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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

Scharf wie ein Messer

Messer von Jo Nesbø

Auf dieses Buch war ich natürlich sehr neugierig, da ich bereits die komplette Vorgängerreihe kenne und Harry Hole sehr schätze. Schon öfter dachte man, nun ist er am Ende, aber dieses Mal ist er wirklich ganz unten angelangt. Nichts ist ihm mehr geblieben, nicht einmal seine Erinnerung. Jo Nesbo hat sich hier weit aus dem Fenster gelegt und seiner Romanfigur fast alles angetan, was man als Autor seinem Held antun kann.

Und trotzdem funktioniert es. Das Buch ist nicht nur spannend, sondern auch traurig, depressiv und düster, aber auch brillant. Ich habe wirklich mitgelitten und auch das zeigt, dass Jo Nesbo sein Handwerk versteht: Der Leser erlebt den Alptraum mit dem Helden, fühlt sich ganz nah dran und leidet mit.

Fasziniert haben mich die vielen Themen, die angesprochen werden, aber das kennen Leser von Nesbo ja auch schon. Immer wieder spannend, interessant und unterhaltsam.

Harry wird hier so detailreich und sensibel beschrieben, schwankt zwischen Genie und Wahnsinn. Seine Selbstzweifel und seine Alkoholsucht richten ihn fast zugrunde. Und dennoch gibt er nicht auf.

Das Buch ist feinfühlig geschrieben und mit unerwarteten Wendungen - es hat mich bis zur letzten Seite spannend unterhalten und komplett in seinen Bann gezogen. Wer Harry schon kennt und mag, wird auch dieses Buch schätzen. Für mich ein richtiger Höhepunkt innerhalb dieser Reihe und auch sonst.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Ach Harry...

Messer von Jo Nesbø

Harry is back - und ich kann gar nicht begreifen, dass das Buch so lange auf meinem SUB ausharren musste. Schon noch wenigen Seiten war ich wieder "drin".

Es war ja fast absehbar, dass Harry Hole nicht lange im Glücksmodus verbleiben kann. Aber gleich so ein Absturz?
Sein Frau trennt sich von ihm und er darf sich glücklich schätzen, dass er überhaupt noch einen Job hat, auch wenn er nur noch Akten abstauben darf (naja, etwas mehr schon, aber viel wirklich nicht).



Dieser elfte Band widmet sich Harry - wir können tief in seine Abgründe blicken, Alkohlmissbrauch, Verlust der Liebe des Lebens, Schürzenjäger, große Verletzlichkeit. Viele Seiten geht es nur darum - und obwohl das Buch mit fast 600 Seiten wahrlich ein Wälzer ist, habe ich mich keine Minute gelangweilt.

Jo Nesbo führt uns Leser*innen immer wieder in die Irre und hält den Spannungsbogen hoch. Allerdings nicht so hoch, dass ich nächtelang durchlesen musste, inzwischen ist das für mich eher ein Vor- als ein Nachteil.
Sozusagen ein spannender Thriller für alle, die früh aufstehen müssen - also ein Gütesiegel.
Durch die Fokusierung auf die Figur Harrys konnte ich mich richtig in Harry Hole hineinversetzen, obwohl er kein sympathischer Sunnyboy-Held ist.

Lediglich die Auflösung des Mordfalls fand ich dann doch etwas konstruiert, von den vorhergehenden Beschreibungen des Täters bzw. der Täterin ist es nicht wirklich plausibel. Aber auch nicht völlig ausgeschlossen, so dass der Punkt mir keinen Stern Abzug wert ist, da es ein Thriller völlig nach meinem Geschmack war.

Ich bin schon gespannt, wohin es Harry im nächsten Band verschlägt, die Schlusssätze sind schon mal vielversprechend.

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Rezensionen von Helmut Oefner:

Messer

Messer von Jo Nesbø

Harry Hole ist wieder im Polizeidienst tätig. Das ist aber schon die einzige gute Nachricht. Seine Frau Rakel hat ihn vor die Tür gesetzt und der Alkohol hat ihn wieder fest im Griff. Als er an einem Morgen nach einer nächtlichen Sauftour ohne Erinnerung aber mit Blut an seiner Kleidung erwacht, gerät er noch dazu unter Mordverdacht.

Für ihn steht fest, dass der Serienvergewaltiger Svein Finne, der ihm und seiner Familie Rache geschworen hat, dahintersteckt. Da sein vielgepriesenes 'Bauchgefühl' ihn diesmal immer wieder in die Irre führt - ein sehr angenehmer realistischer Zug, denn unfehlbare Ermittler kennt man aus der Kriminalliteratur bereits genug - gibt es viele falsche Spuren und einige überraschende Wendungen. Meines Erachtens hat dieser Thriller aber auch einige Schwächen: so wird etwas viel über Holes Alkoholismus und seine Lebenskrise lamentiert. Erstaunlich ist auch, dass ihm, der als ungepflegter, versiffter Alkoholiker mit rüden Umgangsformen beschrieben wird, alle Frauenherzen zufliegen. Ob es sich bei dieser James-Bond-Attitüde um den Wunschtraum des Autors handelt? Ein Schalk, wer so etwas denkt. Aber genug der Kritik: in Summe ist es wieder ein gut zu lesender Nesbö-Thriller, wenn auch nicht der beste.

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Rezensionen von yesterday:

Hole, der Unverwüstliche?

Messer von Jo Nesbø

Da ich als Krimi- und Thrillerfan (auch der skandinavischen) vieles “gewohnt” bin, konnte mich auch als Erstleser der Reihe um Harry Hole jener nicht sehr stark irritieren.

Hole ist so der klassische “brillianter-Ermittler-mit-dunkler-Seite”-Typ, seine Schwächen sind seine Ex-Frau und Alkohol.

Er umgeht gerne ein paar Regeln wenn es seiner Sicht der Gerechtigkeit dient und kommt mir sehr vielem davon und durch. Der Erfolg gibt im Recht.

Nicht alles in diesem norwegischen Thriller ist immer zu 100% wahrscheinlich oder realistisch. Im Gesamtpaket sind aber auch die zweifelhaften Szenen stimmig und gerechtfertigt. Nesbø hält, was Hole verspricht: Action, Drama, Blut, Mord, Mystery und Grausamkeiten bestimmen Holes Leben und die Handlung.

Die Reihe ist ja schon sehr bekannt, aber die Bände lassen sich (wenn man nicht satte elf Bücher vor diesem hier lesen will) auch einzeln gut verstehen und lesen. Wenn man eben so Charaktere wie Hole gut akzeptieren kann. Nordische Thriller sind selten was für schwache Nerven, auch hier daher eine kleine Warnung in dieser Hinsicht.

Wen das nicht stört, der bekommt sehr solide bis sehr gute Krimi-Kost mit allem was dazugehört. Die Auflösung kann überraschen und bringt auch eine gewisse Genugtuung mit sich.

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Rezensionen von Ulrike Weinhäupl:

Messer

Messer von Jo Nesbø

E

s ist nie zu spät mit dieser fulminanten Krimireihe um den legendären Harry Hole zu beginnen, allerdings besteht ein hohes Suchtpotential. Wer einen gelesen hat, will sie alle. Jo Nesbo ist auch für uns einer der besten Krimiautoren

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Rezensionen von carin amplatz-überegger:

Perfides Spiel

Messer von Jo Nesbø

Wieviel Perfidie steckt darin, einem anderen vorzugaukeln, er hätte das, was ihm das Teuerste, Wichtigste im Leben war, ermordet? Wie kann man so hassen?
Harry Hole ist am Tiefpunkt. Er säuft wieder, ist suspendiert, und dann wacht er eines Sonntags ohne Erinnerung an den Vorabend mit blutiger Kleidung auf – und erfährt, dass Rakel, die Liebe seines Lebens, die ihn vor wenigen Monaten aus dem gemeinsamen Haus geworfen hat, am Vorabend ermordet wurde.


Hängt der Mord an Rakel mit der Freilassung von Sven Finne, dem Vergewaltiger, zusammen? Immerhin wurde Rakel mit einem Messer getötet…. Oder steckt der verdächtige Roar Bohr, Rakels kriegtraumatisierter Chef, hinter der Sache?
Der Leser verfolgt Harrys Gedankenzickzack atemlos. Und leidet mit Harry, wenn er von seinem halben Herz spricht, das nicht mehr lange schlafen wird.
Doch dann die Wende: Harry findet Spuren, die auf ihn selbst als Täter deuten. Und ist bereit, den Preis dafür zu zahlen. Doch wer rächt Rakel, wenn er das nicht tut?
Ich habe es nicht für möglich gehalten, über 500 Seiten in einem Rutsch zu lesen. Aber das Buch wegzulegen war keine Option. „Messer“ ist sicher der persönlichste Fall mit Harry Hole, nicht nur, weil das Opfer, um das sich alles dreht, Rakel ist. Wir erleben den knallharten Ermittler plötzlich im Gefühlschaos. Und am Ende entscheidet das Schicksal.

Das Buch könnte als Finale für die Serie um Harry Hole stehen. Ich bin gespannt, ob sich die Vermutung, dass Harry Hole mit diesem Fall in Pension geschickt wird, bestätigt. Und sonst freue ich mich schon auf den nächsten Fall!

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Rezensionen von Stephan Lauf:

Messer von Jo Nesbø

YESSSS, ein neuer Harry Hole!!! Für Insider eine Nachricht, die zumindest ein nervöses Kribbeln auslöst.

Allen anderen sei gesagt: Es ist nie zu spät mit dieser fulminanten Krimireihe um den legendären Harry Hole zu beginnen, allerdings besteht ein hohes Suchtpotential. Wer einen gelesen hat, will sie alle.

Was uns ehrlich gesagt natürlich freut ;-)

Und dem disziplinierten EIN JAHR - EIN BUCH - Leser sei ans Herz gelegt: Wenn es ein Krimi sein soll dieses Jahr, dann bitte ganz genau DIESEN und keinen anderen!

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Rezensionen von Ele:

Harry rechnet ab

Messer von Jo Nesbø

Messer, Thriller von Jo Nesbø, 575 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
Harry Hole ermittelt in seinem 12. Fall
Harry Hole, der geniale Ermittler mit dem Bauchgefühl, welches ihn nie im Stich lässt, hat es dieses Mal ordentlich in den Sand gesetzt. Der Alkoholiker hat seinen Job an der Polizeihochschule verloren.

Weil er wieder trinkt und die Finger nicht von anderen Frauen lassen kann, hat sich die Liebe seines Lebens, seine Frau Rakel von ihm getrennt. Harry versinkt im Selbstmitleid und Alkohol. Eines Tages erwacht er blutverschmiert und ohne Gedächtnis, darauf folgt die schlimmste Zeit seines Lebens.
Das Buch ist in 4 Teile unterteilt, die sich in 53 lange Kapitel gliedern. Liedtexte und fremdsprachliche Phrasen erscheinen kursiv und sind somit deutlich vom Text abgegrenzt. Spannende, schlagfertige Dialoge beleben die Erzählung. Der manchmal schwierige Plot, hemmt anfangs den Lesefluss. Einen Satz auf S. 63, der mich ganz besonders berührte, habe ich mir notiert: „ Warum musstest du kommen und mich so einsam machen“.
Der Einstieg ins Buch fiel mir diesmal nicht leicht. Obwohl ich den Vorgängerband Durst vor nicht allzu langer Zeit gelesen hatte, habe ich den Anschluss nicht gleich gefunden. Außerdem ist mir dieser zwar geniale, aber jämmerliche und disziplinlose Protagonist tierisch auf die Nerven gegangen. Den Raubbau, den Hole mit seinem exzessiven Leben, an seinem Körper betreibt müsste ihn schon lange vernichtet haben. Doch noch immer liegen ihm die Frauen zu Füßen, dabei muss er mittlerweile ziemlich eklig sein. Unnötige Rückblicke über die Zeit mit Rakel und Harrys Jugend, die ausführlichsten Beschreibungen über Musik und Filme, langweilige ausschweifende Erzählungen über Afghanistan machten mir das Durchhalten sehr schwer. Der Strang der Svein Finne und auch den Mord an Rakel betrifft, ist dagegen sehr spannend gewesen. Ab der Hälfte des Buches zieht der Thriller jedoch an und die Spannung steigt. Als Mörder habe ich in diesem Stadium der Geschichte wirklich jeden der Charaktere verdächtigt. Der wirkliche Mörder stand schon bald auf meiner Liste wurde aber dazwischen immer wieder fallengelassen. Die letzten 150 Seiten habe ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen können, die Ereignisse überschlagen sich, plötzliche Wendungen und dann dieser geniale Abschluss haben mich wieder mit der Geschichte versöhnt. 100 Seiten weniger hätten dem Buch sehr gut getan. Das Buch schließt mit einem offenen Ende, ich wäre aber nicht böse wenn die Reihe um Harry Hole nun hier einen Abschluss finden würde. Es handelt sich bei diesem jüngsten Fall nicht gerade um das Highlight der Serie, einige der Vorgängerbände haben mir besser gefallen. Meine Lieblingsfigur ist Oleg, Rakels Sohn, der erwachsener wirkt als sein Ziehvater Harry. Einige der Personen sind mir schon aus den vorangegangenen Bänden bekannt, deshalb war die Menge an Charakteren überschaubar, im Großen und Ganzen handelten sie authentisch und nachvollziehbar. Ich hatte keine Schwierigkeiten dem eigentlichen Mordfall und dem Svein Finne – Fall zu folgen, lediglich störten mich die o.g. Ablenkungen und Ausschweifungen. Und dass ein 77jähriger in zweieinhalb Minuten eine Frau schwängern und so hervorragend klettern kann ist m. E. nicht plausibel. Dieses Buch als Einstiegsband zu lesen finde ich schwierig. Für die Fans von Harry Hole ist Messer ein Muss. Von mir allein schon für dieses tolle Ende 4 von möglichen 5 Sternen.

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Rezensionen von Ele:

Harry rechnet ab

Messer von Jo Nesbø

Messer, Thriller von Jo Nesbø, 575 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
Harry Hole ermittelt in seinem 12. Fall
Harry Hole, der geniale Ermittler mit dem Bauchgefühl, welches ihn nie im Stich lässt, hat es dieses Mal ordentlich in den Sand gesetzt. Der Alkoholiker hat seinen Job an der Polizeihochschule verloren.

Weil er wieder trinkt und die Finger nicht von anderen Frauen lassen kann, hat sich die Liebe seines Lebens, seine Frau Rakel von ihm getrennt. Harry versinkt im Selbstmitleid und Alkohol. Eines Tages erwacht er blutverschmiert und ohne Gedächtnis, darauf folgt die schlimmste Zeit seines Lebens.
Das Buch ist in 4 Teile unterteilt, die sich in 53 lange Kapitel gliedern. Liedtexte und fremdsprachliche Phrasen erscheinen kursiv und sind somit deutlich vom Text abgegrenzt. Spannende, schlagfertige Dialoge beleben die Erzählung. Der manchmal schwierige Plot, hemmt anfangs den Lesefluss. Einen Satz auf S. 63, der mich ganz besonders berührte, habe ich mir notiert: „ Warum musstest du kommen und mich so einsam machen“.
Der Einstieg ins Buch fiel mir diesmal nicht leicht. Obwohl ich den Vorgängerband Durst vor nicht allzu langer Zeit gelesen hatte, habe ich den Anschluss nicht gleich gefunden. Außerdem ist mir dieser zwar geniale, aber jämmerliche und disziplinlose Protagonist tierisch auf die Nerven gegangen. Den Raubbau, den Hole mit seinem exzessiven Leben, an seinem Körper betreibt müsste ihn schon lange vernichtet haben. Doch noch immer liegen ihm die Frauen zu Füßen, dabei muss er mittlerweile ziemlich eklig sein. Unnötige Rückblicke über die Zeit mit Rakel und Harrys Jugend, die ausführlichsten Beschreibungen über Musik und Filme, langweilige ausschweifende Erzählungen über Afghanistan machten mir das Durchhalten sehr schwer. Der Strang der Svein Finne und auch den Mord an Rakel betrifft, ist dagegen sehr spannend gewesen. Ab der Hälfte des Buches zieht der Thriller jedoch an und die Spannung steigt. Als Mörder habe ich in diesem Stadium der Geschichte wirklich jeden der Charaktere verdächtigt. Der wirkliche Mörder stand schon bald auf meiner Liste wurde aber dazwischen immer wieder fallengelassen. Die letzten 150 Seiten habe ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen können, die Ereignisse überschlagen sich, plötzliche Wendungen und dann dieser geniale Abschluss haben mich wieder mit der Geschichte versöhnt. 100 Seiten weniger hätten dem Buch sehr gut getan. Das Buch schließt mit einem offenen Ende, ich wäre aber nicht böse wenn die Reihe um Harry Hole nun hier einen Abschluss finden würde. Es handelt sich bei diesem jüngsten Fall nicht gerade um das Highlight der Serie, einige der Vorgängerbände haben mir besser gefallen. Meine Lieblingsfigur ist Oleg, Rakels Sohn, der erwachsener wirkt als sein Ziehvater Harry. Einige der Personen sind mir schon aus den vorangegangenen Bänden bekannt, deshalb war die Menge an Charakteren überschaubar, im Großen und Ganzen handelten sie authentisch und nachvollziehbar. Ich hatte keine Schwierigkeiten dem eigentlichen Mordfall und dem Svein Finne – Fall zu folgen, lediglich störten mich die o.g. Ablenkungen und Ausschweifungen. Und dass ein 77jähriger in zweieinhalb Minuten eine Frau schwängern und so hervorragend klettern kann ist m. E. nicht plausibel. Dieses Buch als Einstiegsband zu lesen finde ich schwierig. Für die Fans von Harry Hole ist Messer ein Muss. Von mir allein schon für dieses tolle Ende 4 von möglichen 5 Sternen.

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Spannende Jagd nach dem Mörder

Messer von Jo Nesbø

Ein neuer Thriller um den Ermittler Harry Hole. Dieser befindet sich wieder in einer neuen persönlichen Krise. Seine Frau Rakel hat sich von ihm getrennt und er sich wieder dem Alkohol zugewandt. Eines Morgens wacht er auf, mit blutigen Sachen und kann sich an nichts erinnern. Dann trifft ihn ein neuer Schicksalsschlag.



Ich hatte mich sehr auf das neue Buch von Jo Nesbo gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht. Es ging ab der ersten Seite wieder sehr spannungsreich los und hat auch das ganze Buch über gehalten. Das Buch war diesmal eine interessante Jagd nach dem Mörder, immer wieder hatte Harry Hole einen neuen Verdacht, der gleich logisch klang, dann aber doch wieder nicht sein konnte. Bis zum Schluss blieb es eigentlich unklar wer der Täter ist. Das Buch war also sehr spannend geschrieben, flüssige Schreibweise und hat mich als Leser ans Buch gefesselt. Und das Ende lässt auf einen neuen Thriller um Harry Hole hoffen.

Fazit: Klare Leseempfehlung für Thriller- und Jo Nesbo Fans.

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