Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R.:
Behüten von Kobi Yamada
tiefgründig
Klappentext / Inhalt:
Tue jeden Tag ein klein wenig Gutes.
Schau hin, wo etwas gebraucht wird. Mach ausfindig, wo es ein Problem gibt. Finde etwas, das dir am Herzen liegt und das du behüten möchtest.
Es braucht nur eine fürsorgliche und behütende Person, um etwas zu bewirken, und wir alle sind dabei viel wichtiger, als uns bewusst ist.
Die Kraft, Veränderungen herbeizuführen – zu helfen, die Welt zu heilen – steckt in jedem von uns. Denn wir alle haben das Potenzial, jemandem den Tag zu versüßen, eine helfende Hand zu reichen und füreinander da zu sein.
Geschrieben von New York Times-Bestsellerautor Kobi Yamada und illustriert von der preisgekrönten Künstlerin Elise Hurst, ist „Behüten“ eine Geschichte über die Macht, die wir alle haben, Veränderungen zu bewirken, wenn wir uns dafür entschieden haben, diese herbeizuführen. Die fantastischen Illustrationen fangen die Beziehung zwischen einem kleinen Jungen und einer hingebungsvollen Gärtnerin ein, die ein verlassenes Stück Land in eine üppige, natürliche Oase verwandelt hat. Jede Seite dieses Bilderbuchs ist eine Erinnerung an die Freude am Tun, am Geben und am Verbinden. Denn wenn uns etwas am Herzen liegt, sind wir es uns schuldig, unser Bestes zu geben und es zu behüten.
Cover:
Sorgfältig pflanzt hier ein Junge einen Baum und achtet sehr fürsorglich auf alles. Die Szene ist sehr schön und atmosphärisch umgesetzt und man merkt, mit wieviel Bedacht hier dieser kleine Baum gepflanzt wird und auf diesen Acht gegeben wird. Die Szene ist wundervoll umgesetzt und auch die Struktur ist sehr fein und zart gezeichnet. Die Farben sind nicht zu grell, sondern der Atmosphäre sehr gut angepasst. kleinem zarte goldene Elemente des Titels und der Schrift lassen es edel und ansprechend erscheinen.
Meinung:
Auf seine ganz eigne und besondere Art wird hier auf Hilfsbereitschaft, kleine Gesten und Behutsamkeit hingewiesen und viele kleine wichtige Werte vermittelt.
Das Buch lädt ein zu einer zauberhaften Reise und entführt durch seine wunderschönen Illustrationen und seinen tiefgründigen Botschaften. Die Geschichte lässt Raum für eigene Interpretationen und Fantasie und schmückt das ganze gleichzeitig sehr schön aus.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten, schaut einfach selbst in dieses wunderolle Buch hinein.
In der Geschichte steckt viel Tiefe, aber auch so manch Metapher bringt liebevolle Botschaften herüber. Das Text- Bild - Verhältnis ist sehr gut gewählt und auch die Textlänge ist angemessen. Die Erzählung ist verständlich und bietet zugleich Freiraum. Optisch und farblich ist alles ehr schön dargestellt. Die Illustrationen setzten das Ganze bildlich sehr gut um und durch die weichenZeichnungen wirkt es sehr warm, aber zugleich auch sehr ausdrucksstark.
Ein wundervolle Geschichte für Groß und Klein, denn auch als Erwachsener erkennt man hier wundersame Botschaften und eine fanatische Geschichte mit viel Tiefe. Ein Geschichte die berührt und nachdenklich stimmt.
Fazit:
Das Buch lädt ein zu einer zauberhaften Reise und entführt durch seine wunderschönen Illustrationen und seinen tiefgründigen Botschaften.
Rezensionen von Lydia_Te:
Trag das Feuer weiter von Leïla Slimani
Erwachsenwerden
Was mir erst beim lesen klar wurde: "Trag das Feuer weiter" ist Teil einer Trilogie. Das Gute: man muss nicht unbedingt einen der beiden Vorgänger gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können. Zu Beginn werden alle wichtigen Personen kurz Beschrieben, ähnlich wie kleine Steckbriefe.
Das hat mir sehr gut gefallen und ist bei mehrteiligen Bänden immer von Vorteil. Der Schreibstil von Leila Slimani gefällt mir. Obwohl sie schwierige Themen behandelt wie (verbotene) Sexualität, Religion, Machtverhältnisse in Marokko, Selbstfindung und noch vieles mehr, erschafft sie ein flüssiges Leseerlebnis das man nicht unterbrechen möchte. Zudem hat es mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte nicht aus einer Perspektive erzählt wird, sondern von verschiedenen Personen. Von Mia der Protagonistin, Ihrer Schwester Ines und anderen Verwandten die wichtige Rollen spielen. Außerdem habe ich einiges über Marokko, seine Einwohner und die schwierigen Lebensverhältnisse gelernt. Nur zu empfehlen!
Rezensionen von Tara:
Niemands Töchter von Judith Hoersch
Über Herkunft & Identität
„Niemands Töchter“ ist das Debüt der in Berlin lebenden Drehbuch-und Romanautorin Judith Hoersch.
Im Vordergrund der Handlung stehen Alma, Gabriele, Isabell und Marie. Vier Frauen, von denen jede aus ihrer Sicht über ihr Leben berichtet. Sie leben in unterschiedlichen Jahrzehnten und Handlungsorte sind Berlin und die Eifel.
Jede der Frauen hat ihr eigenes Leben und geht ihren eignen Weg. Ihre Leben sind voll von Konflikten.
Alma wächst in den 1980er Jahren bei ihrer Mutter Gabriele in der Eifel auf und Isabell bei ihrer Mutter in Berlin. 40 Jahre später suchen Alma und Marie nach ihrer Herkunft. Beide spüren eine innere Leere, die sie füllen möchten.
Das Buch ist angenehm geschrieben, aber trotzdem nicht unbedingt leicht zu lesen, da durch die vielen Zeitwechsel ein wenig Konzentration erforderlich ist. Dadurch hatte ich zunächst Schwierigkeiten in die Handlung hineinzukommen, da mir die Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Lebenswegen fehlten und die Ereignisse nicht chronologisch berichtet werden. Letztendlich ging es aber gar darum, sondern um die Suche nach der eigenen Identität, der Herkunft, den unterschiedlichen Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern und welchen Einfluß diese auf den weiteren Verlauf des Lebens haben.
Die Charaktere werden facettenreich beschrieben. Sie wirken authentisch, da sie nicht perfekt sind, Geheimnisse haben, an sich zweifeln und verletzlich sind. Ihre Entwicklung wird anschaulich und nachvollziehbar dargestellt.
Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt und deutlich macht, wie sich die Vergangenheit auf die Gegenwart auswirken kann. Ich habe ihn gerne gelesen und er wird mich noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben.
Rezensionen von Vicky:
Dragons in Secret - Lazarus erwacht von Andreas Suchanek
Manche haben ein langweiliges Leben - Ashley definitiv nicht
'Lazarus erwacht' ist der zweite Teil der 'Dragons in Secret'-Reihe. Eine absolut geniale Fantasy-Reihe von Autor Andreas Suchanek. Er hat mich bereits mit Band eins süchtig nach der Reihe gemacht und meine Sucht mit diesem verstärkt.
Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen und ich konnte es sofort der Reihe zuordnen.
Die Geschichte umfasst 36 Kapitel sowie ein Glossar - ich habe es vorab gelesen und kann es jedem empfehlen. Ich habe ehrlich gesagt ein 'Was bisher geschah' vermisst, musste dadurch nochmal kurz in Band eins reinlesen, um mir die letzten Geschehnisse in Erinnerung zu rufen. Ansonsten wäre der Einstieg für mich etwas schwierig gewesen.
Der Schreibstil ist super und typisch Andreas Suchanek ebene - ich konnte das Buch nicht aus der Hand geben und habe es sehr schnell verschlungen. Die Figuren entwickeln sich weiter - ich finde es toll, den Unterschied zwischen den Bänden zu erkennen. Und die Geschichte: Was soll ich sagen? Die ist fantastisch und absolut genial! Ich bin total begeistert.
'Geschichte ermöglicht uns einen Blick zurück durch die Zeit' - in diesem Sinne bin ich gespannt, was wir im nächsten Band herausfinden dürfen. Ich kann es nicht erwarten das nächste Buch in den Händen zu halten.
Rezensionen von Lesemama:
Memories So Golden Like Us von Gabriella Santos de Lima
St. Yves
Zum Buch:
Blair lebt momentan von Party zu Party. Seit ihr Bruder gegangen ist, findet sie nicht mehr richtig zurück ins Leben. Bis es ihren Eltern reicht und sie den Geldhahn zustehen. Nun ist sie in St. Yves, im dem Strandhaus der Familie und malt wieder. Und sie hat Connor wieder getroffen, den besten Freund ihres Bruders.
Meine Meinung:
Bei Memories so golden like us handelt es sich um den zweiten Teil einer Dilogie man sollte also Buch eins gelesen haben, was bei mir aber schon eine ganz Weile her ist, genau konnte ich mich nicht mehr erinnern.
Es ist emotional schon ziemlich anspruchsvoll, hat mich auch berührt. Aber dennoch brauchte ich, bis ich in die Story fand. Was vielleicht auch mit meiner Antipathie zur Protagonistin liegt, mit ihr wurde ich einfach nicht warm. Mir war es teilweise auch einfach zuviel auf Emotionen aus, zu gewollt traurig. Dennoch eine schöne, berührende Geschichte mit einem netten Ende.
Wer es gerne emotional mag, kann es gut lesen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Die Frauen vom Tafelberg. Catharina Ustings' mutiger Kampf um ihr Glück von Inès Keerl
Ein grandioses Finale der Löwin vom Tafelberg
Nachdem mir der erste Teil von Catharina Usting´s Geschichte so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch Bd. 2 unbedingt lesen. Und es hat sich absolut gelohnt.
Seit Catharina´s Ankunft am Kap der Guten Hoffnung sind nun sieben Jahre vergangen und sie und ihr Mann Hans leben mit ihren Kindern Nicolaas und Maria ein karges aber von Liebe getragenes Leben.
Bis zu einem verhängnisvollen Tag, an dem Catharina ihren geliebten Mann verliert und sogar ihr Grund und Boden und ihre Tiere auf dem Spiel stehen. Damit beginnt für sie wieder ein ganz neuer Lebensabschnitt.
Die Handlung der Geschichte schließt nahtlos an den ersten Band an. Und ich fand es gut, dass ich den schon gelesen hatte. Da waren mir viele Begebenheiten aus den vergangenen Jahren, die erwähnt werden schon bekannt. Und auch die Figuren konnte ich mir in ihrer Entwicklung besser vorstellen. Sehr gut finde ich auch jetzt noch das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Denn es sind doch sehr viele Menschen mit denen ich es hier zu tun bekomme. Und ich kann immer mal wieder spicken, wer wer ist oder wer zu wem gehört.
Mit ihrer bildhaften und sehr lebendigen Sprache hat mich Autorin Ines Keerl auch diesmal sehr schnell in den Fortgang der Geschichte hinein gezogen. Und sie hat es geschafft, dass ich das Buch, das durch die kurzen Kapitel sehr schnell wird, nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Catharina ist auch weiterhin eine Frau, die ich aufrichtig bewundere. Obwohl sie große Verluste verkraften muss und das Schicksal immer wieder erbarmungslos zuschlägt, gibt sie nicht auf. Sie holt immer wieder ihre innere Löwin aus sich heraus und meistert ihr Leben trotz all dieser Widrigkeiten. Habe ich sie in Bd. 1 schon liebt gewonnen, hat sie sich mein Herz nun zur Gänze erobert. Ich werde noch lange an diese stolze, mutige und sich nicht unterkriegen lassendes Frau denken.
Ein Großteil der Menschen von denen ich hier lese ist historisch belegt. Was ich auch im Personenverzeichnis nachsehen kann. Zusammen mit den fiktiven Figuren, die sich sehr gut in die Geschichte einfügen, ergibt das eine gute Mischung, die die Geschichte für mich noch interessanter macht. Die geschichtlichen und auch gesellschaftlichen Hintergründe der Zeit kommen dadurch noch stärker heraus.
Sowohl durch „Die die Löwin vom Tafelberg“ als auch durch Bd. 2 „Die Frauen vom Tafelberg“ bin ich tief in die Geschichte Südafrikas und speziell dort am Cap der Guten Hoffnung eingetaucht. Eine sehr unterhaltsame Geschichte, bei der ich aber auch viel über das Land, das Leben und die Menschen zu dieser Zeit gelernt habe. Die Geschichte einer Frau, die ich noch lange im Gedächtnis behalten werde und die ich nur empfehlen kann.
Rezensionen von Natalie:
Fall Silent von Birgit Arnold
Ungewöhlicher Thriller
Der Appalachian-Trails ist weithin bekannt und beliebt. Ken will diesen erneut begehen und so auch seiner Vergangenheit ein Stück weit entkommen. Dabei lernt er Malorie kennen, irgendwie ist da sofort eine Art Verbindung zwischen ihnen. Ken ist jedoch nicht an Gesellschaft interessiert und begibt sich wieder auf den Fernwanderweg.
Bis er von der Route abkommt und sich verirrt und plötzlich mit einem ganz neuen Schrecken konfrontiert sieht…
Der neue Psychothriller von Birgit Arnold ist mit unter 200 Seiten nicht allzu lang, aber in jeder Seite erwartet den Leser eine unterschwellige, nicht genau zu beschreibende Spannung und so einige Gruselmomente. Das Setting des Weitwanderwegs trägt dazu natürlich einiges bei und es wurde in meinen Augen auch richtig gut als Träger der Geschichte eingesetzt. Dabei wird ein Teil des Thrillers aus einer komplett anderen Perspektive beschrieben, als sonst üblich und genau diesen Part fand ich sehr gelungen. Das Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch wird in einem sehr gruseligen Licht dargestellt und man kommt nicht umhin sich zu fragen, was wäre wenn…? Die Protagonisten waren ok, gleichzeitig für mich aber nicht das, was den Thriller ausmacht. Das war jedenfalls das zuerst unterschwellige, später auch klarer beschriebene Grauen der Wälder rund um den Appalachian-Trails. Wer einen ungewöhnlichen Thriller sucht, sollte zu definitiv diesem greifen.
Rezensionen von rewareni:
Du bist der Totem von Peter Nathschläger
Das Ende einer langen Reise
Aus Enttäuschung und Verzweiflung darüber, dass die Beziehung zwischen ihm und Stefan vorbei ist, beschließt Elias sein altes Leben hinter sich zu lassen und begibt sich mit dem Zug auf eine Reise ohne bestimmten Zieles. Dabei trifft er auf zwei alte Männer, die ihm ein Angebot machen, das er letztendlich nicht ausschlagen kann.
Beide haben ihre Söhne durch Selbstmord verloren und der Grund ist kein anderer als Max Villeneuf, besser bekannt als Le Fantom. Die beiden Männer wissen, wo sich Max aufhalten könnte und so ist Elias bereit nach Afrika in die namibische Wüste zu fahren. Noch ist er nicht sicher, ob er seinen Peiniger wirklich töten könnte, wenn sie sich tatsächlich treffen sollten.
Inzwischen ist Max schon alt geworden und möchte sich auf seiner Farm zur Ruhe setzen wo er aber spürt, dass auch für eine lange Reise bald zu Ende gehen wird.
,, Du bist der Totem“ ist der 3. Teil der Elias Trilogie, wo man zwei Handlungsstränge präsentiert bekommt. Der Autor Peter Nathschläger zeigt dabei dem Leser, wie aus dem jungen Max, der auf der Suche nach einem geheimnisvollen Monument in der Wüste ist, ein gnadenloser und brutaler Le Fantom wird, der in Folge auf der ganzen Welt seine Finger im Spiel hat wenn es um Manipulation, Kriege, sowie Selbstmorde und Morde geht. Es sind mystisch angehauchte Szenen wo Max in Visionen sein weiteres Leben und Handeln sieht, wo er zuerst geschockt ist aber mit der Zeit bemerkt, dass ihm die Macht und Brutalität die er aus üben kann, gefällt.
Elias wird im letzten Teil sehr nachdenklich dargestellt und in vielen Briefen, die er an Stefan schreibt, dabei sein Leben reflektiert. Dabei erkennt er, dass früher eigentlich unwichtige Dinge, wie dem Streben nach Aufmerksamkeit und vielen Followern sein Dasein bestimmt haben. Auf seiner letzten Reise erfährt er, dass echte Freundschaft, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Liebe viel wichtiger sind.
Es ist eine eher ruhige und in sich gekehrte Geschichte, wo es aber auch trotzdem noch zu brutalen und blutigen Szenen kommt.
Langsam aber sicher kreuzen sich die Wege zwischen Max und Elias wo jeder weiß, dass es ein Ende geben wird, aber keiner weiß, welches.
So ist man dann als Leser überrascht wie die Geschichte endet. Man sollte die beiden vorherigen Bände kennen, damit man einen runden Abschluss bekommt, auch wenn es immer wieder kleine Hinweise gibt, was in den beiden anderen Teilen passiert ist.
Eine spannende und berührende Reise ist somit zu Ende.
Rezensionen von begine:
Die weiße Nacht von Anne Stern
Nachkriegskrimi
Von der Schriftstellerin Anne Stern habe ich schon einiges gelesen.
Der Roman, Die weiße Nacht, spielt 1946 in Berlin.
Das hat sie wieder perfekt beschrieben. Man erlebt den Hunger und das Frieren direkt mit.
Eine Schlüsselfigur ist der Kriminalkommissar Alfred König.
Es gibt aus der Nazizeit noch immer viele Personen, die wieder an die Macht gekommen sind.
In diesem Krimi wird eine schreckliche Vergangenheit Schuld an einigen Morden.
Die Fotografin Lou Faber findet beim Fotografieren in einer Ruine eine Tote, die dort drapiert wurde.
Die Polizei seht vor Fragen wie und warum die junge Frau ermordet wurde.
So wird die Vergangenheit der Toten durchleuchtet.
Die Autorin hat ein paar Stränge aufgestellt. Die sind dann noch offen. Es sieht so aus, das es wieder eine Serie werden soll.
Der Schluss kommt ziemlich abrupt.
Es ist ein ganz interessanter Roman, der lesenswert ist.
Rezensionen von vianne:
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Tauche in eine Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse
The Ordeals von Rachel Greenlaw ist eines meiner Top-Reads dieses Jahr. Es entführt in eine Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse.
Sophia DeWinter arbeitet Jahrelang für einen Mann Namens den Sammler und findet durch die Killmarth Academy endlich einen Ausweg aus den Fängen ihrer Vergangenheit.
Um einen von den 20 Plätzen als vollwertige Studentin in der Academy zu bekommen, müssen sie und die knapp 53 anderen Anwärter vier tödliche Prüfungen, The Ordeals, überleben.
Sophia erkennt jedoch schnell, dass ihre Illusionsmagie kaum ausgeprägt ist, da sie nie darin ausgebildet wurde, noch ihre Magie durch Übung gestärkt hat und so schließt sie sich mit dem Botaniker Alden Locke zusammen.
Im Laufe der Geschichte kommen sich nicht nur die beiden immer näher, Sophia taucht auch immer tiefer in eine Welt voller Geheimnisse um ihre Vergangenheit, sowie einem Mysterium um immer wieder auftauchende Bestien.
Schon ab der ersten Seite taucht man in eine mystische, magische Welt, auf die sich langsam eine erdrückende Dunkelheit legt. Mir hat das Worldbuilding unglaublich gut gefallen und während der Geschichte hat man immer wieder Einblicke in die Welt bekommen, auch wenn sich die Handlung hauptsächlich in der Killmarth Academy abspielt.
Unglaublich toll fand ich auch das Magiesystem. Es gibt vier Magieformen, die Illusion, die Botanik, die Maskierung und die Alchemie. Während der Geschichte hat man genau wie Sophia immer mehr über die Magie erfahren und ich fand es schön wie jeder Wirker einen anderen Touch an diese Magie gebracht hat.
Mein absoluter Lieblingstrope in dem Buch waren die tödlichen Prüfungen. Ohne hier jetzt zu viel zu verraten, kann ich aber sagen, dass die Prüfungen genau das gewisse Maß an Spannung in die Geschichte gebracht haben.
Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen und freue mich unglaublich auf den zweiten Band der Diologie!











