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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von milky:

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Und alles zerbricht (Paper Hearts 1) von Maxine Reuker

Einfühlsamer Roman

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, da es thematisch sehr gut zur Geschichte passt: es werden alle wichtigen Bereiche in Milas Leben abgedeckt. Die Farbgestaltung und den Farbschnitt finde ich auch sehr gelungen.
Mila ist 16 Jahre alt und hat das perfekte Leben in Berlin: sie hat tolle Eltern, ein großes Haus und ihre beste Freundin und deren Mutter direkt in der Nähe und sie können jede freie Minute gemeinsam verbringen.

Plötzlich ziehen Mila und ihre Familie nach Zürich und ihr Leben gerät aus den Fugen. Dort gerät Mila in eine Essstörung und findet sich bald in einer Klinik wieder, wo sie sich in den mysteriösen Nicolas verliebt.
Die Autorin Maxine Reuker erzählt in ihrem Roman sehr feinfühlig und empathisch von Milas Leben und den Umständen, die sie in die Essstörung treiben. Ihre Schreibweise ist sehr angenehm und trotz des schwierigen Themas bleibt der Ton stets positiv und liebevoll.
Fazit: ein toller Roman, den jedes junge Mädchen lesen sollte - you are enough.

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Und alles zerbricht (Paper Hearts 1)

Rezensionen von jori1020:

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Ultramarin von Ann-Christin Kumm

Wenn aus Liebe Obsession wird

Mit 'Ultramarin' legt Ann-Christin Kumm ein spannendes und stellenweise sehr packendes Debüt vor. Der Roman funktioniert vor allem als intensives Kammerspiel, das von den komplexen Beziehungsdynamiken seiner drei Protagonist*innen lebt.

In der flirrenden Hitze eines dänischen Sommers verbringen Lou, sein Freund Raf und Nora einige Tage am Meer.

Doch schnell wird deutlich, dass unter der Oberfläche einiges im Argen liegt – insbesondere in der Beziehung zwischen Lou und Raf. Mit Noras Auftauchen scheinen alte Konflikte und unausgesprochene Verletzungen wieder aufzubrechen. Als Nora schließlich plötzlich verschwindet, spitzt sich die Situation weiter zu.

Die Geschichte entfaltet sich in verschiedenen Zeitebenen. Nach und nach erfahren die Leser*innen mehr über die Vorgeschichte, über ihre Beziehungen zueinander und über die Ereignisse während dieses gemeinsamen Urlaubs. Daraus entsteht eine in weiten Teilen mitreißende und spannungsgeladene Erzählung.

Sprachlich konnte mich der Roman allerdings nicht durchgehend überzeugen. Besonders die häufige und teilweise monotone Wiederholung von Inquit-Formeln in der wörtlichen Rede empfand ich mit der Zeit etwas störend. Auch das Verhalten der Figuren erschien mir in manchen Situationen nicht immer ganz nachvollziehbar.

Gehört habe ich den Roman als Hörbuch aus dem Der Audio Verlag, gelesen von Jannik Schürmann. Er ist für diese Geschichte eine sehr passende Besetzung. Durch seine Interpretation gewinnt die Handlung zusätzlich an Spannung, und die dichte, sommerlich aufgeladene Atmosphäre wird sehr gut transportiert.

Alles in allem bleibt 'Ultramarin' ein intensives und kurzweiliges Lese- beziehungsweise Hörerlebnis, das mit starken Momenten überzeugt, auch wenn es einige kleinere Schwächen hat.

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Ultramarin

Rezensionen von Gavroche:

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Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

Anfang der 1990er Jahre

Die Welt ist im Umbruch, der Eiserne Vorhang ist gefallen, es gibt nicht mehr die jahrelange Trennung zwischen Ost und West. Und das ist natürlich nicht einfach für einen Doppelspion, denn der alte Feind ist jetzt kein Feind mehr, die Sowjet-Union existiert nicht mehr.
Dieter Germeshausen war nie sonderlich gut als Doppel-Spion, aber dennoch ist er wichtig, denn er ist im Besitz von brisanten Informationen.

Gleich zu Beginn befinden wir uns in Kasachstan und Dieter wird vergiftet. Dann gibt es einen Zeitsprung zurück, wir befinden uns in Rom.
Das Buch ist hauptsächlich abwechselnd aus den Perspektiven von Dieter und dem jungen Dichter Jakob Dreiser geschrieben.
Jakob Dreiser freut sich, hinter die Mauern der Botschaft zu schauen, er hat in der Schule Russisch gelernt, ist recht erfolgreich als Dichter und wirkt ein wenig gelangweilt und braucht etwas mehr Pepp in seinem Leben. Und so wird er von Dieter als Spion angeworben.
Eine skurrile Geschichte entwickelt sich im Verlauf des Buches, mit ganz viel 90er Jahre Flair - Mode, Musik, Politik,... - und anfangs hatte ich ganz viele Fragen an das Buch. Ein Buch, das sich abhebt und anders ist, kein klassischer Spionageroman, aber mit vielen "Seitenhieben" auf diese Romane.

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Die Reise ans Ende der Geschichte

Rezensionen von liesmal:

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Kalt wie die Luft von Orjan N. Karlsson

Sowas von keine Ahnung

So wie die kalte und raue Landschaft nördlich des Polarkreises in der Kleinstadt Bodø, so empfinde ich die gesamte Stimmung. Ich fühle mich wohl, auch wenn gerade die 19-jährige Iselin Hanssen nicht von ihrer Joggingtour nach Hause zurückgekehrt ist.
Es sind viele Menschen, die zu Beginn vorgestellt werden, allen voran Kriminalkommissar Jakob Weber und seine neue Kollegin Noora, die von Oslo nach Bodø versetzt wurde.

Ich wünsche mir, dass die beiden ein tolles Gespann werden.
Zunächst hat mich die Spannung noch nicht ergriffen, der Schreibstil ist eher ruhig, aber keineswegs langweilig. Dann verschwindet eine weitere Frau und ein Cold Case wird damit in Verbindung gebracht.
Viele Menschen, viele Verdächtige, Spekulationen – und zwischendurch immer wieder Texte in Kursivschrift. Haben sie mit dem Cold Case zu tun? Oder kommt hier der Täter zu Wort?
In relativ kurzen Kapiteln stehen wechselnde Protagonisten im Vordergrund, es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ohne irgendeine Idee im Blick auf den Täter lese ich gebannt bis zum Schluss, um dann zu erkennen, dass ich wirklich überhaupt keine Ahnung hatte. Gut gemacht!
Einige Fragen sind noch da. Ob wohl der Folgeband Aufschluss gibt?
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gebe gern eine Leseempfehlung.

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Kalt wie die Luft

Rezensionen von Niko:

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Die Namen von Florence Knapp

wenn du entscheiden kannst, wer du bist, entscheide dich für gut sein

Der Debütroman von Florence Knapp, "Die Namen", ist ein sehr emotionaler Familienroman, der verschiedene Möglichkeiten erforscht.
Als erstes war das Cover, das mich sehr angesprochen hat. Der Klappentext beschreibt das Buch ziemlich wortwörtlich, ohne die Bedeutung tatsächlich zu verraten.

Cora und Gordon bekommen im 1987 ein zweites Kind, dieses Mal einen Sohn, einen Bruder für ihren Tochter, Maia. Laut Tradition müsste das Kind Gordon heißen, wie der Vater und der Großvater väterlicherseits. Gordon schickt Cora zum Meldeamt und ahnt nicht, dass sie überlegt, den Sohn anders zu nennen. Cora's Entscheidung ist impulsiv, sie hat keinen anderen Namen vorbereitet, sie wollte nur die Tradition abbrechen.

Des Weiteren macht die Autorin ein interessantes Experiment, wir verfolgen die Familie alle 7 Jahre, bis die Kinder 35 Jahre alt sind und wir sehen, wie sie (auch) von deren Namen beeinflusst wurden. Die Entwicklung jeder Person in der Familie ist nicht nur von der Auswahl der Namen beeinflusst, sondern auch von den Entscheidungen der Eltern. Was in dem Klappentext nicht erwähnt wurde, ist welche großen Anteil die häusliche Gewalt im Buch einnimmt.

Florence Knapp schreibt sehr präzise und die Struktur des Buches ist sehr interessant und anspruchsvoll. Wir bekommen Einblicke in das Familienleben alle 7 Jahre, als der Sohn Bear, Julian oder Gordon heißt. Es startet immer von dem in sieben Jahren aktuellen Status und es wird rückwärts erzählt, was in diesen sieben Jahren passiert ist. Die Entwicklung der Charaktere ist in allen drei Versionen glaubhaft und so sensibel erzählt, dass mir jedes Mal die Geschichte unter die Haut gegangen ist.
Der Klappentext bewirbt nur, welchen Einfluss der Name auf eine Person hat. Wichtiger als das sind aber so viele anderen Themen im Buch, wie zum Beispiel das häusliche Gewalt, mit Verlust und Familientrauma weiterleben, Familienstrukturen, Rollenbilder in einer Familie, Macht und Kontrolle innerhalb der Familie, Identität und Selbstfindung, wie man aus der Schatten unseren Eltern rauskommen kann.
Diese Themen sind überall präsent, in allen drei Bear, Julian und Gordon Versionen, jedes Mal in unterschiedlichen Proportionen, aber immer da.

Der Epilog ist ziemlich kalt, leise und sachlich gehalten. Es gibt keinen Abschluss, sondern man erkennt nochmal, dass kleine Entscheidungen große Auswirkungen im Leben haben. Die Auswahl der Namen ist eine diesen Entscheidungen, aber was uns ausmacht, sind nicht nur unsere Namen, sondern alle kleinen Entscheidungen, die wir treffen.

Fazit:
Ich habe dieses Buch in jeder Hinsicht geliebt: die anspruchsvolle Struktur, die Themen, die sich durch alle Ebenen der Geschichte ziehen, den eindringlichen Erzählstil und auch das Cover.
Wer mit dem Thema häusliche Gewalt umgehen kann, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Die Namen

Rezensionen von lectrice:

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The Crane and the Nightjar von Ada Bailey

Düster

Erstmal kurz zum Cover, denn das ist mit so viel Liebe zum Detail gestaltet worden und macht sofort Lust, mit dem Lesen zu beginnen.
Und die Lektüre hat es in sich, hat mich gefesselt und es fiel mir so schwer, das Buch - einmal begonnen - wieder aus der Hand zu legen. Zum Glück kam es pünktlich zum freien Wochenende bei mir an.

Die Protagonistin Zara wartet zu Beginn des Buches im Kerker auf ihre Hinrichtung und das Buch legt in medias res los. Puh, war das spannend. In ihrem Königreich sind Kartenspiele (findet sich auf dem Cover wieder) verboten und werden nur illegal gespielt.
Zara entkommt schon der Hinrichtung, allerdings muss sie einen hohen Preis dafür zahlen. Auch Crane wird frei gelassen, der ebenso erwischt wurde. Nun werden die beiden vom König zu einem gefährlichen, tödlichen Wettkampf getrieben.
Eine düstere Welt voller Machtspiele, gut ausgearbeitete Charaktere und eine Romanze, die zum Glück nicht so viel Raum einnimmt.
Absolut ein Highlight für mich.

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The Crane and the Nightjar

Rezensionen von Ameland:

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Und das Glück duftet nach Wolken und Meer von Susa Bartel

Heimatgefühle und Familie

Die 33-jährige Kayla hat ihrer Heimat vor einigen Jahren den Rücken gekehrt und ist nach Berlin gezogen. Nun ist ihr Vater gestorben und mit den schmerzvollen Gedanken an den großen Streit mit ihrem Bruder und dem Verlust der Mutter in Kindheitstagen, weil diese von jetzt auf gleich verschwand, kehrt Kayla zurück nach Irland in das kleine Dorf Old Quay.

Zum Glück stehen ihr ihre Gran und ihre Sandkastenfreundin Maeve zur Seite. Aber nach und nach kehren auch schöne Erinnerungen an ihre Zeit in Irland zurück und sie merkt wie sehr sie ihre Heimat vermisst hat. Ehrlich gesagt hätte ich sie gerne mal geschüttelt. Für ihr Alter fand ich sie teilweise ziemlich naiv. Es hat auch gedauert bis Verständnis für die Sichtweise und das Handeln anderer Personen in ihrem Umfeld erkannt hat, aber besser spät als nie.

Mir gefiel der bildhafte Schreibstil gut. Und ich mochte diese Mischung aus problembehafteter Familiengeschichte, Freundschaft, Romantik und Landschaftsbeschreibungen. Letztere haben mich auch zurück an Irlands Küste kolportiert.

Insgesamt ein unterhaltsamer Roman vor einem wunderschönen Setting.

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Und das Glück duftet nach Wolken und Meer

Rezensionen von lectrice:

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Happy Head von Josh Silver

Gesellschaftskritischer Jugendroman

Bei diesem Buch muss ich einfach ein paar Worte zu dem Cover schreiben, denn es ist so genial gemacht und passt perfekt zu dieser Geschichte. Auch der farbige Buchschnitt ist gut darauf angepasst - und der kleine Smiley ein gut platziertes Detail.

Seb freut sich, denn er ist einer von hundert, die ausgewählt wurden, um am Programm Happy Head teilzunehmen.

Das ist ein Programm, bei dem Kinder und Jugendliche lernen sollen, wie sie zu glücklichen Menschen werden und müssen sich dabei unterschiedlichen Challenges stellen.

Aber so harmlos und gut gemeint, wie es klingt, ist es dann doch nicht und das Buch wird mit jeder Seite spannender. Denn es geht hier eben nicht um harmloses Teambuilding und Ausloten von Grenzen, es ist viel ernster und spätestens ab der Hälfte des Buches konnte ich es kaum noch aus der Hand legen.

Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Seb, so dass man bis zum Schluss mit ihm mitfiebert, leidet etc. Auch Finn war ein interessanter Charakter.

Und das Ende ist leider kein Ende, denn dies ist der erste Teil einer Dilogie, deren Fortsetzung ich nun mit Spannung erwarte.

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Happy Head

Rezensionen von liesmal:

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Bunt von Cornelia Franz

Besondere Begabung

Synästhetiker zu sein heißt auch, eine besondere Begabung zu haben. Bevor ich „Bunt“ gelesen habe, war mir der Begriff noch unbekannt.
Mit dem Kennenlernen von Diego und seiner Geschichte habe ich eine Menge gelernt über seine besondere Art der Wahrnehmung. Vieles verbindet er mit Farben. So zum Beispiel das Lachen seiner Mitschülerin Hayda, das für ihn ein hellgrünes Brausepulverlachen bedeutet.

Das hört sich für mich richtig schön an. Es gibt aber auch andere Beispiele. So empfindet er Jennis Klackern mit dem Bleistift als unangenehm. Es entstehen bunte Wirbel in seinem Kopf. Oft fühlt er sich einfach überfordert und möchte am liebsten wegrennen, um sich zu verkriechen.
Mit seinen Gefühlen ist Diego ziemlich allein. Wie soll er auch beschreiben, was in seinem Kopf los ist? Wenn er es versucht, dann verstehen nicht einmal seine Eltern, was er empfindet und was an ihm besonders, was anders ist als bei den meisten anderen Menschen.
Die Autorin Cornelia Franz hat über Diego und das, was ihn von anderen Menschen unterscheidet, eine Geschichte geschrieben, die seine Empfindungen deutlich werden lässt. Mit Ismael findet Diego einen Freund, der ihn versteht. Ob es daran liegt, dass auch Ismael weiß, was Anderssein bedeutet?
Mit Herz und Humor ist das Buch geschrieben, in dem es nicht nur ums Anderssein, sondern auch um Freundschaft, um Notlügen und um eine Klassenfahrt geht, auf die Diego und Ismael eigentlich so gar keine Lust haben.
Mit Interesse und Empathie habe ich das Buch verschlungen, mir meine eigenen Gedanken gemacht zu Lehrkräften im Allgemeinen und zu Herrn Rohde im Besonderen, nur um festzustellen, dass man sich auch manchmal täuschen kann.
Ich empfehle diese Geschichte, die so bunt ist wie das Cover und die Umschlaginnenseiten, wie sie das Buch aus dem Gerstenberg Verlag zeigen.

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Bunt

Rezensionen von DoraLupin:

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Erde 13: Ein mitreißendes Abenteuer auf einem fremden Planeten für Kinder ab 10 Jahren von Andreas Langer

Tolle Geschichte für junge Entdecker

Levi und Gwendolin gehören zu den Auserwählten, die mit einer Expedition einen neuen Planeten besiedeln sollen, da die Erde unbewohnbar geworden ist Doch die Landung geht schief und die beiden Elfjährigen stranden in einer unbekannten Welt – voller Wunder, Rätsel und Gefahren. Zwischen purpurnen Seen und geheimnisvollen Tierwesen versuchen sie, die anderen Expeditionsmitglieder zu finden.

Doch was sie stattdessen entdecken, verändert alles: In einer verlassenen Raumfähre stoßen sie auf ein unglaubliches Geheimnis…

Meinem Sohn hat dieses Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil ist einfach geschrieben und gut verständlich für die Altersgruppe, dennoch auch so mitreißend, dass er immer wissen wollte wie es weitergeht. Die Protagonisten fand es sympathisch und konnte mit ihren richtig mitfiebern und fand es toll auf dieses spannende Abenteuer zu gehen. Meinem Sohn hat das Abenteuer in diesem All sehr gut gefallen und er würde sich freuen wenn es noch mehr Bände in dieser Reihe geben würde.

Fazit: Tolle Geschichte für junge Entdecker, die das Abenteuer suchen. Gerne empfehlen wir es weiter. Etwas Luft nach oben für den nächsten Teil der Reihe.

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Erde 13: Ein mitreißendes Abenteuer auf einem fremden Planeten für Kinder ab 10 Jahren