Kunden em pfehlungen
Rezensionen von KersG:
Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Pause für Herz und Seele
Ein absolutes Wohlfühlbuch, in dem sowohl der Humor, als auch Emotionen und Gefühle nicht zu kurz kommen. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, da ich das selbst sehr gut kenne, wie das ist, wenn man einfach mal eine Pause braucht. Wenn man nicht mehr weiß, was man selbst will.
Was ist da besser, als aufs Land zu fahren, weit weg von der Großstadt und all dem Lärm.
Natur und Ruhe. Genau das denkt sich Ella auch. Wieder durchatmen können und entspannen. Ein Dorf, fernab vom Großstadtleben. Eine wunderschöne Landschaft und beschauliche Stimmung.
Was Ella nicht ahnt ist, dass schon bei ihrer Ankunft vieles anders ist als gedacht. Angefangen bei dem Hund, um den sie sich kümmern soll.
Ella war mir sofort sympathisch. Man merkt, dass sie erschöpft ist und ausgelaugt. Die Zeit auf dem Land weckt vieles in ihr, was tief in ihr schlummert. Gefühle und Emotionen kommen hoch und sie beginnt, sich selbst wieder neu zu entdecken und zu sich selbst zurück zu finden.
Eine Einladung, sich selbst neu zu finden und zu Hause anzukommen.
Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Tolle, authentische Charaktere, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte.
Ich freue mich schon darauf, mehr von der Autorin zu lesen.
Rezensionen von Immenhof:
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer am Drachenfels von Tobias Goldfarb
Sprachlich toll
Bei "Hilda Hasenherz – Das Abenteuer am Drachenfels" handelt es sich um den dritten Band der Reihe. Das Buch ist aber auch gut lesbar, wenn man die Bände davor nicht gelesen hat. Allerdings gibt es in den Bänden einige Spoiler, was jedoch nicht weiter stören würde. Die Geschichte ist kindgerecht mit einer tollen, kurzen Kapitellänge, die zum Lesen motiviert.
Die Illustrationen sind farbenfroh und wirklich toll gelungen. Sie sind nicht zu groß und doch detaillreich gestaltet. Besonders gefällt mir die Sprache des Buches. Wörter wie mümmeln erweitern den Wortschatz und sorgen für eine abwechslungsreiche, beschreibende, kindgerechte Sprache. Dies kommt leider in vielen Kinderbüchern nicht so häufig vor. Zusätzlich sind die verschiedenen Tiere authentisch dargestellt, und es werden ihre Besonderheiten auch im Verhalten deutlich. Ein sprachlich toller Band mit klarer Empfehlung für alle Kinder, die ihre ersten Bücher selbst lesen.
Rezensionen von nil_liest:
Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe
Eisberge, Kabeljau und ein Sommer, der vieles verändert
Wie fühlt man sich als 9jähriger, wenn man den Vater verliert, der als Fischer nicht mehr nach Hause kommt? Dramatisch und prägend. Im Roman steht genau dieses Ereignis am Anfang der Geschichte „Sommer auf Perigo Island“.
“Letzten Endes war es egal, was genau passiert war, denn das Meer hatte meine Welt mit sich gerissen.
” S 143
Dann springt die Geschichte drei Jahre nach vorne, Pierce ist mittlerweile 12 Jahre alt, es ist Sommer auf der Insel in Neufundland und es hätte ein entspannter vor sich hin plätschernder Sommer werden können. Aber dem war nicht so, denn es wird ein Mädchen vermisst. Pierce und seine beiden Freunde, Bennie & Thomas, sowohl Bennies Cousine, die zu besuch ist, Emily, wollen Anna finden.
Was sich als kindlichen Sommerplot liest, ist eine gut geschriebene Geschichte, die uns sehr weit weg trägt. In eine Landschaft und ein Leben, das ferner nicht sein könnte. Kabeljau-Fischer, Ende der 90er Jahre auf einer Insel in Neufundland, wo Eisberge selbst im Sommer noch an der Küste vorbei treiben. Atemberaubend.
Eine runde und gelungene Geschichte. Von mir gibt es nur Abzug in der B-Note. Denn die literarische Umsetzung hätte aus meiner Sicht an der ein und anderen Stelle noch ein Ticken runder sein können. Sieht man davon ab, ist es ein toller Roman!
Der Autor Perry Chafe ist auf Fogo Island (Petty Harbour) großgeworden und das macht den Roman so lesenswert. Wenn der/die Schreibende erlebte was beschrieben wird, dann kommt eine Echtheits-Komponente ins Spiel, die nicht zu toppen ist. Auch wenn dies hier eine fiktionale Geschichte ist.
Großes Lob an den mare Verlag, dass die Übersetzerin auf dem Cover genannt wurde: Claudia Feldmann. A propos Cover, es ist sehr gelungen, habe es nach dem Lesen noch mal eingehen betrachtet und es passt perfekt!
Wer kann es lesen? Jede:r! Da es hier um universale Werte und auch um einen Einblick in die Vergangenheit sowie die Verzahnung von Jung und Alt, Vergänglichkeit und Leben geht sowie um Natur und Freundschaften, macht es dieses Buch zu einem, dass jeder zur Hand nehmen kann!
Ich wünsche diesem Buch sehr viele Leser:innen in Deutschland, nachdem es bereits in Kanada ein Bestseller wurde.
Rezensionen von Lerchie:
Der Slalom meines Lebens von Hilde Gerg; Taufig Khalil
Eine Olympiasiegerin
Hilde Gerg war eine der besten alpinen Skifahrerinnen und hat zu ihrer Zeit die Höhen und Tiefen erlebt. Sie wurde Die wilde Hilde genannt und begeisterte die Zuschauer. Sie hatte Erfolge, wurde jedoch auch von Niederlagen nicht verschont. Aufgewachsen ist sie im Tölzer Land und wurde dort bald als Ausnahmetalent entdeckt.
1922 bei den Winterspielen in Nagano feierts sie ihren großen Durchbruch als 22jährige Olympiasiegerin. Sie ist dreifache Mutter und erzählt von ihren Erfolgen aber auch von den dunklen Seiten ihres Lebens, dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes und Trainers Wolfgang Grassl wo sie mit zwei kleinen Kindern zurückblieb. Sie erzählt wie sei sich von diesem Schicksalsschlag erholt hat und heute ein glückliches Leben führt.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich in der Hauptsache in Hilde Gerg, die schon zwangsläufig früh mit den Skiern in Berührung kam, denn sie wohnte mit ihren Eltern, die eine Gaststätte betrieben, auf dem Berg. Sie stand schon in frühester Kindheit auf Skiern und war dem Sport so verbunden, dass sie dann eben auch an Rennen teilnahm. Hilde Gerg erzählt in diesem Buch von ihrer Kindheit über die Entdeckung, dass sie gut genug war um eben an Rennen teilnehmen zu können. Sie hat bei Weltcuprennen, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen mitgemacht. Die Herausragenden waren die Spiele in Nagano 1998, wo sie eine Goldmedaille gewann. Aber auch von Niederlagen und Verletzungen blieb sie nicht verschont. Hilde lernt die Liebe kennen, die nicht unkompliziert war. Sie wurde von Schicksalsschlägen gebeutelt und doch ließ sie sich letzten Endes nicht unterkriegen. Dies alles wird von ihr mit ehrlichen Worten erzählt. Ich habe mich mit ihr gefreut und habe mit ihr gelitten. Das Buch war sehr interessant, denn über die Sportlerin wusste ich kaum etwas. Das Buch war auch spannend, hat mir gut gefallen und ich empfehle es gerne jedem, der an diesem Sport interessiert ist oder eben auch Biografien mag, weiter. Von mir fünf Sterne.
Rezensionen von begine:
Diamanten von David Vajda
Tragikomisch
Diamanten, ist das Debüt von David Vajda.
Es ist eine interessante Geschichte über den Vater und die Geschwister. Das hat er eigentlich ganz gut gemacht, aber manchmal kommt es mir wie eine Aufzählung vor.
Der Vater des Erzählers ist schon ziemlich krass, er ist aber auch liebevoll. Seine Eskapaden sind schon etwas drastisch.
Als die Mutter stirbt macht es alle fertig.
Die Geschwister sind gut dargestellt.
Witzig war die Ausstellung Daras mit angemalten Katzen.
Der Autor hat alle Personen mit eigenwilligen Charakteren versehen.
Der Roman liest sich gut und ist unterhaltend.
Rezensionen von Gute_Laune:
Meine Lieblingsrezepte: Expressbacken von Dr. Oetker Verlag
33 schnelle Köstlichkeiten
Dies ist ein kleines, feines Backbuch, das unter 80 Seiten dennoch viele geniale Ideen versammelt. Für kleines Geld ist es zudem ein ideales Mitbringsel oder kleines Geschenk.
Man bekommt hier 33 Rezepte, die jeweils mit einem ganzseitigen Foto zeigen, welche Köstlichkeit man damit zaubert. Natürlich sind sie nicht in 10 Minuten fertig, aber doch in einem Zeitrahmen, der auch in stressigen Zeiten passt.
Mir gefällt die Auswahl extrem gut. Die Gebäcke sind nicht altbacken, sondern richtig schön zeitgemäß und modern. Durch die Tipps sind viele der Kuchen und Törtchen in unterschiedlichen Varianten möglich.
Der Aufbau ist übersichtlich und strukturiert. Die Zutaten für die angegebene Stückzahl werden gelistet, aufgeteilt in die einzelnen Komponenten, dann die Arbeitsschritte gut verständlich erklärt. Auch die Nährwerte werden genannt und Zubereitungs- sowie Backzeit. Die Angabe vegetarisch irritiert mich dann doch ein wenig, denn alle Kuchen sind vegetarisch. Nur die Rezepte mit Gelatine sind es eben nicht. Das lässt sich aber mit Ersatzprodukten ändern. Da wäre meines Erachtens der Hinweis, dass Gelatine verwendet wurde, besser gewesen. Und eben ein Vorschlag, wie diese durch Agar Agar oder andere Produkte ausgetauscht werden kann.
Ich liebe dieses kleine Backbuch sehr! Nicht nur, wenn es mal schneller gehen soll. Auch wenn ich einfach mal zwischendurch Lust auf etwas anderes habe, backe ich daraus einen Kuchen oder Muffins. Zudem wecken die Dr.-Oetker-Bücher eine echte Sammelleidenschaft! Fünf Sterne!
Rezensionen von Bibibabby:
Freiheit für die Waldwiesel von Stepha Quitterer
Lustiger Kinderroman mit überraschend viel Tiefe
Ein Kinderroman mit sprechenden Tieren für Kinder ab 10? Absolut!
Ich weiß nicht was für ein Buch ich erwartete. Vielleicht eine gewöhnliche Kindergeschichte mit einem tollen, spannenden Abenteuer. Dies gibt es auch, aber es werden auch ernsten Themen aufgegriffen.
Parallel zur abenteuerlichen und manchmal absurden Handlung bietet das Buch einen Einblick in die Mechanismen von Unterdrückung und sozialen Strukturen.
Piet, ein Waldwieselkind, nimmt an einem Wettbewerb teil, um einen begehrten Ausbildungsplatz zu gewinnen, und ignoriert dabei die Warnung, dass es sich um eine Falle handelt. Nachdem der gesamte Wald "ent-wieselt" wurde, stellt er zu seinem Entsetzen fest, dass alle anderen Tiere wussten, was vor sich ging, und niemand etwas dagegen unternommen hatte. Verzweifelt und verletzt begibt sich Piet auf eine Reise in die großse Stadt, um die Wiesel aus der Wieselfabrik zu retten.
Auf seinem Weg begegnet er freundlichen und weniger freundlichen Charakteren und Situationen, die mal absurd, mal beängstigend, aber immer unerwartet sind.
Die ersten beiden Kapitel fand ich etwas langatmig, aber danach konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Mir gefällt, dass sich die Geschichte auf die Rettungsaktion konzentriert und die Sozialkritik im Hintergrund bleibt. Es gibt viele kleine Kommentare und Bemerkungen, die man, wenn man möchte, tiefer analysieren kann, die aber nicht auffällig sind, wenn das Kind noch nicht bereit ist, diese Themen zu verarbeiten.
Fazit: Ein spannender Kinderroman mit viel Tiefe!
Rezensionen von Katharina Grassmugg:
24 Sekunden ab jetzt von Jason Reynolds
Ein tolles Buch
Neon ist jung, verliebt und unsicher. Seine Freundin und er planen ihr erstes Mal miteinander und das verunsichert sie beide total. Sie versuchen für sich den richtigen Weg zu finden. Zwischen falschen Erwartungen, dem was man so hört und Ratschlägen von älteren Geschwistern, Freunden und Eltern suchen wollen die beiden das finden was sie selbst wirklich tun wollen.
Doch so einfach ist das nun auch wieder nicht.
Jason Reynolds hat einen Roman geschrieben der mir sehr gut gefallen hat auch wenn er sich eher an jüngere Leser richtet. Es geht um all die unischerheiten die eine erste Beziehung und erste Intimität mit sich bringt, all die Fragen die man sich selbst stellt die man sich nicht zu fragen traut und das was einem in den Medien oft als "normal" verkauft werden soll. Für mich war das Buch wirkluch gut gelungen auch wenn ich nicht gabz die Zielgruppe war. Was ich toll fand ist wie sensibel der Autor sich dem Thema annimmt und das es Platz gibt für Konsens, für Unsicherheiten und Echtheit. Neons verletzlichkeit hat ihn für mich total Nachbar gemacht und ich kann das Buch wirklich empfehlen, gerade für jüngere Menschen die sich mit dem Thema Dating und erste Beziehung bzw erste Erfahrungen mit Intimität konfrontiert sehen.
Rezensionen von robertp:
Der Comic-Club von Scott McCloud
Stell dir vor
Stell dir vor du bist eine Prinzessin und wartest in einem hübschen Kleid auf deine Freundin, um in den Urlaub zu fliegen. Ach, du bist gar keine Prinzessin? Im Comic könntest du eine sein und wie das funktioniert, erklärt dieses Buch. Raina und Scott haben den Comiclub erfunden, um dir einen Einblick zu geben, wie eine Bildergeschichte gestaltet werden kann.
Vier Kinder lernen Comics zu schreiben, zu gestalten und zu zeichnen. Das notwendige Rüstzeug dazu erhalten sie von ihrer Mentorin – der Bibliothekarin – Fatima, die unterstützend im Hintergrund hilft.
Über mehrere Kapitel hinweg lernen sie die Verwendung von Sprache, Gestik, den Einsatz der Perspektive und vieles mehr, um ihre Geschichten zu entwickeln und aufzuzeichnen.
Die Zeichnungen sind ansprechend und bunt, kindgerecht mit großen Augen und dramatischen Frisuren dargestellte Figuren. Die Geschichte entwickelt sich rasch, kurze Auftritte von Erwachsenen (Eltern, Lehrer) stören die Entwicklung der Handlung nicht. Farbig ist die Realität, die Gedankenwelt in einem grauen Farbton deutlich abgehoben.
Die vier Kinder gehen von verschiedenen Ansätzen aus ihre Geschichten zu erzählen. Skizzen, Notizen, kreatives Chaos und fantastische Ideen sollen zu einem Ganzen zusammengeführt werden.
Letztlich erstellt jeder ein kleines Bilderheft und die Gruppe kann auf einer kleinen örtlichen Comic-Con (Verkaufsausstellung) ihre Werke dem Publikum anbieten.
Scott McCloud hat dieses Buch bereits vor Jahren für Erwachsene geschrieben (Understanding Comics, 1993) und damit die Theorie der Comics einem breiten Publikum geöffnet. Mit Raina Telgemeier gelingt ihm hier eine Verjüngung dieses Sachcomics. In bunten Farben und kindgerecht dargebracht erklären die beiden den Vorgang einer Comicbuchproduktion. Ein kurzes Interview stellt die beiden und ihre Intentionen dem Leser vor. Der Anhang (Hinter den Kulissen) stellt auch noch ein Glossar bereit, erklärt die verschiedenen Rollen (Berufe) bei der Herstellung und Produktion einer Comicseite vor.
Für alle die auf humorvolle Weise nähere Bekanntschaft mit dem Medium Comic machen wollen. Die Geschichte geht auf den Schaffensprozess und die verschiedenen Möglichkeiten eine Bildgeschichte zu gestalten kindgerecht ein. Erwachsene können dabei aber auch noch vieles Lernen und ihre Fantasie bildlich umsetzten.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Das Signal von Ursula Poznanski
Packend und authentisch
Die Inhaltsangabe hat mich sofort in den Bann gezogen. Viola erwacht im Krankenhaus und ihr wird mitgeteilt, dass sie in einem eingestürzten Keller aufgefunden wurde. Ein Felsbrocken hat ihr das linke Bein abgedrückt. Ein schwerer Schock für die Innenarchitektin. Ihr Ehemann Adam kümmert sich sofort um alles, organisiert eine 24-Stunden Pflege.
Er verhält sich aber auch sehr komisch seit dem Unfall. Als Viola dann aus dem Krankenhaus entlassen werden kann, wird ihr ihre neue Pflegerin Otilia vorgestellt. Sie erledigt ihren Job zwar fabelhaft, doch so richtig warm wird Viola nicht mit ihr.
Viola hat nicht nur einen schweren Schicksalsschlag zu verkrafte, sondern auch, dass mit ihrem Mann etwas nicht stimmt bzw. sie ihm nicht trauen kann. Da immer wieder Gegenstände aus Violas Umfeld verschwinden, besorgt sie sich GPS Tracker um Dinge wieder leichter zu finden. Auch Adam jubelt Viola so einen Tracker unter. Schnell häufen sich Ungereimtheiten und Viola ist klar, ihr Mann lügt sie an, wo er ist, oder wann er scheinbar im Büro ist, aber lt. Tracker ganz wo anders ist.
Was hat er für ein Geheimnis und warum ist dieser Unfall überhaupt passiert? Warum war sie im Weinkeller und warum ist dieser eingestürzt? Ist es die Gehirnerschütterung oder ein Trauma, das ihr Gehirn zu verdrängen versucht?
Der Schreibstil hat mich sofort gepackt und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Atmosphäre ist manchmal echt beklemmend und man rätselt, wie das alles zusammenhängt.
Echt toll, wie die Autorin Technik und Thriller mischt und daraus ein spannendes Buch entsteht. Viola ist eine Kämpferin, trotz ihres Schicksals gib sie nicht auf und will so schnell wie möglich wieder ohne Hilfe zurechtkommen. Sehr authentisch und sympathisch. Die Autorin lässt den Leser bis zuletzt über die Lösung im Unklaren.
Fazit: Klare Leseempfehlung.











