Eden
'Eden' von der isländischen Autorin Auður Ava Ólafsdóttir ist ein sehr stilles Buch, das mich dennoch, oder auch gerade deswegen begeistern konnte. Erzählt wird die Handlung von Protagonistin Alba, die Wörter und Wortbedeutungen, wie -herkünfte begeisternd findet und sich entsprechend viel damit beschäftigt.
Dieses Motiv zieht sich durch das gesamte Buch und es wird klar: nicht nur die Worte, auch die Abweseneheit von ihnen ist bedeutsam. Damit geht einher, dass dieses Buch nicht gemütlich an einem Nachmittag weggelesen werden kann, sondern viel Aufmerksamkeit braucht, um in seiner Gänze gut verstanden zu werden. Möglicherweise werde ich es auch noch einmal lesen, damit ich ggf. auch noch mit anderen Blickwinkeln oder Aufmerksamkeiten auf die Handlung schauen kann. Die Übersetzung ist von Tina Flecken, und meiner Auffassung nach sehr gut gelungen.
Die Handlung spricht mehrere Themen an, größere wie kleinere, mit unterschiedlicher politischer Brisanz. Der Umgang mit der Flüchtlings-Thematik fand ich im Großen sehr unaufgeregt und wunderbar gelungen, wenn es auch eine Szene (Stichworte Lektorat, Gedichte) gab, die mich sehr empört hat. Vielleicht ist das aber auch genauso gewollt.
Insgesamt habe ich Alba sehr gern verfolgt, sie ist eine relativ unzuverlässige Erzählerin, vor allem zum Anfang des Buches, je weiter die handlung fortschreitet, desto mehr ändert sich Alba. Eine tolle Charakterentwicklung. Das Buch hat mir gut gefallen, es ist vor allem für alle, die Worte und Bedeutung dieser mögen, gut geeignet und wird sicherlich Freude bringen.
Rezensionen von Anilam:
Bindungsorientierte Erziehung als Team von Marga Bielesch
Gemeinsam als Team
Bindungsorientierte Erziehung als Team ist ein leicht verständlicher und empathischer Ratgeber, das uns Eltern nicht belehrt sondern begleitet. Marga Bielesch arbeitet im Buch komplexe Beziehungs- und Erziehungsdynamiken auf eine sehr warmherzige und zugängliche Art auf. Der Fokus im Buch liegt klar darauf, wie wichtig es ist, als Paar nicht nur einfach Eltern zu sein - sondern auch als Team zu agieren.
Die Autorin erklärt leicht und verständlich welche psychologischen Hintergründe es in einigen Konfliktsituationen gibt. Außerdem wird erklärt was es mit dem ''Inneren Kind'' auf Sicht hat und welcher Umgang in unlösbaren Konflikten der richtige sein könnte. Die Beispiele aus den Familienalltag wirken authentisch und nachvollziehbar - so dass man sich in einigen Beispiel wiederfindet und gut hineinversetzen kann. Besonders hilfreich empfand ich die Reflexionsfragen im Buch. Hier wird man dazu angeregt, eigene Muster zu erkennen und zu verstehen.
Ein kleiner Kritikpunkt wäre für mich, dass einige Ansätze - wie das Konzept des inneren Kindes - für erfahrene Leser durchaus bekannt sind. Sie sind an einigen Stellen etwas vereinfacht dargestellt. Gleichzeitig macht genau diese Klarheit das Buch zugänglich für Eltern, die sich erstmals mit diesem Thema befassen.










